{"id":11053,"date":"2012-01-01T00:00:46","date_gmt":"2011-12-31T22:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=11053"},"modified":"2022-07-26T12:49:28","modified_gmt":"2022-07-26T10:49:28","slug":"gotterdammerung-fur-den-s21-widerstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2012\/01\/gotterdammerung-fur-den-s21-widerstand\/","title":{"rendered":"G\u00f6tterd\u00e4mmerung f\u00fcr den S21-Widerstand?"},"content":{"rendered":"<p>Viele prominente S21-GegnerInnen und heutige Protestuntergangsbeschw\u00f6rerInnen                 beginnen nun mit einer Absetzbewegung. <\/p>\n<p>Nachdem sie alle Warnungen und Kritiken vor einer Beteiligung                 der Protestbewegung an der urspr\u00fcnglich von der SPD ins Spiel                 gebrachten &#8222;Volksabstimmung&#8220; ignoriert hatten, erkl\u00e4ren sie den                 Protest nun f\u00fcr gescheitert. Sie versuchen, die Proteste gegen                 Stuttgart 21 dorthin zu verlagern, wohin ihn die Bef\u00fcrworterInnen                 gerne h\u00e4tten: in den Keller.<\/p>\n<p>Dass dieses Instrument, von dem von vornherein klar war, dass                 es nicht zur Verhinderung von Stuttgart 21 taugt, trotzdem von                 vielen, vor allem prominenten <i>&#8222;Bewegten&#8220;,<\/i> favorisiert wurde,                 hat Tradition in dieser Auseinandersetzung.<\/p>\n<p>Nachdem an dem bundesweit als <i>&#8222;schwarzer Donnerstag&#8220;<\/i> bekannt                 gewordenen 30. September 2010 hunderte Menschen verletzt wurden,                 nahmen Hunderttausende an den darauf folgenden Protestdemonstrationen                 teil. <\/p>\n<p>Dann kam Heiner Gei\u00dfler und mit ihm die Illusion der Schlichtung                 &#8211; als ob es Kompromisse beim Milliardenprojekt geben k\u00f6nnte. Die                 anschlie\u00dfende Orientierung auf die Abwahl der als korrupt angesehenen                 Mappus-Regierung und die damit verbundene Hoffnung, mit der Wahl                 der &#8222;GR\u00dcNEN&#8220;, die erstmals einen Ministerpr\u00e4sidenten stellten,                 Stuttgart 21 auf parlamentarischen Weg verhindern zu k\u00f6nnen, schlugen                 ebenfalls fehl. <\/p>\n<p>Die GR\u00dcNEN hatten die Einstellung von Stuttgart 21 allerdings                 nur auf dem Umweg \u00fcber den Ausstieg aus dem Finanzierungsanteil                 des Landes im Programm: <i>&#8222;Wir wollen eine &#8218;Volksabstimmung&#8216;                 \u00fcber die Beteiligung des Landes an &#8218;Stuttgart 21&#8216; einleiten.&#8220;<\/i>                 (Wahlprogramm, S. 194 ((1)))<\/p>\n<p>Konsequent brechen nun B\u00fcndnispartner wie der BUND aus dem Aktionsb\u00fcndnis                 weg, mit dem Verweis auf dessen durch die &#8222;Volksabstimmung&#8220; angeblich                 erreichte <i>Demokratische Legitimation<\/i>. <\/p>\n<p>Mit &#8222;NEIN&#8220; zum Ausstieg Baden-W\u00fcrttembergs aus der Finanzierung                 stimmten 28,3% der Wahlberechtigten im Land bzw. 35,7 % in Stuttgart.                 Ist DAS die &#8222;Mehrheit der Bev\u00f6lkerung&#8220;?<\/p>\n<p>Zumal wahlberechtigt nur &#8222;B\u00fcrgerInnen&#8220;, also Menschen mit deutschem                 Pass waren und ein Gro\u00dfteil der MigrantInnen davon ausgeschlossen                 war. <\/p>\n<p>Genau mit diesem <i>&#8222;Argument&#8220;<\/i> gehen jetzt aber auch ehemals                 prominente S21-GegnerInnen hausieren und verbreiten Niederlagenstimmung                 nach allen Regeln der Kunst. <\/p>\n<h3>Sie fordern die Einstellung der Montagsdemos mit der Begr\u00fcndung,                 man w\u00fcrde damit <i>&#8222;gegen die Mehrheit der Menschen&#8220;<\/i> protestieren               <\/h3>\n<p>Au\u00dfer acht bleibt die bescheidene Frage, ob denn \u00fcberhaupt noch                 demonstriert werden m\u00fcsste, wenn die <i>&#8222;Mehrheit der Menschen&#8220;<\/i>                 sich den Zielen der Protestbewegung bereits angeschlossen h\u00e4tte?<\/p>\n<p>Im Kern schieben die VerfechterInnen des Projektes &#8222;<i>Volksabstimmung&#8220;<\/i>                 deren vorhersehbare Ergebnisse als Begr\u00fcndung f\u00fcr ihren eigenen                 Abschied aus der Protestbewegung vor. <\/p>\n<p>Am einfachsten haben es die &#8222;GR\u00dcNEN&#8220;: Hatten sie bereits in der                 Vergangenheit ihre <i>&#8222;Unschuld&#8220; <\/i>verloren, weil sie durch                 ihre Zustimmung zu den NATO-Kriegen in Jugoslawien und Afghanistan,                 zum halbherzigen Atom&#8220;ausstieg&#8220; oder zu Hartz IV all dieses \u00fcberhaupt                 erst m\u00f6glich gemacht hatten, so entt\u00e4uschen sie auch jetzt nicht                 die Erwartungen. <\/p>\n<p>Kretschmann fiel auf dem &#8222;GR\u00dcNEN&#8220; Parteitag in der Woche vor                 der &#8222;Volksabstimmung&#8220; gleich zwei Bewegungen in den R\u00fccken, indem                 er unterstrich, dass er bei gewonnener &#8222;Volksabstimmung&#8220; S21 auch                 von seiner Landespolizei gesch\u00fctzt durchsetzen ((2))                 wird, und indem er den Mitgliedern seiner Partei von der Unterst\u00fctzung                 der Anti-Castor-Proteste abriet. ((3))               <\/p>\n<h3>Sie dachten, sie w\u00e4ren an der Macht&#8230;<\/h3>\n<p>Die Hoffnung in die <i>&#8222;Volksabstimmung&#8220;<\/i> zu setzen, ist die                 Fortsetzung des Trugschlusses, es ginge in der Auseinandersetzung                 um Stuttgart 21 in erster Linie um die besseren Argumente und                 nicht um eine Machtauseinandersetzung.<\/p>\n<p>Das verkannte, dass die hochmotivierte Gegenseite, bestehend                 aus dem real existierenden baden-w\u00fcrttembergischen schwarzen Filz                 aus Seilschaften, um ihre Milliardenprofite besorgten Konzerne,                 alles aufbieten w\u00fcrde, um die Abstimmung propagandistisch f\u00fcr                 sich zu entscheiden. <\/p>\n<p>So nahmen allein die Regionalversammlung 1 Million Euro und der                 Stuttgarter Oberb\u00fcrgermeister Schuster zus\u00e4tzliche 130.000 Euro                 an Steuergeldern f\u00fcr einen Brief an die <i>&#8222;lieben Mitb\u00fcrgerinnen                 und Mitb\u00fcrger&#8220;<\/i> in die Hand, um in einer gewaltigen Desinformationskampagne                 gemeinsam mit den Unternehmerverb\u00e4nden und der IHK die entsprechende                 Stimmung zu erzeugen. <\/p>\n<p>Die Motive daf\u00fcr brachte der langj\u00e4hrige Pr\u00e4sident der Bundesvereinigung                 der Arbeitgeberverb\u00e4nde (BDA), Dieter Hundt, bereits am 28. September                 in der <i>&#8222;Stuttgarter Zeitung&#8220; <\/i>((4))                 auf den Punkt: <\/p>\n<p><i>&#8222;Wenn Stuttgart 21 gekippt wird, dann hat dies verheerende                 Auswirkungen auf unsere nationale und internationale Reputation                 als rechtssicherer und verl\u00e4sslicher Wirtschafts- und Investitionsstandort.&#8220;<\/i><\/p>\n<h3>\u2026 dabei waren sie nur in der Regierung<\/h3>\n<p>Hundts Angst vor Eingriffen in die kapitalistische Investitionsentscheidungsfreiheit                 unterstrich damit zugleich auch, was in Teilen der radikalen Linken                 nicht unumstritten ist &#8211; dass der Kampf gegen S21 im Kern ein                 antikapitalistischer ist und &#8211; unabh\u00e4ngig vom Bewusstsein der                 AkteurInnen im S21-Widerstand &#8211; den Herrschenden die Verf\u00fcgungsgewalt                 \u00fcber die Produktionsmittel streitig gemacht werden. <\/p>\n<p>Diese Erkenntnis w\u00e4re jedoch f\u00fcr die Verbreitung und Weiterentwicklung                 des Widerstandes, der bislang eher von besserverdienenden Menschen                 gepr\u00e4gt ist, von gro\u00dfer Bedeutung. <\/p>\n<p>Diesen langen und schwierigen Weg zu beschreiten, ist f\u00fcr die                 bisher eher als Randerscheinung agierende Linke eine Herausforderung.                 Nicht umsonst f\u00e4llt es b\u00fcrgerlichen F\u00fchrungsfiguren leicht, vor                 <i>&#8222;radikalen Kr\u00e4ften&#8220;<\/i> zu warnen. <\/p>\n<h3>S21 bleibt trotz der &#8222;Volksabstimmung&#8220; ein &#8222;verkorkstes&#8220; Projekt<\/h3>\n<p>Die &#8222;Volksabstimmung&#8220; muss als das verarbeitet werden, als was                 sie gedacht war und wie sie von der Bef\u00fcrworterseite vorangetrieben                 wurde: als perfides Spaltungsman\u00f6ver, in das die Protestbewegung                 hinein bugsiert wurde. Es gibt deshalb keinen Grund, sich dem                 Ergebnis unterzuordnen oder &#8211; noch schlimmer &#8211; es als Ma\u00dfstab                 f\u00fcr das eigene Handeln zu nehmen. Diejenigen Vorschl\u00e4ge, die jetzt                 analog zur <i>&#8222;kritischen Begleitung&#8220;<\/i> ((5))                 des Projektes durch die Landesregierung den Protest weichsp\u00fclen                 wollen, erweisen ihm einen B\u00e4rendienst. <\/p>\n<p>Der Protest ist auf der Stra\u00dfe, bei Blockaden, Infost\u00e4nden im                 Park und bei Wind und Wetter durch Aktionen, bei denen sich die                 Menschen einbringen konnten, stark geworden. In dem Ma\u00df, wie stattdessen                 auf den parlamentarischen Weg, auf Schlichtung statt Versch\u00e4rfung                 gesetzt wurde, br\u00f6ckelten dessen Teilnehmerzahlen.<\/p>\n<p>Der <i>Zivile Ungehorsam<\/i> war noch nie ein Mehrheitsprogramm,                 weswegen gerade er jetzt durch die Freunde der &#8222;Volksabstimmung&#8220;                 f\u00fcr unangebracht erkl\u00e4rt wird.<\/p>\n<h3>Selbstbewusst und auf die eigenen Positionen vertrauend, werden                 Sympathien gewonnen und nicht anbiedernd<\/h3>\n<p>Optionen und Reserven f\u00fcr einen wirkungsvollen Kampf gegen Stuttgart                 21 gibt es auch und gerade, wenn der Blick nicht durch scheindemokratische                 Ablenkungsman\u00f6ver verstellt wird. Die Verbindung der Auseinandersetzung                 um S21 mit anderen sozialen und politischen K\u00e4mpfen, die Ausrichtung                 auf die Menschen, die den \u00f6ffentlichen Nahverkehr nutzen, auf                 die Menschen, die im Protest unterrepr\u00e4sentiert sind wie Erwerbslose                 und MigrantInnen, die \u00d6ffnung gegen\u00fcber kapitalismuskritischen                 Kr\u00e4ften. Das Lernen von \u00e4hnlichen Bewegungen wie der NoTAV-Bewegung                 im italienischen Susa Tal ((6)),                 der Bewegung gegen den LGV im Baskenland ((7))                 oder von der Vielfalt der Bewegung im Wendland ((8)).<\/p>\n<p>S21 ist ein kapitalistisches Projekt, das nach kurzfristiger                 Profitlogik gebaut werden soll und nicht entsprechend der Bed\u00fcrfnisse                 dieser Menschen. In der Widerspr\u00fcchlichkeit, die eigenen Bed\u00fcrfnisse                 der Profitlogik unterzuordnen, bewegt sich weitgehend auch das                 Denken der Menschen. <\/p>\n<p>Die jetzt von den 700 TeilnehmerInnen des gro\u00dfen Ratschlags vom                 4. Dezember beschlossene Konzentration der Argumente auf die Kosten                 verdeckt jedoch nur unzureichend, dass genau dies der Propaganda                 der ProjektbetreiberInnen auf den Leim geht. Soll der eigene Standpunkt                 von Mehrheiten abh\u00e4ngig gemacht werden? Ist Stuttgart 21, und                 wenn es nur die H\u00e4lfte kosten w\u00fcrde, dann besser? <\/p>\n<p>W\u00e4re Stuttgart 21 das erste Projekt, das trotz der &#8222;aus dem Ruder                 gelaufenen Kosten&#8220; nicht weitergebaut wird, gerade weil es ein                 Projekt der Profitmaximierung ist?<\/p>\n<p>Eine der Beteiligten wird sich \u00fcber diese Argumentationslinie                 in jedem Fall freuen. Die Bahn AG hatte bereits vor der &#8222;Volksabstimmung&#8220;                 erkl\u00e4rt, dass im Falle einer Kosten\u00fcberschreitung eben &#8222;nachverhandelt&#8220;                 werden m\u00fcsse. ((9)) <\/p>\n<p>Dies trifft vor allem auch die Stadt Stuttgart, die S21 mitfinanziert                 und die sich aktuell mit 850 Millionen Euro bis 2016 neu verschuldet.                 Statt in der Situation die Rei\u00dfleine zu ziehen und die st\u00e4dtische                 Finanzierung von S21 mit 238,58 Mio. Euro zu kappen, sollen statt                 dessen dringend notwendige Schulsanierungen, Kitaausbau und Ganztagsbetreuung                 um &#8222;einige Jahre gestreckt&#8220; werden. ((10))               <\/p>\n<h3>Der Protest muss den gesteckten Rahmen durchbrechen<\/h3>\n<p>Zwischen dem 6. und 10. Januar soll der S\u00fcdfl\u00fcgel des denkmalgesch\u00fctzten                 Bahnhofsgeb\u00e4udes abgerissen werden, kurz darauf sollen die B\u00e4ume                 im Schlossgarten fallen. ((11))               <\/p>\n<p>Darauf reagierte der <i>&#8222;gro\u00dfe Ratschlag&#8220; <\/i>der S21-GegnerInnen                 in Stuttgart am 4. Dezember damit, die Montagsdemos weiterhin                 durchzuf\u00fchren, jedoch mit einem anderen Konzept und an anderer                 Stelle, direkt zwischen dem vom Abbruch bedrohten S\u00fcdfl\u00fcgel und                 dem Schlossgarten. <\/p>\n<p>Dort wird es 2012 unausweichlich &#8222;zur Sache&#8220; gehen: F\u00fcr den 6.                 Januar sind die ersten Arbeiten angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Kretschmann droht: &#8222;Man muss damit rechnen, dass es da zu Auseinandersetzungen                 kommt.&#8220; <\/p>\n<p>Denjenigen, die bereit sind, am konsequenten Widerstand festzuhalten,                 bekommen von der Landespolizei bereits die Instrumente gezeigt:                 Neben 9.000 PolizeibeamtInnen zur Durchsetzung des Baus wurde                 bereits angek\u00fcndigt, ein Containerdorf zur Festsetzung der bei                 den vorhersehbaren Protesten Teilnehmenden auf dem Gel\u00e4nde des                 Cannstatter Wasens einzurichten. <\/p>\n<p>Der Stuttgarter Polizeipr\u00e4sident sagt dazu: <i>&#8222;Wer das hohe                 Gut der Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit friedlich wahrnimmt,                 darf auf den polizeilichen Schutz vertrauen.&#8220;<\/i> ((12))               <\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Kretschmann verteidigte diese Pl\u00e4ne. <i>&#8222;Dies                 sei besser, als wenn sie zur Aufnahme der Personalien drau\u00dfen                 warten m\u00fcssten und etwa eingekesselt werden m\u00fcssten. Innenminister                 Reinhold Gall (SPD) sei verpflichtet, Vorsorge zu treffen.&#8220;<\/i>                  ((13)) <\/p>\n<p>So wird die Spaltung der Bewegung gegen S21 entlang der Gewaltfrage                 forciert. Obwohl es von dieser &#8222;Gewalt&#8220; &#8211; zumindest seitens der                 DemonstrantInnen &#8211; weit und breit nichts zu sehen gibt, ist die                 Gefahr, in diese Falle zu tappen, gro\u00df. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele prominente S21-GegnerInnen und heutige Protestuntergangsbeschw\u00f6rerInnen beginnen nun mit einer Absetzbewegung. Nachdem sie alle Warnungen und Kritiken vor einer Beteiligung der Protestbewegung an der urspr\u00fcnglich von der SPD ins Spiel gebrachten &#8222;Volksabstimmung&#8220; ignoriert hatten, erkl\u00e4ren sie den Protest nun f\u00fcr gescheitert. Sie versuchen, die Proteste gegen Stuttgart 21 dorthin zu verlagern, wohin ihn die Bef\u00fcrworterInnen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2012\/01\/gotterdammerung-fur-den-s21-widerstand\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"G\u00f6tterd\u00e4mmerung f\u00fcr den S21-Widerstand? - graswurzelrevolution","description":"Viele prominente S21-GegnerInnen und heutige Protestuntergangsbeschw\u00f6rerInnen beginnen nun mit einer Absetzbewegung. Nachdem sie alle Warnungen und Kritiken vor"},"footnotes":""},"categories":[618,1478,26],"tags":[],"class_list":["post-11053","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-365-januar-2012","category-die-qual-der-wahl","category-okologie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11053","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11053"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11053\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11053"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11053"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11053"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}