{"id":11118,"date":"2012-02-01T00:00:49","date_gmt":"2012-01-31T22:00:49","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=11118"},"modified":"2022-07-26T14:22:32","modified_gmt":"2022-07-26T12:22:32","slug":"eine-yuppie-revolte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2012\/02\/eine-yuppie-revolte\/","title":{"rendered":"Eine Yuppie-Revolte"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;Vor den Augen der einfachen Leute fand und findet irgendwelche Umverteilung ihres Gutes zwischen der echten Bourgeoisie und den Intellektuellen statt. Und warum sollte das einfache Volk sicherstellen, dass die ganze Aufregung nicht deshalb brennt, weil all diese Intellektuellen \u00fcbergangen wurden und nicht soviel aus der Tasche der einfachen Leute bekamen, wie sie wollen? (&#8230;) Wenn man dazu noch etwas hinzuf\u00fcgt, n\u00e4mlich das Streben einiger &#8211; wenn auch nicht aller &#8211; Intellektuellen und der eigentlichen Bourgeoisie zur politischen Macht und zum Parlamentarismus, dann bekommt die gesamte T\u00e4tigkeit der Intelligenz nicht nur einen eigenn\u00fctzigen (&#8230;), sondern sogar einen volksfeindlichen Charakter (&#8230;) Der Parlamentarismus hat nirgendwo und nie zu etwas anderem gef\u00fchrt, als zu einer Herrschaft der Bourgeoisie gegen\u00fcber den Menschen (&#8230;)&#8220; (B.P. Ongirskij, russischer Sozialist, 1881)<\/em><\/p>\n<h3>Es scheint, als ob nach zwei gro\u00dfen Anti-Regierungs-Kundgebungen in Moskau, am 10. und am 24. Dezember 2011, eine provisorische Ruhe kommt<\/h3>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil der politischen Opposition scheint sich mit der tats\u00e4chlichen Unf\u00e4higkeit abzufinden, eine \u00dcberpr\u00fcfung der Wahlergebnisse in der Duma zu erzwingen, und orientiert sich nunmehr an der entscheidenden Konfrontation mit der Regierung um die bevorstehenden Pr\u00e4sidentschaftswahlen im M\u00e4rz.<\/p>\n<p>Das hat seine Logik.<\/p>\n<p>Dem bunten und heterogenen Angebot der Oppositionellen fehlt es an Kraft, um das Regime zu st\u00fcrzen: Sie brauchen Zeit zum Anlauf, zum Pflegen der allgemeinen Unzufriedenheit, zu den Versuchen, sich untereinander zu einigen und \u00dcberl\u00e4ufer aus dem herrschenden Lager zu finden.<\/p>\n<p>Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, wie Putin-GegnerInnen hoffen, dass es bis zum Fr\u00fchjahr auch zu gewissen \u00c4nderungen in der Einstellung der &#8222;Machtstrukturen&#8220; kommen wird, und diese dann m\u00f6glicherweise die Kundgebungen der Opposition nicht brechen werden. Dann k\u00f6nnte auch die gew\u00fcnschte &#8222;friedliche wei\u00dfe Revolution&#8220; gewaltfrei gewinnen&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Seiten ihre Kr\u00e4fte pr\u00fcfen und sich f\u00fcr neue Schlachten vorbereiten, ist es Zeit, einen genaueren Blick auf diejenigen zu werfen, die die gegenw\u00e4rtigen Herrscher von Russland herausfordern.<\/p>\n<p>Auf Grundlage meiner pers\u00f6nlichen Beobachtungen kann ich sagen, dass das Publikum bei den Moskauer Stra\u00dfenkundgebungen ganz verschieden ist. Einige kamen mit pr\u00e4chtigen Jeeps, andere zu Fu\u00df.<\/p>\n<p>Luxuri\u00f6se, glamour\u00f6se Kleidung konnte man in der Nachbarschaft der bescheidenen Jacken und M\u00e4ntel sehen; Salonl\u00f6wen und Salonl\u00f6winnen, die ihren Lobgesang auf die &#8222;erfolgreichen Tops der Mittelklasse&#8220; singen, standen Seite an Seite mit den einfachen, bescheidenen &#8222;Losern&#8220; aus den Reihen der Forschungsassistenten usw. Kurzum, ein &#8222;allgemeiner B\u00fcrgerprotest&#8220;. So sieht das an der Oberfl\u00e4che aus.<\/p>\n<p>Aber um zu verstehen, was dahinter steht, ist es besser, weniger subjektive und mehr leidenschaftsfreie Angaben zu benutzen.<\/p>\n<h3>Statistik<\/h3>\n<p>Wenn man der Umfrage des soziologischen &#8222;Levada-Zentrums&#8220; glaubt, die von den OrganisatorInnen der oppositionellen Massenkundgebung an der Moskauer Sacharow-Avenue am 24. Dezember selbst bestellt wurde, dann sieht das Gesamtbild so aus: Etwa 46% von den 791 Befragten identifizierten sich selbst als &#8222;Professionale&#8220;. Etwa ein Viertel geh\u00f6rt zu den privaten Unternehmern oder zur Staatsbourgeoisie (&#8222;Leiter&#8220; und &#8222;Unternehmer&#8220;). ArbeiterInnen, B\u00fcro-Angestellte und MitarbeiterInnen in Handel und Dienstleistungen machen nur 15% aus. 56% der DemonstrantInnen waren j\u00fcnger als 40 Jahre ((1)).<\/p>\n<h3>&#8222;Yuppies&#8220;<\/h3>\n<p>Die &#8222;Professionale&#8220;, das ist keine &#8222;Klassencharakteristik&#8220;, eher ein Selbstgef\u00fchl. Die meisten dieser &#8222;Young Professionals&#8220; sind sicher LohnarbeiterInnen, doch offenbar keine niedrig bezahlten. Aber ihr soziales Bewusstsein und ihre Selbstbestimmung haben mit der Lage der LohnarbeiterInnen nichts zu tun. In der Soziologie gibt es einen Begriff f\u00fcr diese sozial-psychologischen Schicht: &#8222;Yuppie&#8220; (abgek\u00fcrzt aus dem englischen &#8222;young urban professional&#8220; oder &#8222;aufstrebender junger Profi&#8220;).<\/p>\n<p>Diese Art der M\u00f6chte-Gern-Herren kam mit dem Neoliberalismus der Reagan-Zeit in den USA zum Vorschein und wurde zum weltweiten Verhaltensmuster. Ein US-amerikanischer Autor, Victor David Hanson, beschreibt &#8222;yuppism&#8220; als etwas, was &#8222;is not definable entirely by income or class. Rather, it is a late-twentieth-century cultural phenomenon of self-absorbed young professionals, earning good pay, enjoying the cultural attractions of sophisticated urban life and thought, and generally out of touch with, indeed antithetical to, most of the challenges and concerns of a far less well-off and more parochial Middle America. For the yuppie male, a well-paying job in law, finance, academia, or consulting in a cultural hub, hip fashion, cool appearance, studied poise, elite education, proper recreation and fitness, and general proximity to liberal-thinking elites, especially of the more rarefied sort in the arts, are the mark of a real man&#8220; ((2)).<\/p>\n<p>Die &#8222;Yuppies&#8220; sind feurige, leidenschaftliche und fanatische VerbraucherInnen. Sie verachten die &#8222;Losers&#8220;, die &#8222;Verlierer&#8220;, diejenigen, die es nicht schaffen, die Treppe der Gemeinheit, der Karriere und des Wohlstandes hinaufzuklettern, indem sie andere zur Seite schieben. Aus ihrer Sicht ist der \u201aLoser&#8216; an seinem b\u00f6sen Schicksal selbst schuld: Er ist entweder nicht intelligent genug oder zu faul. In dieser Hinsicht ist ein &#8222;Yuppie&#8220; frenetischer Sozial-Darwinist. Nur wollen sie diese &#8222;Minderwertigen&#8220; nicht selbst vernichten: Das soll dann einfach eine &#8222;nat\u00fcrliche Auslese&#8220; tun.<\/p>\n<p>Offensichtlich geht es hier um eine spezifische elit\u00e4re &#8222;Kultur&#8220;, die durch und durch &#8222;b\u00fcrgerlich&#8220; ist: vielleicht sogar b\u00fcrgerlicher als die realen Gef\u00fchle der modernen Bourgeoisie. Sie sickert buchst\u00e4blich mit dem Hass gegen die einfachen Leute. Der schrecklichste Fluch gegen einen Gegner ist hier &#8222;Verlierer&#8220;. Ein gutes Beispiel solcher Stimmungen sind die Denunziationen einer der aktiven Figuren der heutigen &#8222;Oppositionsbewegung&#8220;, Boshena Rynska ((3)), gegen ihre Konkurrenten im oppositionellen Lager selbst:<\/p>\n<p>&#8222;(&#8230;) Die wichtigsten Nicht-Einverstandenen heute &#8211; das ist nicht der Naphthalin-Journalismus aus den 1990er Jahren, sondern sind die effektiven Tops, die Eigent\u00fcmer, die ein effizientes System in ihr Leben gebaut haben, denen aber ihre Rechte ganz konkret entzogen wurden. Ich selbst bin aus ihrer Gesellschaft; kommerziell gesehen, bin ich erfolgreichster Blogger des Landes. Ich verkaufe viel mehr Werbung als die anderen und auch viel teurer. Die coolsten Anzeigenkunden sind f\u00fcr mich. Auch bin ich die am meisten lesbare Salon-Journalistin des Landes. Das hei\u00dft, ich bin eine effiziente und erfolgreiche Person in meiner Nische. Und mir hat man meine Stimme gestohlen. Und auch mein Recht, B\u00fcrgermeister zu w\u00e4hlen. Und das Gesetz funktioniert nicht, niemandem ist beizukommen. Obwohl ich die Steuern bis auf die Kopeke bezahle. Und so wurde ich zu einem Hasser dieser herrschenden Bande. Und dieselbe upper Mittelschicht \u00e4rgert sich in den Restaurants, in den Klubs, ihnen gef\u00e4llt das alles nicht. Aber Nemtsow, Ryschkow und Parkhomenko &#8211; die sind nicht ihr Format ((4)).<\/p>\n<p>Und die Naphthalin-Demokraten sogar noch weniger. Sie haben keine Lust, unter dem Banner der Loser zu marschieren. Das ist ihre Psychologie. Und sowas k\u00f6nnen nur wir \u00e4ndern: Kseniya Sobtschak, Swetlana Bondartschuk, Polina Deripaska ((5)), und meine Wenigkeit.&#8220; ((6))<\/p>\n<p>Es ist diese Schicht der &#8222;psychologischen Bourgeoisie&#8220;, die die Moskauer Proteste beherrscht. So ist es nicht \u00fcberraschend, dass solche ProtestlerInnen wenig Interesse an sozialen Themen und Fragen haben: weder f\u00fcr das &#8222;Dritte-Welt&#8220;-Niveau der L\u00f6hne der gro\u00dfen Mehrheit der Bev\u00f6lkerung (die russischen &#8222;Yuppies&#8220; &#8222;verdienen&#8220; nicht weniger als ihre westlichen KollegInnen) noch die Kommerzialisierung von Bildung und Medizin (sie k\u00f6nnen es sich leisten, im Ausland zu studieren und &#8222;einen gesunden Lebensstil&#8220; zu f\u00fchren).<\/p>\n<p>Ihre Sorge ist, dass die herrschende Oligarchie von Bankiers und Geheimdienstlern es ihnen nicht erlaubt, an die Macht zu kommen.<\/p>\n<p>In dieser Hinsicht erinnern die rebellischen russischen &#8222;Yuppies&#8220; stark an die Bourgeoisie der vergangenen Jahrhunderte, die Revolutionen gegen eine absolutistische Monarchie erhoben hat. Wie kann es sein? &#8211; fragte die alte Bourgeoisie. Wir sind doch das R\u00fcckgrat der Nation, die Grundlage der Wirtschaft, die lebendige Kraft des Landes und die St\u00fctze seiner Wirtschaftsmacht; wir zahlen alle Steuern: Warum sind wir von der Macht im Staate entfernt? Warum finanzieren wir diese plumpen und korrupten Beamten, diese gierigen und verschwenderischen K\u00f6nigsh\u00f6fe, diese l\u00e4ngst degradierten Monopolisten, die zu einem freien und fairen Wettbewerb mit uns unf\u00e4hig sind? Wer zahlt &#8211; der sollte auch den Ton angeben!<\/p>\n<p>Wie ihre b\u00fcrgerlichen Vorg\u00e4nger hissen die russischen &#8222;Yuppies&#8220; die Flagge des Parlamentarismus und der freien Wahlen. Und in der Tat &#8211; der unbegrenzten Allmacht des gro\u00dfen Geldes, der versteckten Diktatur der &#8222;Gewinner&#8220;-Plutokratie. Kein Wunder, dass nach den Umfragen desselben &#8222;Levada-Zentrums&#8220; fast 70% der TeilnehmerInnen der Protestkundgebung an der Sacharow-Avenue sich selbst als die &#8222;Liberalen&#8220; und &#8222;Demokraten&#8220; betrachteten. 36% der Befragten sympathisierten mit dem liberal-nationalistischen Aleksej Nawalnyj ((7)).<\/p>\n<p>Etwa 15% der Befragten \u00e4u\u00dferten ihre Sympathie f\u00fcr den Milliarden-Dollar-reichen F\u00fchrer der Union der Unternehmer, Mihail Prokhorov, der offen neue drastische neoliberale Reformen in der Arbeitsgesetzgebung vorschl\u00e4gt: In seiner Agenda stehen die M\u00f6glichkeit der 60-Stunden-Woche, die v\u00f6llige Deregulierung der Arbeitsverh\u00e4ltnisse, uneingeschr\u00e4nkte Entlassungsfreiheit und Leiharbeit!<\/p>\n<h3>Und last but not least<\/h3>\n<p>Drei Redner bei der Kundgebung am 24. Dezember waren prominente F\u00fchrer der russischen Nazis und Xenophoben: Wladimir Tor, Konstantin Krylow und Wladimir Jermolajew. Alle drei wurden von den OrganisatorInnen akzeptiert und nominiert! Am 5. Januar 2012 nahmen mehrere Nazis an der Versammlung der vereinigten Initiativgruppe der Opposition teil: Einige sa\u00dfen im Pr\u00e4sidium, andere im Saal, woraus sie die recht wenigen kritischen Stimmen \u00fcbert\u00f6nten. Tor, Krylow und Co. bekamen auch wichtige Posten in verschiedenen Arbeitsgruppen.<\/p>\n<p>Wir haben es mit einer reaktion\u00e4ren Bewegung der oppositionellen b\u00fcrgerlichen Kr\u00e4fte zu tun, die mit dem herrschenden Regime ausschlie\u00dflich darum k\u00e4mpft, wer uns die Haut vom Leib rei\u00dfen und von unserer Ausbeutung profitieren wird. Der Sieg dieser Opposition wird die soziale und wirtschaftliche Lage der LohnarbeiterInnen nicht verbessern. Er kann sie sogar noch verschlimmern, indem er die Kr\u00e4fte des noch extremeren, eklatanten und gierigen Neoliberalismus an die Macht bringt, vielleicht sogar mit einem nationalistischen Geschmack, wie bei der Lieblingsfigur der Opposition, Nawalnyj. Vergessen wir nicht, dass frische Machthaber immer noch r\u00e4uberischer und r\u00fccksichtsloser sind als die &#8222;alten&#8220;: Sie sollen doch im &#8222;Greifen&#8220; nachholen.<\/p>\n<p>Nicht zuf\u00e4llig sind keine sozio-\u00f6konomischen Forderungen oder Versprechen aus dem Mund der F\u00fchrerInnen und OrganisatorInnen der Proteste h\u00f6rbar. Die &#8222;einfachen&#8220; Leute sind f\u00fcr sie nur als Statisten und Kanonenfutter interessant, um sie an die Macht zu bringen. Und dann lassen sie die &#8222;Verlierer&#8220; sterben! Wie es die Tochter eines ehemaligen japanischen &#8222;kommunistischen&#8220; Parteifunktion\u00e4rs und sp\u00e4tere Unternehmerin und Oppositionspolitikerin aus den 90ern, Irina Hakamada, ausdr\u00fcckte: &#8222;Nun, keine Arbeit? Geht in den Wald, um Pilze und Beeren zu sammeln.&#8220;<\/p>\n<p>Die Sansculotten des 18. Jahrhunderts und die europ\u00e4ischen ArbeiterInnen des 19. Jahrhunderts konnten noch, gemeinsam mit der Bourgeoisie, unter ihrer F\u00fchrung, die Gew\u00e4hrleistung des parlamentarischen Systems und der Demokratie erk\u00e4mpfen. Sie wussten noch nicht, welches Ende all diese Spiele haben. Wir wissen das bereits. Der Triumph der Bourgeoisie \u00fcber den Absolutismus brachte den arbeitenden Massen weiterhin wildeste Armut und Rechtlosigkeit.<\/p>\n<p>Der Sieg des liberalen Kapitalismus in den sp\u00e4ten 80ern und am Anfang der 90er Jahre f\u00fchrte zu Armut, Stress, Krankheiten, Suiziden und zum vorzeitigen Tod von Tausenden in Osteuropa und in der ehemaligen &#8222;Sowjetunion&#8220;.<\/p>\n<h3>Sind wir wieder dabei, Fehler zu wiederholen, sogar im Wissen, was auf uns am Ende wartet?<\/h3>\n<p>Die LohnarbeiterInnen, die Menschen, die von einem bis zum anderen mageren Lohnzahltag \u00fcberleben m\u00fcssen, haben keinen Grund, Wladimir Putin mit seiner neoliberal-oligarchischen Diktatur zu bejubeln oder zu verteidigen. Es w\u00e4re ja auch l\u00e4cherlich. Aber genauso absurd w\u00e4re es f\u00fcr die AnarchistInnen, die so genannte &#8222;wei\u00dfe Revolution&#8220; der Yuppie-Opposition mit ihrer Parole der &#8222;fairen Wahlen&#8220; oder sogar die offen nationalistische Reaktion zu unterst\u00fctzen und in deren Aktionen eigene Fahnen zu zeigen und damit ein Einvernehmen mit deren Leitgedanken zu demonstrieren. Ihren K\u00e4mpfen um die Macht und ihrer F\u00e4higkeit, unser Blut zu trinken, k\u00f6nnen wir nur unsere sozialen Forderungen gegen\u00fcberstellen: ein Ende des neoliberal-kapitalistischen Angriffs auf unser Leben! ((8))<\/p>\n<p>Wir sind verpflichtet, den beiden Banden von R\u00e4ubern und Dieben das zu sagen, was im Jahr 2001 die ArbeiterInnen in Argentinien sagten: Que se vayan todos! Regierung und Opposition &#8211; alle raus!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Vor den Augen der einfachen Leute fand und findet irgendwelche Umverteilung ihres Gutes zwischen der echten Bourgeoisie und den Intellektuellen statt. Und warum sollte das einfache Volk sicherstellen, dass die ganze Aufregung nicht deshalb brennt, weil all diese Intellektuellen \u00fcbergangen wurden und nicht soviel aus der Tasche der einfachen Leute bekamen, wie sie wollen? (&#8230;) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2012\/02\/eine-yuppie-revolte\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Eine Yuppie-Revolte - graswurzelrevolution","description":"\"Vor den Augen der einfachen Leute fand und findet irgendwelche Umverteilung ihres Gutes zwischen der echten Bourgeoisie und den Intellektuellen statt. 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