{"id":11275,"date":"2012-04-01T00:00:51","date_gmt":"2012-03-31T22:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=11275"},"modified":"2022-07-26T14:22:31","modified_gmt":"2022-07-26T12:22:31","slug":"verfolgt-verleumdet-verlassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2012\/04\/verfolgt-verleumdet-verlassen\/","title":{"rendered":"Verfolgt, verleumdet, verlassen"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl der Pr\u00e4sident noch immer gro\u00dfe Popularit\u00e4t genie\u00dft, entwickelt                 ein ganzes Heer von Werbeleuten und MeinungsmacherInnen alle m\u00f6glichen                 Strategien, um die VenezolanerInnen und die Welt zu \u00fcberzeugen,                 dass alle progressiven und revolution\u00e4ren Gruppen die so genannte                 &#8222;bolivarische Revolution&#8220; unterst\u00fctzen. <\/p>\n<p>Eine Strategie richtet sich dabei kurioserweise gegen den Anarchismus                 und ahmt mit Erfolg eine Kampagne nach, die in den 1960er Jahren                 auf Kuba gef\u00fchrt wurde. Dies ist ihre Geschichte. <\/p>\n<h3>Den Anarchismus neutralisieren<\/h3>\n<p>Der Anarchismus als M\u00f6glichkeit hat viele Feinde. Einer seiner                 erbittertsten Feinde waren jedoch jene autorit\u00e4ren Regime, die                 den Sozialismus verzerrten und sich selbst als Inkarnation von                 Freiheit, Gleichheit und Br\u00fcderlichkeit feierten. <\/p>\n<p>In jeder dieser Situationen haben die staatskapitalistischen                 Regierungen im Gleichklang mit der S\u00e4kularisierung des religi\u00f6sen                 Denkens durch die Moderne den Konflikt als infantilisierten Kampf                 zwischen &#8222;Gl\u00e4ubigen&#8220; &#8211; jenen, die sie unterst\u00fctzten &#8211; und &#8222;H\u00e4retikern&#8220;                 &#8211; jenen, die sei ablehnten &#8211; gef\u00fchrt. In dieser angeblichen Konfrontation                 zwischen zwei Zivilisationsmodellen, einem in religi\u00f6ser Sprache                 gef\u00fchrten Kampf zwischen &#8222;gut&#8220; und &#8222;b\u00f6se&#8220;, m\u00fcssen die Autorit\u00e4ren                 behaupten, auch wenn es nicht wahr ist, dass alle revolution\u00e4ren                 M\u00e4nner und Frauen auf ihrer Seite sind und somit im Streit mit                 jenen Kr\u00e4ften, die sie angreifen. <\/p>\n<p>Wie wir heute wissen, haben die autorit\u00e4ren und nationalistischen                 Linken seit der russischen Revolution 1917, sobald sie an der                 Regierung waren, verschiedene Strategien entwickelt, um exakt                 jene restlichen revolution\u00e4ren Organisationen zu zerschlagen,                 zu vereinnahmen oder zu zersplittern, die eine andere linke Option                 als ihr Projekt verfolgten und Proteste gegen die Widerspr\u00fcche                 und zunehmenden Zentralisierungen der Macht unternehmen konnten.               <\/p>\n<p>Im Fall des Anarchismus, einer Denktradition und Haltung, die                 gegen die b\u00fcrokratische Ordnung der Macht und Autorit\u00e4t besonders                 resistent ist, gibt es zahlreiche tragische Beispiele.<\/p>\n<p>In Russland &#8211; und sp\u00e4ter der Sowjetunion -, in China, Spanien                 und Dutzenden weiteren F\u00e4llen wurden die AnarchistInnen von den                 StaatsfetischistInnen systematisch verfolgt und ermordet. <\/p>\n<p>Der Mord wurde dabei jedoch von der L\u00fcge, der Verdrehung und                 der angeblichen Unterst\u00fctzung begleitet, um die internationale                 anarchistische Bewegung zu verwirren und zu l\u00e4hmen. <\/p>\n<h3>Kuba 1961<\/h3>\n<p>Wer die Geschichte des Anarchismus in Lateinamerika kennt, wei\u00df,                 dass es in Kuba, \u00e4hnlich wie in Argentinien, Chile, Peru und Uruguay,                 eine bedeutende anarchosyndikalistische Bewegung gab, die an den                 Arbeitsk\u00e4mpfen jener Zeit teilnahm.<\/p>\n<p>Das Buch &#8222;El Anarquismo en Cuba&#8220; (Anarchismus auf Kuba) von Frank                 Fern\u00e1ndez zeigt, dass die anarchistische Bewegung auf der Insel                 in verschiedenen Gewerkschaften organisiert war, Zeitungen und                 Zeitschriften zur Diskussion und Agitation druckte und mehrere                 Lokale besa\u00df, wo man sich treffen und austauschen konnte. ((2))<\/p>\n<p>Wie Interessierte nachlesen k\u00f6nnen, schlossen sich der Anarchismus                 und die kubanischen AnarchistInnen dem Kampf der Bev\u00f6lkerung gegen                 den Diktator Fulgencio Batista an, und sein Sturz im Jahr 1959                 weckte unter den Militanten \u00e4hnliche Hoffnungen auf die Zukunft                 der Insel, wie sie die \u00fcbrige Bev\u00f6lkerung hegte. Fern\u00e1ndez schildert,                 wie die libert\u00e4ren Publikationen, <i>Solidaridad Gastron\u00f3mica<\/i>                 und <i>El Libertario<\/i>, in den Ausgaben jener Zeit eine vorsichtig                 zustimmende und hoffnungsvolle Haltung zur neuen Regierung vertraten.<\/p>\n<p>Ende 1959 begann die neue f\u00fchrende Klasse jedoch alle Kritiken,                 egal von welcher Seite sie kamen, als konterrevolution\u00e4r abzuqualifizieren.               <\/p>\n<p>Der Castroismus begann zugleich Repr\u00e4sentantInnen aller globalen                 revolution\u00e4ren Tendenzen auf die Insel einzuladen, um sie von                 den Wohltaten des neuen Regimes zu \u00fcberzeugen. So besuchte im                 Sommer 1960 der Libert\u00e4re Augustin Souchy Havanna, um die Erfahrungen                 der Agrarreform kennen zu lernen. Das Ergebnis dieses Besuches                 war die Ver\u00f6ffentlichung eines ausf\u00fchrlichen Artikels, in dem                 der deutsche Anarchist der Welt \u00fcber das Gesehene berichtete.                 Diese Brosch\u00fcre mit dem Titel &#8222;Testimonios sobre la Revoluci\u00f3n                 Cubana&#8220; (Zeugnisse der kubanischen Revolution) ((3))                 ging nicht durch die offizielle Zensur und war in einem anderen                 Ton gehalten, als die Beh\u00f6rden gehofft hatten: Sie nannte die                 autorit\u00e4re Wende der neuen Regierung beim Namen. Das B\u00fcchlein                 wurde von der Kommunistischen Partei Kubas zur\u00fcckgezogen, aber                 es wurde dank einer Neuauflage durch den Verlag Reconstruir in                 Buenos Aires doch bekannt. Die AnarchistInnen waren nicht so leicht                 zu beeindrucken, und so musste eine neue Strategie her. <\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der kubanischen AnarchistInnen jener Zeit war in                 der Asociaci\u00f3n Libertaria de Cuba (ALC) organisiert. <\/p>\n<p>1961 f\u00fchrte Manuel Gaona Sousa das Sekretariat f\u00fcr Beziehungen                 und kontrollierte die Kontakte der Organisation zur internationalen                 anarchistischen Bewegung. <\/p>\n<p>Gaona hatte jedoch bereits fr\u00fch Begeisterung sowohl f\u00fcr das Movimiento                 26 de Julio (M26J) und auch f\u00fcr Fidel Castro gezeigt. Sein Prestige,                 seine Geschichte als Anarchist, seine zentrale Rolle in der externen                 Kommunikation und sein Wunsch, mit einer Regierung zusammenzuarbeiten,                 die er unterst\u00fctzte, wurden von den kubanischen Autorit\u00e4ten bis                 zum \u00c4u\u00dfersten genutzt. Gaona verfasste ein Kommuniqu\u00e9 mit dem                 Titel &#8222;Una aclaraci\u00f3n y una declaraci\u00f3n de los libertarios cubanos&#8220;                 (Eine Klarstellung und eine Erkl\u00e4rung der kubanischen Libert\u00e4ren)                  ((4)), in dem er behauptete,                 dass &#8222;beinahe alle libert\u00e4ren Militanten in den verschiedenen                 Organen der kubanischen Revolution integriert sind&#8220;. <\/p>\n<p>Dabei leugnete er, dass zur selben Zeit Menschen wegen ihrer                 libert\u00e4ren Aktivit\u00e4ten inhaftiert waren &#8211; eine Tatsache, die von                 den anarchistischen Publikationen auf der Insel beharrlich angeklagt                 wurde. <\/p>\n<p>Das Manifest von Gaona wurde an alle libert\u00e4ren Verlage der Zeit                 geschickt. Es enthielt f\u00fcnf zentrale Ideen. Erstens gebe es keine                 AnarchistInnen, die wegen ihrer \u00dcberzeugungen verhaftet seien.                 Zweitens gebe es auf Kuba keine politische oder religi\u00f6se Verfolgung.                 Drittens unterst\u00fctzten die AnarchistInnen die Regierung Castro.<\/p>\n<p>Viertens repr\u00e4sentiere der Castroismus die Ideale, f\u00fcr die die                 Libert\u00e4ren k\u00e4mpften. Und der f\u00fcnfte Teil plapperte unbeholfen                 und wortw\u00f6rtlich die Propaganda des Regimes hinsichtlich seiner                 angeblichen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Wohltaten                 nach. <\/p>\n<p>Das Dokument endete mit der Verlautbarung: &#8222;Wir m\u00f6chten die Genossen                 der libert\u00e4ren Bewegung in Mexiko, Lateinamerika und der Welt                 sowie die exilierten spanischen Genossen in Amerika warnen, damit                 sie sich nicht von den b\u00f6swilligen und l\u00fcgnerischen Informationen                 \u00fcberrumpeln lassen, die sie von jenen erhalten, die bewusst oder                 unbewusst im Dienst der kubanischen Konterrevolution stehen.&#8220;               <\/p>\n<p>Der Text war von 25 Personen unterzeichnet, um als repr\u00e4sentativ                 f\u00fcr den kubanischen Anarchismus zu gelten. <\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wurde bekannt, dass einige der Unterschriften von Gaona                 durch Betrug erlangt wurden. Einige Libert\u00e4re, die von ihm gefragt                 worden waren, aber ihre Unterschrift unter diese Abkehr von den                 grundlegenden Prinzipien des Anarchismus verweigert hatten, wie                 z.B. der bekannte Genosse Marcelo Salinas y L\u00f3pez, wurden sp\u00e4ter                 verfolgt und ins Exil getrieben. <\/p>\n<h3>Die Verlassenheit der AnarchistInnen<\/h3>\n<p>Gaonas Dokument hatte f\u00fcr die kubanischen AnarchistInnen verheerende                 Folgen. Zum einen spaltete es sie in zwei Fl\u00fcgel: Die in den Augen                 der kubanischen Regierung guten&#8220; &#8211; das kleine Gr\u00fcppchen, das Gaonas                 Haltung unterst\u00fctzte &#8211; und die &#8222;b\u00f6sen&#8220;, also alle anderen. <\/p>\n<p>Des weiteren s\u00e4te es Verwirrung in den anarchistischen Organisationen                 anderer L\u00e4nder, insbesondere Lateinamerikas. In einer Zeit, in                 der die USA Kuba angriffen, der Guerrillakampf und seine Bezugnahme                 auf die M\u00e4nner des Movimiento 26 de Julio auf dem Kontinent ein                 enormes Prestige genossen und es nur sp\u00e4rliche Kommunikation mit                 den AktivistInnen auf der Insel gab, l\u00e4hmte es buchst\u00e4blich die                 anarchistische Kritik und die anarchistischen Zweifel am neuen                 Regime. Die kubanischen AnarchistInnen waren regelrecht verwaist,                 und dies beg\u00fcnstigte ganz konkret ihre Verfolgung und Vernichtung.                 Einige Namen: Augusto S\u00e1nchez, gefangen genommen und get\u00f6tet;                 Rolando Tamargo und Ventura Su\u00e1rez, erschossen; Sebasti\u00e1n Aguilar                 d.J., durch Sch\u00fcsse get\u00f6tet; Eusebio Otero, in seiner Wohnung                 tot aufgefunden; Ra\u00fal Negr\u00edn, lebendig verbrannt. Verhaftet und                 zu Gef\u00e4ngnisstrafen verurteilt wurden Casto Mosc\u00fa, Modesto Pi\u00f1eiro,                 Floreal Barrera, Suria Linsua\u00edn, Manuel Gonz\u00e1lez, Jos\u00e9 Ace\u00f1a,                 Isidro Mosc\u00fa, Norberto Torres, Sicinio Torres, Jos\u00e9 Mandado Marcos,                 Pl\u00e1cido M\u00e9ndez und Luis Linsua\u00edn. <\/p>\n<p>Einige Genossen \u00fcberlebten die im Gef\u00e4ngnis erlittenen Qualen                 nicht: Francisco Aguirre wurde tot in seiner Zelle aufgefunden;                 Victoriano Hern\u00e1ndez nahm sich, durch die Misshandlungen krank                 und erblindet, das Leben; und Jos\u00e9 \u00c1lvarez Micheltorena starb                 wenige Wochen nach seiner Entlassung aus dem Gef\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>Manuel Gaona wurde zu einer treibenden Kraft bei der Verfolgung                 seiner fr\u00fcheren GenossInnen. Obwohl die Anschuldigungen gegen                 die echten Libert\u00e4ren ganz den stalinistischen Klischees entsprachen                 &#8211; eine der g\u00e4ngigsten war &#8222;Mitglied der CIA&#8220; -, verfehlten sie                 nicht ihre Wirkung. Fern\u00e1ndez schreibt dazu: &#8222;Die Information                 oder vielmehr Desinformation der internationalen anarchistischen                 Bewegung \u00fcber die Situation in Kuba wurde vom Propagandaapparat                 des kubanischen Regimes mit enormen finanziellen Mitteln, mit                 viel Talent, Einfallsreichtum und politischem Geschick betrieben.&#8220;                 Selbst die Versuche der im Exil lebenden kubanischen AnarchistInnen,                 sich zu organisieren, beispielsweise im Movimiento Libertario                 Cubano en el Exilio (MLCE), wurden von AnarchistInnen und Antiautorit\u00e4ren                 als konterrevolution\u00e4r denunziert, zum Beispiel von Daniel Cohn-Bendit,                 der auf dem Internationalen Anarchistischen Kongress von Carrara                 1968 unterstellte, der MLCE sei &#8222;von der CIA bezahlt&#8220;. <\/p>\n<p>Der kubanische Anarchismus wurde international von seinen eigenen                 Leuten im Stich gelassen &#8211; einer der schlimmsten Fehler in der                 Geschichte der anarchistischen Bewegung. <\/p>\n<p>Erst im Jahr 1978, als Sam Dolgoffs Buch &#8222;Die kubanische Revolution.                 Eine kritische Betrachtung&#8220; erschien, begann die libert\u00e4re Welt                 zu begreifen, was wirklich auf der Insel geschehen war. Aber da                 war es bereits zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter: Die Wiederholung als Kom\u00f6die<\/p>\n<p>F\u00fcnfzig Jahre nach Gaonas Manifest wird nun versucht, die Strategie                 noch einmal anzuwenden. In einer Zeit, in der in mehreren L\u00e4ndern                 Lateinamerikas Regierungen an der Macht sind, die sich selbst                 als links und fortschrittlich bezeichnen, versuchen die neuen                 B\u00fcrokratien den Eindruck zu erwecken, alle Revolution\u00e4rInnen,                 einschlie\u00dflich der AnarchistInnen, st\u00fcnden auf ihrer Seite. Mit                 Hilfe einiger &#8222;bekehrter&#8220; ehemaliger AnarchistInnen werden Scheinorganisationen                 ins Leben gerufen und \u00fcber das Internet wird die Vorstellung verbreitet,                 die &#8222;wahren AnarchistInnen&#8220; unterst\u00fctzten die Regierungen unter                 Rafael Correa, Evo Morales, Cristina Kirchner, Hugo Ch\u00e1vez und                 anderen, w\u00e4hrend die &#8222;falschen AnarchistInnen&#8220; sie kritisierten                 und sich damit &#8222;abseits der K\u00e4mpfe der V\u00f6lker&#8220; stellten. Eines                 der schrillsten Beispiele ist eine lautstarke &#8222;Federaci\u00f3n Anarquista                 Revolucionaria de Venezuela&#8220;, die gleich in ihrer ersten Erkl\u00e4rung                 ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die bolivarische Regierung unter Hugo Ch\u00e1vez                 kundtat ((5)) und die Auffassung                 vertrat, angesichts der bevorstehenden Pr\u00e4sidentschaftswahlen                 m\u00fcsse man sich dem Wahlb\u00fcndnis &#8222;Gran Polo Patri\u00f3tico&#8220; anschlie\u00dfen.                  ((6)) <\/p>\n<p>Allerdings gibt es einen gro\u00dfen Unterschied gegen\u00fcber der Zeit                 des Manuel Gaona. Dank der Informationstechnologie ist es praktisch                 unm\u00f6glich, eine Kommunikationssperre zu errichten wie die, mit                 deren Hilfe das Wesen der Regierung Fidel Castros verschleiert                 wurde.<\/p>\n<p>Heute hat jeder Interessierte die M\u00f6glichkeit, die unterschiedlichen                 revolution\u00e4ren Meinungen und Initiativen an der Basis kennenzulernen,                 welche die Widerspr\u00fcche dieser Regierungen und ihren zunehmenden                 Anschluss an den globalisierten Kapitalismus unserer Tage ebenso                 aufzeigen wie die Kriminalisierung sozialer K\u00e4mpferInnen und die                 Herausbildung eines neuen B\u00fcrgertums unter dem Schutz des Staatskapitalismus.               <\/p>\n<p>Die Geschichte wiederholt sich, zuerst als Trag\u00f6die und dann                 als Kom\u00f6die.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl der Pr\u00e4sident noch immer gro\u00dfe Popularit\u00e4t genie\u00dft, entwickelt ein ganzes Heer von Werbeleuten und MeinungsmacherInnen alle m\u00f6glichen Strategien, um die VenezolanerInnen und die Welt zu \u00fcberzeugen, dass alle progressiven und revolution\u00e4ren Gruppen die so genannte &#8222;bolivarische Revolution&#8220; unterst\u00fctzen. 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