{"id":12114,"date":"2001-10-23T00:00:44","date_gmt":"2001-10-22T22:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=12114"},"modified":"2022-07-26T13:33:57","modified_gmt":"2022-07-26T11:33:57","slug":"atomwaffen-abschaffen-bei-uns-anfangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/10\/atomwaffen-abschaffen-bei-uns-anfangen\/","title":{"rendered":"Atomwaffen abschaffen &#8211; bei uns anfangen!"},"content":{"rendered":"<p>Wie bereits die Jahre zuvor sollte auch diesmal eine &#8222;Zivile                 Inspektion&#8220; den H&ouml;hepunkt des dreit&auml;gigen Camps von                 &uuml;ber 100 Beteiligten aus den Niederlanden, Belgien, Luxembourg,                 Deutschland, USA und Gro&szlig;britannien darstellen. Damit sollte                 auf die nukleare Teilhabe der Bundesrepublik hingewiesen und die                 Abschaffung aller Atomwaffen weltweit gefordert werden. <\/p>\n<p> Auf dem Gel&auml;nde des Fliegerhorst in B&uuml;chel bei Cochem                 sind 10 Atombomben des Typs B61 gelagert und werden gewartet.                 Au&szlig;erdem probt die Bundeswehr den Einsatz dieser Bomben                 mit den bereitstehenden Tornadoflugzeugen. So besteht in B&uuml;chel                 jederzeit die Bereitschaft mit Hilfe der bundeswehreigenen Tornados                 diese 10 Atombomben mit einer insgesamten Sprengkraft, die der                 150-fachen vom Hiroschima-Atombombenabwurf entspricht, einzusetzen.               <\/p>\n<p> Mit dieser &#8222;nuklearen Teilhabe&#8220; setzt sich die Bundesrepublik                 &uuml;ber das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs                 vom 8.7.1996 hinweg. Danach ist die Drohung mit dem Einsatz von                 Atomwaffen generell v&ouml;lkerrechtswidrig. Die Bundesregierung                 interpretiert das Rechtsgutachten anders. F&uuml;r sie stellt                 die Tatsache, dass Atombomben in Deutschland gelagert und f&uuml;r                 ihren Einsatz bereitgehalten werden, sowie ihr Einsatz f&uuml;r                 den Ernstfall ge&uuml;bt wird, keine Drohung dar. <\/p>\n<p> Aufgerufen zu dem Aktionstag hatte die &#8222;Gewaltfreie Aktion Atomwaffen                 Abschaffen&#8220; (GAAA) zusammen mit weiteren Organisationen aus der                 Friedensbewegung. Vor Ort war dann eine bunte Mischung von AktivistInnen                 der Friedens- und Anti-Atombewegung. <\/p>\n<p> Auf dem Weg vom Camp in Cochem zum Fliegerhorst bei B&uuml;chel,                 wurden alle Fahrzeuge (auch ein Reisebus), die kurz vorher den                 Campingplatz verlassen hatten, bei einer Polizeisperre herausgewunken                 und s&auml;mtlicher Inhalt der Fahrzeuge durchsucht. Dabei wurde                 ein Bolzenschneider beschlagnahmt, sowie die Personalien der Insassen                 aller Fahrzeuge aufgenommen. <\/p>\n<p> Bei Sonnenschein und milden Temperaturen versammelten sich dann                 gegen 12 Uhr Mittags &uuml;ber 100 Menschen vor dem hermetisch                 abgeriegelten Haupttor des Fliegerhorstes um einem interessanten                 und unterhaltsamen Programm zu folgen: Eindringliche Kundgebungsbeitr&auml;ge                 von Lothar Liebsch (Darmst&auml;dter Signal) und Roland Blach                 (GAAA), welche auf die Gefahren der derzeitigen Gewaltspirale                 durch die Terroranschl&auml;ge in den USA und deren angek&uuml;ndigten                 Vergeltungsschl&auml;ge hinwiesen; Sowie Erschreckendes von Felicity                 Arbuthnot (Journalistin aus GB). Sie erz&auml;hlte von ihren zahlreichen                 Besuchen im Irak und den dortigen Auswirkungen der andauernden                 Bombardements seitens der britischen und US-amerikanischen Luftwaffe.                 Sie machte deutlich, dass nicht erst ein Einsatz von Atombomben                 den Atomkrieg beginnen lassen w&uuml;rde, sondern dass die atomare                 Kriegsf&uuml;hrung l&auml;ngst begonnen hat. So beschrieb sie                 eindrucksvoll das leidvolle Sterben an Krebs im Irak, aufgrund                 der chemotoxischen und zugleich radioaktiven Geschosse mit abgereicherten                 Uran (D.U.). &#8222;D.U. hat eine Halbwertszeit von 3,5 Milliarden Jahren.                 Es wird uns immer noch vergiften, wenn die Sonne l&auml;ngst erloschen                 ist&#8220;. Sie berichtete auch von den katastrophalen Folgen durch                 das Wirtschaftsembargo, und dass die UN-Kinderrechts-Konventionen                 f&uuml;r den Irak nicht zu gelten scheinen, da pro Monat 6000                 Kinder an den Auswirkungen des Embargos sterben, &#8222;im sogenannten                 Namen der V&ouml;lkergemeinschaft der Vereinten Nationen&#8220;.<\/p>\n<p> Schlie&szlig;lich verlas Felix Oekentorp (DFG-VK NRW) eine Rede                 von Regina Hagen (Darmst&auml;dter Friedensforum) welche das Raketenabwehrsystem                 NMD zum Thema machte.<\/p>\n<p> Zwischen den Redebeitr&auml;gen gab es immer wieder kulturelles                 Programm: Jim Page aus den USA sang Politfolk-Songs, Hansj&ouml;rg                 Ostermayer erz&auml;hlte mimikreich orientalische M&auml;rchen                 und Fabeln, und die K&ouml;lner S&auml;ngerin &#8222;Blueflower&#8220; sang,                 sich selbst auf der Gitarre begleitetend, nachdenkliche Friedenslieder.<\/p>\n<p> W&auml;hrend der Kundgebung kam es noch zu einem merkw&uuml;rdigen                 Vorfall: Ein Polizist entfernte ein Transparent vom Zaun des Milit&auml;rgel&auml;ndes.                 Auf dem Plakat war zu lesen: &#8222;Wir trauern um die Opfer von Hiroschima                 und Nagasaki &#8211; 200.000 Tote.&#8220; Darunter stand kleiner: &#8222;Zum Vergleich:                 Manhatten 2001 &#8211; ca. 6.600 Tote&#8220;.<\/p>\n<p>Das Transparent wurde unter Protest entfernt und von der betreffenden                 Person zur &Uuml;berarbeitung an sich genommen. &#8222;Rampenplan&#8220;,                 die mobile Kochgruppe aus den Niederlanden, hatte f&uuml;r alle                 in der Zwischenzeit eine warme Mahlzeit zubereitet, w&auml;hrend                 sich einige der Bezugsgruppen sammelten, die sich am Vortag bei                 dem Training in Gewaltfreier Aktion der &#8222;Werkstatt f&uuml;r Gewaltfreie                 Aktion Baden&#8220; gebildet hatten.<\/p>\n<p> Spontan entschlossen sich einige Bezugsgruppen trotz der massiven                 Polizeipr&auml;senz und der Sicherungsma&szlig;nahmen des gesamten                 Gel&auml;ndes, auf dem laut Polizeiangaben wegen der &#8222;weltpolitischen                 Gro&szlig;wetterlage&#8220; die zweith&ouml;chste Sicherheitsstufe herrscht,                 eine Inspizierung des Gel&auml;ndes mit seinen Atombomben zu unternehmen.               <\/p>\n<p> Eine erste Gruppe gelangte am Zaun entlang ein gutes St&uuml;ck                 um das Gel&auml;nde herum. Als die Polizeieinsatzkr&auml;fte sie                 bemerkten und sie stellen wollten, hielten sich die TeilnehmerInnen                 an dem Zaun fest. Das sie begleitende Fernsehteam des SWR filmte                 und gab den AktivistInnen so Schutz vor &Uuml;bergriffen seitens                 der Polizei. Nach deren Aufforderung wurde der Zaun bald wieder                 losgelassen. Es folgte die Aufnahme der Personalien und ein Platzverweis.                 Wesentlich h&auml;rter ging die Polizei gegen die zweite Gruppe                 vor, die sich unabh&auml;ngig von der ersten etwas sp&auml;ter                 aufgemacht hatte und von au&szlig;en als &#8222;junger Block&#8220; bezeichnet                 wurde. Sofort nach Aufbruch der zweiten Gruppe von ca. 35 Leuten                 zu dem Inspektionsspaziergang am Zaun entlang, begleiteten die                 unmittelbar vor Ort stehenden 10 PolizeibeamtInnen den Spaziergang                 und versuchten ihn aufzuhalten, was ihnen aber nicht gelang. Einem                 Photographen wurde der Film aus seiner Kamera genommen mit der                 Begr&uuml;ndung, er habe einen Polizisten photographiert, &#8222;der                 das nicht wolle&#8220;.<\/p>\n<p>Dem Spaziergang folgten auch auf der Innenseite des Zaunes einige                 Feldj&auml;ger der Bundeswehr. Zus&auml;tzlich war der Zaun innen                 mit Natodrahtrollen gesichert. <\/p>\n<p> Einige Polizisten versuchten immer wieder einzelne Spazierg&auml;ngerInnen                 durch pers&ouml;nliches Ansprechen und sich in den Weg stellen                 am Weitergehen zu behindern, was ihnen aber aufgrund der Entschlossenheit                 der TeilnehmerInnen nicht gelang. Diese brachten auf ihrem Spaziergang                 immer wieder zum Ausdruck, dass es ihr gutes Recht sei hier entlang                 zu gehen und es keinen Grund gebe sie daran zu hindern, sowie                 es ihre Pflicht sei auf den hier ver&uuml;bten Versto&szlig; gegen                 geltendes V&ouml;lkerrecht hinzuweisen und die Gefahr nicht von                 ihnen, sondern von der anderen Seite des Zaunes, den 10 einsatzbereiten                 Atombomben ausginge.<\/p>\n<p> Nach einigen hundert Metern nahe der Bundestrasse nach Cochem,                 n&auml;herte sich ein Aktivist dem Zaun. Ab diesem Moment eskalierte                 die Situation und die Polizei griff unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig                 hart und aggressiv die gesamte Gruppe an. Zuerst wurde ein Polizeihund                 ohne Maulkorb auf den sich am Zaun festhaltenden Menschen gehetzt.                 Dieser wurde von dem Hund in den Oberschenkel gebissen und trug                 dadurch eine grosse Bissverletzung davon. Anschlie&szlig;end wurde                 er von Polizisten in ein Polizeikleinbus gezerrt bzw. geworfen                 und dort bis mindestens zur Abfahrt Richtung Polizeiwache mit                 dem Kopf nach unten gedr&uuml;ckt. Die Spazierg&auml;ngerInnen                 setzten sich spontan auf die Stra&szlig;e vor das Polizeifahrzeug                 mit dem Gefangengenommenen und wurden mit &uuml;berm&auml;&szlig;iger                 H&auml;rte ohne vorherige Aufforderung, teilweise nur an der Kleidung,                 &uuml;ber den Boden geschleift.<\/p>\n<p> Personen, die sich von nun an dem Zaun in einer Entfernung von                 15-20 Metern n&auml;herten, wurden gleich von mehreren Polizisten                 zur&uuml;ckgesto&szlig;en, geschubst oder in den Stra&szlig;engraben                 zur&uuml;ckgedr&auml;ngt und dabei beschimpft. Eine Person begann                 aus dem Stra&szlig;engraben in Richtung des Zaunes auf allen Vieren                 zu krabbeln und wurde nach 1 Meter von mehreren Polizisten zur&uuml;ckgeworfen                 und anschlie&szlig;end in den Stra&szlig;enverkehr hineingejagd.               <\/p>\n<p> Deutlich zu unterscheiden und zugleich chaosstiftend waren die                 v&ouml;llig widerspr&uuml;chlichen Anordnungen und Verhaltensweisen                 der zwei eingesetzten Polizeigruppen. Da die eine &#8222;Einheit&#8220; die                 Spazierg&auml;ngerInnen st&auml;ndig in immer wechselnde Richtungen                 aggressiv vor sich herschubste, widersprach sie damit dem Verhalten                 der anderen Einheit, die eher den deeskalierenden Part &uuml;bernahm                 und erst einmal einer Beratung der Spazierg&auml;ngerInnen &uuml;ber                 den weiteren Verlauf des Spazierganges zustimmten. Diese v&ouml;llig                 unklare Situation, in der von den Leuten wohl ein &#8222;sich in Luft                 aufl&ouml;sen&#8220; verlangt wurde, dauerte auch an als die Spaziergruppe                 sich trennte und beide Teile in entgegengesetzte Richtungen weiterliefen.                 So war weder ein Stehenbleiben erlaubt, noch ein Betreten der                 Fahrbahn, auch nicht ein &Uuml;berqueren des Stra&szlig;engrabens,                 so dass ein Korridor von h&ouml;chstens 50 Zentimeter &uuml;brigblieb,                 um sich mit einer Gruppe von noch 20 Leuten fortzubewegen. Da                 diese Ma&szlig;nahmen und Einschr&auml;nkungen absolut willk&uuml;rlich                 getroffen wurden und keine Handhabe bestand, eine Gruppe am Stehen                 neben einer Bundesstra&szlig;e zu hindern, blieb die Gruppe auch                 stehen. Erst ein durch Megaphon ausgesprochener Platzverweis mit                 der Androhung von Zwangsmitteln, f&uuml;hrte zumindest wieder                 ein bi&szlig;chen in die Richtung von wenigstens formaler Richtigkeit,                 obwohl weder der Platzverweis richtig auf einen Ort bezogen war,                 noch eine zweite oder dritte Ank&uuml;ndigung erfolgt war, bewegte                 sich nun die Gruppe zur&uuml;ck in Richtung Haupttor, um von dort                 zur&uuml;ck zum Camp nach Cochem zu fahren. <\/p>\n<p> Die Menschen, die am internationalen Aktionstag gegen Atomwaffen                 teilnahmen, konnten mit ihrem Protest auf einen v&ouml;lkerrechtswidrigen                 Umstand aufmerksam machen, wurden aber von seiten der Polizei                 und der Politik selbst als Gef&auml;hrdung der Sicherheit und                 Ordnung angesehen. <\/p>\n<p> So wurden drei Tage vor Beginn des Camps in Cochem die Gesch&auml;ftsr&auml;ume                 der GAAA in Kornwestheim, sowie die Privatwohnung von Roland Blach,                 einem der Organisatoren durchsucht, und dabei ein Rechner und                 T-Shirts mit der Aufschrift: &#8222;Atomwaffen abschaffen &#8211; bei uns                 anfangen&#8220; beschlagnahmt. Um dann am Aktionstag das Atombombenlager,                 bzw. im schlimmsten Falle den Zaun und die ersten paar Meter dahinter                 vor dem angek&uuml;ndigten Kontakt mit B&uuml;rgerInnen zu sch&uuml;tzen,                 wurde ein unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gro&szlig;es Polizeiaufgebot                 aufgefahren. Allein das Betreten des bundeseigenen 10-Meter-Streifen                 au&szlig;erhalb des Zaunes versucht man zu untersagen, da es sich                 um &#8222;einen gef&auml;hrdeten Bereich&#8220; handeln w&uuml;rde. Wie weit                 die Polizei dabei geht, um diesen &#8222;gef&auml;hrdeten Bereich&#8220; vor                 Spazierg&auml;ngerInnen zu sch&uuml;tzen, hat sie an diesem Sonntagnachmittag                 gezeigt.<\/p>\n<p> &#8222;Wie weit w&uuml;rden Sie denn gehen, um jemand beim Betreten                 des Gel&auml;ndes zu hindern?&#8220; Diese Frage einer erschrockenen                 Autofahrerin, die die Attacke des Hundes aus dem Auto heraus gesehen                 hatte und sofort anhielt, konnte der angesprochene Beamte nicht                 beantworten und blieb stumm. <\/p>\n<p> Dass der Protest gegen &#8222;das Unzivilisierteste&#8220;, was die Menschheit                 je hervorgebracht hat (zuerst: made in &#8222;westliche&#8220; Welt) indes                 weiter gehen muss, war nach Beendigung des Protesttages am 30.09.                 wohl allen Beteiligten klar. So wurde bereits eine Zivile Inspektion                 f&uuml;r das n&auml;chste Jahr verabredet, sowie die Idee ge&auml;u&szlig;ert                 auch au&szlig;erhalb von Zivilen Inspektionen auf den Atomwaffenstandort                 B&uuml;chel, vielleicht mit Sonntagsspazierg&auml;ngen, aufmerksam                 zu machen. Schlie&szlig;lich, sich den Worten von Lothar Liebsch                 (Darmst&auml;dter Signal) anschliessend, hat niemand Lust, auf                 die staatlicherseits festgelegte Abschaffung der Atomwaffen in                 18 Jahren zu warten, da jeder Tag mit scharfen Atomwaffen inakzeptabel                 ist. Noch eindringlicher formulierte Felicity Arbuthnot in ihrer                 Rede das Gebot der Stunde: &#8222;Dass wir heute hier sind bedeutet,                 der Wille ist da um diese V&ouml;lkermord-Politik umzukehren &#8211;                 la&szlig;t uns Himmel und Erde bewegen, um dies zu tun.&#8220; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie bereits die Jahre zuvor sollte auch diesmal eine &#8222;Zivile Inspektion&#8220; den H&ouml;hepunkt des dreit&auml;gigen Camps von &uuml;ber 100 Beteiligten aus den Niederlanden, Belgien, Luxembourg, Deutschland, USA und Gro&szlig;britannien darstellen. Damit sollte auf die nukleare Teilhabe der Bundesrepublik hingewiesen und die Abschaffung aller Atomwaffen weltweit gefordert werden. Auf dem Gel&auml;nde des Fliegerhorst in B&uuml;chel bei &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/10\/atomwaffen-abschaffen-bei-uns-anfangen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Atomwaffen abschaffen - bei uns anfangen! - graswurzelrevolution","description":"Wie bereits die Jahre zuvor sollte auch diesmal eine \"Zivile Inspektion\" den H&ouml;hepunkt des dreit&auml;gigen Camps von &uuml;ber 100 Beteiligten aus den Nie"},"footnotes":""},"categories":[1025,12,1039],"tags":[],"class_list":["post-12114","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-waffen-nieder","category-news","category-quergestellt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12114","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12114"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12114\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12114"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12114"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12114"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}