{"id":1249,"date":"1997-06-01T00:00:35","date_gmt":"1997-05-31T22:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=1249"},"modified":"2022-07-26T14:17:06","modified_gmt":"2022-07-26T12:17:06","slug":"wissenschaft-gegen-homophobie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1997\/06\/wissenschaft-gegen-homophobie\/","title":{"rendered":"Wissenschaft gegen Homophobie"},"content":{"rendered":"<p>Am 25. Mai 1895 wurde Oscar Wilde von einem Londoner Gericht wegen seiner Homosexualit\u00e4t zu zwei Jahren Gef\u00e4ngnis mit Zwangsarbeit verurteilt. Ein Ereignis, das den j\u00fcdischen Arzt Magnus Hirschfeld nach seinen eigenen Angaben mit dazu veranla\u00dfte, sich wissenschaftlich mit Homosexualit\u00e4t zu besch\u00e4ftigen ((1)). Wenig sp\u00e4ter erschien seine Ver\u00f6ffentlichung <cite>Sappho und Sokrates oder Wie erkl\u00e4rt sich die Liebe der M\u00e4nner und Frauen zu Personen des eigenen Geschlechts?<\/cite> &#8211; ein Buch, das als ein Manifest zur Befreiung der Homosexuellen bezeichnet werden mu\u00df. ((2)) Hirschfeld vertritt darin die Auffassung, da\u00df Homosexualit\u00e4t in der Natur des Menschen begr\u00fcndet ist, und diese Liebe, die er einmal als Fluch der Natur, ein andermal als h\u00f6chste Form der Liebe bezeichnet, daher nicht unmoralisch sein k\u00f6nne. Er begreift darin Homosexualit\u00e4t nicht als Krankheit, sondern als eine Abweichung von der Norm, einer &#8222;angeborenen Mi\u00dfbildung&#8220;. Dennoch bleibt er im pathologischen gefangen, setzt sich also nicht positiv von anderen fortschrittlichen \u00c4rzten seiner Zeit ab.<\/p>\n<p>Trotzdem l\u00f6ste dieses Buch den Beginn der ersten Homosexuellen-Bewegung aus, und am 15. Mai 1897 gr\u00fcndeten Hirschfeld, sein heterosexueller Verleger Max Spohr, Eduard Oberg und der Schriftsteller Franz Josef von B\u00fclow in Hirschfelds Charlottenburger Wohnung das &#8222;Wissenschaftlich-humanit\u00e4re Komitee&#8220; (WhK), das als erstes eine Petition f\u00fcr die Abschaffung des \u00a7 175 an den Reichstag erarbeitete und verbreitete.<\/p>\n<p><a name=\"oben3\"><\/a><a name=\"oben4\"><\/a><a name=\"oben5\"><\/a><\/p>\n<h3>B\u00fcrgerInnenrechtspolitik und Wissenschaftsgl\u00e4ubigkeit<\/h3>\n<p>Das WhK hatte sich der Aufkl\u00e4rung verschrieben. &#8222;H\u00f6her als die Freiheit steht das Recht, am h\u00f6chsten die Wahrheit&#8220; ((3)), in diesem Satz von Magnus Hirschfeld kommt sein Vertrauen in die Kraft der Aufkl\u00e4rung sehr gut zum Ausdruck. Hirschfelds wesentliche These war, da\u00df Homosexualit\u00e4t &#8222;irgendwie aus der menschlichen Natur selbst hervorgeht&#8220; ((4)) und somit nicht unmoralisch sein k\u00f6nne. Zur Erkl\u00e4rung entwickelte er die Theorie der &#8222;sexuellen Zwischenstufen&#8220;, die zwar bereits bei Karl-Heinrich Ulrichs ((5)), einem anderen Vork\u00e4mpfer schwuler Emanzipation, angelegt war, von Hirschfeld aber anders gebraucht wurde.<\/p>\n<p>Die Zwischenstufentheorie geht davon aus, da\u00df aus einem zun\u00e4chst eingeschlechtlichen Embryo zwar ein geschlechtlich differenziertes Wesen entsteht, dieses aber immer Anteile beider Geschlechter enth\u00e4lt. &#8222;Vollmann&#8220; und &#8222;Vollweib&#8220; w\u00e4ren demnach nur die Extreme auf einer stufenlosen Skala. Gem\u00e4\u00df seinem Postulat &#8222;Die Natur macht keine Spr\u00fcnge&#8220; ((6)) untersucht Hirschfeld die Geschlechtsunterschiede nach vier Gesichtspunkten:<\/p>\n<p>&#8222;I. die Geschlechtsorgane, II. die sonstigen k\u00f6rperlichen Eigenschaften, III. der Geschlechtstrieb, IV. die sonstigen seelischen Eigenschaften.&#8220; ((7))<\/p>\n<p>Auch wenn diese Theorie im Biologismus (typisch f\u00fcr die Zeit) gefangen blieb und mittlerweile vollkommen \u00fcberholt ist, so sind ihre Konsequenzen eigentlich radikal: es ergibt sich daraus, da\u00df die geschlechtliche Eindeutigkeit nichts anderes als eine Fiktion ist ((8)), der Einzelmensch immer eine zuf\u00e4llige Kombination beider Geschlechtsanteile darstellt. Allerdings betonte Hirschfeld diesen Aspekt seiner Zwischenstufentheorie in der \u00d6ffentlichkeit kaum, war doch seine Arbeit f\u00fcr die Homosexualit\u00e4t schon Provokation genug.<\/p>\n<p>Neben seiner theoretischen Arbeit stachen vor allem seine empirischen Untersuchungen hervor. Als erster entwickelte Hirschfeld einen Fragebogen zur Sexualit\u00e4t, den er Ende 1903 an 3 000 Studenten und kurz darauf an 5 721 Berliner Metallarbeiter verschickte &#8211; was ihm eine Geldstrafe wegen Beleidigung einbrachte. Die Ergebnisse dieser ersten breit angelegten empirischen Untersuchungen zeigten deutlich, da\u00df es nicht wenige Schwule gab: 1&#8243;5 % bei den Studenten und 1,1 % bei den Metallarbeitern. 4,5 % der Studenten und 3,2 % der Metallarbeiter gaben an, da\u00df sie sich zu beiden Geschlechtern hingezogen f\u00fchlten. ((9)) Untersuchungen zu weiblichen Homosexuellen stellten Hirschfeld allerdings nicht an.<\/p>\n<p>Erst in den 50er Jahren wurde eine dann noch umfangreichere Untersuchung von einem Team um den amerikanischen Biologen Alfred C. Kinsey durchgef\u00fchrt, die auf den Angaben von 11 000 Frauen und M\u00e4nnern beruhte. Als Biologe entwickelte Kinsey eine Skala sexuellen Verhaltens, die nicht starr zwischen Homo- und Heterosexualit\u00e4t unterschied, sondern flie\u00dfende \u00dcberg\u00e4nge vorsah. In der Tendenz stellte Kinsey jedoch h\u00f6here Prozentzahlen f\u00fcr ausschlie\u00dflich homosexuelles Verhalten unter M\u00e4nnern fest (4 %), die eigentlich \u00fcberraschende Tatsache war aber, da\u00df diese Ausschlie\u00dflichkeit eher die Ausnahme darstellte. ((10))<\/p>\n<p>Auf der Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse f\u00fchrte das WhK seinen Kampf f\u00fcr die Abschaffung des \u00a7 175 und die Anerkennung der Homosexuellen. Dabei verfolgte es im wesentlichen eine b\u00fcrgerrechtliche Politik und bediente sich einer intensiven Lobbyarbeit.<\/p>\n<p>Bereits kurz nach der Gr\u00fcndung des WhK wurde eine erste Petition mit 200 Unterschriften ,namhafter Pers\u00f6nlichkeiten&#8220; an den Reichtstag gerichtet, und am 13. Januar 1998 begr\u00fcndete der SPD-Vorsitzende August Bebel h\u00f6chstpers\u00f6nlich diese Petition im Reichstagsplenum. Allerdings wanderte die Petition lediglich in die Aussch\u00fcsse und f\u00fchrte dort zu nichts. Noch mehrmals (1907, 1922 und 1926) versuchte es das WhK mit Petitionen, im wesentlichen jedoch ohne nennenswerten Erfolg.<\/p>\n<p>Neben dieser fr\u00fchen schwulenpolitischen Lobbyarbeit bet\u00e4tigte sich das WhK vor allem als Selbsthilfeorganisation f\u00fcr Homosexuelle und Hirschfeld trat h\u00e4ufig als Sachverst\u00e4ndiger vor Gericht auf, um wegen \u00a7 175 angeklagte Homosexuelle zu verteidigen. Dabei wird die Widerspr\u00fcchlichkeit dieser Politik deutlich, denn um hier wirksam t\u00e4tig werden zu k\u00f6nnen, d.h. eine Strafmilderung zu erreichen, mu\u00dfte Hirschfeld Homosexualit\u00e4t als Krankheit bezeichnen, zumindest im engeren juristischen Sinne. Hirschfeld rechtfertigte sich damit, da\u00df er so den Angeklagten i.d.R. einige Jahre Knast ersparen konnte.<\/p>\n<h3>Schwule gegen das WhK<\/h3>\n<p>Das Wissenschaftlich-humanit\u00e4re Komitee war innerhalb der &#8222;Schwulenszene&#8220; nie unumstritten. Das WhK sah sich nie als Massenorganisation, sondern eher als kleine aber feine Eliteorganisation. Es hatte nie mehr als vielleicht 500 Mitglieder. Und das WhK betonte immer seine wissenschaftlichen Herangehensweise.<\/p>\n<p>Gerade daf\u00fcr wurde es wiederholt kritisiert. Nicht nur Sagitta (John Henry Mackay) verachtete diesen Ansatz, sah er doch keine Notwendigkeit der Erkl\u00e4rung f\u00fcr etwas so selbstverst\u00e4ndliches wie Homosexualit\u00e4t. Massivere Kritik kam jedoch aus einer Richtung der Schwulenbewegung, die sich um Adolf Brand und seine &#8222;Gemeinschaft der Eigenen&#8220; formierte. Diese Kritik eskalierte im Rahmen der Eulenburg-Aff\u00e4re 1907\/08, die sich nach einer Ver\u00f6ffentlichung in Maximilian Hardens Zeitschrift &#8222;Die Zukunft&#8220; entspannte. Darin wurden der F\u00fcrst Eulenburg und zwei Gener\u00e4le der Homosexualit\u00e4t bezichtigt, woraufhin sie vom Kaiser entlassen wurden. Der entlassene General Moltke klagte daraufhin gegen Harden, und dieser wiederum benannte Hirschfeld als Sachverst\u00e4ndigen ((11)).<\/p>\n<p>Im Gefolge dieser Aff\u00e4re &#8222;outete&#8220; Adolf Brand Reichskanzler F\u00fcrst Bernhard von B\u00fclow als schwul, und wurde von diesem ebenfalls verklagt. Da er seine Behauptung nicht beweisen konnte, wurde Brand zu 18 Monaten Haft verurteilt.<\/p>\n<p>Diese Proze\u00dfwelle hat zum einen der Homosexuellenbewegung einen nicht wieder gut zu machenden Schaden zugef\u00fcgt, zum anderen aber auch Unterschiede innerhalb der Bewegung deutlich werden lassen. Das WhK (und im \u00fcbrigen auch einige anarchistische Bl\u00e4tter) sprachen sich deutlich gegen das &#8222;Outing&#8220;, diesen &#8222;Weg \u00fcber Leichen&#8220;, aus und vertrauten weiterhin auf die Kraft der Aufkl\u00e4rung und Wissenschaft.<\/p>\n<p>Als Alternative wurde allerdings immer wieder das massenhafte Selbstouting diskutiert, jedoch nie in die Tat umgesetzt. Kurt Hiller \u00e4u\u00dferte sich zu dieser seiner &#8222;Lieblingsidee&#8220;: &#8222;Ich wei\u00df, da\u00df tausenderlei gegen den Plan spricht; vor allem das Fehlen jeder Kampflust, jedes Opfermuts, jeder Idealit\u00e4t und Solidatit\u00e4t; der totale Mangel an Pflichtgef\u00fchl und die Hypertrophie dreckigster Geldgier.&#8220; ((12)) Doch auch die f\u00fchrenden K\u00f6pfe des WhK &#8211; Magnus Hirschfeld und Kurt Hiller &#8211; outeten sich nie \u00f6ffentlich, und der zweite Teil von Hillers Memoiren, Eros, durfte erst nach seinem Tod ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<p>Doch der Streit ging nicht nur um die Taktik, sondern auch &#8211; oder sogar mehr noch &#8211; um schwules Selbstverst\u00e4ndnis. Benedikt Friedl\u00e4nder, ebenfalls Mitglied des WhK, brach 1906 mit dem WhK und gr\u00fcndete die &#8222;Sezession des Wissenschaftlich-humanit\u00e4ren Komitees&#8220;. Die Gr\u00fcnde lagen zum einen in der WhK-internen Machtpolitik Hirschfelds, der durch einen Gesch\u00e4ftsordnungstrick Friedl\u00e4nders Einflu\u00df zu beschneiden versuchte ((13)), aber auch in der Richtung, in der Friedl\u00e4nder zu wirken versuchte. Friedl\u00e4nder war Anarchist, doch das war kaum der Grund f\u00fcr den Konflikt. Friedl\u00e4nder propagierte jedoch den &#8222;Eros Uranios&#8220;, das Ideal einer &#8222;weiberfreien Gesellschaft&#8220; mit einer ausdr\u00fccklichen Betonung von (homosexuellen) M\u00e4nnerfreundschaften und M\u00e4nnerb\u00fcndelei. ((14)) Die &#8222;Sezession des WhK&#8220; \u00fcberlebte jedoch den Selbstmord Benedict Friedl\u00e4nders 1908 nur kurz; nach 1909 verlieren sich ihre Spuren.<\/p>\n<p>Einen \u00e4hnlichen M\u00e4nnlichkeitskult betrieb die &#8222;Gemeinschaft der Eigenen&#8220; um Adolf Brand (der &#8222;M\u00e4nnerbundtheoretiker&#8220; des Wandervogels, Hans Bl\u00fcher, war ebenfalls Mitglied der Gemeinschaft). Sie strebte eine besondere &#8222;m\u00e4nnliche Kultur&#8220; an und lehnte vor diesem Hintergrund &#8222;weibische&#8220; Homosexuelle und auch Hirschfelds Zwischenstufentheorie ab. Es ging eben um &#8222;richtige M\u00e4nnlichkeit&#8220; &#8211; eine Tendenz zum faschistischen M\u00e4nnerbund lie\u00df sich hier nicht leugnen. Die Gemeinschaft der Eigenen als Organisation \u00fcberlebte die Inhaftierung Brands allerdings nicht.<\/p>\n<h3>1933: Das Ende des WhK<\/h3>\n<p>Als Homosexueller, Jude und Sozialist erf\u00fcllte Magnus Hirschfeld gleich drei Ausgrenzungskriterien der NationalsozialistInnen. Es verwundert daher nicht, da\u00df er nicht erst 1933 zum Ziel nationalsozialistischer Angriffe wurde, und bereits in den 20er Jahren wurde er bei einem Nazi\u00fcberfall schwer verletzt.<\/p>\n<p>Aufgrund interner Machtk\u00e4mpfe im WhK legte Hirschfeld bereits 1930 den Vorsitz nieder und begab sich auf eine Weltreise, von der er nicht mehr nach Deutschland zur\u00fcckkehren sollte. Er starb 1935 an seinem 67. Geburtstag in Nizza im franz\u00f6sischen Exil.<\/p>\n<p>Sofort nach der Macht\u00fcbernahme durch die NSDAP kam es zu Durchsuchungen und \u00dcbergriffen auf MitarbeiterInnen des Instituts f\u00fcr Sexualwissenschaft und des Wissenschaftlich-humanit\u00e4ren Komitees. Am 6. Mai 1933 st\u00fcrmten schlie\u00dflich nationalsozialistische Studenden das Institut und verw\u00fcsteten die R\u00e4umlichkeiten, gro\u00dfe Teile der Bibliothek wurden als &#8222;undeutscher Schund und Schmutz&#8220; abtransportiert. ((15)) Das Institut wurde geschlossen, das WhK verboten. Damit war die Geschichte der ersten deutschen Homosexuellenbewegung zu Ende, ein Zeitalter der brutalen Verfolgung folgte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 25. Mai 1895 wurde Oscar Wilde von einem Londoner Gericht wegen seiner Homosexualit\u00e4t zu zwei Jahren Gef\u00e4ngnis mit Zwangsarbeit verurteilt. Ein Ereignis, das den j\u00fcdischen Arzt Magnus Hirschfeld nach seinen eigenen Angaben mit dazu veranla\u00dfte, sich wissenschaftlich mit Homosexualit\u00e4t zu besch\u00e4ftigen ((1)). Wenig sp\u00e4ter erschien seine Ver\u00f6ffentlichung Sappho und Sokrates oder Wie erkl\u00e4rt sich &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1997\/06\/wissenschaft-gegen-homophobie\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Wissenschaft gegen Homophobie - graswurzelrevolution","description":"Am 25. Mai 1895 wurde Oscar Wilde von einem Londoner Gericht wegen seiner Homosexualit\u00e4t zu zwei Jahren Gef\u00e4ngnis mit Zwangsarbeit verurteilt. Ein Ereignis, das"},"footnotes":""},"categories":[94,1038,1042],"tags":[],"class_list":["post-1249","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-220-sommer-1997","category-kleine-unterschiede","category-ohne-chef-und-staat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1249","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1249"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1249\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1249"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1249"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}