{"id":12956,"date":"2007-06-25T00:00:43","date_gmt":"2007-06-24T22:00:43","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=12956"},"modified":"2014-03-16T19:16:18","modified_gmt":"2014-03-16T17:16:18","slug":"35-jahre-graswurzelrevolution-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2007\/06\/35-jahre-graswurzelrevolution-2\/","title":{"rendered":"35 Jahre Graswurzelrevolution"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_12960\" aria-describedby=\"caption-attachment-12960\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/gwr35-gross.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12960\" alt=\"35 Jahre GWR\" src=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/gwr35.gif\" width=\"300\" height=\"412\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12960\" class=\"wp-caption-text\">35 Jahre GWR<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Freitag, 31.8.<\/h3>\n<p>Ab 12 Uhr: &#8222;Einchecken&#8220;\/Zelte aufbauen<\/p>\n<p>Ab 17 Uhr: Film: <b>&#8222;Ein Lied f\u00fcr Argyris&#8220;<\/b> Ein Dokumentarfilm, der 2007 den Publikumspreis des Internationalen Film Festivals Thessaloniki erhielt. Distomo &#8211; ein griechisches Bauerndorf. Hier \u00fcberlebt Argyris, noch keine 4 Jahre alt, 1944 ein Massaker, eine sog. &#8222;S\u00fchnema\u00dfnahme&#8220; einer SS-Division. 218 DorfbewohnerInnen werden umgebracht. &#8222;Ein Lied f\u00fcr Argyris&#8220; ist ein intimer Film \u00fcber den Umgang mit pers\u00f6nlicher Trauer und historischer Schuld. Mehr als das Portr\u00e4t einer beeindruckenden Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>17 Uhr: <b>verschoben auf Samstag, 16 Uhr<\/b> <span style=\"text-decoration: line-through;\">Solidarit\u00e4ts-GmbH &#8211; ein anarchistisches Vorzeigeprojekt?<\/span><\/p>\n<p>19 Uhr: Abendessen<\/p>\n<p>20 Uhr: Er\u00f6ffnung des GWR-Kongresses<\/p>\n<p>20.15 Uhr, Kulturhaus der Stadt K\u00f6nnern, Dr.-Wilhelm-K\u00fclz-Str. 1: <b>Concert For Anarchy: Der Singende Tresen &amp; Markus Liske<\/b><\/p>\n<p>Die Berliner Band <i>Der Singende Tresen<\/i> spielt eine Musik, die im Laufe der Zeit u.a. als Anarcho-Chanson, Akustik-Folkpunk oder Klezmer-Blues bezeichnet wurde. Die Texte von S\u00e4ngerin Manja Pr\u00e4kels sind politisch ohne Weltverbesserungsattit\u00fcde, witzig jenseits aller Kalauer und melancholisch ohne Pose. Dazu \u00e4tzt Satiriker Markus Liske nach Kr\u00e4ften gegen alles was gern hoch und heilig w\u00e4re. Die aktuelle CD &#8218;Clowns im Regen&#8216; ist derzeit auf Platz 1 der Liederbestenliste.<\/p>\n<p>21.30 Uhr: <b>Concert For Anarchy: Klaus der Geiger<\/b><\/p>\n<p>Deutschlands bekanntester Stra\u00dfenmusiker aus K\u00f6ln fidelt und singt seine Lieder von Widerstand, Lust auf Leben, Liebe und Anarchie.<\/p>\n<h3>Samstag, 1.9.<\/h3>\n<p>Ab 8.30 Uhr: Fr\u00fchst\u00fcck<\/p>\n<p>10 Uhr: <b>Totgesagte leben l\u00e4nger!<\/b><\/p>\n<p>Infoblock und Workshop zum Projekt A<\/p>\n<p>Was sollte das Projekt A sein, was war es und was ist daraus geworden? Und vor allem: Was hat das hier und heute mit uns zu tun?<\/p>\n<p>Die erste Frage wird Horst Stowasser, Autor des Buches &#8222;Das Projekt A&#8220; im ersten Teil mit einer Mischung aus Lesung und Plauderei zu beantworten versuchen. Die Antwort auf die zweite Frage sollte im zweiten Teil in Form eines Workshops zwischen allen Anwesenden gemeinsam erarbeitet werden.<\/p>\n<p>11 Uhr: Workshop: <b>AnarchistInnen im Sozialabbau<\/b>. Seit Jahren erleben wir einen rasanten Abbau sozialer Leistungen, nicht nur f\u00fcr Arbeitslose durch die Einf\u00fchrung des Arbeitslosengeld 2 \/ Hartz IV. Auch die Beitr\u00e4ge der Versicherten im Gesundheitsbereich steigen z.T. drastisch. Die Ausgaben f\u00fcr Jugend- und Sozialarbeit werden gek\u00fcrzt, Geb\u00fchren erh\u00f6ht. Selbst der vielf\u00e4ltige, von uns unterst\u00fctzte, z.T. breite Protest gegen Hartz IV war letztlich nicht erfolgreich. Im Workshop stellt sich die Frage, wie wir den Widerstand gegen Sozialabbau ausrichten wollen und welche Forderungen an wen zu erheben sind.<\/p>\n<p>11.30 Uhr: <b>Utopia<\/b>. Workshop mit RedakteurInnen der &#8222;Jugendzeitung f\u00fcr eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft&#8220;, die zum GWR-Fest erscheinen soll. Die WS-Themen beziehen sich einerseits auf den Unterschied einer Jugendzeitung zur GWR und andererseits zu anderen Jugendzeitungen. Inwiefern ist die Jugend-GWR etwas Neues, etwas Anderes? Welche Anspr\u00fcche haben wir an solch eine Zeitung und wie setzen wir diese um? Gemeinsam mit Jugendlichen und &#8222;Alten Hasen der GWR&#8220; wollen wir diese Fragen diskutieren und zu einem Austausch \u00fcber Erfahrungen der &#8222;Alten&#8220; und W\u00fcnsche der &#8222;Jungen&#8220; kommen. Dabei soll das bisherige Konzept der Utopia-Redaktion vorgestellt werden und als Diskussionsgrundlage dienen.<\/p>\n<p>13 Uhr: Mittagessen<\/p>\n<p>14 Uhr: <b>Nach 35 Jahren. Was wir wollten, was wir wurden. Freie Assoziationen zur Geschichte und den Perspektiven der Graswurzelrevolution<\/b> Siehe Interview <a href=\"\/320\/johan.shtml\">&#8222;Ein weltweiter Aufbruch&#8220;<\/a> in GWR 320. Referent: Johan Bauer<\/p>\n<p>14 Uhr: <b>Leben und Werk der Anarchistin Margarethe Hardegger<\/b>. Referentin: Gisela Notz<\/p>\n<p>Margarethe Hardegger hat eine Kommune mit gemeinsamer Kasse, Sofaecke und Leseclub aufgebaut, die Intellektuelle, Handwerker und heimatlose Kriegsdienstverweigerer vereinte. Sie plante die Gr\u00fcndung einer anarchistischen Kolonie, scheiterte, aber gab nie auf. W\u00e4hrend Landauer und M\u00fchsam nach Ende des 1. Weltkrieges in Bayern die Ordnung auf den Kopf stellten, startete sie einen neuen Siedlungsversuch. Ihre &#8222;Seele (fiel) in Ohnmacht&#8220;, als sie die Nachricht von der Ermordung des Geliebten Gustav Landauer erhielt. In Erinnerung an ein Zitat des Freundes: &#8222;Sozialismus ist die Willenstendenz geeinter Menschen, um eines Ideals willen Neues zu schaffen&#8220;, begann sie wieder mit dem Aufbau.<\/p>\n<p>16 Uhr: <b>Schnupperkletterworkshop Baumbesetzung<\/b>. Angeboten von Eric Mohr<\/p>\n<p>16 Uhr: <b>ja! Anarchismus. Libert\u00e4re Presse und Graswurzelrevolution<\/b>. Mit Hilfe von Anschauungsmaterial aus 150 Jahren Bewegungsgeschichte beleuchtet der GWR-Redakteur Vergangenheit, Gegenwart und m\u00f6gliche Perspektiven der anarchistischen Bewegung und ihrer Medien. Overheadvortrag. Ref.: Bernd Dr\u00fccke<\/p>\n<p>16 Uhr: <b>Herrschaftsfreies Zusammenleben realisieren &#8211; Erfahrungen und Neue Wege <\/b>Wie kann herrschaftsfreies Zusammenleben praktisch aussehen? Was sind positive Ans\u00e4tze bisheriger Kommuneprojekte &#8211; und was sollte vielleicht ganz anders laufen? Wir wollen euch unser Projektkonzept &#8222;Solidarit\u00e4t Gmbh&#8220; vorstellen: Gemeinsam mit vielen Menschen wollen wir eine neue Art von Gemeinschaftsprojekt entwerfen und irgendwann nat\u00fcrlich auch realisieren. Theorie und Praxis sollen dabei eine produktive Verbindung eingehen. In diesem Workshop m\u00f6chten wir uns auf einen Aspekt davon &#8211; herrschaftsfreie Entscheidungsfindung &#8211; konzentrieren: Sind Konsensentscheidungen wirklich der Weg zur Herrschaftsfreiheit? Was ist Herrschaft \u00fcberhaupt? Was hei\u00dft frei davon zu sein? Wie lassen sich eure Erfahrungen (v.a. aus Gemeinschaftsprojekten) mit diesen Ideen verbinden? Wie lassen sich gemeinsames Leben, Arbeiten und Wirtschaften auf dieser Basis verwirklichen?. ReferentInnen: Georg D\u00fcrmuth, Gunter Kramp, Franziska M\u00fcller<\/p>\n<p>17.30 Uhr: <b>Gewaltfreier Widerstand in Israel\/Pal\u00e4stina<\/b>. GWR-Autor und Mitherausgeber Sebastian U. Kalicha wird von seinen Erfahrungen, die er im Zuge seiner Reisen nach Israel\/Pal\u00e4stina mit der gewaltfreien Widerstandsbewegung &#8211; vom International Solidarity Movement bis zu den Anarchists Against the Wall &#8211; gemacht hat, berichten und die Perspektiven dieser Graswurzelbewegungen gegen Besatzung und Barrierebau diskutieren. Siehe Artikel <a href=\"\/320\/aatw.shtml\">Aktivismus f\u00fcr den Frieden<\/a> in GWR 320.<\/p>\n<p>17.30 Uhr: <b>Der Irokesenbund und seine heutige Relevanz <\/b> Ref.: Prof. Dr. Wolf Dieter Narr. Siehe Artikel <a href=\"\/320\/irokesen.shtml\">Von den Indianern lernen<\/a> in GWR 320.<\/p>\n<p>19 Uhr: Abendessen<\/p>\n<p>20 Uhr, Kulturhaus: <b>Concert For Anarchy: peryton<\/b> &#8222;ich schreibe nur liebeslieder&#8220;, sagt er &#8211; und l\u00fcgt. Er stellt die fettn\u00e4pfchen auf und springt hinein. er fordert werte und spottet gegen s\u00e4mtliche. er provoziert. er lacht an den falschen stellen. er liebt es, nicht &#8222;pc&#8220; zu sein, ist unmodern und hoffnungsvoll melancholisch: peryton mit seinem programm &#8222;chanson und lyrik&#8220;<\/p>\n<p>21.30 Uhr, Stadthalle K\u00f6nnern: <b>Concert For Anarchy: Duo Contraviento<\/b> (Isabel Lipthay\/Chile &amp; Martin Firgau\/Deutschland) Musik-Lesung mit Texten von Isabel Lipthay und lateinamerikanischen Protestliedern. Info: <a href=\"http:\/\/www.contraviento.de\">www.contraviento.de<\/a><i><\/i><\/p>\n<h3>Sonntag, 2.9.<\/h3>\n<p>Ab 8.30 Uhr: Fr\u00fchst\u00fcck<\/p>\n<p>10 Uhr: <b>Die F\u00f6deration Gewaltfreier Aktionsgruppen\/Graswurzelrevolution (F\u00f6GA) <\/b><\/p>\n<p>Vortrag\/Diskussion. Die F\u00f6GA wurde 1980 in der Bundesrepublik Deutschland als bundesweite Organisation gegr\u00fcndet. Ihre Entstehung h\u00e4ngt eng mit der erstmals 1972 herausgegebenen Zeitung Graswurzelrevolution zusammen. Anf\u00e4nglich orientierte sie sich an Bewegungen in anderen L\u00e4ndern, in denen die &#8222;Grassrootsmovement&#8220; schon st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt war. Es entwickelte sich ein Netz Gewaltfreier Aktionsgruppen, welches vor allen Dingen im Anti-Atom-Bereich arbeitete. 1980 bildete sich dann aus diesem Netzwerk eine verbindlichere Organisation, die F\u00f6GA. Der vortragende Zeitzeuge wird neben der Darstellung der Organisation auch versuchen zu analysieren warum sich diese verbindliche Organisationsstruktur Ende der 90iger Jahre aufl\u00f6ste. Es stellt sich die Frage, ob der Gewaltfreie Anarchismus eine verbindliche bundesweite Struktur braucht oder dieser heutzutage ganz anders wirken kann. Welche Rolle kann dabei die GWR spielen?<\/p>\n<p>10 Uhr: <b>Klassismus und Demografisierung<\/b>. Klassismus bedeutet Diskriminierung\/Unterdr\u00fcckung aufgrund der Klassenzugeh\u00f6rigkeit. Diese Unterdr\u00fcckungsform kann &#8211; u.a. durch die in den europ\u00e4ischen Antidiskriminierungsgesetzen praktizierte Diskrimierungshierarchie, in der Klasse nicht vorkommt &#8211; vor allem dadurch leicht umgesetzt werden, weil den Betroffenen sowohl die Begriffen entwunden wurden als auch Selbstorganisationen fehlen. Zudem finden sich gerade neue Formen von Klassismus, die biologistisch und demografisierend (Demografie=Bev\u00f6lkerungspolitik) argumentieren, wie der (Hoch-)Begabungs\/Exzellenz-Diskurs in der Bildungspolitik, wie die &#8222;Nachhaltige Familienpolitik&#8220; (&#8222;In Deutschland bekommen die Falschen die Kinder&#8220;) oder wie die bev\u00f6lkerungstheoretisch argumentierende Stadt- und Umweltpolitik (mit Deportierungen ganzer Stadtteile wie in New Orleans). Lasst euch von den Fremdworten hier nicht abschrecken, das Referat wird sehr anschaulich gehalten. Referent: Erich Landrocker<\/p>\n<p>10 Uhr: <b>Lebensunwert? Paul Wulf und Paul Brune. NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand<\/b>. Buch- und Filmpr\u00e4sentation. Siehe Artikel <a href=\"\/320\/wulf1.shtml\">Ein Denkmal f\u00fcr einen Anarchisten<\/a> und Buchbesprechung <a href=\"\/320\/wulf2.shtml\">Ein starkes Buch, das w\u00fctend macht<\/a> in GWR 320.<\/p>\n<p>10 Uhr: <b>Bombodrom: Alles rosa<\/b><\/p>\n<p>Fotos und Geschichten von der Besiedelung des Bombodroms in der Kyritz-Ruppiner Heide am 1.6.07 &#8211; Warum wir rosa als Farbe und die Pyramiden als Symbol gew\u00e4hlt haben; &#8211; Warum die Bundeswehr ein Milit\u00e4risches Sperrgebiet ein zweites Mal f\u00fcr gesperrt erkl\u00e4rte; &#8211; Wie die Clowns die Feldj\u00e4ger verjagt haben; &#8211; Wer ist eigentlich das B\u00fcndnis No War No G8?; &#8211; pink power forever: Wie es jetzt weitergehen k\u00f6nnte. Siehe Artikel <a href=\"\/320\/bombodrom.shtml\">Gegen jeden Krieg<\/a>, in GWR 320. Referentin: Ulrike Laubenthal<\/p>\n<p>11.30 Uhr: <b>Aufstand der Unsortierten<\/b><\/p>\n<p>In den 80er und 90er Jahren wurde in den USA das Konzept der Queer-Politics entwickelt. Lesben, Schwule und Transgender forderten mit Aktionen, die den heterosexuellen Lebensstil \u00f6ffentlich in Frage stellten, Raum f\u00fcr sich in der Gesellschaft. Zum Teil wurde dies zugespitzt zur praktischen Dekonstruktion der heterosexuellen Normverh\u00e4ltnisse insgesamt. Auf die einzelnen Menschen bezogene Ausgrenzungen, die Herrschaft erm\u00f6glichen, gibt es aber viel mehr als die heterosexuelle Norm, Normen f\u00fcr Sch\u00f6nheit, Gesundheit, Hautfarbe, Verwertbarkeit, u.a. Wie ist eine politische Ausweitung des Queerkonzeptes auf diese Normen durchf\u00fchrbar? Ist eine politische Zusammenarbeit, der von diesen unterschiedlichen Normen Betroffenen, derjenige die den Sortierungskriterien f\u00fcr die Teilhabe an der Gesellschaft nicht gen\u00fcgen, in einer Art Zusammenschluss der Unsortierten, umsetzbar und wie? Wie k\u00f6nnte eine unsortierte Politik aussehen?<\/p>\n<p>13 Uhr: Mittagessen<\/p>\n<p>15 Uhr: Abschlussplenum<\/p>\n<h3>Allgemeines zum GWR-Fest<\/h3>\n<p><b>Eintrittspreise<\/b>: 20 Euro (sozial), 25 Euro (normal), 30 Euro oder mehr (Soli).<\/p>\n<p>Zur Festfinanzierung bitten wir um Eure Spenden und Darlehen auf das Konto &#8222;GWR Kto.Nr. 266 57-207, BLZ 20010020, Postbank Hamburg. Stichwort: GWR-Fest&#8220;<\/p>\n<p>Bringt bitte Schlafsack, Isomatte und, wenn Ihr auf der gro\u00dfen Wiese vor der Villa campen wollt, Zelt mit. Wenn Ihr in der Villa (z.B. mit Euern Kindern im separaten Familienbereich) schlafen m\u00f6chtet, teilt uns das bitte mit.<\/p>\n<p>F\u00fcr Leute, die etwas abseits des Trubels \u00fcbernachten wollen, gibt es die M\u00f6glichkeit, nach vorheriger Absprache preiswerte Pensionen (etwa 15 Euro) im Dorf zu buchen.<\/p>\n<p><b>Anmeldung:<\/b> Damit wir absch\u00e4tzen k\u00f6nnen wie viele Leute zum Fest kommen, meldet Euch bitte an:<\/p>\n<p>Graswurzelb\u00fcro<br \/>\nBahnhofstr. 6<br \/>\n06420 K\u00f6nnern<br \/>\n<a href=\"mailto:villa@attac.de\">villa@attac.de<br \/>\n<\/a> Tel.: 034691\/52435<br \/>\nMobil: 0176-66013350 (Solveig)<\/p>\n<p>Dort k\u00f6nnt Ihr auch weitere Infos bekommen, sowie die Postkarten und Plakate (gegen Portospende) bestellen.<\/p>\n<p><b>Wegbeschreibung<\/b>:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.attac.de\/koennern\/villa\/haus_anfahrt.html\">http:\/\/www.attac.de\/koennern\/villa\/haus_anfahrt.html<\/a><\/p>\n<p>Infos zur <b>Kinderbetreuung<\/b>: <a href=\"mailto:markus@arranca.de\">markus@arranca.de<\/a><\/p>\n<p>Wenn Ihr z.B. <b>selbstorganisierte Workshops<\/b> anbieten wollt, mailt bitte auch einen Kurztext und die gew\u00fcnschte Zeit an die GWR-Redaktion (<a href=\"redaktion@graswurzel.net\">redaktion@graswurzel.net<\/a>), damit alles ins Programm aufgenommen werden kann.<\/p>\n<p>Infos und st\u00e4ndig aktualisiertes Programm: <a href=\"\/\">www.graswurzel.net<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag, 31.8. 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