{"id":13277,"date":"2014-02-01T00:00:55","date_gmt":"2014-01-31T22:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=13277"},"modified":"2022-07-26T12:58:53","modified_gmt":"2022-07-26T10:58:53","slug":"einige-gedanken-zur-prostitutionsdebatte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2014\/02\/einige-gedanken-zur-prostitutionsdebatte\/","title":{"rendered":"Einige Gedanken zur Prostitutionsdebatte"},"content":{"rendered":"<p>In der allgemeinen Debatte wird selten zwischen Prostitution                 und Zwangsprostitution unterschieden. Es wird ausschlie\u00dflich die                 Betroffenheitsopferperspektive als die einzig akzeptable im Rahmen                 der Diskussion zugelassen, w\u00e4hrend Frauen (M\u00e4nner sowieso), die                 sich trauen, anders zu denken und das aussprechen, schnell als                 Unterst\u00fctzerInnen der T\u00e4ter diffamiert werden.<\/p>\n<p>Es sei dahingestellt, inwieweit es nicht ein Missbrauch von Opfern                 der Zwangsprostitution ist, wenn diese in der \u00d6ffentlichkeit vorgef\u00fchrt                 werden, und dort so manche Reaktion der Betroffenen vermuten l\u00e4sst,                 dass sie die eigene Vergangenheit noch nicht verarbeitet haben.<\/p>\n<\/p>\n<h3>Legalisierung gegen Zwangsprostitution?<\/h3>\n<p>Das 2002 in der BRD in Kraft getretene Prostitutionsgesetz wurde                 von vielen als Fortschritt gefeiert. <\/p>\n<p>Prostituierte d\u00fcrfen ihren Beruf straffrei aus\u00fcben und haben                 Rechtsanspr\u00fcche auf das vereinbarte Entgelt. Die \u00c4nderung des                 Zuh\u00e4lterei-Paragraphen erm\u00f6glichte, straffrei ein Arbeitsumfeld                 f\u00fcr Prostituierte zu schaffen. <\/p>\n<p>Durch legale Prostitution verdient der Staat kr\u00e4ftig mit, genaue                 Zahlen werden jedoch nicht ver\u00f6ffentlicht und lassen sich nur                 aus einzelnen Angaben vermuten. <\/p>\n<p>Die H\u00f6he der staatlich vermuteten Steuerausf\u00e4lle von 2 Mrd. Euro                 durch nicht gezahlte Abgaben wurde 2009 jedoch bekannt gegeben.               <\/p>\n<p>Dass die \u00c4nderungen der Gesetze jedoch absolut keine Auswirkungen                 auf den Bereich der Zwangsprostitution haben k\u00f6nnen &#8211; so wie viele                 diesen Bereich betreffende Gesetze nichts bewirken &#8211; , dass dieses                 Gesetz ausschlie\u00dflich den freiwillig in diesem Bereich arbeitenden                 Menschen nutzt, in dem es sie aus der Illegalit\u00e4t holt, ist so                 offensichtlich, dass es mich am Denkverm\u00f6gen derjenigen zweifeln                 l\u00e4sst, die jetzt den Vorwurf erheben, das Gesetz h\u00e4tte nichts                 gegen die Zwangsprostitution bewirkt.<\/p>\n<h3>Dienstleistung Sex<\/h3>\n<p>Elke Stevens hat dankenswerter Weise in ihrer &#8222;Bewegungskolumne&#8220;                 am 11. Dezember 2013 im <i>Neuen Deutschland<\/i> auf die sexuellen                 Dienstleistungen au\u00dferhalb des Rotlichtmilieus hingewiesen, wie                 z.B. Prostituierte, die von Bewohnern in Seniorenheimen gebucht                 werden oder Sexualassistentinnen, die Menschen mit Handicap unterst\u00fctzen,                 damit diese ebenfalls ihre Sexualit\u00e4t leben k\u00f6nnen. ((1))               <\/p>\n<p>Sowohl Prostituierte, die sich spezialisiert haben, als auch                 Frauen, die vorher in einem sozialen Beruf t\u00e4tig waren und sich                 beruflich weiter entwickelt haben, arbeiten in diesem Bereich.<\/p>\n<p>Ausgeklammert wird ebenfalls in dieser Diskussion, dass es auch                 m\u00e4nnliche Prostituierte gibt, die M\u00e4nnern und\/oder Frauen ihre                 Dienstleistung anbieten. Auch manche Frau, die sich in der bestehenden                 m\u00e4nnerdominierten Leistungsgesellschaft ein eigenst\u00e4ndiges Leben                 aufgebaut hat, in der ein Partner keinen Platz hat, bucht sich                 heute bei Bedarf einen attraktiven Begleiter f\u00fcr den Tag oder                 die Nacht. <\/p>\n<h3>Staat und Zwangsverh\u00e4ltnisse<\/h3>\n<p>Anstatt zu \u00fcberlegen, wie man Menschen, die in Zwangs- und Gewaltverh\u00e4ltnissen                 arbeiten, sch\u00fctzen kann, wie ihnen ein Ausstieg erm\u00f6glicht und                 welche Hilfen angeboten werden k\u00f6nnen, wird lieber weiterhin innerhalb                 bestehender (moralinsaurer) Denkmuster argumentiert und gehandelt,                 die die bestehenden Verh\u00e4ltnisse nicht ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die Fixierung auf Zwangsprostitution von Frauen, unter Ausklammern                 betroffener Jungen bzw. junger M\u00e4nner, zeigt eine zutiefst sexistische                 Grundhaltung gegen M\u00e4nner auf. &#8211; Waren AnarchistInnen nicht einmal                 gegen JEDE Form von Sexismus angetreten?<\/p>\n<p>Zwangsarbeit findet nicht nur im sexuellen Dienstleistungsbereich                 statt: Sogenannte Haushaltshilfen, als &#8222;T\u00f6chter\/Nichten&#8220; aus ihren                 L\u00e4ndern hierher verschleppt, ausgebeutet, misshandelt und auch                 oft sexuell gen\u00f6tigt oder vergewaltigt, befinden sich in \u00e4hnlicher                 Lage, brauchen genauso Hilfe. Will jetzt jemand ein Verbot von                 Haushaltshilfen oder von Familienzusammenf\u00fchrung fordern um das                 zu unterbinden?<\/p>\n<p>Das Problem ist NICHT die Dienstleistung Prostitution, sondern                 eine Gesellschaftsstruktur, die Zwang, Gewalt und Ausbeutung erm\u00f6glicht                 bzw. f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Von dieser grunds\u00e4tzlichen Frage lenkt die Debatte ab. Da frage                 ich mich, wem diese Ablenkung dient. <\/p>\n<p>Wer staatliche Eingriffe fordert, um Menschen in Zwangsverh\u00e4ltnissen                 zu helfen, m\u00fcsste der nicht eher f\u00fcr ein prinzipielles Bleiberecht                 f\u00fcr hierher verschleppte Menschen, f\u00fcr echten ZeugInnenschutz,                 f\u00fcr gute unkomplizierte staatliche Unterst\u00fctzung in Form von Wohnungen,                 psychosozialer Betreuung und Weiterbildungsprogrammen eintreten?               <\/p>\n<p>Etwas provokativer gefragt, warum nicht im Bereich der Sexarbeit                 einen Ausbildungsberuf mit psychologischem Eignungstest einf\u00fchren?               <\/p>\n<p>Oder in Form von staatlich gef\u00fchrten Bordellen mit BeamtInnenstatus                 f\u00fcr die MitarbeiterInnen?<\/p>\n<p>Selbstorganisiert und unabh\u00e4ngig von staatlicher Finanzierung                 und Kontrolle bieten stattdessen schon lange Prostituiertenorganisationen                 Hilfen und Beratungsangebote f\u00fcr Frauen, die in diesem Bereich                 arbeiten an. Sie erwirken \u00c4nderung im Milieu, um die Arbeitssituation                 der Frauen zu verbessern, sie engagieren sich politisch, um bessere,                 die Anbieterinnen wirklich unterst\u00fctzende, statt ausgrenzende                 Verordnungen und Gesetze auf den Weg zu bringen. <\/p>\n<p>Es hat da schon &#8222;Geschm\u00e4ckle&#8220;, wenn z.B. die Organisation Dona                 Carmen mit Frankfurter Bordellbesitzern Qualit\u00e4tsstandards aushandeln                 kann, bei den hessischen Gr\u00fcnen, die im Rahmen der Koalitionsverhandlungen                 auf der CDU-Repressionswelle mit schwimmen, jedoch auf Granit                 st\u00f6\u00dft, wenn sie dort gesetzliche \u00c4nderungen zur Verbesserung der                 Arbeitsbedingungen vorschlagen.<\/p>\n<h3>Wo bleibt die Emanzipation?<\/h3>\n<p>Sp\u00e4testens mit der PorNO-Kampagne wurde deutlich, dass sich allgemein                 M\u00e4nner v\u00f6llig heraushalten, wenn es um Ver\u00e4nderungen m\u00e4nnlichen                 Denkens geht. Sie folgen den \u00dcberlegungen und Anweisungen der                 &#8222;Feministinnen&#8220; und holen sich das Lob &#8222;Guuuter Mann, braaav&#8220;                 ab &#8211; oder sie verweigern die Gefolgschaft. <\/p>\n<p>Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit m\u00e4nnlichem Denken aus                 dem Blickwinkel des Mannes findet (au\u00dfer bei ein paar &#8222;Exoten&#8220;)                 nicht statt. <\/p>\n<p>Viele M\u00e4nner wenden sexistische Denkmuster gegen sich selbst                 an, betrachten Frauen unter einem positiven Sexismus und erheischen                 Anerkennung daf\u00fcr, dass sie auf diese Art und Weise &#8222;frauenvertr\u00e4glich&#8220;                 leben. <\/p>\n<p>&#8222;Die Frau&#8220; darf\/soll definieren, was &#8222;richtiges&#8220; m\u00e4nnliches Verhalten                 ist und erzieherisch vermitteln, ein solcher Mann folgt unkritisch.<\/p>\n<p>Wo sind Ans\u00e4tze, in denen M\u00c4NNER M\u00e4nnern aus m\u00e4nnlicher Sicht                 verst\u00e4ndlich machen, dass auf Ausbeutungs- bzw. Zwangsverh\u00e4ltnissen                 beruhende Aus\u00fcbungen sexueller Handlungen nicht attraktiv bzw.                 nicht n\u00f6tig sind und eher eigene &#8222;Defizite&#8220; aufzeigen? <\/p>\n<p>Wo sind Kampagnen von M\u00e4nnern F\u00dcR M\u00e4nner, in denen Bewusstsein                 geschaffen und gefordert wird, dass beziehungsfreie Kund\/inn\/enverh\u00e4ltnisse,                 egal in welchem Dienstleistungsbereich, FAIR sein sollen?<\/p>\n<p>Wo ist die Emanzipationsbewegung der M\u00e4nner, die sich nicht mit                 den vorgegebenen Alternativen &#8222;Braves M\u00e4nnchen&#8220; vs. &#8222;Sexistisches                 Monster&#8220; abfinden wollen?<\/p>\n<p>Dieses &#8222;feministische&#8220; Denkmuster an sich wurde bisher vor allem                 von M\u00e4nnern selten in Frage gestellt.<\/p>\n<p>Eine Emanzipationsbewegung, in der M\u00e4nner und Frauen gemeinsam                 statt gegeneinander an der \u00dcberwindung von Sexismus jeglicher                 Couleur arbeiten, die gemeinsame Wege suchen, die diese &#8222;K\u00e4mpfe&#8220;                 satt haben, die sich in erster Linie als Menschen mit Gemeinsamkeiten                 begreifen, scheint in weiter Ferne. Auch wenn manche das im Privaten                 f\u00fcr sich mit dem\/der einen oder anderen Freund\/in bzw. Partner\/in                 umgesetzt haben. <\/p>\n<p>So eine Bewegung w\u00e4re kaum im Interesse mancher &#8222;Feministin&#8220;                 noch so manches Mannes, der jetzt wieder die &#8222;alten Werte&#8220; fordert.                 Sie w\u00fcrde den &#8222;Kampf&#8220; beenden, der mancher \/manchem wohl wichtiger                 ist als die jeweiligen Inhalte. <\/p>\n<h3>Moralischer Backlash<\/h3>\n<p>Die Prostitutionsdebatte folgt jetzt wieder den alten Sexismen                 und Sexualnormen. <\/p>\n<p>M\u00e4nner sind T\u00e4ter und m\u00fcssen kontrolliert werden. Frauen sind                 Opfer und m\u00fcssen (zwangs)gesch\u00fctzt werden. Jede\/r, der\/die diesen                 Glaubenssatz nicht als Pr\u00e4misse in einer Diskussion \u00fcbernimmt,                 geh\u00f6rt zu den T\u00e4tern.<\/p>\n<p>Sex darf nur in einem bestimmten Rahmen stattfinden, am besten                 in Liebe und Beziehung, und wenn ohne diese, dann bitte nicht                 gegen Geld. (Wobei die verdeckte Prostitution, die in vielen Ehen                 stattfindet, ebenfalls im Denken ausgeklammert wird).<\/p>\n<p>Der Beruf der\/des Prostituierten wird trotz Legalisierung weiter                 tabuisiert. <\/p>\n<p>Solange jedoch Menschen, die diese Dienstleistung erbringen,                 von oben herab betrachtet und verachtet werden, die verschiedenen                 Berufsbezeichnungen gar als Schimpfwort verwendet werden, solange                 Menschen, die in diesem Dienstleistungsbereich in die Heimlichkeit                 gedr\u00e4ngt werden, anstatt Respekt und Anerkennung f\u00fcr ihren schweren                 Job zu erhalten, solange nicht grunds\u00e4tzlich die bestehende Moral                 sowie die bestehenden Verh\u00e4ltnisse, die Zwang und Ausbeutung erm\u00f6glichen,                 in Frage gestellt werden, solange werden weder Legalisierungs-                 noch Repressionsversuche an der Zwangsprostitution und dem M\u00e4nner\/Frauen\/Menschenbild,                 das dahinter steht, etwas \u00e4ndern. <\/p>\n<h3>Dienstleistung Bed\u00fcrfnisbefriedigung<\/h3>\n<p>Sexualit\u00e4t ist ein menschliches Grundbed\u00fcrfnis. Wie andere Bed\u00fcrfnisse                 auch, kann dieses nicht immer im Rahmen des Privaten befriedigt                 werden. F\u00fcr andere Bereiche der Bed\u00fcrfnisbefriedigung nennt man                 das neutral Dienstleistungssektor und Sozialer Bereich.<\/p>\n<p>Ein\/e Koch\/K\u00f6chin verw\u00f6hnt ihre\/seine G\u00e4ste mit ihrem\/seinem                 Angebot. FamilienhelferInnen unterst\u00fctzen Familien im Familienalltag                 und bekommen Geld daf\u00fcr. PsychologInnen verkaufen nicht nur ihr                 Wissen und Techniken, sondern auch Empathie. Die Pflege alter                 und kranker Menschen, die Erziehung und Bildung von Kindern sind                 Berufe.<\/p>\n<p>Mittlerweile ist der Begriff &#8222;Dienstleistungsgesellschaft&#8220; eine                 Selbstdefinition der Gesellschaft, in der die au\u00dferfamili\u00e4re Befriedigung                 von Bed\u00fcrfnissen und das Erf\u00fcllen von W\u00fcnschen v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich                 geworden ist &#8211; bis auf einen Bereich.<\/p>\n<h3>Kampf um Einfluss und Macht innerhalb der Strukturen<\/h3>\n<p>Der Feminismus \u00e1 la Alice Schwarzer hat an Einfluss in der Gesellschaft                 verloren. Die einstigen Vorreiterinnen im Kampf um gleiche Rechte                 f\u00fcr Frauen, werden heute ob ihrer Thesen und Methoden kopfsch\u00fcttelnd                 von Frauen betrachtet, die von den damals erreichten Ver\u00e4nderungen                 profitiert haben, die mit diesen neuen M\u00f6glichkeiten aufgewachsen                 sind und Gesellschaft v\u00f6llig anders wahrnehmen. <\/p>\n<p>Diese Debatte dient m.E. haupts\u00e4chlich als Kampfplatz f\u00fcr einige                 dieser &#8222;alten&#8220; Feministinnen, um sich endlich wieder gesellschaftlichen                 Einfluss zur\u00fcckzuholen, ohne die Verh\u00e4ltnisse wirklich in Frage                 stellen zu m\u00fcssen und damit anzuecken. <\/p>\n<p>Um dies zu erreichen nutzen sie das alte T\u00e4terbild &#8222;Mann&#8220;, schrecken                 nicht einmal davor zur\u00fcck, das Selbstbestimmungsrecht anderer                 Frauen einzuschr\u00e4nken, die Selbstdefinition von Frauen als &#8222;Opfer&#8220;                 wieder einzuf\u00fchren, diese Menschen medial vorzuf\u00fchren, und selbst                 die Denkver- und -gebote der b\u00fcrgerlichen Presse noch zu \u00fcbertreffen.<\/p>\n<h3>Selbstbestimmungsrecht<\/h3>\n<p>Jeder Mensch hat, zumindest aus anarchistischer Sicht, Verf\u00fcgungsgewalt                 \u00fcber seinen eigenen K\u00f6rper und das Recht, sein Leben selbst zu                 bestimmen.<\/p>\n<p>Und ganz gleich, ob das &#8222;der Staat&#8220;, ein Zuh\u00e4lter, die Taliban                 oder Alice Schwarzer und Anh\u00e4ngerInnen sind, die in verschiedensten                 Koalitionen diese Verf\u00fcgungsgewalt im Kampf um die gesellschaftliche                 &#8222;Macht&#8220; einschr\u00e4nken wollen, f\u00fcr ein\/e\/n AnarchistIn kann nur                 die konsequente Verweigerung der geforderten Gefolgschaft und                 die Suche nach emanzipatorischen L\u00f6sungsans\u00e4tzen au\u00dferhalb dieser                 K\u00e4mpfe die Antwort sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der allgemeinen Debatte wird selten zwischen Prostitution und Zwangsprostitution unterschieden. Es wird ausschlie\u00dflich die Betroffenheitsopferperspektive als die einzig akzeptable im Rahmen der Diskussion zugelassen, w\u00e4hrend Frauen (M\u00e4nner sowieso), die sich trauen, anders zu denken und das aussprechen, schnell als Unterst\u00fctzerInnen der T\u00e4ter diffamiert werden. Es sei dahingestellt, inwieweit es nicht ein Missbrauch von Opfern &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2014\/02\/einige-gedanken-zur-prostitutionsdebatte\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Einige Gedanken zur Prostitutionsdebatte - graswurzelrevolution","description":"In der allgemeinen Debatte wird selten zwischen Prostitution und Zwangsprostitution unterschieden. Es wird ausschlie\u00dflich die Betroffenheitsopferperspektive als"},"footnotes":""},"categories":[732,1038],"tags":[],"class_list":["post-13277","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-386-februar-2014","category-kleine-unterschiede"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13277","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13277"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13277\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13277"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13277"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13277"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}