{"id":15009,"date":"2015-12-01T00:00:00","date_gmt":"2015-11-30T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/2015\/12\/die-barbarei-des-is\/"},"modified":"2022-07-26T14:22:12","modified_gmt":"2022-07-26T12:22:12","slug":"die-barbarei-des-is","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2015\/12\/die-barbarei-des-is\/","title":{"rendered":"Die Barbarei des IS"},"content":{"rendered":"<p>Frankreich und Russland arbeiten seit dieser Best\u00e4tigung eng bei der milit\u00e4rischen Koordination ihrer Luftangriffe auf den IS zusammen &#8211; nur Beirut und der Libanon schauen fern von jeder weltweiten Aufmerksamkeit in die R\u00f6hre. Da wurden ja Muslime in einem muslimischen Land ermordet &#8211; mit der religi\u00f6sen Ideologie der Muslime.<\/p>\n<p>F\u00fcr tote LibanesInnen strahlt der Westen keine \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude in den Landesfarben an und Facebook schaltet f\u00fcr Betroffene keinen Safety-Check frei. Es werde, so der fatale Eindruck in Beirut, im Westen eben auch beim Gedenken an die Opfer solcher Anschl\u00e4ge mit zweierlei Ma\u00df gemessen. Noch in der Not habe man dort nicht gelernt, Empathie f\u00fcr muslimische Opfer des IS zu zeigen und Teile der arabischen Bev\u00f6lkerung f\u00fcr sich zu gewinnen. ((1))<\/p>\n<h3>Genese des IS &#8211; Abfallprodukt des Irakkriegs<\/h3>\n<p>Dabei ist die entschiedene Verurteilung der Pariser Anschl\u00e4ge in der arabischen Welt einhellig.<\/p>\n<p>Nirgendwo gibt es Hintergedanken wie noch bei &#8222;Charlie Hebdo&#8220;. Diese Leute wollen nichts mit dem IS zu tun haben, auch wenn der im Namen des Islam t\u00f6tet. Aber ist es so einfach?<\/p>\n<p>Tony Blair hat am 25. Oktober eine Teilschuld der britisch-US-amerkanischen Invasion im Irak zugestanden, doch auch gesagt: &#8222;ISIS trat aus einer Basis in Syrien hervor, nicht aus dem Irak.&#8220; ((2)) Es ist die Lebensl\u00fcge aller damaligen Kriegsbef\u00fcrworter, die die Genese des IS nicht sehen wollen. Denn der ging eindeutig aus dem Krieg im Irak hervor. Abu Bakr al-Baghdadi, seit 2010 Anf\u00fchrer des IS, hei\u00dft nicht zuf\u00e4llig &#8222;der aus Bagdad&#8220; ((3))<\/p>\n<p>Vor der US-gef\u00fchrten Invasion 2003 war Bagdad ungef\u00e4hr zu gleichen Teilen von SchiitInnen und SunnitInnen bewohnt, es gab gemischte Stadtteile. Diktator Hussein herrschte mit der nationalistisch-s\u00e4kularen Baath-Partei. Um die Milit\u00e4rinvasion zu stabilisieren, schufen die Invasoren eine interne Konfrontation, so Brigitte Kiechle in einer Zwischenbilanz aus 2006: &#8222;Durch die Ethnisierungspolitik der US-Administration und die Schaffung von Parteienb\u00fcndnissen entlang ethnischer und religi\u00f6ser Kriterien im S\u00fcd- und Nordirak sahen sich auch die (&#8230;) Menschen im Zentralirak dem Druck ausgesetzt, sich pl\u00f6tzlich \u00fcber ihre Religionszugeh\u00f6rigkeit definieren zu m\u00fcssen, wenn es um die Absicherung politischer Einflussm\u00f6glichkeiten geht.&#8220; ((4))<\/p>\n<p>Doch die fr\u00fcher herrschende sunnitische Bev\u00f6lkerung im Zentralirak wurde nun durch das schiitische Maliki-Regime (2006-2014) ausgebootet, die Armee und die Baath-Partei waren aufgel\u00f6st worden. Die gemischten Stadtteile Bagdads verschwanden, heute ist Bagdad gr\u00f6\u00dftenteils schiitisch. Jean-Pierre Luizard analysiert: &#8222;Noch im ganzen Jahr 2013 dr\u00fcckte sich diese tiefe Unzufriedenheit [des sunnitischen Zentralirak] zun\u00e4chst durch friedliche Protestbewegungen aus, die Slogans des arabischen Fr\u00fchlings \u00fcbernahmen. Der westlichen \u00d6ffentlichkeit ist kaum bewusst, dass diese Proteste im Irak oft mit derselben Brutalit\u00e4t niedergeschlagen worden sind wie die friedlichen Demonstrationen der syrischen Bev\u00f6lkerung 2011\/12.&#8220; ((5))<\/p>\n<p>Zu Zeiten Husseins gab es al-Qaida im Irak nicht. Afghanistan-K\u00e4mpfer al-Zarqawi ging nach 2003 f\u00fcr al-Qaida in den Irak. Er konnte mit einer Ideologie des weltweiten Jihad jedoch im Zentralirak nicht Fu\u00df fassen, weil die sunnitischen Clans dort ihre Macht in Bagdad zur\u00fcckerobern wollten. Nach dem Tod al-Zarqawis 2006 \u00fcbernahm sein Nachfolger Abu Omar al-Baghdadi bis 2010 diese innenpolitische Linie und benannte al-Qaida in &#8222;Islamischer Staat im Irak&#8220; (ISI) um. &#8222;Es kam zu einer Begegnung zwischen Islamisten, die aus al-Qaida hervorgingen und sunnitischen Offizieren der besiegten Armee Saddam Husseins, zu einer Konvergenz zwischen Baathismus und Islamismus.&#8220; ((6))<\/p>\n<h3>Ausdehnung auf Syrien: &#8222;Guter Jihad, b\u00f6ser Jihad&#8220;<\/h3>\n<p>In der Graswurzelrevolution wurde bereits fr\u00fch auf die Finanzierung des IS hingewiesen: &#8222;Insbesondere \u00fcber den NATO-Staat T\u00fcrkei wurde der IS mit Waffen und Ger\u00e4t ausgestattet, finanzielle und materielle Unterst\u00fctzung kam au\u00dferdem aus den wichtigsten Partnerstaaten des Westens, Saudi-Arabien und Katar.&#8220; ((7)) Im kapitalistischen Westen gibt es entgegen offiziellen Verlautbarungen eben keinen konsequenten Widerstand gegen reaktion\u00e4ren und radikalen Islamismus, sondern es gibt die Einteilung: &#8222;Guter Jihad, b\u00f6ser Jihad&#8220;. &#8222;Gut&#8220; ist ein Jihad, wenn er f\u00fcr den Westen und den Kapitalismus gef\u00fchrt wird, wie w\u00e4hrend der russischen Besatzung Afghanistans oder strukturell im Falle Saudi-Arabiens und Katars. Auch nach der Niederschlagung des gewaltfreien Aufstands Ende 2011 in Syrien finanzierten US-R\u00fcstungsfirmen und Geheimdienste &#8222;gute&#8220; Jihadisten f\u00fcr den Kampf gegen Assad vom Libanon aus. Bedingt durch die gute Ausr\u00fcstung und die erfahrenen Baath-Milit\u00e4rs Husseins konnte ISI 2012\/2013 auch in Syrien Fu\u00df fassen. Die syrischen &#8222;guten Jihadisten&#8220; schlossen sich den milit\u00e4risch erfolgreicheren &#8222;b\u00f6sen Jihadisten&#8220; an &#8211; und brachten gleich ihre US-Waffen mit ein. Der ISI benannte sich nun in ISIS (Irak und Scham, d.i. Gro\u00dfsyrien und Levante) um. &#8222;Nach der Eroberung der syrischen \u00d6lquellen um Deir as-Sor verkaufte er das erbeutete Erd\u00f6l an das Assad-Regime, Abnehmer in der T\u00fcrkei und in den Irak.&#8220; ((8))<\/p>\n<p>So gest\u00e4rkt machte sich ISIS ab 2014 an die milit\u00e4rische Eroberung des Irak, im Januar fiel Falludscha. In der ersten Jahresh\u00e4lfte 2014 wurden in Syrien die Nusra-Front (al-Quaida Syrien) in blutigen K\u00e4mpfen mit ca. 6000 Toten besiegt, 50.000 JesidInnen verfolgt. Erst als Mossul und Tikrit im Irak Ende Juni 2014 erobert und dabei riesige Finanzmittel und US-Waffen bis hin zu Panzern von der irakischen Armee erbeutet wurden, rief Abu Bakr al-Baghdadi im Namen des nunmehrigen &#8222;Islamischen Staats&#8220; (IS) das Kalifat aus und erkl\u00e4rte sich selbst zum Kalifen &#8211; mit prompter Ablehnung aller h\u00e4retischen und orthodoxen Str\u00f6mungen der islamischen Welt. 380.000 Irakis flohen in den kurdischen Nordirak.<\/p>\n<h3>Religion als Apokalypse: Futuhad-Jihad als Armageddon (Endkampf)<\/h3>\n<p>In Mossul rannten die schlecht bezahlten und korrupten Soldaten der irakischen Armee in Scharen vor dem ideologisch hoch motivierten IS davon. Und hier muss \u00fcber die Verbindung zum Islam gesprochen werden, die es trotz aller Ablehnung in der muslimischen Welt eben doch gibt. Der IS st\u00fctzt sich auf den historischen ersten Kalifen (Nachfolger Muhammads) &#8222;Abu Bakr&#8220;. Bagdad war sp\u00e4ter zudem Sitz des sp\u00e4teren Kalifats der Abbasiden (750-1258), das auf die Omajjaden-Herrschaft in Damaskus folgte. Der IS sieht sich nun als &#8222;H\u00fcter des wahren Glaubens&#8220; und Bewahrer des Erbes Muhammads sowohl im Irak wie in Syrien; die schwarze Farbe seiner Fahne trug Kriegsherr Muhammad bei der Eroberung Mekkas. Mit dieser historischen Legitimation wendet sich der IS seit 2014 an alle Muslims weltweit, in ihr &#8222;geistiges und spirituelles Zentrum&#8220; zu kommen: Es gehe nun nicht mehr nur um Irak und Syrien, sondern um die Weltherrschaft. ((9))<\/p>\n<p>Im Islam gibt es mehrere Gewalt-Interpretationen der Schriften, die meist mit der historisch zweiten Phase im Leben des Propheten zu tun haben, der Phase in Medina, in der er zum Staatskrieger wurde und als solcher Mekka eroberte, wo er vordem nur verfolgter Prophet war. Eine bestimmte Interpretation des Jihad &#8211; bei weitem nicht jede, er wird meist als nichtkriegerische &#8222;Anstrengung&#8220; interpretiert, insofern ist der Begriff Jihadismus f\u00fcr bewaffneten Islamismus falsch &#8211; nennt sich &#8222;Futuhad&#8220;, und das ist die &#8222;Anstrengung zur Verbreitung des Islam&#8220; durch milit\u00e4rische Eroberung. Weil der Futuhad-Jihad aber als kollektiver Krieg gerade die individuelle T\u00f6tung von Nicht-KombattantInnen verbietet, bezieht sich der IS zugleich auf die &#8222;Ridda&#8220;. Dies bezeichnet den Glaubensabfall, der vor allem in der Zeit des ersten Kalifen viele arabische St\u00e4mme betraf, die nur kurz die Herrschaft des Staatskriegers aus Medina anerkannt hatten. Bei der &#8222;Ridda&#8220; gibt es nun keine ritterlichen R\u00fccksichten mehr auf Nicht-Kombattanten oder ZivilistInnen. Und als &#8222;Apostasie&#8220; kann die Ridda auch gegen vom Glauben abgefallene Einzelpersonen ausgesprochen werden: Salman Rushdie, Taslima Nasrin, den sudanesischen Gandhi Mahmud Taha usw. &#8222;Mit gr\u00f6\u00dfter Brutalit\u00e4t, darunter Autobomben, Selbstmordattentaten und der Ermordung von Anf\u00fchrern ging Abu Bakr al-Baghdadi gegen solche islamistischen Gruppen vor, die er zuvor des &#8218;Glaubensabfalls&#8216; bezichtigt hatte.&#8220; ((10))<\/p>\n<p>Der Futuhad-Jihad gilt nicht als S\u00fcnde, weil es im Kampf gegen Ungl\u00e4ubige zur Verbreitung des Islam keine S\u00fcnde geben kann. Das &#8222;Haus des Krieges&#8220; (Harb), der Kampf gegen die Ungl\u00e4ubigen, l\u00e4uft aus Sicht des IS auf eine Endschlacht zu, das &#8222;Armageddon&#8220;, das in einem Hadith (S\u00e4tze des Propheten) \u00fcberliefert ist: &#8222;Die letzte Stunde der Geschichte wird erst kommen, wenn die R\u00f6mer (&#8230;) aufmarschieren. Dann wird eine Armee aus Medina aufbrechen (&#8230;) und sich ihnen entgegen stellen&#8220; ((11)) &#8211; einer gewaltigen \u00dcbermacht von 42 Heeren, die in der Gegenwart vom IS nur noch auf die westlichen Interventionsarmeen projiziert werden muss. Der IS sieht sich selbstverst\u00e4ndlich als diese &#8222;Armee aus Medina.&#8220;<\/p>\n<h3>Strategie der Attentate: Provokation f\u00fcr einen Bodenkrieg<\/h3>\n<p>Innerhalb des Islam gibt es einen innerkulturellen Kampf h\u00e4retischer, gewaltloser Str\u00f6mungen &#8211; etwa in Syrien von Jawdat Sa\u00efd (siehe GWR 403) &#8211; gegen die gewaltsamen Str\u00f6mungen, teils orthodox, immer islamistisch. In Syrien und im Irak hat durch die Siege des IS der gewaltsame Islam im Moment die Oberhand gewonnen. Der IS will sein Armageddon auf dem Gebiet des Kalifats austragen. Strategisch will der IS deshalb die westlichen Milit\u00e4rm\u00e4chte zu einer Bodenoffensive provozieren. Diesem Ziel dienten bereits die \u00fcber Internet in Videos verbreiteten Enthauptungen britischer und amerikanischer Geiseln, diesem Ziel dienen auch die Pariser Attentate. Vor dieser Strategie warnen viele kritische Beobachter, J\u00fcrgen Todenh\u00f6fer ebenso wie Michael L\u00fcders: Der IS und dessen milit\u00e4rische F\u00fchrung der Saddam-Generalit\u00e4t &#8222;will Amerikaner und Europ\u00e4er zu einer Bodenoffensive verleiten. Wohl wissend, dass diese einen solchen Krieg nicht gewinnen k\u00f6nnten &#8211; siehe Afghanistan, siehe Irak in den Jahren der Besetzung.&#8220; ((12)) Ein weiteres strategisches Ziel, so Gilles Kepel, sei die Provokation eines B\u00fcrgerkrieges in Europa, wodurch die europ\u00e4ische Mehrheitsbev\u00f6lkerung gegen die gem\u00e4\u00dfigte muslimische Bev\u00f6lkerung in den Kampf gef\u00fchrt werden soll. Strategisch sollen dann immer gr\u00f6\u00dfere Teile der Letzteren islamistisch werden. ((13)) Die einhellige Verurteilung der Anschl\u00e4ge durch die MuslimInnen in Frankreich steht dem entgegen.<\/p>\n<p>Hollande und sein Premier Manuel Valls haben die franz\u00f6sische \u00d6ffentlichkeit nun auf einen langen Bombenkrieg eingestellt. Die Bundeswehr wird aufgerufen, f\u00fcr franz\u00f6sischen Truppenentsatz im Sahel, etwa in Mali, zu sorgen. Nur eines ist dabei sicher: Dass die franz\u00f6sische und europ\u00e4ische (auch die deutsche) R\u00fcstungsindustrie \u00fcber Jahrzehnte hinweg dabei fett profitieren wird. L\u00fcders: &#8222;Gro\u00dfangelegte Bodenoffensiven sind erst einmal pass\u00e9, nunmehr sollen es Drohnen und Luftangriffe richten, in Verbindung mit fragw\u00fcrdigen B\u00fcndnispartnern vor Ort. Rational ist das nicht, \u2026 aber profitabel. So hat sich der Aktienkurs des gr\u00f6\u00dften US-R\u00fcstungskonzerns, Lockheed Martin, zwischen Mitte 2010 und Mitte 2014 verdreifacht.&#8220; ((14))<\/p>\n<p>Trotzdem hat der IS in j\u00fcngster Zeit milit\u00e4rische Niederlagen erlitten: Tikrit wurde im M\u00e4rz 2015 von der irakischen Armee zur\u00fcckerobert; Sinjat fiel am 12. November 2015 in die H\u00e4nde der kurdischen Peschmerga. Doch selbst wenn die Bomben und gezielte Kampfangriffe von Verb\u00fcndeten am Boden das Territorium des IS vollst\u00e4ndig erobern sollten, w\u00e4re das weder das Ende des IS noch eine Garantie gegen Attentate in europ\u00e4ischen oder US-amerikanischen St\u00e4dten. Selbst wenn der Islamische Staat &#8222;zerfiele oder in die Defensive geriete, w\u00fcrden die K\u00e4mpfer untertauchen, unter neuem Namen weitermachen oder sich aufspalten.&#8220; ((15))<\/p>\n<p>Laut der &#8222;International New York Times&#8220; vom 16. November 2014 hat der IS bereits auf dem Sinai\/\u00c4gypten sowie im b\u00fcrgerkriegszerr\u00fctteten Libyen um die Region Sirte solch stabile und eng kooperierende Basen aufgebaut, dass die Milit\u00e4rf\u00fchrung leicht dorthin verlegt werden kann. ((16))<\/p>\n<p>Nur wenn der IS keinen finanziellen und milit\u00e4rischen Nachschub mehr bekommt, also die internationale Waffenlobby ihr m\u00f6rderisches kapitalistisches Gesch\u00e4ft nicht weiter betreiben kann, wenn also B\u00fcrgerkriege ausgetrocknet werden, kann sich die sunnitische Basis vom IS abwenden.<\/p>\n<p>Parallel dazu geh\u00f6rt in Europa neben der angewiderten Abwendung der gem\u00e4\u00dfigten MuslimInnen die aktive Bek\u00e4mpfung von Nazis, Pegida und anderen RassistInnen, aber auch eine nicht-rassistische Empathie f\u00fcr muslimische Opfer (siehe Beirut), um einen europ\u00e4ischen B\u00fcrgerkrieg zu verhindern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankreich und Russland arbeiten seit dieser Best\u00e4tigung eng bei der milit\u00e4rischen Koordination ihrer Luftangriffe auf den IS zusammen &#8211; nur Beirut und der Libanon schauen fern von jeder weltweiten Aufmerksamkeit in die R\u00f6hre. 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