{"id":15024,"date":"2015-12-01T00:00:00","date_gmt":"2015-11-30T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/2015\/12\/eine-gewisse-anarchistische-grundhaltung\/"},"modified":"2022-07-26T14:11:59","modified_gmt":"2022-07-26T12:11:59","slug":"eine-gewisse-anarchistische-grundhaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2015\/12\/eine-gewisse-anarchistische-grundhaltung\/","title":{"rendered":"&#8222;Eine gewisse anarchistische Grundhaltung&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Und deshalb begab sich die 1998 gegr\u00fcndete Band im Herbst auf eine &#8222;Rutsche durch Azs, Clubs, besetzte H\u00e4user&#8220; , in deren Rahmen sie auch Station in der Frankfurter &#8222;Au&#8220; machten, wo in dem \u00fcberf\u00fcllten besetzten Haus ein auch f\u00fcr Punkrock-Verh\u00e4ltnisse wildes Konzert gespielt wurde und die Band zuvor der GWR erkl\u00e4rte, wie es zu der Idee kam.<\/p>\n<p>&#8222;Nach den letzten Konzerten in gr\u00f6\u00dferen L\u00e4den und den Festivals im Sommer wollten wir zum Abschluss der &#8222;Diene der Party&#8220;-Tour noch einmal etwas anderes machen und dann kam noch die Idee mit dem Filmprojekt. Das sollte aber kein Promovideo f\u00fcr Pascow werden, sondern auch die Szene, aus der wir kommen und der wir uns zugeh\u00f6rig f\u00fchlen, dokumentieren. Da war schnell klar, dass es deutsche L\u00e4den sein sollten und in solchen kleineren L\u00e4den zu spielen, darauf hatten wir auch einfach mal wieder Lust&#8220;, erkl\u00e4rt Alex die Motivation zu der so genannten &#8222;Lost Heimweh&#8220;-Tour und Drummer Ollo stellt klar: &#8222;Pascow gibt es seit 17 Jahren und die meiste Zeit davon haben wir in diesen kleinen L\u00e4den gespielt. Erst nach dem Album &#8222;Alles muss kaputt sein&#8220; sind die Hallen gr\u00f6\u00dfer geworden und da war es uns ein Bed\u00fcrfnis, dahin zur\u00fcckzukehren, wo wir herkommen.&#8220;<\/p>\n<p>Dabei stellt nicht nur plattentests.de Pascow in eine Reihe mit den wenigen Gro\u00dfen und Relevanten des Deutschpunks wie Slime, But Alive ((1)) oder Muff Potter, auch die GWR konfrontiert die Band mit dieser Ahnengalerie. Alex Pascow relativiert: &#8222;Was die Bedeutung f\u00fcr die Szene oder die Qualit\u00e4t der Platten betrifft, ist das schwer zu sagen, aber in der Tradition solcher Bands sehen wir uns auf jeden Fall. Die Bedeutung von Bands wie Muff Potter oder But Alive hat sich ja eigentlich auch immer erst im Nachhinein herausgestellt, da m\u00fcssen wir wohl noch etwas warten.&#8220;<\/p>\n<p>Und \u00fcberhaupt, meint Ollo, &#8222;ich habe einmal ein Interview gelesen, da wurde einem der beiden Songschreiber von Muff Potter ein Song von einer unserer fr\u00fchen Platten vorgespielt und das fand er ganz furchtbar und meinte: Das kannst du doch nicht mit uns vergleichen!&#8220;<\/p>\n<p>Dabei ist die musikalische Entwicklung der Band tats\u00e4chlich atemberaubend. &#8222;Das ging&#8220;, erkl\u00e4rt Ollo, &#8222;bei uns mit der F\u00e4higkeit einher, die Instrumente zu bedienen. Ich hab mit der Band angefangen, Schlagzeug zu spielen und mit Swen [der Gitarrist, N.H.] war zum ersten Mal ein Musiker in der Band. Mit der Zeit sind wir mutiger geworden.<\/p>\n<p>Als wir mit Kurt Ebelsh\u00e4user [Gitarrist bei Scumbucket, Blackmail, produzierte u.a. Donots und Adam Angst, N.H.] im Studio waren, hat er oft gesagt, das kann man eigentlich nicht so machen und dann hat er kurz gekuckt und gesagt, ach komm, ihr d\u00fcrft das machen.&#8220;<\/p>\n<p>Was Punkrocker im Jahr 2015 \u00fcber linke Debatten, nationale Identit\u00e4ten und Sportprogramme bei Rockfestivals denken, erkl\u00e4rten Ollo und S\u00e4nger und Texter Alex dann auch noch.<\/p>\n<p><b>GWR: Wir kritisieren den Kapitalismus bekanntlich fundamental und kritisieren aktuelle politische Vorg\u00e4nge aus dieser kategorialen Perspektive. Inwiefern seht ihr euch als linke, linksradikale, anarchistische Band?<\/b><\/p>\n<p>Alex: Eine gewisse anarchistische Grundhaltung ist in der Band Konsens, aber wir w\u00fcrden das nie benennen, weil es auch innerhalb der Band dazu viele verschiedene Meinungen gibt. Da bin ich beim Texten auch immer vorsichtig. Mit politischen Aussagen in den Texten m\u00fcssen alle in der Band klar kommen.<\/p>\n<p>Ollo: Wir sehen die Zust\u00e4nde, kritisieren sie auch, aber mit konkreten Vorschl\u00e4gen f\u00fcr eine bessere Welt halten wir uns zur\u00fcck. Wir k\u00f6nnen unsere Kritik in Bilder packen, aber ohne Zeigefingerattit\u00fcde.<\/p>\n<p>Alex: Wir sind in erster Linie Musiker mit politischem Bewusstsein und nicht Politiker, die ein Instrument spielen.<\/p>\n<p><b>GWR: Verfolgt ihr die Debatten, die in der radikalen Linken gef\u00fchrt werden und beeinflussen euch linke Theorien beim Texten?<\/b><\/p>\n<p>Alex: Klar, damit wurde ich schon im Studium konfrontiert und das alles beeinflusst uns durchaus. Kapitalismuskritik ist bei uns auch immer wieder Thema. Bereits in &#8222;Schwerter zu Clubsmartkarten&#8220; auf einer \u00e4lteren Platte bis &#8222;Zeit des Erwachens&#8220; auf der aktuellen. Andererseits versuche ich, solche Aufregerthemen innerhalb der Szene nicht gleich zu bedienen. Beispielsweise h\u00e4tte ich derzeit keinen Bock, einen Song \u00fcber Homophobie zu schreiben. Nicht weil wir da keine Meinung zu h\u00e4tten, sondern weil das gerade jeder macht.<\/p>\n<p><b>GWR: Noch so ein Aufregerthema: Nation, nationalische Denkmuster.<\/b><\/p>\n<p>Alex: Ich glaube nicht an die Idee der Nation. Es hat sich gezeigt, dass es f\u00fcr den Frieden zutr\u00e4glich ist, wenn das Denken in Nationen \u00fcberwunden wird. Deswegen finde ich auch Feierlichkeiten wie die zur deutschen Einheit nicht gut. Hier soll etwas gefeiert werden, das ich ablehne. Man kann vielleicht noch feiern, dass bei der Wiedervereinigung auch eine Grenze abgeschafft wurde, aber das ist es ja nicht, sondern da wird Deutschland gefeiert.<\/p>\n<p><b>GWR: Gibt es bei euch keine Identifikation mit der &#8222;Nation&#8220;? Freut ihr euch, wenn die deutsche Mannschaft Weltmeister wird?<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ollo: Ich interessiere mich eher allgemein f\u00fcr Fu\u00dfball. Wenn es ein gutes Fu\u00dfballspiel ist, dann darf jeder gewinnen. Aber die L\u00e4nderspiele schaue ich mir schon an.<\/p>\n<p>Alex: Naja, das ist die Kategorie Sport und Spiel, aber was die \u00f6konomische Krise betrifft, ist Deutschland bei dem ganzen Spiel der Gewinner und das liegt sicher nicht nur an der deutschen Arbeitsmoral, sondern unser Wohlstand geht stark zu Lasten anderer. Daher ist es meiner Meinung nach in der aktuellen Fl\u00fcchtlingskrise auch vollkommen richtig, wenn die Leute hier herkommen und sich ihren Teil vom Kuchen holen.<\/p>\n<p><b>GWR: In eurem Song &#8222;Lettre noir&#8220; \u00e4u\u00dfert ihr euch zu den so genannten Grauzonebands. Nun hat sich der Bassist der B\u00f6hsen Onkelz, die in dem Lied ja auch eine Rolle spielen, mit einem Statement zur Fl\u00fcchtlingskrise ge\u00e4u\u00dfert. Darin hei\u00dft es unter anderem, es spiele &#8222;keine Rolle, warum Menschen ihre Heimat, ihre sozialen Strukturen, ihre Familien verlassen und sich auf einen schmerzhaften und aberwitzig gef\u00e4hrlichen Weg machen: Am Ende der Reise sollte sie eine helfende Hand und keine hassverzerrte Fratze erwarten.&#8220; Und an seine eigenen Fans schreibt Weidner: &#8222;Was ihr uns jetzt auf meine Seite kotzt, ist mir schei\u00dfegal. Es interessiert mich nicht, welche Argumente ihr gegen Fl\u00fcchtlinge oder &#8218;Gutmenschen&#8216; vorbringt, denn es gibt keine.<\/b><\/p>\n<p><b>Verbrennt meine Platten, bleibt in euren traurigen Zirkeln, in denen nur Hass und Ignoranz alles Sch\u00f6ne und Gute platt walzen.&#8220; Lasst ihr solche Worte als Distanzierung gelten oder ist es eher so: Einmal Nazi, immer Nazi?<\/b><\/p>\n<p>Alex: Grunds\u00e4tzlich sollte jeder Mensch das Recht haben, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und zu sagen: Ich gehe einen neuen Weg. Einen besseren Antifaschismus kann es kaum geben, als wenn Leute, die mal Nazis waren, sagen: Ich k\u00e4mpfe jetzt dagegen. Ob das jetzt authentisch und glaubw\u00fcrdig ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn er das wirklich ernst meint, akzeptiere ich das.<\/p>\n<p>Ollo: Es w\u00e4re auch das falsche Zeichen, das nicht zu tun. Wenn man das Problem l\u00f6sen will, dann darf man auch jemandem, der mit 20 \u00fcble Musik und Texte gemacht hat, mit 50 eine solche Meinung zugestehen. Er hat in dem Text vieles auf den Punkt gebracht und geht damit bei den eigenen Fans ein Risiko ein. Und er scheint ja auch schon damit zu rechen, dass viele seiner Follower nicht seiner Meinung sind. Das macht aber ihre Musik nicht besser. Und das war bei frei.wild ja \u00e4hnlich, die haben auch so einen Post gemacht und da fragt man sich dann schon auch, wieviel Promo dahintersteckt. Aber das kann man sich bei linken Bands dann nat\u00fcrlich auch fragen, wieviel Promo hinter Engagement in dieser Richtung bei einigen Bands steckt.<\/p>\n<p><b>GWR: Ihr arbeitet alle neben der Band noch in regul\u00e4ren Jobs. Muss das sein? K\u00f6nntet ihr auch allein von Pascow leben?<\/b><\/p>\n<p>Alex: Wenn man alles auf eine Karte setzen w\u00fcrde, w\u00fcrde das vielleicht funktionieren, so in dem Rhythmus Platte, Tour, Platte, Tour. Dann k\u00f6nnten wir aber so eine Tour wie jetzt nicht spielen, da m\u00fcssten wir das alles so gro\u00df machen wie es geht. Nicht weil wir den Hals nicht voll kriegen, sondern um davon \u00fcberhaupt leben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ollo: Und die Frage ist dann, wieviel k\u00fcnstlerische Freiheit man dabei aufgibt. Wenn du darauf angewiesen bist, m\u00f6glichst viele Platten zu verkaufen, gehst du schon mit einem anderen Bewusstsein dran, als wenn du sagst: &#8222;Zur Not schei\u00dfegal.&#8220; Diese maximale k\u00fcnstlerische Freiheit w\u00fcrde man damit aufgeben.<\/p>\n<p>Alex: Das haben wir auch bei Muff Potter gesehen ((2)). Der Gitarrist hat mal in einem Interview gesagt: &#8222;Wir leben alle von der Band, es gab nie einen Plan B. Von uns hat keiner was gelernt, wir haben von Anfang an alles auf diese Karte Band gesetzt.&#8220; Das war schon mutig und die konnten zwar zeitweise gut von der Band leben, aber Bands in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung sind damit nicht abgesichert wie die \u00c4rzte oder die Hosen oder die Beatsteakes, die sagen k\u00f6nnen: Ok, wenn wir fertig sind mit der Musik, m\u00fcssen wir nichts anderes mehr machen. Und an diesem Punkt sind Bands wie Muff Potter oder Turbostaat oder wir lange nicht.<\/p>\n<p>Ollo: Die Frage ist auch immer, wie lange man den jungen Leuten was von revolution\u00e4rem Punkrock erz\u00e4hlen will, wenn man schon die 50 \u00fcberschritten hat. Da m\u00fcssen wir aber bald aufh\u00f6ren. N\u00e4chste Woche&#8230;<\/p>\n<p>Alex: Ich will das nicht so lange machen, bis es nicht mehr geht oder bis die Band in der Krise ist.<\/p>\n<p>Ollo: Was halt auf keinen Fall passieren darf, ist, dass wir zu einer Band verkommen, die einmal im Jahr auf irgend so einem Nostalgie-Punkfestival spielt, wo sie irgendwann alle mal ausgegraben haben. Dann ist es tot. Dann ist es vorbei.<\/p>\n<p><b>GWR: Bei euren Konzerten sind zwei Dinge auff\u00e4llig. Zum einen die Diskrepanz zwischen den wutschnaubenden Punkrockern auf der B\u00fchne und den freundlichen Herren, die hier gem\u00fctlich beim Kaffee sitzen. Zum zweiten die Tatsache, dass ihr fast vollst\u00e4ndig auf Rockstarattit\u00fcde, Mitgr\u00f6lparts, und Festivalaerobic verzichtet.<\/b><\/p>\n<p>Alex: Ja, wenn wir auf die B\u00fchne gehen, wird ein Schalter umgelegt, das ist bei uns allen so und das haben wir auch schon so gemacht, als nur 20 Leute auf den Konzerten waren. In den Songs haben wir schon einige Parts zum Mitsingen, aber im Grunde sind wir da wirklich schon ziemlich konservativ.<\/p>\n<p>Ollo: Wir sind halt nicht im Partymodus. Auf Festivals k\u00f6nnten die Leute uns als langweilig empfinden, weil wir kein Sportprogramm liefern. Ich finde auch Festivals nicht geil, die mittlerweile zu einer Kirmes verkommen sind. Auf einem Rockfestival muss ich nicht zwingend ein Riesenrad haben. Oder einen Bungeejumpturm. Oder ein J\u00e4germeister-Promoteam, das halbnackt durch die Welt l\u00e4uft und den Leuten Fusel andreht. Dann ist es ehrlicher, wenn vorne eine Band steht, die abgeht wie Schmitts Katze und sich nur eine Handvoll Leute daf\u00fcr interessieren, aber es ist kein Kindernachmittagsprogramm. Letztes Jahr, als wir auf dem Highfield gespielt haben, da war auch die ganze Zeit Action und Trallala und danach sind Converge auf die B\u00fchne, die auf diesem Highfield-Festival eines der \u00fcberzeugendsten Livesets abgeliefert haben und die Leute: ein Gro\u00dfteil ist gegangen, ein paar haben sich das ein bisschen angeguckt. Da stehen Converge und rei\u00dfen sich den Arsch auf &#8211; ohne Animation &#8211; und die Leute interessiert es nicht. Sowas ist Perlen vor die S\u00e4ue geworfen.<\/p>\n<p>Alex: Es gibt aber auch Bands, zu denen das passt und dann kann das auch Spa\u00df machen, so eine dicke-Hose-Rock-Show. Aber wenn das dann alle machen und auch Bands, die eigentlich politisch oder alternativ oder kritisch sein wollen, dann wird es langweilig.<\/p>\n<p>Ollo: Ja, das beste Beispiel sind ja im Moment Bengalos. Bengalos sind das Arschgeweih der Rockszene. Jede Band hat im Moment jemanden, der f\u00fcnf Bengalos anz\u00fcndet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und deshalb begab sich die 1998 gegr\u00fcndete Band im Herbst auf eine &#8222;Rutsche durch Azs, Clubs, besetzte H\u00e4user&#8220; , in deren Rahmen sie auch Station in der Frankfurter &#8222;Au&#8220; machten, wo in dem \u00fcberf\u00fcllten besetzten Haus ein auch f\u00fcr Punkrock-Verh\u00e4ltnisse wildes Konzert gespielt wurde und die Band zuvor der GWR erkl\u00e4rte, wie es zu der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2015\/12\/eine-gewisse-anarchistische-grundhaltung\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"\"Eine gewisse anarchistische Grundhaltung\" - graswurzelrevolution","description":"Und deshalb begab sich die 1998 gegr\u00fcndete Band im Herbst auf eine \"Rutsche durch Azs, Clubs, besetzte H\u00e4user\" , in deren Rahmen sie auch Station in der Frankfu"},"footnotes":""},"categories":[874,45,1042],"tags":[],"class_list":["post-15024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-404-dezember-2015","category-concert-for-anarchy","category-ohne-chef-und-staat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15024"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15024\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}