{"id":17212,"date":"2017-05-01T00:00:00","date_gmt":"2017-04-30T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2017\/05\/des-kaisers-neue-kleider\/"},"modified":"2022-07-26T14:11:53","modified_gmt":"2022-07-26T12:11:53","slug":"des-kaisers-neue-kleider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2017\/05\/des-kaisers-neue-kleider\/","title":{"rendered":"Des Kaisers neue Kleider"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin nicht sicher, ob alle meine Leserinnen und Leser wissen, was ein &#8222;Blurb&#8220; ist. Sie haben richtig gelesen: ein &#8222;Blurb&#8220;. Gute Freunde, die mehr Fernsehn schauen als ich, haben mir versichert, ein &#8222;Blurb&#8220; sei eigentlich ein kotbraunes, brodelndes, bestialisch stinkendes Getr\u00e4nk, das au\u00dferirdische Wesen in einem Zeichentrickableger der Simpsons mit gro\u00dfem Genuss zu sich nehmen. Ich will gerne glauben, dass hier die etymologische Wurzel des Begriffs liegt. Au\u00dferhalb der phantastischen Welt der Massenunterhaltung allerdings ist &#8222;Blurb&#8220; ein Begriff aus dem Jargon der Verlagsbranche. Er bezeichnet das lobende Zitat einer beliebigen Autorit\u00e4t zu einem neu erschienenen Buch, das man, um den Kaufappetit des Publikums anzuregen und seine Zweifel zu zerstreuen, entweder auf der R\u00fcckseite des Einbands oder auf einer der ersten Seiten des Buches abdruckt. Es lassen sich bequem verschiedene &#8222;Blurbs&#8220; miteinander kombinieren. In Deutschland ist ein derartiges &#8222;beblurpen&#8220; von Neuerscheinungen noch relativ un\u00fcblich. In englischsprachigen L\u00e4ndern dagegen geh\u00f6rt es zum guten Ton. Und die Verlegerinnen und Verleger der USA haben sich sogar, was das Verteilen von &#8222;Blurbs&#8220; angeht, zu wahrhaft olympischen Kraftleistungen aufgeschwungen. Hier kann man sich, ehe man auch nur beim Titel eines Werks angekommen ist, zuweilen bereits an acht bis zehn Seiten &#8222;Blurbs&#8220; erfreuen: einer hinter dem anderen und aus allen nur erdenklichen Federn und Medien. Ich wei\u00df aus sicherer Quelle, dass es in den USA inzwischen sogar Firmen gibt, die &#8222;Blurbs&#8220; auf Bestellung verfassen und teuer verkaufen, falls die seri\u00f6se Kritik wieder einmal das Erscheinen eines neuen Meisterwerks verschlafen hat. Der Norden Amerikas ist, verlegerisch gesprochen &#8222;Blurbs own country&#8220;.<\/p>\n<p>Eigentlich sollte man sich \u00fcber diese Unsitte aber gar nicht so lustig machen. Denn &#8222;Blurbs&#8220; haben f\u00fcr Leserinnen und Leser, die hartn\u00e4ckig dazu neigen, sich ihr eigenes kritisches Urteil zu bilden, einen unsch\u00e4tzbaren Vorteil. Es gilt eine relativ simple Faustregel: &#8218;Je mehr Blurbs, desto lausiger das Buch&#8216;. \u017diga Vodovniks &#8222;A Living Spirit of Revolt&#8220; [&#8218;Ein lebendiger Geist der Revolte&#8216;] (2013) hat ein Zitat von Howard Zinn bereits auf dem Cover (!). Es folgen zwei Seiten &#8222;Blurbs&#8220;, von (nochmals) Howard Zinn \u00fcber Noam Chomsky und James C. Scott bis zu Uri Gordon, die Vodovniks Arbeit einhellig als wertvolle, undogmatische Erneuerung des anarchistischen Denkens preisen. Und wem das alles noch nicht gen\u00fcgt, der kann einen Teil der &#8222;Blurbs&#8220; wortgleich noch einmal auf der R\u00fcckseite des Buches nachlesen. Man h\u00e4tte wissen k\u00f6nnen, was auf einen zukommt.<\/p>\n<p>\u017diga Vodovnik ist Assistenzprofessor f\u00fcr Politologie an der Uni von Lubljana (Slovenien). Er hat sein Buch aber auf Englisch verfasst und auch in den USA erstver\u00f6ffentlicht. Dort hat es nach seinem Erscheinen f\u00fcr einiges Aufsehen gesorgt. Auch wissenschaftlich scheint es ernst genommen worden zu sein, sonst h\u00e4tte die Slovenische Buchagentur wohl kaum seine Publikation finanziell unterst\u00fctzt. Vodovniks Arbeit l\u00e4sst sich, ohne dass man ihr Gewalt antun m\u00fcsste, leicht in zwei thematische Bl\u00f6cke unterteilen, die recht unterschiedlich gewichtet sind. Im letzten Drittel seines Buches leistet er (auf 64 Seiten) tats\u00e4chlich einen innovativen Beitrag zur Anarchismusforschung, und er tut dies auf wissenschaftliche Weise. Seine These, dass die sogenannten Transzendentalisten, die sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts als elit\u00e4rer Diskutierclub in Boston zusammenfanden, aber bald samt und sonders aufs Land zogen, eine wichtige Quelle des anarchistischen Denkens in den USA gewesen seien, ist zwar nicht uneingeschr\u00e4nkt \u00fcberzeugend. Daf\u00fcr legt Vodovnik einen zu weiten Begriff von Anarchismus zugrunde, in dem f\u00fcr ihn jede denkbare rebellische Handlung aufzugehen scheint, von politischem Widerstand \u00fcber die Weigerung, Steuern zu zahlen bis hin zur Einf\u00fchrung des freien Verses als literarischer Ausdrucksform. Und auch die Tatsache, dass sich die Transzendentalisten nicht zuletzt im Konflikt mit den dominierenden Puritanern \u00fcber die &#8222;richtige&#8220; Auslegung und Lebenswirklichkeit des protestantischen Christentums sahen, macht sie im Kontext des Anarchismus zu eher fragw\u00fcrdigen Stammv\u00e4tern. Aber gleichviel, Vodovniks recht solide fundierte Neudeutung des literarischen Werks solch ber\u00fchmter Gr\u00f6\u00dfen der US-amerikanischen Literatur wie Ralph W. Emerson, Henry David Thoreau und Walt Whitman in einem neuen, radikalpolitischen Kontext ist anregend, und durch ihre gr\u00fcndliche Kontextualisierung auch durchaus bedenkenswert. Insbesondere bei Thoreau bestehen ja, was seinen Einfluss auf radikalpolitisches und anarchistisches Denken betrifft, ohnehin keine zwei Meinungen. Diese Deutung auch auf Emerson und den gro\u00dfen Lyriker Whitman auszudehnen, ist gewiss angreifbar, aber auch inspirierend und mutig. W\u00e4re Vodovnik doch nur bei seinen Leisten geblieben.<\/p>\n<p>Arbeitsweise, Stil und kritisches Niveau des letzten Drittels unterscheiden sich n\u00e4mlich derart von den einleitenden 124 Seiten, dass die Vermutung naheliegt, Vodovnik habe einen bereits existierenden Aufsatz einfach seinem Buch beigef\u00fcgt. Zumal sich kaum inhaltliche Verbindungen des letzten Drittels zum Rest des Buches herstellen lassen (teilweise ist die Argumentation sogar offen widerspr\u00fcchlich). Derartige Patchwork-Publikationen sind kein guter Stil, aber sie sind auch nicht verboten, und m\u00fcssen den Wert einer Studie nicht unbedingt schm\u00e4lern. Dieser m\u00f6gliche Wert allerdings wird auf den erw\u00e4hnten ersten 124 Seiten des Buches bereits weitgehend zuschanden. Denn hier ergeht sich Vodovnik in einem ausufernden, panorama-artigen Entwurf, einer Gesamtschau anarchistischen Denkens, anarchistischer Geschichte und einer (m\u00f6glichen) anarchistischen Zukunft, in der alles durcheinanderger\u00e4t, was im Sinne einer guten wissenschaftlichen Praxis getrennt h\u00e4tte bleiben m\u00fcssen: Kategorien, Zeitebenen, Denkans\u00e4tze und der Unterschied zwischen Wissenschaft und Propaganda. Entgegen aller blumigen Behauptungen in den erw\u00e4hnten &#8222;Blurbs&#8220; ist Vodovnik auch keineswegs ausgezogen, das anarchistische Denken kritisch zu sichten und m\u00f6glicherweise zu erneuern. Er ist ausgezogen, es zu wiederholen, zu best\u00e4tigen und von m\u00f6glicher Kritik reinzuwaschen. Zu diesem Zweck \u00fcberzieht er Thesen und \u00dcberzeugungen, die gr\u00f6\u00dftenteils noch dem klassischen Anarchismus der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts entstammen, mit einem Zuckerguss aus zeitgen\u00f6ssischer politologischer Theorie. Das ist alles. Es ist ein hartes Urteil, aber ein Teil der unter der Flagge wissenschaftlicher Anarchismusforschung segelnden Ver\u00f6ffentlichungen englischer Sprache hat mittlerweile ein Niveau erreicht, bei dem man beim Lesen um die eigene Intelligenz f\u00fcrchten muss. Das liegt nicht unbedingt an mangelndem Willen oder mangelnden F\u00e4higkeiten ihrer Verfasserinnen und Verfasser, sondern vor allem daran, dass die anarchist studies (vor allem) in den USA inzwischen nur mehr einen Dialog mit sich selber f\u00fchren. W\u00e4hrend Vodovnik in seiner Auseinandersetzung mit den Transzendentalisten auf literarisches Prim\u00e4rmaterial zur\u00fcckgreift und seri\u00f6se Forschungsarbeiten kritisch sichtet, die nicht das mindeste mit Anarchismus zu tun haben, finden sich in den Fu\u00dfnoten zu seinen \u00fcbrigen Ausf\u00fchrung ausschlie\u00dflich Quellen aus anarchistischen Verlagen und Zeitschriften, von anarchistischen Autorinnen und Autoren und zu anarchistischen Themen. Wer die erw\u00e4hnten Quellen kennt, wei\u00df, wie nachl\u00e4ssig, ungenau, parteiisch, fehlerhaft oder oft zumindest stark diskussionsbed\u00fcrftig viele von ihnen sind. Gesinnungstreu sind sie, das steht fest. Mehr aber h\u00e4ufig auch nicht. Vodovniks parteiisches Zitationskartell setzt auf diese Weise eine geistige Abw\u00e4rtsspirale in Bewegung, auf der so ziemlich alles nach unten schlittert, was er als n\u00fctzliche Erneuerung des anarchistischen Denkens zu verkaufen sucht.<\/p>\n<h3>Natur des Menschen<\/h3>\n<p>Beispielhaft seien hier seine Ausf\u00fchrungen zur Natur des Menschen genannt, die ja &#8211; \u00fcberraschenderweise &#8211; auch in der Graswurzelrevolution gerade wieder Gegenstand der Diskussion ist. Vodovniks Ausgangspunkt ist noch vergleichsweise vielversprechend: Selbstverst\u00e4ndlich, so schreibt er, d\u00fcrfe man die onthologische Position des Anarchismus nicht als eine idealisierende \u00dcberh\u00f6hung der Natur des Menschen und seiner F\u00e4higkeit zur G\u00fcte und Kreativit\u00e4t missdeuten (vgl. S. 64). Der kritische Leser fragt sich interessiert, als was man sie denn sonst deuten sollte, zumindest, was den klassischen Anarchismus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert betrifft? Vodovnik macht sich anschlie\u00dfend an eine &#8222;Neulekt\u00fcre&#8220; der anarchistischen Klassiker zum Thema, vor allem Kropotkins, um seine These zu untermauern. Zutreffend stellt er heraus, dass gerade Kropotkin der Rolle der Kultur als eines Regulativs der von ihm angenommenen Natur des Menschen gro\u00dfe Bedeutung beigemessen habe. Hier, so Kropotkin, entscheide sich, wie eine Gesellschaft tats\u00e4chlich aussehe oder aussehen k\u00f6nne. Vodovniks Argumentation gegen die Unterstellung, der Anarchismus habe sich stets mit einem naiven &#8222;Der Mensch ist von Natur aus gut&#8220; getr\u00f6stet, scheint in einem Zitat Noam Chomskys zu kulminieren: &#8222;Wir wissen so wenig \u00fcber die menschliche Natur, dass sich keine seri\u00f6sen Schl\u00fcsse ziehen lassen. Wir k\u00f6nnen uns ja noch nicht einmal \u00fcber die Natur von Insekten \u00e4u\u00dfern&#8220; (S. 70).<\/p>\n<p>Soweit, so gut? Mitnichten! Denn nur zwei Seiten sp\u00e4ter findet sich folgender Satz, diesmal von Vodovnik pers\u00f6nlich: &#8222;Trotzdem, die menschliche Natur hat auch ein unendliches Bed\u00fcrfnis und den Wunsch nach dem Guten, der Freiheit, der Ablehnung von Gewalt, Mord und Autorit\u00e4t&#8220; (S. 72). Weitere drei Seiten sp\u00e4ter entdeckt man folgende Feststellung: &#8222;Gewalt ist keine Konsequenz der menschlichen Natur als solcher, sondern von Konformismus, Pragmatismus und der Macht sozialer Rollenbilder&#8220; (S. 75). Und schlie\u00dflich verweist Vodovnik, im Kontext des ber\u00fcchtigten Milgram-Experiments, noch auf die &#8222;nat\u00fcrlichen Empfindungen der Empathie und Sympathie&#8220; (S. 76). Hatten wir nicht eben erst gelernt, dass sich aus der Natur des Menschen keine politischen oder sozialen Schl\u00fcsse ziehen lassen? Dass es also unsinnig sei, von einer &#8222;nat\u00fcrlichen G\u00fcte des Menschen&#8220; zu sprechen? Die &#8222;menschlichen Potentiale&#8220; (S. 64), die Vodovnik als Alternative zu den statischen Zuschreibungen einer von Natur aus guten und freiheitsliebenden Charakterbeschaffenheit des Tieres Mensch anf\u00fchren m\u00f6chte, offenbaren sich bei ihm bei genauerem Hinsehen als eben solche idealisierenden, statischen Zuschreibungen; als eine Wiederholung des Immer-Gleichen. Tats\u00e4chlich h\u00e4tte der geistige Abschied von einer implizit oder explizit angenommenen &#8222;guten&#8220; Natur des Menschen weitreichende Folgen f\u00fcr die anarchistische Theorie und Praxis. Denn wenn man nicht l\u00e4nger davon ausgehen m\u00f6chte, dass alle Menschen sich, geleitet von nat\u00fcrlichen Instinkten, spontan und begeistert an den H\u00e4nden fassen und einer harmonisch-gewaltfreien Zukunft zustreben werden, sowie man sie nur l\u00e4sst, muss man die Frage beantworten, wie man denn verhindern m\u00f6chte, dass einige Wenige, vielleicht durch Habgier, Gewalt und Egoismus, das ganze Projekt torpedieren &#8211; wenn nicht gleich alle, im Sinne von Thomas Hobbes, samt und sonders \u00fcbereinander herfallen? Jedes noch so kleine linke Projekt ist schlie\u00dflich nur so lebensf\u00e4hig, wie es in der Lage ist, Leute zur Raison zu bringen oder auszuschlie\u00dfen, die seine Regeln missachten &#8211; ein schwieriges und bis heute in libert\u00e4ren Kreisen ungeliebtes, aber entscheidendes Problem. Recht missmutig r\u00e4umt auch Vodovnik in einem Nebensatz ein, die Menschheitsgeschichte biete deutlich mehr Beispiele der Unfreiheit und mangelnden Kreativit\u00e4t als der Freiheit und kreativen Entfaltung (S. 64). Irgendwelche Konsequenzen f\u00fcr seine Argumentation hat diese Feststellung aber nicht. Vodovniks angebliche undogmatische Neulekt\u00fcre anarchistischen Denkens k\u00f6nnte traditioneller und dogmatischer also kaum sein: Sie wiederholt in moderner Terminologie die alten, tr\u00f6stenden Mythen des Anarchismus und meidet just solche Fragen, die f\u00fcr eine wirkliche Erneuerung dringend zu diskutieren gewesen w\u00e4ren. Und dieses Muster wiederholt sich, Seite f\u00fcr Seite, bis Vodovnik endlich zu seinem &#8222;eigentlichen&#8220; Thema kommt.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Es ist an der Zeit, sich angesichts des global boomenden B\u00fcchermarkts zum Thema Anarchismus \u00fcber den weiteren Weg zu entscheiden: Was wir brauchen, ist eine seri\u00f6se Anarchismusforschung, sowohl zum historischen als auch zum gegenw\u00e4rtigen Anarchismus, die kritische und ungem\u00fctliche Fragen stellt, anstatt sie angstvoll zu umschleichen. N\u00f6tig ist eine Anarchismusforschung, die bereit ist, Schlussfolgerungen zu ziehen, die sich mit eigenen oder andererleuts politischen \u00dcberzeugungen oder Tr\u00e4umen schlecht vertragen. Was wir nicht l\u00e4nger brauchen, ist ein propagandistischer Pamphletismus, der sich lediglich als Wissenschaft ausstaffiert. In Vodovniks &#8222;A Living Spirit of Revolt&#8220; findet sich beides: solide wissenschaftliche Arbeit und peppige politische Verkleidung. Eine Flut von jubelnden &#8222;Blurbs&#8220; \u00e4ndern an diesem Umstand wenig. Im Gegenteil: Sie beweist, wie viel bei einer wahrhaft kritischen Neulekt\u00fcre des Anarchismus noch zu tun bleibt.<\/p>\n<p><b>Martin Baxmeyer\u00a0<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin nicht sicher, ob alle meine Leserinnen und Leser wissen, was ein &#8222;Blurb&#8220; ist. Sie haben richtig gelesen: ein &#8222;Blurb&#8220;. Gute Freunde, die mehr Fernsehn schauen als ich, haben mir versichert, ein &#8222;Blurb&#8220; sei eigentlich ein kotbraunes, brodelndes, bestialisch stinkendes Getr\u00e4nk, das au\u00dferirdische Wesen in einem Zeichentrickableger der Simpsons mit gro\u00dfem Genuss zu sich &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2017\/05\/des-kaisers-neue-kleider\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Des Kaisers neue Kleider - graswurzelrevolution","description":"Ich bin nicht sicher, ob alle meine Leserinnen und Leser wissen, was ein \"Blurb\" ist. Sie haben richtig gelesen: ein \"Blurb\". Gute Freunde, die mehr Fernsehn sc"},"footnotes":""},"categories":[995,44,1042],"tags":[],"class_list":["post-17212","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-419-mai-2017","category-bucher","category-ohne-chef-und-staat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17212","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17212"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17212\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17212"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17212"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17212"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}