{"id":17270,"date":"2017-10-01T00:00:00","date_gmt":"2017-09-30T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2017\/10\/uranabbau-in-indien\/"},"modified":"2022-01-25T14:59:18","modified_gmt":"2022-01-25T12:59:18","slug":"uranabbau-in-indien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2017\/10\/uranabbau-in-indien\/","title":{"rendered":"Uranabbau in Indien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Indien hat in den letzten Jahren gro\u00dfe Mengen Uran aus Kanada, Kasachstan und Russland importiert. Letztes Jahr hat es mehr Uran importiert als jemals zuvor. Warum wird in Jadugora immer noch das niedrig angereicherte Uran abgebaut? Schon vor siebzehn Jahren hast Du darauf hingewiesen, dass das indische Uran auf dem Markt nicht konkurrenzf\u00e4hig ist.<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Bez\u00fcglich des Uranabbaus in unserem Bundesstaat sprechen wir nicht mehr von Jadugora. Jadugora war das erste Bergwerk. Das Vorkommen dort ist jedoch inzwischen ersch\u00f6pft und das Bergwerk wurde stillgelegt. Allerdings gab es Pressemeldungen, dass es wiederer\u00f6ffnet werden k\u00f6nnte. In einem Umkreis von f\u00fcnf bis zehn Kilometern gibt es inzwischen mehr als f\u00fcnf Uranbergwerke, eine Verarbeitungsanlage und zus\u00e4tzliche Absetzbecken. Da alles viel gr\u00f6\u00dfer ist als Jadugora, nennen wir es &#8222;Nuklear-industrieller Komplex Indiens&#8220; oder &#8222;NIC India&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der fr\u00fcher f\u00fcr Greenpeace International t\u00e4tige Wissenschaftler Diederich Samson hat f\u00fcr uns eine dosimetrische \u00dcbersichtskarte des Jadugora-Komplexes erstellt. Er sagte mir, dass der Urangehalt des im Jadugora-Komplex gewonnenen Erzes so niedrig ist, dass er sich fragt, warum dort \u00fcberhaupt Uranabbau betrieben wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als B\u00fcrger dieses Landes habe ich den Eindruck, dass das Energieministerium die Nation f\u00fcr dumm verkauft. Das ist ein L\u00fcgenministerium und sie wollen, dass die Leute glauben, mit dem Uranabbau des &#8222;NIC India&#8220; k\u00f6nne Indien seinen Bedarf selbst decken. Doch wenn solch niedriggradiges Uran abgebaut wird, wie kann es dann sein, dass es derart viele F\u00e4lle von Erkrankungen aufgrund radioaktiver Strahlung gibt? Ich glaube, die Erkrankungen kommen vom Radon, Radium und anderen radioaktiven Substanzen, die sich st\u00e4ndig in der Luft, in Flora und Fauna befinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der &#8222;NIC India&#8220; und die anderen Uranbergwerke Indiens das Land ausreichend mit Uran versorgen w\u00fcrden, warum sollten wir uns dann mit Australien, Kanada und den Staaten der &#8222;Uran-Lieferanten-Gruppe&#8220; abgeben, um unseren Bedarf zu decken?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Das in Jadugora gewonnene Uran wird in Hyderabad verarbeitet. Nach Hyderabad wird auch &#8211; teilweise \u00fcber den Hamburger Hafen &#8211; importiertes Uran geliefert, das nur in AKWs unter internationaler Aufsicht verwendet werden darf. Ist eine Trennung des Atomprogramms in einen zivilen und milit\u00e4rischen Teil \u00fcberhaupt m\u00f6glich? <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Ich denke, diese Frage k\u00f6nnen nur Experten beantworten. Mir wurde berichtet, jetzt k\u00f6nne das Uran aus dem &#8222;NIC India&#8220; in einer neuen Anlage direkt vor Ort verarbeitet werden. Die Information wird aber unter Verschluss gehalten. Atomstrom ist ein Nebenprodukt der Kernspaltung, das Endprodukt ist waffenf\u00e4higes Plutonium. Nur durch ein Wunder k\u00f6nnte man diese beiden Dinge trennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Im Gespr\u00e4ch mit Lou Marin hast Du von damals neu entdeckten Vorkommen hochgradigen Urans in Karnataka und Andhra Pradesh berichtet. Auch in Meghalaya soll es Uran geben, das aber wegen des Widerstandes der lokalen Bev\u00f6lkerung nicht abgebaut werden kann. Gibt es inzwischen au\u00dfer der Gegend um Jadugora weitere Uranabbaugebiete in Indien?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: In Karnataka sowie in Andhra Pradesh und im neu abgespaltenen Bundesstaat Telangana wird die F\u00f6rderung von Uranerz vorbereitet. Bisher ist Meghalaya der einzige Bundesstaat, in dem h\u00f6hergradiges Uran gefunden wurde. Man sagt, es habe &#8222;Kanada-Klasse&#8220;. Dort untersagt die Verfassung, das Land des Khasi-Stammes zu enteignen &#8211; und die Ureinwohner haben einen starken Widerstand gegen den Uranbergbau aufgebaut. Bisher haben die Ureinwohner gewonnen. Wenn die staatliche Urangesellschaft UCIL in Meghalaya erfolgreich abbauen k\u00f6nnte, w\u00fcrde Indien kein Uran aus dem Ausland mehr brauchen. Aber bevor das wahr wird, wird die Uranindustrie aufh\u00f6ren zu existieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Der Film &#8222;Nuclear Lies&#8220; zeigt durch den Uranabbau gesch\u00e4digte Menschen. Der Vorsitzende der Urangesellschaft UCIL behauptete dagegen, Menschen mit Fehlbildungen seien von anderen Orten nach Jadugora &#8222;importiert&#8220; worden. Zudem sei die gesundheitliche Situation in Jadugora besser als anderswo. <a href=\"\/home\/daniel\/Schreibtisch\/422\/uran.html#u2\">((2))<\/a> Was sagst Du dazu?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Ja, und er sagte au\u00dferdem, die betroffenen Babys h\u00e4tten Kinderl\u00e4hmung. Das ist die herzlose Reaktion des Leiters einer \u00f6ffentlichen Einrichtung. Die Kinder in diesem Gebiet wurden mit Missbildungen geboren, w\u00e4hrend Kinderl\u00e4hmung nach der Geburt \u00fcbertragen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Wir haben von Rohrbr\u00fcchen und Lecks gelesen, bei denen radioaktiver Schlamm auslief. Wie sieht es mit den Sicherheitsvorkehrungen aus? <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Die sogenannten &#8222;Sicherheitsma\u00dfnahmen&#8220; sind alle nur kosmetischer Natur. Gibt es etwa eine Sicherheitsma\u00dfnahme, um den Eintritt von Radon in die H\u00e4user und das Nahrungssystem zu verhindern? Es kommt die ganze Zeit zu Rohr- und Dammbr\u00fcchen, und die ersch\u00fcttern uns Au\u00dfenstehende. Doch \u00fcberlegt Euch mal: Wenn die ganzen Dorfstra\u00dfen und Wassersysteme mit radioaktiven Elementen kontaminiert sind, welchen Unterschied macht es dann, wenn ein klein bisschen mehr von einem Rohrbruch dazu kommt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn nach einer L\u00f6sung gesucht w\u00fcrde, dann m\u00fcsste der &#8222;NIC India&#8220; geschlossen werden. Das ganze Gebiet im Umkreis von 500 Quadratkilometern m\u00fcsste versiegelt und der Zugang f\u00fcr Menschen und Tiere gesperrt werden. Selbst dann w\u00e4re es weiterhin gef\u00e4hrlich, doch wir k\u00f6nnten die Menschen retten, die dort leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Im Jahr 2016 starben drei Arbeiter bei einem schweren Unfall in der Turamdih Uranmine in der N\u00e4he von Jadugora. Schon vor f\u00fcnfzehn Jahren hast Du die Arbeitsbedingungen und Sicherheitsvorkehrungen in den Minen kritisiert (&#8222;Uran wird hier abgebaut wie Kohle&#8220;). Hat sich seither etwas ge\u00e4ndert?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Dabei handelte es sich um einen Bergbauunfall. In den Minen der UCIL herrschen schreckliche Arbeitsbedingungen. Schlimmer noch: F\u00fcr die gef\u00e4hrlichsten Jobs werden Zeitarbeiter eingesetzt, vorwiegend Adivasi. Es ist eine Schande. Die Regierung, die hier der wichtigste Arbeitgeber ist, sollte die besten Standards umsetzen, doch die UCIIL nutzt ihre Arbeitskr\u00e4fte wie Sklaven.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Im Jahr 2000 wurde das Uran als Yellow Cake &#8222;in ganz normalen Z\u00fcgen&#8220; nach Hyderabad gebracht. Auf dem R\u00fcckweg transportierten die gleichen Z\u00fcge Lebensmittel. Inzwischen wurde der Transport auf LKWs umgestellt. Das soll sicherer sein?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Es gibt keine sichere Form des Transports radioaktiven Materials. Indien hat dabei die niedrigsten Standards der Welt. Die UCIL kann sich diese Unverfrorenheit erlauben, weil sich der gr\u00f6\u00dfte Teil der indischen Mittelschicht und die Presse gegen\u00fcber Radioaktivit\u00e4t ignorant zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Im Mai 2014 wurde ein LKW auf der Fahrt von der Mine in Bagjata zur Uranm\u00fchle in Jadugora durch eine bewaffnete Gruppe gestoppt und angez\u00fcndet? Die CPI(Maoist) drohte laut Medienberichten mit ernsten Konsequenzen, falls die Transporte fortgesetzt w\u00fcrden. Welche Rolle spielen die Maoisten, haben sie R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung? Gab es weitere Aktionen? <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Wenn die Maoisten wirkliche Maoisten w\u00e4ren, k\u00f6nnten sie der UCIL die H\u00f6lle hei\u00df machen. Doch diese Gruppen sind keine Maoisten, sondern nur Banden, die bei Enteignungen profitieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Aus der Ferne hat man den Eindruck, dass es in Indien nicht eine, sondern mehrere Anti-Atombewegungen gibt, etwa in Jaitapur und in Kudankulam. Die Ausbreitung der jeweiligen Bewegung \u00fcber die jeweilige Region und in die gro\u00dfen St\u00e4dte gelingt aber nicht. Woran liegt das?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Aus taktischen Gr\u00fcnden sollten wir verschiedene Bewegungen haben, die alle durch ein gemeinsames Ziel verbunden sind. Wenn wir nur eine Bewegung h\u00e4tten, dann k\u00f6nnten die herrschenden Klassen Indiens diese innerhalb eines Tages zerschlagen. In diesem Land m\u00fcssen die Folgen der Atomkraft noch verstanden werden. F\u00fcr die meisten Menschen Indiens ist ein AKW oder die Atomindustrie wie eine neue Fabrik f\u00fcr Eiscreme; es ist, als w\u00fcrde McDonalds erstmals in deine Stadt kommen &#8211; und InderInnen lieben McDonalds usw. Um das zu verstehen, m\u00fcssen wir begreifen, wie der Kapitalismus in dieses Land gekommen ist. Er wuchs nicht mit dem Bewusstsein der Massen, sondern er kam auf einen Schlag. Deshalb findet man einen Container f\u00fcr radioaktiven Abfall genauso gut wie einen neuen Eimer, den man auf dem Markt kauft. Unsere Bildung braucht noch Jahrzehnte. Unser kollektives Bewusstsein k\u00f6nnte erwachen, doch dann ist es wom\u00f6glich zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Das im westbengalischen Haripur geplante Atomkraftwerk wird nicht gebaut. Dort war der Widerstand erfolgreich. Die Verhinderung des AKW-Baus durch die lokale Bev\u00f6lkerung in Wyhl hatte in den 1970er Jahren in der Bundesrepublik eine enorme Strahlkraft. Der Erfolg in Wyhl trug ganz wesentlich zum Aufschwung der Anti-AKW-Bewegung in Deutschland bei. Kannst Du uns erkl\u00e4ren, warum der Erfolg in Haripur in Indien nicht \u00e4hnliche Auswirkungen hatte?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Da kenne ich die Details nicht sehr gut. Doch eines kann ich sagen: Alle zur Zeit geplanten AKWs werden vermutlich nie in Betrieb gehen. Daraus werden &#8222;wei\u00dfe Elefanten&#8220;, also gescheiterte Gro\u00dfprojekte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bau neuer AKWs ist h\u00f6chst fragw\u00fcrdig, wenn es hei\u00dft, sie w\u00fcrden zur Deckung des Energiebedarfs des Landes errichtet werden. Allein in letzter Zeit haben die Regierungen mehrerer Bundesstaaten Projekte f\u00fcr Thermalkraftwerke von insgesamt 5000 MW eingestellt, da es angeblich keine Nachfrage g\u00e4be. Das geschah nicht, um den Weg f\u00fcr Atomkraftwerke freizumachen, sondern weil der Energiemarkt und seine Dynamik sich ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Regierung Indiens importiert AKWs als Teil eines Tauschgesch\u00e4fts mit Frankreich, den USA, Russland etc. Im Gegenzug bekommt Indien etwas zur\u00fcck, vermutlich Waffentechnologie. Daf\u00fcr kann die indische Regierung deren Firmen vor der Pleite bewahren. Im Falle des Gesch\u00e4fts mit AREVA aus Frankreich ist das v\u00f6llig klar. Durch das Abkommen mit Indien kann die AREVA-Kraftwerkssparte weiter \u00fcberleben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Im Jahr 2000 warst Du von der internationalen Bewegung ziemlich entt\u00e4uscht. Wie sieht das heute aus? Hast Du den Eindruck, dass dort der Uranabbau angekommen ist?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Damals hat sich die internationale Debatte eher um Atomkraftwerke gedreht. Da es aber dort, wo die Teilnehmenden lebten, keine Uranbergwerke gibt, wurde das Thema vernachl\u00e4ssigt. Inzwischen beginnen jedoch die vom Uranbergbau betroffen Menschen in Afrika und Asien aufzuwachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Du hast Dich seinerzeit auch sehr kritisch \u00fcber NGOs ge\u00e4u\u00dfert, NGOs in Indien w\u00fcrden durch Geldgeberorganisationen zu Unterst\u00fctzungsgruppen f\u00fcr die deutschen Multis herangez\u00fcchtet. Hat sich daran etwas ge\u00e4ndert? <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Nichtregierungsorganisationen sind ein essentieller Teil des marktwirtschaftlichen Kapitalismus. Das beste, was wir von denen erwarten k\u00f6nnen, sind Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung der Armen und Aufmerksamkeit f\u00fcr die Menschenrechte. Die NGOs sind nicht daf\u00fcr da, die Revolution hierher zu bringen. Was sich ge\u00e4ndert hat, ist, dass Indien inzwischen seine eigenen multinationalen Konzerne hat, die viel st\u00e4rker sind, als die ausl\u00e4ndischen Multis im Land.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>GWR: Du bist schon seit Jahrzehnten aktiv. Wie schaust Du in die Zukunft? Siehst Du Anzeichen f\u00fcr positive Ver\u00e4nderungen? <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Xavier: Wir beobachten heute sicher das Ende des Kapitalismus, mit dem sich schrittweise entwickelnden Ende des US-Imperialismus. Nicht nur ist die globale Wirtschaft im Sinken, sondern die Militarisierung der Wirtschaft funktioniert nicht mehr. Das ist gut und positiv. Allerdings ist es beunruhigend, dass keine Alternative ausgearbeitet wird. Wir k\u00f6nnen einige F\u00e4lle der R\u00fcckkehr zur biologischen Landwirtschaft oder zum Gemeinschaftsleben sehen. Aber dabei gibt es keine gut durchdachte politische Denkweise, und das, glaube ich, ist gef\u00e4hrlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GWR: Indien hat in den letzten Jahren gro\u00dfe Mengen Uran aus Kanada, Kasachstan und Russland importiert. Letztes Jahr hat es mehr Uran importiert als jemals zuvor. Warum wird in Jadugora immer noch das niedrig angereicherte Uran abgebaut? Schon vor siebzehn Jahren hast Du darauf hingewiesen, dass das indische Uran auf dem Markt nicht konkurrenzf\u00e4hig ist. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2017\/10\/uranabbau-in-indien\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":504,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Uranabbau in Indien - graswurzelrevolution","description":"GWR: Indien hat in den letzten Jahren gro\u00dfe Mengen Uran aus Kanada, Kasachstan und Russland importiert. 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