{"id":17437,"date":"2018-02-01T00:00:00","date_gmt":"2018-01-31T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2018\/02\/hm-schmiert-ab\/"},"modified":"2022-07-26T13:17:58","modified_gmt":"2022-07-26T11:17:58","slug":"hm-schmiert-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2018\/02\/hm-schmiert-ab\/","title":{"rendered":"H&#038;M schmiert ab"},"content":{"rendered":"<p>Die Gr\u00fcnde, die Firmen-PR und Wirtschaftspresse angaben, blieben nebul\u00f6s. Man raunte etwas von Schwierigkeiten im Online-Handel und dem Warensortiment, das die Kund_innen angeblich nicht mehr anspr\u00e4che. Als sicher galt nur, das Umsatzminus sei auf ein schwaches Gesch\u00e4ft in den Filialen zur\u00fcck zuf\u00fchren, was bei einer Kette, die 4.300 Filialen in 64 L\u00e4ndern betreibt, eher eine Binsenweisheit ist. Die Frage nach dem Warum blieb unbeantwortet.<\/p>\n<p>Insbesondere im Vergleich zum sch\u00e4rfsten Konkurrenten ZARA, der zum spanischen Modekonzern Inditex SA geh\u00f6rt, dr\u00e4ngt sich die Frage auf, warum die Kund_innen in messbarer Anzahl ausgerechnet H&amp;M-Filialen fern blieben.<\/p>\n<p>Denn w\u00e4hrend die Jahresverl\u00e4ufe der beiden Aktienkurse \u00e4hnliche Tendenzen aufwiesen, konnte sich Inditex im wichtigen Weihnachtsquartal wieder berappeln, w\u00e4hrend H&amp;M am Boden blieb wie ein angeschlagener Boxer.<\/p>\n<p>Ein Blick auf den Jahresverlauf des H&amp;M-Aktienkurses f\u00f6rdert \u00dcberraschendens zu Tage: Ihren letzten zeitweiligen H\u00f6hepunkt erreichten die Anteilsscheine am Donnerstag, den 12. Oktober 2017, mit 23,09 Euro. Ab Freitag, den 13., ging es bergab. Am 8. Januar 2018 wurde das Papier mit nur noch 16,63 Euro gehandelt.<\/p>\n<p>Es war das erste Mal seit 1998, dass die H&amp;M-Umsatzzahlen im 4. Quartal schrumpften; im Jahresverlauf seien sie noch nie zur\u00fcckgegangen, seit das erfolgsverw\u00f6hnte Textil-Unternehmen 1974 an die B\u00f6rse ging, gab eine H&amp;M-Sprecherin bekannt. Im Jahresdurchschnitt betrug der R\u00fcckgang 2%. Gemessen an den erkl\u00e4rten Zielen von 7-8% Steigerung f\u00fcr 2017 war das ein Desaster.<\/p>\n<p>Der H&amp;M-Aktienkurs rutschte nach Ver\u00f6ffentlichung der Zahlen am 15. Dezember um 15% ab &#8211; auf das niedrigste Niveau seit 2009. ((2)) Tendenz weiter fallend. Doch bereits zwischen dem 12. Oktober und dem 23. November war er um 16,8% eingebrochen. Danach berappelte er sich nur kurzzeitig &#8211; vermutlich durch eingeleitete Marketingma\u00dfnahmen und das Weihnachtsgesch\u00e4ft -, ohne auch nur in die N\u00e4he des letzten H\u00f6chststandes zu kommen.<\/p>\n<h3>Was war geschehen?<\/h3>\n<h3>Bundesweiter Aktionstag gegen Arbeitsunrecht<\/h3>\n<p>Am Freitag, den 13. Oktober, hatte die Initiative aktion .\/. arbeitsunrecht einen bundesweiten Aktionstag vor zwanzig Filialen von H&amp;M organisiert. Hinzu kam eine gro\u00dfe Aktion von Besch\u00e4ftigen eines H&amp;M-Lagers in Gro\u00dfostheim, das von Schlie\u00dfung bedroht ist.<\/p>\n<p>Die Lagerarbeiter_innen zogen in einem Zombie-Marsch der lebenden Arbeitszeit-Leichen in die Innenstadt von Aschaffenburg.<\/p>\n<p>Die Zweifel sind nicht nur auf den ersten Blick berechtigt, ob eine vergleichsweise junge und kleine Initiative wie die aktion .\/. arbeitsunrecht mit derzeit 300 Mitgliedern und einem bundesweiten Netzwerk aus Vertrauenspersonen und Aktivist_innen in Zusammenarbeit mit ver.di und Betriebsr\u00e4ten einen weltweit agierenden Konzern mit mehr als 20 Mrd. Euro Jahresumsatz tats\u00e4chlich soweit in Bedr\u00e4ngnis bringen kann, dass Umsatz und Aktienkurs weltweit absaufen.<\/p>\n<p>Dagegen spricht, dass die internationale Wirtschaftspresse &#8211; Bloomberg, Reuters, Financial Times, NZZ etc. &#8211; von dem deutschen Aktionstag offensichtlich keine Kenntnis hatten, was sowohl ein schlechtes Licht auf die Qualit\u00e4t der Berichterstattung der Londoner, New Yorker und Z\u00fcrcher &#8222;Analysten&#8220; wirft, als auch auf die national beschr\u00e4nkte Pressearbeit der aktion .\/. arbeitsunrecht.<\/p>\n<p>In Deutschland jedoch erzeugte der Aktionstag einen Riesenwirbel, der gemessen an Markting-Budgets mehrere Hunderttausend Euro bis einige Millionen Wert gewesen sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Lokale Presse, Radios und TV-Formate berichteten in gro\u00dfer Zahl vor allem rund um spektakul\u00e4re Aktionen in Herford, K\u00f6ln und Aschaffenburg. Bundesweit ging der Aktionstag \u00fcber den dpa-Ticker, der Agenturbeitrag wurde von zahlreichen \u00fcberrregionalen Leitmedien \u00fcbernommen, auch tagesschau.de und Sat.1 berichteten.<\/p>\n<p>Folgendes warf die aktion .\/. arbeitsunrecht dem Unternehmen vor:<\/p>\n<ul>\n<li>fl\u00e4chendeckendes, systematisches Union Busting<\/li>\n<li>willk\u00fcrliche K\u00fcndigungen von Gewerkschafter_innen<\/li>\n<li>juristische Nachstellungen und Zerm\u00fcrbungsmethoden gegen Betriebsratsmitglieder<\/li>\n<li>Kettenbefristungen, unfreiwillige Teilzeitvertr\u00e4ge, Flex-Vertr\u00e4ge<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insbesondere der letzte Punkt traf den Nerv. Die Zersplitterung der w\u00f6chentlichen Arbeitsrhythmen, der systematische Lohnraub durch Tricksereien wie Arbeitszeitkonten, Flex-Vertr\u00e4ge und &#8222;kapazit\u00e4tsorientierte variable Arbeitszeiten&#8220; (Kapovaz) betrifft bereits heute mehr Menschen, als die Erna-Normal-Leserin vielleicht denken mag, und bedroht alle zuk\u00fcnftigen Generationen.<\/p>\n<p>Hier geh\u00f6rt H&amp;M in Deutschland zu den Vorreitern. Oliver Welke thematisierte H&amp;M und seine Flex-Vertr\u00e4ge sogar in der ZDF-heuteshow vom 17. November 2017. ((3))<\/p>\n<h3>Wirtschaftsmodell Deutschland: Billig einkaufen<\/h3>\n<p>Deutschland ist mit rund 440 Filialen der wichtigste Markt f\u00fcr H&amp;M. 2016 erzielte die Kette hier mit 3,7 Mrd. Euro einen Anteil von 16,3 % am weltweiten Umsatz, mit einigem Abstand gefolgt von den USA (2,7 Mrd. Euro). ((4))<\/p>\n<p>Mit rund 19.000 Verk\u00e4ufer_innen und Lagerarbeitern besch\u00e4ftigt H&amp;M in Deutschland jedoch nur 12,5% der weltweit eingesetzten Proleten, was bedeutet, dass die Ausbeutung (Niedriger Lohn bei hoher Arbeitsverdichtung) in Gerhard Schr\u00f6ders &#8222;bestem Niedriglohnsektor Europas&#8220; besonders hoch ist &#8211; wobei H&amp;M die N\u00e4her_innen in Indien und Bangladesch und anderen asiatischen L\u00e4ndern nicht zur weltweiten Belegschaft z\u00e4hlt. Deren Ausbeutung in ca. 1.900 Fabriken delegiert das Management an Subunternehmer und Zulieferer. Containerschiffe transportieren die Textilien in die H\u00e4fen des Nordens. 2008 er\u00f6ffnete H&amp;M sein weltweit gr\u00f6\u00dftes Distributionszentrum mit rund 1.000 Besch\u00e4ftigten in Hamburg-Allerm\u00f6he.<\/p>\n<p>Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass der Schwarze Freitag, der 13. Oktober, den Absturz der H&amp;M-Aktie allein bewerkstelligen konnte. Um einen weltweiten Umsatzr\u00fcckgang von 4% zu erzeugen, h\u00e4tte der Umsatz in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz um 18,5 % zur\u00fcck gehen m\u00fcssen. Das erscheint nur m\u00f6glich, wenn die deutsche Belegschaft etwa zu Streiks und Sabotage gegriffen h\u00e4tte. Die Unzufriedenheit und Verbitterung der Besch\u00e4ftigten wirkt bei H&amp;M zwar so gro\u00df wie in kaum einem Einzelhandelskonzern, die F\u00e4higkeit zu spontaner Selbstorganisation oder gar Militanz ist in Deutschland auf betrieblicher Ebene aber traditionell unterentwickelt. Obwohl es auch hier Anzeichen gibt: Immerhin musste der Flagshipstore in der K\u00f6lner Schildergasse am 2. Oktober 2017 aufgrund einer Bombendrohung ger\u00e4umt werden &#8211; zehn Tage vor dem Schwarzen Freitag, als die Mobilisierung im Netz schon auf Hochtouren lief. Eine im Laden abgestellte Tasche erwies sich als Attrappe. Die K\u00f6lner Polizei ermittelte zwei Wochen sp\u00e4ter eine H&amp;M-Verk\u00e4uferin aus Wesseling, die laut der Beh\u00f6rde &#8222;berufliche Probleme&#8220; als Motive angab. ((5))<\/p>\n<p>M\u00f6glich erscheint folgendes Szenario: H&amp;M h\u00e4tte im 4. Quartal gem\u00e4\u00df des weltweiten Jahrestrends ohnehin 2% weniger verkauft; mit dem Aktionstag wurden daraus 4%, was durch Umsatzeinbu\u00dfen im deutschsprachigen Raum von 9,25% ausgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<p>Der Schwarze Freitag hat den Absturz der H&amp;M-Aktie sicherlich nicht allein zu verantworten. Er hat ihn mit Blick auf den B\u00f6rsenverlauf aber angesto\u00dfen. Allein durch Aktionen vor Filialen und Pressearbeit im wichtigsten H&amp;M-Absatzmarkt ist der H&amp;M-Kursabsturz nicht zu erkl\u00e4ren. Ohne diesen Faktor aber auch nicht. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Aktionstag und Kursbewegung ist nicht von der Hand zu weisen.<\/p>\n<p>Ich tendiere zu folgender Interpretation: Der Aktionstag Freitag, der 13., hat einem angeschlagenen Patienten, der sich m\u00fchsam auf zwei Kr\u00fccken hielt, eine Gehhilfe weggeschlagen, so dass er ins Straucheln kam.<\/p>\n<p>H&amp;M wird seit langem gebeutelt: einerseits von einer unerbittlichen Konkurrenz, zu der sich neuerdings auch die britisch-irische Marke Primark gesellt, einem \u00dcberangebot an Filialen selbst in absterbenden K\u00e4ffern wie Ahlen in Westfalen, neuen Herausforderungen durch den Online-Handel (Zalando). Hinzu kommen Imageprobleme durch internationale Kampagnen der gewerkschaftsnahen Clean Clothes Campaign f\u00fcr faire L\u00f6hne in Asien und der Tierrechtsorganisation Peta f\u00fcr Verzicht auf Leder. ((6))<\/p>\n<h3>PR-Desaster: Kleiderverbrennung als nachhaltige Energieerzeugung<\/h3>\n<p>Die zweite Kr\u00fccke haute H&amp;M vermutlich der d\u00e4nische Fernsehsender TV2 weg. Am 15. Oktober 2017 sendete er eine Enth\u00fcllungsgeschichte, die weltweit f\u00fcr Aufsehen, ungl\u00e4ubiges Staunen und Emp\u00f6rung sorgte. Offenbar verbrennt H&amp;M in Roskilde schon seit 2013 rund 12 Tonnen Kleidung pro Jahr &#8211; darunter auch fabrikneue Ware. ((7))<\/p>\n<p>Am 24.11.2017 berichtete bloomberg.com zudem, dass H&amp;M in der Stadt V\u00e4ster\u00e5s nordwestlich von Stockholm ein weiteres Kraftwerk betreibt, in dem 15 Tonnen Kleidung im Jahr 2017 verbrannt worden seien. Die Firmen-PR preist das in bizarrer Weise als Beitrag zur Nachhaltigkeit, da die Verbrennung von Kohle nun durch &#8222;nachwachsende Rohstoffe&#8220; ersetzt w\u00fcrde. ((8))<\/p>\n<p>Zu dieser sp\u00e4tkapitalistischen Dekadenz im Wendekreis des ausgehenden Neoliberalismus passt auch ein Gepr\u00e4ch, das meine Kollegin Jessica Reisner unl\u00e4ngst in K\u00f6ln belauschte.<\/p>\n<p>Zwei junge Frauen hatten bei Primark T-Shirts f\u00fcr eine Party am Abend gekauft. Fragt die eine: &#8222;Ey, warum hast Du das T-Shirt doppelt gekauft? Bist Du dement?&#8220; Antwort: &#8222;Ey, meinst Du, ich wasche das? Dann sehen die sofort labberig aus. Ich schmei\u00df das nach der Party weg. Lohnt sich eh nicht. Kostet ja nur 5,- Euro.&#8220;<\/p>\n<h3>Ist H&amp;M noch zu retten?<\/h3>\n<p>Die oben beschriebenen Ladies, die, vermutlich ohne mit der Wimper zu zucken, Waren tragen, an denen Blut, Schwei\u00df und Tr\u00e4nen kleben und solche Vorhaltungen vermutlich &#8222;voll \u00f6de&#8220; f\u00e4nden, wollen aber dennoch und vor allen Dingen eines sein: cool und hip wirken.<\/p>\n<p>Der Schwarze Freitag und andere Image-Kampagnen sorgten f\u00fcr das Gegenteil. H&amp;M verh\u00e4lt sich inzwischen wie ein klassisches Mobbing-Opfer. Was Du auch machst, sie lachen Dich aus. Sie warten nur auf Deinen n\u00e4chsten Fehler. Sie sehen bald jede Bewegung von Dir als Fehler.<\/p>\n<p>Im Januar 2018 blamierte sich H&amp;M mit rassistischer Werbung. Sie zeigte einen dunkelh\u00e4utigen Jungen in einem gr\u00fcnen Hoodie mit dem Aufdruck &#8222;Coolest Monkey in the Jungle&#8220; (Coolster Affe im Dschungel).<\/p>\n<p>Die Folge war ein Shitstorm im Netz. Der kanadische R&amp;B-S\u00e4nger The Weekend beendete umgehend seine &#8222;Zusammenarbeit&#8220; mit H&amp;M. ((9))<\/p>\n<p>H&amp;M scheint als Marke verbrannt zu sein. Das Management reagiert mit Filialschlie\u00dfungen in Deutschland sowie Gr\u00fcndung und Aufkauf neuer Marken wie &#8222;&amp;Other Stories&#8220;, COS oder Arket. Versuchslabor ist M\u00fcnchen. Au\u00dferdem will man jetzt China erobern.<\/p>\n<p>Auf eine naheliegende Idee kommt die schwedische Oligarchenfamilie Persson, der H&amp;M geh\u00f6rt und die den Konzern lenkt, offenbar nicht: Die Besch\u00e4ftigten sind Multiplikator_innen und Aush\u00e4ngeschilder.<\/p>\n<p>Wenn Leute gern in einem Laden arbeiten, wenn sie gut behandelt und fair bezahlt werden, ist das auch gut f\u00fcr das Image.<\/p>\n<p>Allerdings l\u00e4sst sich so kein perverser Reichtum von 20 Mrd. US-Dollar anh\u00e4ufen, der den H&amp;M-Hauptaktion\u00e4r Stefan Persson im internationalen Superreichen-Ranking 2017 auf Platz 50 bef\u00f6rderte. Sein Filius Karl-Johann, der als H&amp;M CEO fungiert, besitzt bereits eine Milliarde.<\/p>\n<h3>Fazit: Imagekorrekturen und Konsumentenboykott als Waffen<\/h3>\n<p>Um die Umverteilung dieses geraubten Lohnes sowie sozialvertr\u00e4gliche Arbeitsbedingungen und Produktionsweisen entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette muss es gehen &#8211; von der Baumwollproduktion bis zur Entsorgung der nicht verkauften T-Shirts.<\/p>\n<p>Nicht mehr und nicht weniger. Denn genau in dem Ineinandergreifen verschiedener Themenfelder und Interessen besteht die explosive Mischung. Bei H&amp;M waren das Arbeits- und Gewerkschaftsrechte, Solidarit\u00e4t mit dem globalen S\u00fcden, Tierrechte, Armutsbek\u00e4mpfung durch Umverteilung, \u00f6kologische Produktionsweisen.<\/p>\n<p>B\u00fcrgerrechtler_innen und Gewerkschafter_innen in Deutschland sollten die reichhaltigen Erfahrungen mit Konsumentenboykotten insbesondere in den USA genauer studieren. Hier liegt ein Trumpf in den H\u00e4nden der arbeitenden Bev\u00f6lkerung, um der geballten Macht internationaler Konzerne effektiv zu begegnen, der in Deutschland bislang kaum oder nicht konsequent ausgespielt wird.<\/p>\n<p>Ich denke hier insbesondere an eine weltweite Daten- und Logistik-Krake die jetzt endlich mal reif w\u00e4re: Amazon.<\/p>\n<p><b>Elmar Wigand<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gr\u00fcnde, die Firmen-PR und Wirtschaftspresse angaben, blieben nebul\u00f6s. 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