{"id":17451,"date":"2018-02-01T00:00:00","date_gmt":"2018-01-31T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2018\/02\/anhaengsel\/"},"modified":"2021-02-04T21:17:56","modified_gmt":"2021-02-04T19:17:56","slug":"anhaengsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2018\/02\/anhaengsel\/","title":{"rendered":"Anh\u00e4ngsel?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Es ist \u00e4u\u00dferst erfreulich, dass Anne Niezgodka vom Archiv f\u00fcr alternatives Schrifttum in der GWR 424 an die Arbeit der SOdZDL aus der Perspektive einer engagierten Archivarin erinnert hat. Umso besser ist es, wenn die aus den Archivmaterialien gewonnenen Erkenntnisse von direkt Beteiligten wie Elmar Klink erg\u00e4nzt werden. So interessant und teilweise faszinierend und sachkundig seine Ausf\u00fchrungen sind, ist doch manches in seinem Beitrag \u00e4rgerlich.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">SOdZDL ein Anh\u00e4ngsel?<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Elmar Klink diffamiert die SOdZDL der 1990er Jahre als \u201eAnh\u00e4ngsel der DFG-VK Gruppe in Frankfurt\u201c, ohne auch nur mit einem Wort zu belegen, inwiefern sie ein Anh\u00e4ngsel gewesen sein soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Aussage ist unwahr und unfair sowohl gegen\u00fcber der SO als auch gegen\u00fcber der DFG-VK Frankfurt. Damals beherbergten die R\u00e4ume der DFG-VK Frankfurt neben der Landesgesch\u00e4ftsstelle der DFG-VK Hessen auch die Bundeszentrale der SO. Au\u00dferdem trafen sich in den R\u00e4umen auch etliche andere Gruppen mit unterschiedlichsten Tendenzen und Herkunftsl\u00e4ndern. Aus einer B\u00fcrogemeinschaft und einem Mietverh\u00e4ltnis ergibt sich keineswegs, dass eine Gruppe ein politisches Anh\u00e4ngsel einer anderen ist. Eine politische Einflussnahme der DFG-VK Frankfurt auf die SOdZDL habe ich als ebenfalls dort t\u00e4tiger Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DFG-VK Hessen nie beobachten k\u00f6nnen. Mangels Doppelmitgliedschaften unter den Aktiven konnte auch auf diesem Weg kein Einfluss ausge\u00fcbt werden. Die Inhalte der gemeinsam von SOdZDL, Mit uns gegen die Wehrpflicht, der IDK und der DFG-VK Frankfurt herausgegebenen Zeitschrift \u201e-2023662574 Tilt\u201c kamen haupts\u00e4chlich von den Berliner Gruppen, aus der Totalverweigerungsbewegung und von der SOdZDL. Die SOdZDL war politisch eigenst\u00e4ndig und kein Anh\u00e4ngsel der DFG-VK Frankfurt. Von der SOdZDL fr\u00fch aufgegriffene Themen wie Totalverweigerung fanden auch Anklang in der DFG-VK Frankfurt, die in der zweiten H\u00e4lfte der 1990er Jahre zu einem wichtigen Teil der Bewegung der Totalen Kriegsdienstverweigerung wurde, nicht zuletzt weil ein damals verfolgter Totalverweigerer einige Jahre lang als B\u00fcrokoordinator der DFG-VK Frankfurt fungierte. In dieser Zeit waren sich alle genannten Organisationen sowie der Landesverband Hessen und die Gruppe Frankfurt der DFG-VK politisch ziemlich einig, ohne dass irgendjemand politisch Anh\u00e4ngsel von irgendjemandem war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Elmar Klinks Behauptung, die SOdZDL sei in den 1990ern \u201ewieder\u201c zum Anh\u00e4ngsel der DFG-VK Frankfurt geworden, impliziert, dass dies fr\u00fcher einmal der Fall gewesen sei. Wann genau und wieso erl\u00e4utert Elmar Klink leider nicht. Ich konnte in Erfahrung bringen, dass 1978\/79 zwei DFG-VK-Mitglieder in der SO-Bundeszentrale gearbeitet haben. Einer von ihnen teilte mir mit: \u201eWir haben aber keine Weisungen der DFG-VK erhalten.\u201c F\u00fcr die Befragung noch \u00e4lterer Zeitzeugen, die die Zeit vor 1978 beurteilen k\u00f6nnten, fehlte mir die Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erl\u00e4uterungsbed\u00fcrftig ist auch der merkw\u00fcrdige Satz \u201eDie Ausrichtung der SOdZDL wurde nun deutlich antimilitaristischer.\u201c Welche Definition von Antimilitarismus wird hier zugrunde gelegt? In welcher Hinsicht soll die SOdZDL zuvor weniger antimilitaristisch gewesen sein?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass die Zahl der SOdZDL-Basisgruppen nach 1989 so drastisch zur\u00fcckging, h\u00e4tte auch die allerbeste politische Arbeit nicht verhindern k\u00f6nnen. SO-Basisgruppen waren schon immer tendenziell kurzlebig, weil Zivildienstleistende (ZDL) nach Beginn des Zivildienstes sich erst organisieren mussten und nach Ende der Dienstzeit sofort verschwanden. Als der Zivildienst schrittweise immer k\u00fcrzer wurde, verringerten sich auch die Chancen f\u00fcr die Entstehung und Konsolidierung von SO-Gruppen. Versch\u00e4rfung und Verl\u00e4ngerung des Zivildienstes drohten nicht mehr. Hinzu kamen die generelle Entpolitisierung der 1990er Jahre und der Einbruch der Friedensbewegung, weil vielen damals Friedensarbeit nicht mehr dringlich erschien. Umso h\u00f6her muss das Engagement der drei Haupt-Aktiven in der Bundeszentrale gew\u00fcrdigt werden, die noch viele Jahre \u00fcber ihre Dienstzeit hinaus mit viel Engagement Fachwissen und politisches Bewusstsein bewahrten und Dienstag f\u00fcr Dienstag ihre Beratung anboten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1974 fusionierte der VK nicht mit der DFG, sondern mit der 1968 entstandenen DFG-IdK. Die Nicht-Erw\u00e4hnung der IdK k\u00f6nnte man als nebens\u00e4chlich ansehen, ist aber wichtig, wenn man bedenkt, dass die DFG die klassische Organisation des b\u00fcrgerlichen Pazifismus war und dass die IdK als Organisation des radikalen Pazifismus und als deutsche Sektion der WRI entstanden war.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Messen mit zweierlei Ma\u00df<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist, wie Elmar Klink schreibt, richtig, dass die DFG-VK sich lange damit schwer tat, die Totale Kriegsdienstverweigerung zu unterst\u00fctzen. Das galt zumindest f\u00fcr die Bundesebene. Unangemessen ist es jedoch, wenn Elmar Klink diverse andere Organisationen so \u00fcberschw\u00e4nglich daf\u00fcr lobt, dass sie \u201efast alle\u201c fr\u00fchen radikalen Forderungen der SOdZDL \u00fcbernommen hatten, w\u00e4hrend er f\u00fcr die DFG-VK fast nur abf\u00e4llige Worte findet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An Stelle dieser ungerechtfertigten Gegen\u00fcberstellung w\u00e4re es angemessener darzustellen, dass es gelang, in allen genannten Organisationen nach und nach Mehrheiten f\u00fcr die Ablehnung des Kriegsdienstzwangs zu finden. Elmar Klink h\u00e4tte erw\u00e4hnen k\u00f6nnen, dass seit den 1970er Jahren eine wachsende Zahl von Mitgliedern, darunter auch Totalverweigerer, Gruppen und Landesverb\u00e4nden der DFG-VK sich deutlich gegen den Kriegsdienstzwang wandten und die totale Kriegsdienstverweigerung unterst\u00fctzten. Doch selbst wenn die DFG-VK wie in den 1990er Jahren mit der SOdZDL politisch \u00fcbereinstimmt und ihre Bundeszentrale mit g\u00fcnstiger Miete und B\u00fcroinfrastruktur unterst\u00fctzt, bringt es Elmar Klink fertig, diese doch eigentlich positive Entwicklung ins Negative zu drehen, indem er die SOdZDL als Anh\u00e4ngsel beschimpft und es nicht lassen kann, selbst im Kontext der 1990er der DFG-VK Frankfurt ihre fr\u00fchere DKP-Orientierung vorzuhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist plausibel, dass Elmar Klink um 1976 herum negative Erfahrungen mit der DFG-VK gemacht hat, die damals sehr stark von der DKP beeinflusst wurde. Die DFG-VK hat sich seitdem weiterentwickelt. Das Bild Elmar Klinks von der DFG-VK offenbar nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besonders befremdend ist die Kritik an der DFG-VK, wenn sie von einem langj\u00e4hrigen Funktion\u00e4r einer kirchlichen Einrichtung kommt. Die DFG-VK wird an den Bundesvorst\u00e4nden zur\u00fcckliegender Jahrzehnte, nicht an ihren auch damals vorhandenen Totalverweigerern und Zwangsdienstgegner*innen gemessen. Bei der Kirche werden die EAK und die beeindruckende Ausnahmeerscheinung Heinrich Gri\u00dfhammer hervorgehoben, nicht jedoch die vielen friedensbewegten Pfarrer, die bis heute noch den Zivildienst vollkommen unkritisch verkl\u00e4ren (zuletzt habe ich das Anfang Januar 2018 erlebt). Und ich beziehe mich hier nur auf Kirchenleute in der Friedensbewegung, noch nicht einmal auf die sogenannte Amtskirche. Elmar Klink misst mit zweierlei Ma\u00df.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Radikale Forderungen?<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck zu den erw\u00e4hnten \u201eradikalen\u201c Forderungen, die laut Elmar Klink diverse Organisationen \u00fcbernommen hatten, w\u00e4hrend er die DFG-VK als einzige Organisation nennt, die sich damit schwer tat. So radikal kommen mir die Forderungen aber gar nicht vor. Elmar Klink nennt die \u201eAbschaffung der Wehrpflicht und des Zivildienstes in seiner surrogat\u00e4ren, einem Friedensdienst entgegen gesetzten Form.\u201c Elmar Klink zitiert zustimmend: \u201eDas Gegenteil von Krieg ist nicht Frieden, sondern Friedensdienst.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a name=\"__DdeLink__10968_1848017063\"><\/a> Was soll daran radikal sein? Der Zivildienst in seiner bestehenden Form wird abgelehnt, aber die militaristische und totalit\u00e4re Vorstellung, dass Kriegsdienstverweigerer \u2013 und sei es auch nur moralisch \u2013 verpflichtet seien, irgendeinen Dienst zu leisten, wird weiterhin propagiert. Das preu\u00dfisch-militaristische \u201eHamse jedient?\u201c lebt hier weiter. Das Gegenteil von Krieg ist Frieden. Zum Frieden geh\u00f6rt auch pers\u00f6nliche Freiheit ohne Unterwerfungsverh\u00e4ltnisse namens Dienst, auch die Freiheit, sich nicht f\u00fcr Friedensarbeit zu interessieren.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Radikalit\u00e4tstest<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie sieht es mit der von Elmar Klink behaupteten Radikalit\u00e4t der Zentralstelle KDV im Vergleich zur sich angeblich so schwer tuenden DFG-VK aus?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der \u201eZivilCourage\u201c Nr. 2\/2007 wurde Ulrich Finckh, langj\u00e4hriger Vorsitzender der Zentralstelle, zitiert: \u201eSolange Antr\u00e4ge gestellt werden m\u00fcssen und nicht der Grundrechtstr\u00e4ger, sondern staatliche Stellen \u00fcber die Zuteilung des Grundrechtes urteilen, k\u00f6nnen die Pr\u00fcfungen jederzeit wieder in Willk\u00fcr ausarten.\u201c Dem wurde von einem Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DFG-VK in der darauffolgenden Ausgabe entgegnet: \u201eDie Gewissenspr\u00fcfungen k\u00f6nnen nicht \u201ain Willk\u00fcr ausarten\u2018. Sie sind willk\u00fcrlich und k\u00f6nnen nur willk\u00fcrlich sein. \u2026 Wenn man Kriegsdienstverweigerung nicht nur als Ausnahme vom ansonsten akzeptierten Kriegsdienstzwang sieht, sondern vom Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung f\u00fcr alle Menschen ausgeht, muss jede Gewissenspr\u00fcfung zwangsl\u00e4ufig willk\u00fcrlich sein. Dar\u00fcberhinaus ist die Pr\u00fcfung nur ein Teil eines gr\u00f6\u00dferen Willk\u00fcrsystems. Willk\u00fcr ist es, wenn Menschen zu Kriegs- und Zwangsdiensten gezwungen werden. Willk\u00fcr ist es, Kriegsdienstverweigerern zuzumuten, Gr\u00fcnde f\u00fcr ihre Entscheidung zu nennen. \u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ulrich Finckh fuhr fort: \u201eEin Grundrecht hat man aber, wenn es wirklich ein Grundrecht ist, ohne staatliche \u00dcberpr\u00fcfung, und es darf nur eingeschr\u00e4nkt oder gar entzogen werden, wenn Missbrauch zweifelsfrei bewiesen wird.\u201c Auch dem wurde aus der DFG-VK widersprochen: \u201eWorin soll ein solcher Missbrauch des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung bestehen und dann auch noch bewiesen werden k\u00f6nnen? In diesem Zusammenhang von Missbrauch zu sprechen, impliziert, dass es Menschen gibt, denen ein Recht auf Kriegsdienstverweigerung zusteht, und solche, die es sich nur missbr\u00e4uchlich erschleichen und denen es entzogen werden darf. Entweder ist Kriegsdienstverweigerung ein Menschenrecht, das jedem Menschen ungeachtet seiner oder ihrer Motivation zusteht, oder es ist ein Ausnahmerecht f\u00fcr Menschen mit ganz bestimmten Gr\u00fcnden oder Pers\u00f6nlichkeitsmerkmalen, denen erlaubt wird, den Milit\u00e4rdienst zu verweigern, w\u00e4hrend die anderen in Kasernen und auf Schlachtfelder geschickt werden. Wenn man Kriegsdienstverweigerung als Menschenrecht akzeptiert, ist kein so genannter Missbrauch denkbar, der es rechtfertigen k\u00f6nnte, irgendjemanden in Kriegsdienst und Krieg zu zwingen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich 2007 in einem Artikel auf den gravierenden Widerspruch zwischen dem Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung einerseits im Unterschied zum Recht auf Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgr\u00fcnden hinwies und das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung forderte, widersprach mir der damalige Vorsitzende der Zentralstelle, Werner Glenewinkel, der diesen Widerspruch nicht anerkennen wollte. (siehe z.B. ZivilCourage Nr. 1\/2008) In dieser Debatte waren der ehemalige und damalige Vorsitzende der Zentralstelle dem staatlich-kirchlichen Konzept der Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgr\u00fcnden deutlich mehr verhaftet als die DFG-VK.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte der SOdZDL verdient es, erforscht und bewahrt zu werden, am besten in konstruktiver Zusammenarbeit zwischen Archivar*innen und Zeitzeug*innen und ohne unfaire und undifferenzierte Diffamierungen und schon seit Jahrzehnten \u00fcberholte politische Aversionen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Gernot Lennert,<br \/>\n<\/strong><strong>Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DFG-VK Hessen<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist \u00e4u\u00dferst erfreulich, dass Anne Niezgodka vom Archiv f\u00fcr alternatives Schrifttum in der GWR 424 an die Arbeit der SOdZDL aus der Perspektive einer engagierten Archivarin erinnert hat. Umso besser ist es, wenn die aus den Archivmaterialien gewonnenen Erkenntnisse von direkt Beteiligten wie Elmar Klink erg\u00e4nzt werden. So interessant und teilweise faszinierend und sachkundig &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2018\/02\/anhaengsel\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":504,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Anh\u00e4ngsel? - graswurzelrevolution","description":"Es ist \u00e4u\u00dferst erfreulich, dass Anne Niezgodka vom Archiv f\u00fcr alternatives Schrifttum in der GWR 424 an die Arbeit der SOdZDL aus der Perspektive einer engagier"},"footnotes":""},"categories":[1002,1032],"tags":[1377,1343,1378],"class_list":["post-17451","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-426-februar-2018","category-spurensicherung","tag-dfg-vk","tag-kriegsdienstverweigerung","tag-sodzdl"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/504"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17451"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17451\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}