{"id":17509,"date":"2018-04-01T00:00:00","date_gmt":"2018-03-31T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2018\/04\/frauenbewegung-und-selbstorganisation-in-polen\/"},"modified":"2022-07-26T14:22:02","modified_gmt":"2022-07-26T12:22:02","slug":"frauenbewegung-und-selbstorganisation-in-polen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2018\/04\/frauenbewegung-und-selbstorganisation-in-polen\/","title":{"rendered":"Frauenbewegung und Selbstorganisation in Polen"},"content":{"rendered":"<p><b>Fortsetzung aus\u00a0<a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2020\/05\/frauenbewegung-und-selbstorganisation\/\">Graswurzelrevolution Nr. 427, M\u00e4rz 2018<\/a><\/b><\/p>\n<p><b>GWR: Die derzeitige Situation der Frauen in Polen in Bezug auf ihre Reproduktionsrechte ist dramatisch. Erschwerter Zugang zu Kontrazeptiva, Einschr\u00e4nkung der pr\u00e4natalen Untersuchungen, Kriminalisierung der Abtreibung (sowohl f\u00fcr Frauen als auch f\u00fcr \u00c4rzte) oder Einf\u00fchrung einer Gewissensklausel f\u00fcr \u00c4rzte. Dies sind einige der Punkte des von &#8222;Ordo Iuris&#8220; vorgeschlagenen Projekts. Einige sind bereits in Kraft getreten, zum Beispiel die Einf\u00fchrung der Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung nur auf Rezept. Welche Konsequenzen hat die von &#8222;Ordo Iuris&#8220; vorgeschlagene Ver\u00e4nderung f\u00fcr Frauen in Polen? Welche Auswirkungen haben sie in der Lebens- und Arbeitssituation? Was bedeutet es konkret?<\/b><\/p>\n<p><strong>Agnieszka Mr\u00f3z<\/strong>: Diese Ver\u00e4nderungen f\u00fchren zu einer Zunahme des &#8222;Abtreibungsuntergrunds&#8220; und &#8222;Abtreibungstourismus&#8220; (&#8222;turystyka aborcyjna&#8220;) nach Deutschland oder in die Tschechische Republik. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen es sich nicht alle Frauen leisten, einige nur auf Kosten anderer Entsagungen oder durch Darlehen.<\/p>\n<p>Es wird zur Kriminalisierung der \u00c4rzte f\u00fchren, die Abtreibungen durchf\u00fchren. Man h\u00f6rt jetzt manchmal \u00fcber die \u00c4rzte, die solche Abtreibungen im Keller durchf\u00fchren, dass sie Masken tragen, damit die Frauen ihre Gesichter nach dem Schwangerschaftsabbruch nicht sehen k\u00f6nn(t)en. Die Frauen k\u00f6nnen noch eine Stunde nach der Abtreibung bleiben und dann soll(t)en sie schnell den &#8222;Tatort&#8220; verlassen. Einerseits begannen manche Grenzschutzstellen bereits die aus dem Ausland von der Gruppe &#8222;Women on Web&#8220; nach Polen gesendeten Pakete abzufangen. Andererseits gibt es einen wachsenden Schwarzmarkt der Pillen, die man \u00fcber das Internet kaufen kann, wobei man nicht wissen kann, ob man diesen Quellen vertrauen kann oder es sich um F\u00e4lschungen handelt. Dazu kommt, dass die Frauen unter Zeitdruck stehen. Es wird immer schwieriger mit Abtreibungen, auch bei F\u00e4llen von Vergewaltigung oder einer Gesundheitsgef\u00e4hrdung der Frau. Diese sind in Polen noch legal, aber man h\u00f6rt oft, dass die \u00c4rzte sich entweder auf die Gewissensklausel berufen und Frauen wegschicken oder sie vergeuden mit Bef\u00fcrchtungen die wertvolle Zeit, in der f\u00fcr die Frauen eine Abtreibung noch erlaubt ist.<\/p>\n<p><b>In der laufenden Debatte \u00fcber die Versch\u00e4rfung der Anti-Abtreibungsgesetze werden Frauen wie Objekte behandelt. Ihr Recht, \u00fcber ihren K\u00f6rper und ihr eigenes Leben zu entscheiden, wird abgelehnt. Ihre Rolle beschr\u00e4nkt sich auf die einer &#8222;Geb\u00e4rmaschine&#8220;, was sich in der geltenden Gesetzgebung widerspiegelt. Zus\u00e4tzlich zu der im Herbst 2017 eingef\u00fchrten Erh\u00f6hung des Kindergeldes soll das Gesetz &#8222;F\u00fcr das Leben&#8220; den Frauen eine einmalige Zahlung von ca. 1.000 Euro f\u00fcr die Geburt eines &#8222;lebenden Kindes mit einer schweren und irreversiblen Behinderung oder einer unheilbaren Krankheit, die das Leben bedroht&#8220; garantieren. Gleichzeitig k\u00f6nnen Betreuer*innen der Menschen mit Behinderung oder Kinderg\u00e4rtner*innen nicht auf staatliche Unterst\u00fctzung z\u00e4hlen. Die Reproduktionsarbeit wird somit weiterhin &#8211; ob professionell oder als Teil der traditionellen Gechlechterrollenverteilung im Rahmen der Arbeit in der Familie &#8211; von Frauen ohne Bezahlung durchgef\u00fchrt. Wie betrachtet die IP diese Probleme?<\/b><\/p>\n<p><b>Wie werden sie durch die in der IP organisierten Erzieherinnen betrachtet?<\/b><\/p>\n<p><b>Wie sind deren Arbeitsbedingungen, Entlohnung und Verpflichtungen? Was sind ihre Forderungen und wie wollen sie diese erreichen?<\/b><\/p>\n<p>Viele Frauen in Polen arbeiten auf der Basis von &#8222;M\u00fcllvertr\u00e4gen&#8220;. Sie wurden entweder durch Arbeitsvermittlungsagenturen oder Subunternehmen eingestellt und verdienen weniger als zweitausend Z\u0142otych (ca. 500 Euro). Sie verbringen ihre Zeit beim Pendeln zum weit entfernten Arbeitsplatz, weil es in kleinen St\u00e4dten keine Arbeitspl\u00e4tze gibt. Die Amazon-Arbeiter*innen fahren t\u00e4glich bis zu 100 km (einfacher Weg). Wir reden jeden Tag bei der Arbeit \u00fcber den Mangel an bezahlbaren Wohnungen; \u00fcber steigende Preise; \u00fcber lange oder gar keine Wartetermine f\u00fcr \u00e4rztliche Untersuchungen [manchmal muss man monatelang auf einen Termin warten oder bekommt keinen, da das Jahresbudget f\u00fcr bestimmte Untersuchungen oder Anwendungen aufgebraucht wurde &#8211; M.K.]; \u00fcber die Tatsache, dass es einer von uns nicht gelang, ihr eigenes Kind zu umarmen, bevor sie zur Nachtschicht musste; \u00fcber Angst vor einer Schwangerschaft. Wir fragen uns dabei, ob wir angesichts solcher Umst\u00e4nde besser zum Arbeiten ins Ausland gehen sollen. Meine Arbeitskolleginnen, die Kinder haben, kommen um 7 Uhr morgens von der Nachtschicht nach Hause zur\u00fcck, begleiten direkt die Kinder zur Schule, danach zur\u00fcck nach Hause, um zu kochen, waschen, zwischen 10 und 13 Uhr schlafen, dann die Kinder von der Schule abholen und um 15 Uhr m\u00fcssen sie mit einem Bus f\u00fcr die Arbeiter*innen wieder zur Arbeit fahren. Wir wollen so nicht leben.<\/p>\n<p>Deshalb organisieren wir uns bei der IP, um unsere Verhandlungsmacht zu steigern, da uns klar ist, dass uns h\u00f6here L\u00f6hne zustehen, aber wir sprechen \u00f6fter dar\u00fcber, dass wir k\u00fcrzere Arbeitszeiten verlangen und auch unter weniger Druck arbeiten wollen. Auch die Arbeiter*innen der Kinderkrippen sagen, dass es bei ihnen zu viele Kinder in den Gruppen gibt. Und bei Amazon wiederholen wir st\u00e4ndig, dass die Anforderungen zu hoch sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns ist daher die Forderung nach dem Abtreibungsrecht eng mit Sozial- und Arbeitsrechten verbunden, deshalb versuch(t)en wir verschiedene Forderungen und Initiativen einzubeziehen. Es gibt keine Frauenrechte ohne menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen, ohne Zugang zu Pflegeeinrichtungen, ohne Obdach. Wie eine der IP-Genossinnen, die in der Gastronomie arbeitet, sagte: &#8222;Ich werde streiken, weil niemand meinem Kind etwas zu Essen geben wird, wenn der n\u00e4chste befristete Vertrag ausl\u00e4uft, wenn die Alimente nicht kommen oder wenn ich krank werde. Ich habe bereits ein Kind und in solch einem Land werde ich kein weiteres zur Welt bringen. Ich m\u00f6chte nicht gezwungen werden auszuwandern oder in der Slowakei f\u00fcr die Sterilisation oder ein Verh\u00fctungsimplantat bezahlen.&#8220;<\/p>\n<p>Wir handeln auf verschiedene Art und Weise. Im Fall der Erzieherinnen werden die lokalen Beh\u00f6rden unter Druck gesetzt; Streikposten w\u00e4hrend der Sitzungen des Stadtrats gemacht; eine Koalition mit den Eltern geschaffen. Die IP nutzt die M\u00f6glichkeiten, die uns das Gewerkschaftsgesetz gibt: wir f\u00fchren Tarifverhandlungen, organisieren Streik-Urabstimmungen, bieten Gewerkschaftsberatung an, k\u00fcmmern uns um die Arbeitssicherheit usw.<\/p>\n<p><b>Die Abwesenheit der liberalen parlamentarischen Opposition w\u00e4hrend der Abstimmung trug dazu bei, dass das Projekt &#8222;Retten wir die Frauen!&#8220; zur Diskussion im Sejm abgelehnt wurde. Diese Kompromittierung der liberalen Opposition und der sie unterst\u00fctzenden Feminist*innen tr\u00e4gt dazu bei, dass die Organisator*innen und Teilnehmer*innen des Frauenstreiks \u00f6fter als einzige ernsthafte politische Kraft in Polen wahrgenommen werden. Wie sieht es aus Sicht der Teilnehmer*innen und Organisator*innen des Streiks und der Proteste aus? Welche Bedeutung hat der Frauenstreik f\u00fcr die Situation der Frauen in Polen allgemein?<\/b><\/p>\n<p>Seit zwei Jahren versuchen Liberale, welche die Macht verloren haben, die Unzufriedenheit von Frauen auszunutzen, um wieder \u00f6ffentliche Unterst\u00fctzung zu erhalten. Die Abstimmung \u00fcber das Projekt &#8222;Retten wir die Frauen!&#8220; hat nachdr\u00fccklich best\u00e4tigt, wie viel die liberale Opposition wert ist. Wir brauchen keine Politiker*innen. Der Slogan &#8222;Macht ist eine Frau&#8220; ist falsch. Hat sich unsere Situation ge\u00e4ndert seit mehr Frauen im Parlament vertreten sind? Sind unsere L\u00f6hne h\u00f6her, wenn Managerinnen und nicht Manager unsere Arbeit beaufsichtigen? Was ist die Ursache f\u00fcr niedrige L\u00f6hne f\u00fcr Frauen, K\u00fcrzungen der sozialen Sicherheit, das Verbot der Abtreibung &#8211; der Mangel an Frauen an der Macht oder das Wirtschaftssystem, das nur durch die Aufrechterhaltung sozialer Ungleichheiten funktioniert? K\u00f6nnen Menschen, die \u00fcber Macht in Institutionen verf\u00fcgen, die jahrhundertelang die Freiheit von Frauen eingeschr\u00e4nkt haben, uns befreien und zur Beseitigung der sozialen Ungleichheiten f\u00fchren? F\u00fcr uns war besonders \u00e4rgerlich, dass sich die Opposition f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit an die Frauenproteste anh\u00e4ngte, einige von denen erfolgreich in den Basisstrukturen mitmachten und sie so zu monopolisieren versuchten. So zum Beispiel die Organisation &#8222;Landesweiter Frauenstreik&#8220; (&#8222;Og\u00f3lnopolski Strajk Kobiet&#8220;), die unserer Meinung nach keine basisdemokratische Struktur mehr ist und versucht, sich die Vorleistungen der Graswurzelbewegung anzueignen.<\/p>\n<p>Wir sind keine Vertreterinnen der Wirtschaft oder Politik. Wir wollen nicht als Expertinnen, Anf\u00fchrerinnen oder Gesch\u00e4ftsfrauen auftreten. Wir sind aktiv in Gewerkschaften, Mieter*innen-Bewegungen und anderen Gruppen, die gegen Ausbeutung, Armut und mangelnden Einfluss auf die uns umgebende Realit\u00e4t k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p><b>Plant die IP weitere Proteste im Rahmen des Frauenstreiks? Wie sehen Eure Pl\u00e4ne f\u00fcr den Frauenkampftag aus?<\/b><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich werden wir auf den Stra\u00dfen an den sogenannten Manifa teilnehmen, die in unterschiedlichen St\u00e4dten stattfinden werden. Am 3. M\u00e4rz organisieren wir als Basisgewerkschaft IP den Sozialen Frauenkongress in Pozna?. Es wird die erste Veranstaltung dieser Art sein, deren Ziel es ist, die Frauen zusammenzubringen, die haupts\u00e4chlich in zwei Bereichen k\u00e4mpfen: am Arbeitsplatz und als Teil der Mieter*innen-Bewegung. Wir haben verstanden, dass Arbeits- und Mietprobleme &#8211; also Lohn- und Mieth\u00f6he &#8211; miteinander verbunden sind.<\/p>\n<p>Als Frauen haben wir auch Einfluss auf die haupts\u00e4chliche Reproduktionsarbeit. Interessanterweise kann man seit einigen Jahren beobachten, dass sowohl die Mieter*innen-Bewegung und unsere IP-Betriebsgruppen sich immer mehr feminisieren und die Frauen in vorderster Linie aktiv sind: sie sind diejenigen, die die Zwangsr\u00e4umungen blockieren, Flugbl\u00e4tter schreiben und vor den Betrieben verteilen, andere beraten usw.<\/p>\n<p>Wir nannten unseren Kongress &#8222;Sozialer Frauenkongress: F\u00fcr hohe L\u00f6hne und niedrige Mieten&#8220;, was im Widerspruch steht zu &#8222;Frauenkongressen&#8220; auf denen Politikerinnen und Vertreterinnen von Arbeitgeber*innen-Organisationen auftreten.<\/p>\n<p>Sie repr\u00e4sentieren uns nicht, sie sprechen nicht in unserem Namen. In der Einladung zu dieser Veranstaltung schreiben wir, dass wir \u00fcber gemeinsame Erfahrungen und Bed\u00fcrfnisse sprechen wollen. Dar\u00fcber, wie wir uns wehren k\u00f6nnen gegen Arbeit, die unser Leben in einen Alptraum verwandelt; gegen die hohen Kosten des Lebensunterhalts, die uns dazu zwingen, noch h\u00e4rter zu arbeiten; gegen Politiker und Chefs, die unsere Bed\u00fcrfnisse ignorieren.<\/p>\n<p>Wir fordern Lohnerh\u00f6hungen und feste Vertr\u00e4ge, egal ob wir in einer Fabrik, Kulturinstitution, Kinderkrippe oder einem Supermarkt arbeiten. Wir fordern die Bezahlung f\u00fcr Arbeit, die wir in unseren eigenen Haushalten f\u00fcr umsonst erledigen m\u00fcssen. Wir verlangen k\u00fcrzere Arbeitstage, um mehr Freizeit f\u00fcr uns und unsere Angeh\u00f6rigen zu haben.<\/p>\n<p>Wir fordern den Stopp von Zwangsr\u00e4umungen und f\u00fcr alle die Gew\u00e4hrleistung des Zugangs zu Wohnungen, in denen wir im Winter nicht erfrieren. Wir verlangen die Entwicklung von \u00f6ffentlichen Betreuungseinrichtungen f\u00fcr Kinder und \u00e4ltere Menschen. Au\u00dferdem kostenlose \u00f6ffentliche Verkehrsmittel und den unbegrenzten Zugang zu medizinischer Versorgung.<\/p>\n<p>Der erste Teil des Treffens wird eine offene Diskussion \u00fcber die Probleme sein, mit denen wir an unseren Arbeitspl\u00e4tzen und Wohnorten konfrontiert sind. Im zweiten Teil werden wir \u00fcber Pl\u00e4ne und die aktuellen Formen des Protests sprechen, wie wir soziale Frauenbewegungen aufbauen k\u00f6nnen, welche Strategien f\u00fcr Jetzt und f\u00fcr Morgen geeignet sind.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass diese Veranstaltung die Frauen konsolidiert, die sich seit Jahren organisieren, f\u00fcr die der Frauenstreik ein wichtiges Ereignis war, aber er muss seinen Weg in den breiteren Kontext der Geschichte der sozialen K\u00e4mpfe f\u00fcr die Frauenrechte finden.<\/p>\n<p><b>GWR: Herzlichen Dank!<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung aus\u00a0Graswurzelrevolution Nr. 427, M\u00e4rz 2018 GWR: Die derzeitige Situation der Frauen in Polen in Bezug auf ihre Reproduktionsrechte ist dramatisch. 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