{"id":1838,"date":"1998-03-01T00:00:42","date_gmt":"1998-02-28T22:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=1838"},"modified":"2011-11-06T14:26:29","modified_gmt":"2011-11-06T12:26:29","slug":"wider-den-verkehrten-verkehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1998\/03\/wider-den-verkehrten-verkehr\/","title":{"rendered":"Wider den verkehrten Verkehr"},"content":{"rendered":"<p>Jedes Jahr im August das gleiche Ritual: die neuen Nummernschilder kommen heraus. In Gro\u00dfbritannien ist es Regel, da\u00df jedes Auto sein Nummernschild ein Autoleben lang beh\u00e4lt, und dieses verr\u00e4t auch das Baujahr: Ein <strong>P<\/strong> am Anfang der Nummer steht f\u00fcr 1996\/97, <strong>Q<\/strong> wurde ausgelassen, <strong>R<\/strong> ist das aktuelle f\u00fcr 1997\/98. Das &#8222;Nummernschildjahr&#8220; wechselt immer im August, und dann geht der gro\u00dfe Run auf die Neuwagen los. Seit einigen Jahren verzeichnen britische Autoverk\u00e4uferInnen zweistellige Steigerungsraten. Wen wundert&#8217;s, da doch nahezu jeder zweite Werbespot im Fernsehen f\u00fcr Autos wirbt, und solche Dinge wie Stra\u00dfenbahnen, Radwege, verkehrsberuhigte Bereiche oder auch nur Parkgeb\u00fchren selbst in den gr\u00f6\u00dften St\u00e4dten noch immer eine Seltenheit sind. Das widersinnige und durch vielerlei Erfahrungen l\u00e4ngst widerlegte Konzept &#8222;Verkehrsberuhigung durch Umgehungsstra\u00dfen&#8220; wird kaum hinterfragt auf dieser Insel, auf der sich noch als \u00d6ko-Revolution\u00e4rIn f\u00fchlen kann, wer mit einer Baumwolltasche Einkaufen geht. In Gro\u00dfbritannien vereint sich die Verkehrsdichte der ausgehenden 90er Jahre mit dem Umweltbewu\u00dftsein der ausgehenden 70er.<\/p>\n<h3>Allgegenw\u00e4rtige Autodominanz<\/h3>\n<p>Das Auto spielt jenseits des \u00c4rmelkanals eine noch weitaus dominantere Rolle als in Deutschland. Das geringere Umweltbewu\u00dftsein alleine ist daf\u00fcr keine Erkl\u00e4rung, denn so gro\u00dfartig entwickelt ist dies hierzulande auch nicht. Trotz einer im Weltvergleich sehr starken \u00d6ko-Bewegung ist das Auto noch immer der Deutschen liebstes Kind. &#8211; Was in Gro\u00dfbritannien hinzukommt, ist die Mi\u00dfwirtschaft von 20 Jahren Tory-Regierung (wobei Zweifel angebracht sind, ob New Labour das jemals r\u00fcckg\u00e4ngig machen wird), insbesondere im Zusammenhang mit der Privatisierung der \u00f6ffentlichen Verkehrsgesellschaften. In vielen gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten konkurrieren heute mehrere private Unternehmen im Bereich des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs, die Kooperationsbereitschaft ist sehr unterschiedlich ausgepr\u00e4gt. In manchen St\u00e4dten funktioniert die Zusammenarbeit, anderswo kann es vorkommen, da\u00df die Busgesellschaft, deren Busse die Haltestellen anfahren, keine Fahrpl\u00e4ne aush\u00e4ngt, weil die Pfosten der Haltestellen einer anderen Gesellschaft geh\u00f6ren, die das Aush\u00e4ngen von Fahrpl\u00e4nen nicht gestattet. Nein, das war jetzt kein Scherz, es ist bittere Realit\u00e4t &#8211; oder vielleicht auch ein Beispiel englischen Humors, ich sollte mich da bei den betreffenden Gesellschaften einmal n\u00e4her erkundigen.<\/p>\n<p>Im Fernverkehr f\u00fchrte die Privatisierung erstens zu teils immensen Preissteigerungen (britische Zugreisen geh\u00f6ren weltweit zu den teuersten) und zum anderen zu einem absoluten Chaos, sobald es ans Umsteigen geht. Es ist schon schwierig genug, Ausk\u00fcnfte \u00fcber die Fahrzeiten von Z\u00fcgen einer anderen Gesellschaft zu bekommen, und wenn der Zug der Gesellschaft A auch nur f\u00fcnf Minuten Versp\u00e4tung hat, k\u00fcmmert das den Zug der Gesellschaft B recht wenig, er wird nicht warten, sondern fahrplanm\u00e4\u00dfig abfahren, denn was gehen die Gesellschaft B schon die Versp\u00e4tungen der Gesellschaft A an? &#8211; Zugreisende sind dabei die Leidtragenden.<\/p>\n<p>Die Autolobby hat in Gro\u00dfbritannien eine m\u00e4chtige F\u00fcrsprecherin: die British Roads Federation (BRF). ((1)) In ihr hat sich alles zusammengeschlossen, was vom Autowahn profitiert. Neben den gro\u00dfen Automobilclubs AA und RAC und den \u00d6lgesellschaften BP, Mobil, Shell und Total geh\u00f6ren der BRF zahlreiche Unternehmen des Stra\u00dfen- und Autobaus an, sowie die dazugeh\u00f6rigen Gewerkschaften. In der F\u00fchrungsriege der BRF sitzen ehemals f\u00fchrende Mitglieder der beiden gro\u00dfen Parteien, und so findet die F\u00f6deration bei Tories wie bei Labour stets Geh\u00f6r f\u00fcr ihre umweltzerst\u00f6rerischen Anliegen.<\/p>\n<p>Neben der BRF gibt es noch zwei kleinere Verb\u00e4nde, die Freight Transport Association (FTA), die auch Mitglied der BRF ist, und die Road Haulage Association. Die FTA engagierte sich vor einigen Jahren erfolgreich f\u00fcr die Erh\u00f6hung des zul\u00e4ssigen Lkw-H\u00f6chstgewichtes von 40 auf 44 Tonnen, w\u00e4hrend zur gleichen Zeit die BRF f\u00fcr die Verst\u00e4rkung von Autobr\u00fccken eintrat.<\/p>\n<p>Ob in einem kleinen Dorf oder in London &#8211; die Dominanz des Autos als Verkehrsmittel Nummer Eins ist l\u00e4ngst allgegenw\u00e4rtig. Zu Fu\u00df geht nur, wer sich kein Auto leisten kann, \u00e4hnliches gilt f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel. Das Fahrrad ist lediglich in den klassischen Universit\u00e4tsst\u00e4dten eine h\u00e4ufige Erscheinung.<\/p>\n<h3>Vom konventionellen zum bunten Widerstand<\/h3>\n<p>Der Widerstand gegen den Autowahn war lange Zeit nichts weiter als einer unter vielen Aktionsbereichen der gro\u00dfen Umweltverb\u00e4nde wie Greenpeace und Friends of the Earth. Wenn es um Stra\u00dfenneubauten ging, insbesondere neue Autobahnen, f\u00fchrte dies manches Mal zur Entstehung von B\u00fcrgerInneninitiativen vor Ort, wie wir sie auch bei uns kennen (&#8222;Autobahn ja &#8211; aber bitte nicht hier!&#8220;). Es wurden Unterschriften gesammelt, Gutachten erstellt, Briefe an Abgeordnete geschrieben, juristische Hebel in Bewegung gesetzt und so weiter. Auf diese Weise versuchte die Twyford Down Association bei Winchester rund zwanzig Jahre lang, den Ausbau der Autobahn M 3 zu verhindern &#8211; vergebens, wie sich herausstellte: &#8222;Sie hatten eine konventionelle Schlacht gef\u00fchrt, auf dem Gerichtsweg und durch \u00f6ffentliche Anh\u00f6rungen, in dem Glauben, da\u00df sie mit den richtigen Argumenten auf ihrer Seite gewinnen w\u00fcrden. David (Croker, von der Twyford Down Association, d.Verf.) gab zu, da\u00df sie nicht mit den zahllosen schmutzigen Tricks gerechnet hatten, mit denen die Beh\u00f6rden die Stra\u00dfe durchboxen w\u00fcrden. Er riet Gruppen in einer \u00e4hnlichen Situation, unkonventionelle Aktionsmethoden anzuwenden.&#8220; ((2))<\/p>\n<p>Derartige Erfahrungen f\u00fchrten zu einem Umdenken bei vielen Stra\u00dfenbaugegnerInnen. &#8222;Alarm UK&#8220;, die &#8222;National Alliance against Road Building&#8220; (Nationale Allianz gegen Stra\u00dfenbau) schwamm anfangs im Strom des konventionellen Protests mit. 1993, wenige Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung, beschlo\u00df sie jedoch, direkte Aktionen zu f\u00f6rdern, wenngleich zu bedenken gegeben wurde, da\u00df die Aktionsformen ortsans\u00e4ssige &#8222;Normalb\u00fcrgerInnen&#8220; nicht vor den Kopf sto\u00dfen sollten. ((3))<\/p>\n<p>Die von David Croker geforderten &#8222;unkonventionellen Aktionen&#8220; waren seinerzeit f\u00fcr einige andere Gruppen nichts Neues mehr. Earth First!, Road Alert! und Reclaim the Streets! machten mit direkten Aktionen (nicht nur) gegen den Autowahn auf sich aufmerksam. Ende 1992 von Alarm UK noch als ExotInnen betrachtet ((4)), gestand das Netzwerk schon Wochen sp\u00e4ter ein, da\u00df von den radikaleren Gruppen einiges zu lernen war. Sogar die gro\u00dfen Umweltverb\u00e4nde blieben nicht unbeeindruckt: Im Juli 1995 trafen sich VertreterInnen von Earth First!, Road Alert!, Reclaim the Streets! und Greenpeace sowie nahezu die gesamte F\u00fchrungsriege von Friends of the Earth in der FoE-Zentrale in London, um die M\u00f6glichkeiten einer Zusammenarbeit auszuloten. Hauptkritik der Graswurzelgruppen gegen\u00fcber den &#8222;Gro\u00dfen&#8220; war und ist deren Tendenz, Kampagnen stets ihren &#8222;Markennamen&#8220; aufzudr\u00fccken, und nat\u00fcrlich die hierarchischen Entscheidungsstrukturen. Bei dem Treffen wurde vereinbart, auf &#8222;Markennamen&#8220; zugunsten einer engeren Zusammenarbeit k\u00fcnftig zu verzichten. Friends of the Earth zeigte sich au\u00dferdem bereit, direkte Aktionen der Graswurzelgruppen finanziell zu unterst\u00fctzen. ((5))<\/p>\n<p>Allerdings scheinen direkte Aktionen f\u00fcr FoE lediglich die ultima ratio zu sein. Die Organisation vertraut nach wie vor auf konventionelle Methoden oder wenigstens darauf, es mit diesen zuerst zu versuchen. Bei Greenpeace ist die Sache etwas komplexer, eine Kritik dieses Verbandes w\u00fcrde locker einen eigenen Artikel ergeben. An direkten Aktionen von Greenpeace mangelt es nicht, doch die Kooperationsbereitschaft mit Graswurzelgruppen ist dort um einiges geringer ausgepr\u00e4gt als bei FoE, da auch die Struktur des Verbandes meilenweit von ihnen entfernt ist. ((6))<\/p>\n<h3>Reclaim the Streets!<\/h3>\n<p>F\u00fcr &#8222;Reclaim the Streets!&#8220; gibt es leider keine eing\u00e4ngige deutsche \u00dcbersetzung. &#8222;Beansprucht die Stra\u00dfen zur\u00fcck!&#8220;, die w\u00f6rtlichste \u00dcbertragung des englischen Originals, d\u00fcrfte als Slogan einer Bewegung nicht sonderlich geeignet sein. &#8211; Die Idee, die dahinter steckt, ist sehr simpel: Stra\u00dfen sollten wieder so werden, wie sie einst waren, als Karl Benz, der Erfinder des ersten Autos, sich dagegen wehrte, seine Produkte schneller als 30 km\/h fahren zu lassen. ((7)) Damals wurden die Stra\u00dfen von zahlreichen Menschen bev\u00f6lkert, die wir heutzutage &#8222;Fu\u00dfg\u00e4ngerInnen&#8220; nennen und auf schmale Gehwege und in spezielle autofreie Zonen evakuieren. Es waren Menschen, die sich direkt begegnen konnten, nicht getrennt durch Glasscheiben an einer Blechkiste. Und der Begriff &#8222;Stra\u00dfenk\u00fcnstlerIn&#8220; erinnert uns noch vage daran, da\u00df auch diese Gruppe von Menschen einst nicht in die erw\u00e4hnten Zonen verbannt war; daher die Vorsilbe &#8220; Re&#8220; bei Reclaim the Streets!<\/p>\n<p>Ebenso simpel wie die Idee ist die Aktion: Wir besetzen eine Stra\u00dfe, machen dort ein Picknick, feiern, tanzen, und vieles mehr. In vielen F\u00e4llen wurden Aktionen von Reclaim the Streets! zu gro\u00dfen Rave-Parties, mit phantasievollem Outfit, vielen Stra\u00dfenk\u00fcnstlerInnen, und nicht selten begleitet von zeitgleichen Fahrraddemos. Gerade 1997 war f\u00fcr Reclaim the Streets! ein bedeutendes Jahr. Die Aktionen, in Gro\u00dfbritannien begonnen, schwappten \u00fcber auf den europ\u00e4ischen Kontinent.<\/p>\n<p>Die Friedlichkeit von Aktionen h\u00e4lt die lokale Presse freilich nirgendwo davon ab, \u00fcber die AktivistInnen herzuziehen: &#8222;Das lokale Nonsensblatt von Sheffield beschrieb die Stra\u00dfenparty als &#8218;eine aggressive feindselige Gruppe, der es erlaubt ist, Leute festzuhalten&#8216; und entschied sich daf\u00fcr, sich auf eine alte Dame zu konzentrieren, die ihren Bus nach Hause verpa\u00dft hatte.&#8220; ((8)) Und das, wo dieselben RaverInnen einen in die Party hineingeratenen Jaguar-Fahrer passieren lie\u00dfen, ohne dessen Gef\u00e4hrt auch nur anzufassen! ((9))<\/p>\n<p>Reclaim the Streets! ist ein klassisches Beispiel f\u00fcr die Macht von unten. Alles, was es braucht, ist die Aufk\u00fcndigung des Gehorsams gegen\u00fcber dem Autowahnwitz. Das Konzept ist l\u00e4cherlich einfach, die Aktionen machen viel Spa\u00df, und daher ist es kaum verwunderlich, da\u00df Reclaim the Streets! immer weitere Kreise zieht.<\/p>\n<p>Die Bewegung lebt von dem aktiven Engagement aller, die sich einbringen wollen, und das Ma\u00df an Institutionalisierung beschr\u00e4nkt sich auf das Minimum, das f\u00fcr die Organisation der Aktionen unabdingbar ist. Die Bewegung ist f\u00fcr alle Menschen offen und erfordert weder ein Bekenntnis zu einer bestimmten Ideologie noch ein tiefgehendes anarchistisches Bewu\u00dftsein. Die Aktionen sind jedoch eindeutig anarchistischer Natur. Statt vergeblichen \u00dcberredungsversuchen gegen\u00fcber politischen Repr\u00e4sentantInnen nehmen die AktivistInnen das Heft selbst in die Hand, verwirklichen eine positive Vision hier und heute und entwickeln dadurch Macht, ohne da\u00df diese in Herrschaft ausarten w\u00fcrde. Die Macht, die hier entsteht, ist nicht Macht \u00fcber andere, sondern Macht, etwas zu tun, durch das Sand ins Getriebe der menschenfeindlichen Autogesellschaft gestreut wird. ((10)) Es ist auch die Zurechtr\u00fcckung von Priorit\u00e4ten: erst die Menschen, dann die Autos. Schlie\u00dflich wurden Autos einst erfunden, um den Menschen zu dienen &#8211; und nicht umgekehrt.<\/p>\n<p>Das einfache Konzept und der Spa\u00df sind sowohl St\u00e4rke als auch Schw\u00e4che der Bewegung. Bei der Love Parade in Berlin im Sommer 1997 war deutlich erkennbar, was passiert, wenn von Reclaim the Streets! nur noch die Rave-Party \u00fcbrigbleiben sollte: ein \u00fcberdimensionales Medienspektakel, die politische Botschaft zu einem platten &#8222;Wir lieben uns alle&#8220; reduziert , und das Umweltbewu\u00dftsein der meisten TeilnehmerInnen lie\u00df sich am Zustand der Tiergartenwiese deutlich ablesen. Doch es mu\u00df nicht zwangsl\u00e4ufig so kommen. Wenn es gelingt, die Zielsetzung klar vor Augen zu behalten, wird Reclaim the Streets! von einem solchen Schicksal verschont bleiben.<\/p>\n<h3>Zur\u00fcck in deutsche Lande<\/h3>\n<p>Warum dieser ausf\u00fchrliche Blick nach Gro\u00dfbritannien? &#8211; Es l\u00e4\u00dft sich aus den Erfahrungen auf der Insel zweierlei lernen: zum einen das abschreckende Beispiel einer noch autozentrierteren Gesellschaft, als wir sie hierzulande schon haben; zum anderen die positive Vision einer Bewegung, die sich nicht mit dem bei vielen Umweltsch\u00fctzerInnen h\u00e4ufigen Reservatsdenken \u00e1 la Fu\u00dfg\u00e4ngerInnenzone zufriedengibt, sondern radikalere Ver\u00e4nderungen anstrebt und sogar bereits verwirklicht &#8211; und dies auf friedliche und uranarchistische Weise.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jedes Jahr im August das gleiche Ritual: die neuen Nummernschilder kommen heraus. In Gro\u00dfbritannien ist es Regel, da\u00df jedes Auto sein Nummernschild ein Autoleben lang beh\u00e4lt, und dieses verr\u00e4t auch das Baujahr: Ein P am Anfang der Nummer steht f\u00fcr 1996\/97, Q wurde ausgelassen, R ist das aktuelle f\u00fcr 1997\/98. Das &#8222;Nummernschildjahr&#8220; wechselt immer im &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1998\/03\/wider-den-verkehrten-verkehr\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Wider den verkehrten Verkehr - graswurzelrevolution","description":"Jedes Jahr im August das gleiche Ritual: die neuen Nummernschilder kommen heraus. In Gro\u00dfbritannien ist es Regel, da\u00df jedes Auto sein Nummernschild ein Autolebe"},"footnotes":""},"categories":[133,26],"tags":[],"class_list":["post-1838","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-227-marz-1998","category-okologie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1838"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1838\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}