{"id":21028,"date":"2019-11-08T10:55:00","date_gmt":"2019-11-08T08:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/?p=21028"},"modified":"2019-11-15T21:40:09","modified_gmt":"2019-11-15T19:40:09","slug":"fusionsplaene-eurochampion-rheinmetall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2019\/11\/fusionsplaene-eurochampion-rheinmetall\/","title":{"rendered":"Fusionspl\u00e4ne: Eurochampion Rheinmetall?"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Auch politisch genie\u00dft der Konzern volle R\u00fcckendeckung f\u00fcr seine geplante Fusion mit \u201eKrauss-Maffei Wegmann\u201c, schlie\u00dflich ist es seit Jahren die erkl\u00e4rte Strategie der Bundesregierung, aus einer nationalen Position der St\u00e4rke heraus den europ\u00e4ischen R\u00fcstungsmarkt aufzurollen. Nicht zuletzt schielt Rheinmetall mit der Fusion darauf, \u00fcber ein Zusammengehen mit KMW die Mehrheit beim deutsch-franz\u00f6sischen Konsortium KNDS zu erlangen, das die F\u00fchrung beim geplanten Bau eines deutsch-franz\u00f6sischen Kampfpanzers \u00fcbernehmen soll. Ob diese Pl\u00e4ne gelingen, steht im Augenblick noch in den Sternen, da insbesondere Frankreich aktuell wenig Begeisterung an den Tag zu legen scheint, hier das Feld zu r\u00e4umen.<\/span><\/p>\n<h5 align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Strategie zur St\u00e4rkung der R\u00fcstungsindustrie<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Seit Jahren steht die St\u00e4rkung der r\u00fcstungsindustriellen Basis und der dazugeh\u00f6rigen Unternehmen weit oben auf der Agenda der Bundesregierung. Um dies zu erreichen, sollen neben dem Luftfahrtsektor (Airbus) auch weitere Sparten der R\u00fcstungsindustrie \u00fcber Fusionen und \u00dcbernahmen st\u00e4rker europ\u00e4isch geb\u00fcndelt werden. Die aktuell etwa 180 gro\u00dfen europ\u00e4ischen Waffenprogramme, die sich auf zahlreiche \u2013 zumindest im globalen Verh\u00e4ltnis \u2013 kleine Auftr\u00e4ge und Firmen verteilen, sollen schnellstm\u00f6glich reduziert und in die H\u00e4nde einiger weniger europ\u00e4ischer Gro\u00dfkonzerne \u2013 sogenannter Eurochampions \u2013 gelegt werden. Die Regierung verspricht sich von einer solchen Konsolidierung des R\u00fcstungssektors vor allem Skaleneffekte und damit erhebliche Preissenkungen \u2013 letztlich also eine gr\u00f6\u00dfere milit\u00e4rische Schlagkraft pro ausgegebenem Euro. Gleichzeitig sollen die gr\u00f6\u00dferen Auftragsmargen die entstehenden Eurochampions in die Lage versetzen, \u201eerfolgreicher\u201c auf den globalen R\u00fcstungsexportm\u00e4rkten konkurrieren zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">G\u00e4nzlich neu sind diese Ideen nicht, sie werden aber seit die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen 2014 die \u201eAgenda R\u00fcstung\u201c ausgerufen hat, mit neuem Elan verfolgt. Zur Seite sprang ihr seinerzeit auch der sozialdemokratische Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der im Oktober 2014 eine r\u00fcstungspolitische Grundsatzrede hielt, deren Inhalte dann gr\u00f6\u00dftenteils sogar wortw\u00f6rtlich in das im Juli 2015 ver\u00f6ffentlichte \u201eStrategiepapier der Bundesregierung zur St\u00e4rkung der Verteidigungsindustrie in Deutschland\u201c (1) einflossen. Darin wurde f\u00fcr eine \u201eexportpolitische Flankierung der Verteidigungsindustrie\u201c geworben und das Ziel formuliert, \u201eden bisher stark fragmentierten europ\u00e4ischen Verteidigungsmarkt neu zu gestalten und die wehrtechnische industrielle Basis Europas zu st\u00e4rken\u201c. Es gehe nicht l\u00e4nger an, sich den \u201eLuxus\u201c zahlreicher Waffenprogramme zu leisten, daf\u00fcr m\u00fcssten aber gezielt europ\u00e4ische Konzentrationsprozesse angeschoben werden, so das Strategiepapier weiter: \u201eDie Verteidigungsindustrie in der EU ist nach wie vor national ausgerichtet und stark fragmentiert. Europa leistet sich den \u201aLuxus\u2018 zahlreicher Programme f\u00fcr gepanzerte Fahrzeuge, einen intensiven Wettstreit zwischen drei Kampfflugzeugprogrammen und eine starke Konkurrenz im \u00dcberwasser- und Unterwasserbereich. Folgen dieser Situation sind unbefriedigende Kostenstrukturen in den Programmen, Nachteile im internationalen Wettbewerb und damit h\u00f6here Belastungen f\u00fcr die nationalen Verteidigungshaushalte. [\u2026] Die Bundesregierung setzt verst\u00e4rkt auf eine europ\u00e4ische Zusammenarbeit bis hin zum Zusammengehen von in einzelnen Mitgliedstaaten ans\u00e4ssigen Unternehmen unter Wahrnehmung der nationalen Interessen. Die B\u00fcndelung technologischer St\u00e4rken wird die wirtschaftliche Bedeutung europ\u00e4ischer Projekte im internationalen Wettbewerb entscheidend erh\u00f6hen.\u201c <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Bei aller Begeisterung f\u00fcr etwaige europ\u00e4ische Konsolidierungsvorhaben hatte jedoch schon Gabriel zuvor in seiner Grundsatzrede unmissverst\u00e4ndlich betont, \u201edass der Schritt in europ\u00e4ische Kooperationen und Zusammenschl\u00fcsse am besten auf der Basis einer konsolidierten deutschen R\u00fcstungsindustrie aus erfolgt, um auf Augenh\u00f6he mit europ\u00e4ischen Partnern verhandeln und notfalls auch zusammengehen zu k\u00f6nnen\u201c. <\/span><span lang=\"de-DE\">Noch klarer dr\u00fcckte sich Hans-Peter Bartels als damaliger SPD-Vorsitzender im Verteidigungsausschuss aus: \u201eDer nationalen Konsolidierung muss dann im \u00dcbrigen eine europ\u00e4ische folgen, aber eben aus einer starken Position heraus.\u201c <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Mit anderen Worten: An einem europ\u00e4ischen Konsolidierungsprozess ist die Regierung \u00fcberaus interessiert, aber nur wenn aus ihm deutsche Eurochampions hervorgehen. Das \u201eStrategiepapier der Bundesregierung\u201c trug diesen Ambitionen Rechnung, indem es kurzerhand eine Reihe von Bereichen zu \u201everteidigungsindustriellen Schl\u00fcsseltechnologien\u201c erkl\u00e4rte, die unter keinen Umst\u00e4nden in fremde H\u00e4nde geraten d\u00fcrfen. Darunter befand sich auch der Sektor \u201egesch\u00fctzt\/gepanzerte Fahrzeuge.\u201c<\/span><\/p>\n<h5 align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">KMW auf Abwegen und neuerliche Fusionspl\u00e4ne<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Im selben Monat, in dem die Bundesregierung recht unmissverst\u00e4ndlich mit ihrem Strategiepapier erkl\u00e4rt hatte, dass u.a. im Panzerbau erst national geb\u00fcndelt und dann europ\u00e4isch der Markt aufgerollt werden sollte, tanzte KMW aus der Reihe. Obwohl die Politik massiv auf eine Fusion mit Rheinmetall gedr\u00e4ngt hatte, gr\u00fcndete der Konzern ausgerechnet zusammen dem franz\u00f6sischen Unternehmen Nexter die Holding KNDS, an der beide jeweils einen 50prozrentigen Anteil halten.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">In der Politik traf dieser Schritt \u2013 vorsichtig formuliert \u2013 auf wenig Zustimmung. So polterte zum Beispiel der damalige SPD-Obmann im Verteidigungsausschuss, Rainer Arnold: \u201eUm von der starken franz\u00f6sischen Pr\u00e4senz nicht untergebuttert zu werden, m\u00fcssen wir, wie die Franzosen, konsequent an nationalen Interessen festhalten und diese bei Zusammenschl\u00fcssen entsprechend verteidigen. [\u2026] Vor diesem Hintergrund muss die geplante Fusion der Panzerschmiede Krauss Maffei Wegmann (KMW) mit dem staatlichen franz\u00f6sischen R\u00fcstungsunternehmen Nexter \u00e4u\u00dferst kritisch bewertet werden. [\u2026] Deutsche Sicherheitsinteressen sprechen eindeutig gegen \u201aKant\u2018. Wenn die gerade erfolgte Definition von Schl\u00fcsself\u00e4higkeiten nicht zur Makulatur werden soll, muss die deutsche Politik alle M\u00f6glichkeiten nutzen, um die Fusion zumindest in der geplanten Form zu verhindern. Es schmerzt, dass der eigentlich richtige Weg, zun\u00e4chst KMW und die R\u00fcstungssparte von Rheinmetall zusammenzuf\u00fchren, nicht zuletzt aufgrund pers\u00f6nlicher Animosit\u00e4ten nie ernsthaft verfolgt wurde. [\u2026] Mit der Fusion wird KMW zunehmend ein franz\u00f6sisches Unternehmen, und die auch mit Steuermitteln aufgebaute Technologie wandert ins Nachbarland ab. Deutschland w\u00fcrde seinen Spitzenplatz unwiederbringlich verlieren. Und der \u201aLeopard der Zukunft\u2018 w\u00fcrde ein Franzose.\u201c<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">\u00dcber viele Jahre seien \u201epers\u00f6nliche Animosit\u00e4ten\u201c verantwortlich gewesen, weshalb KMW von einer Fusion mit Rheinmetall nichts wissen wollte, wie u.a. vom Handelsblatt bem\u00e4ngelt wurde. Vermutlich infolge des Todes von Manfred Bode im Oktober 2018, der den Konzern \u00fcber viele Jahre noch bis einen Monat vorher geleitet hatte, \u00e4nderte sich diese Haltung jedoch schlagartig. Umgehend nahmen die Verhandlungen daraufhin wieder Fahrt auf, insbesondere im April und Mai 2019 schien es, als st\u00fcnde eine Fusion kurz bevor. Gel\u00e4nge dies k\u00e4me Rheinmetall (Umsatz R\u00fcstungssparte 2018: $3,8 Mrd.) zusammen mit dem KMW-Anteil an KNDS (2018: $1,3 Mrd.) auf 5,1 Mrd. Dollar Umsatz. Der Konzern w\u00fcrde damit etwa auf Platz 20 der weltweit gr\u00f6\u00dften R\u00fcstungskonzerne vorr\u00fccken und in Europa Platz f\u00fcnf einnehmen. Seither ist es allerdings wieder ein wenig ruhiger geworden, was vor allem daran liegen d\u00fcrfte, dass Frankreich wenig Interesse aufzubringen scheint, Rheinmetall den Gefallen zu tun und den Weg zur \u00dcbernahme von KNDS freizumachen.<\/span><\/p>\n<h5 align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Ringen um den Kampfpanzer<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Nicht zuletzt d\u00fcrfte Rheinmetall mit der Einverleibung von KMW auf die F\u00fchrung im KNDS-Konsortium und damit beim Bau des geplanten deutsch-franz\u00f6sischen Kampfpanzers (\u201eMain Grund Combat System\u201c, MGCS) schielen. Er soll als Weiterentwicklung von \u201eLeclerc\u201c (Nexter) und Leopard 2 (KMW) mit einem gesch\u00e4tzten Gesamtumsatz von bis zu 100 Mrd. Euro k\u00fcnftig tonangebend den europ\u00e4ischen Panzermarkt dominieren. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Das zumindest wird in deutschen Medien, wie hier im \u201eManager-Magazin\u201c auch ganz offen so ausgesprochen: \u201eEs geht um den 50-Prozent-Anteil von KMW an der deutsch-franz\u00f6sischen R\u00fcstungsholding KNDS, die zur anderen H\u00e4lfte dem franz\u00f6sischen Staatsunternehmen Nexter geh\u00f6rt. Beide Firmen haben ihre Gesch\u00e4fte in diese Holding eingebracht \u2013 kauft Rheinmetall den KMW-Anteil komplett, w\u00fcrde es den M\u00fcnchner Konzern schlucken. [\u2026] W\u00fcrde Rheinmetall bei KNDS einsteigen, w\u00fcrde die deutsche Seite in dem Gemeinschaftsunternehmen wesentlich gest\u00e4rkt. Branchenexperten zufolge k\u00f6nnte Rheinmetall auf lange Sicht eigenes Gesch\u00e4ft in die Holding einbringen, wodurch der Anteil der D\u00fcsseldorfer auf bis zu 75 Prozent steigen k\u00f6nnte.\u201c<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Allerdings hat Rheinmetall hier wohl zun\u00e4chst die Rechnung ohne den franz\u00f6sischen Wirt gemacht. Denn Berichten zufolge h\u00e4tte es eigentlich im Juni 2019 zu einem Vertragsabschluss in Sachen MGCS kommen sollen. Der wurde aber von Frankreich zun\u00e4chst einmal auf Eis gelegt, und zwar solange bis sichergestellt ist, dass KNDS nicht in die H\u00e4nde von Rheinmetall hin\u00fcberwandert. So hei\u00dft es im Handelsblatt: \u201e[Rheinmetall] strebt [\u2026] die Mehrheit an der deutsch-franz\u00f6sischen Holding KNDS an, in der die Anteile von KMW und Nexter geb\u00fcndelt sind. Als Minderheitseigner w\u00e4re der Einfluss der Franzosen geringer als bisher. [\u2026] \u2018F\u00fcr uns ist eine Voraussetzung, dass die Balance beim Verbund der Panzerbauer gewahrt wird\u2018, erfuhr das Handelsblatt aus der franz\u00f6sischen Regierungszentrale. Das sei aber nicht mehr der Fall, wenn zu dem Gemeinschaftsunternehmen von Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Nexter wie angestrebt noch Rheinmetall hinzusto\u00dfe. \u201aWenn Deutschland das wirklich w\u00fcnscht, m\u00fcsste auf franz\u00f6sischer Seite etwas hinzukommen, damit das Gleichgewicht wieder stimmt\u2018, erl\u00e4uterte der \u00c9lys\u00e9e-Insider.\u201c<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Bis auf weiteres konnte sich hier die franz\u00f6sische Seite durchsetzen, wurde doch Mitte Oktober 2019 gemeldet, man habe sich darauf verst\u00e4ndigt, Nexter werde 50 Prozent, KMW und Rheinmetall je 25 Prozent vom MGCS-Kuchen erhalten. Beim kurz darauf stattfindenden Treffen des deutsch-franz\u00f6sischen Ministerrates wurde dann beschossen, Anfang 2020 mit einer Studie zur MGCS-Systemarchitektur mit der Entwicklungsphase zu beginnen. <\/span><span lang=\"de-DE\">Dennoch d\u00fcrfte das Fingerhakeln um Fusionen und die Kontrolle des europ\u00e4ischen Panzermarkts damit noch nicht sein Ende gefunden haben.<\/span><\/p>\n<p align=\"right\"><strong><span lang=\"de-DE\">J\u00fcrgen Wagner<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">J\u00fcrgen Wagner ist Politikwissenschaftler und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorstand der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in T\u00fcbingen. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Kontakt: <\/span><a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/\"><span lang=\"de-DE\">www.imi-online.de<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch politisch genie\u00dft der Konzern volle R\u00fcckendeckung f\u00fcr seine geplante Fusion mit \u201eKrauss-Maffei Wegmann\u201c, schlie\u00dflich ist es seit Jahren die erkl\u00e4rte Strategie der Bundesregierung, aus einer nationalen Position der St\u00e4rke heraus den europ\u00e4ischen R\u00fcstungsmarkt aufzurollen. 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