{"id":21282,"date":"2019-12-03T23:30:27","date_gmt":"2019-12-03T21:30:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/?p=21282"},"modified":"2019-12-12T17:47:21","modified_gmt":"2019-12-12T15:47:21","slug":"hoffnung-im-osten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2019\/12\/hoffnung-im-osten\/","title":{"rendered":"Hoffnung im Osten"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_21357\" aria-describedby=\"caption-attachment-21357\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/gwr444_Volkspolizisten_Brandenburgertor_Fr\u00fchjahr_1990.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-21357\" src=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/gwr444_Volkspolizisten_Brandenburgertor_Fr\u00fchjahr_1990-200x300.jpg\" alt=\"Zwei Volkspolizisten stehen im Fr\u00fchjahr 1990 auf der angebrochenen Mauer am Brandenburgertor.\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/gwr444_Volkspolizisten_Brandenburgertor_Fr\u00fchjahr_1990-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/gwr444_Volkspolizisten_Brandenburgertor_Fr\u00fchjahr_1990-300x450.jpg 300w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/gwr444_Volkspolizisten_Brandenburgertor_Fr\u00fchjahr_1990-600x901.jpg 600w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/gwr444_Volkspolizisten_Brandenburgertor_Fr\u00fchjahr_1990.jpg 666w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-21357\" class=\"wp-caption-text\">\u201eVive l\u2018Anarchie\u201c am Brandenburger Tor, Fr\u00fchjahr 1990. Foto: Ralf G. Landmesser<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Mit dem \u201eOsten\u201c war von Westberlin aus keine Himmelsrichtung gemeint, denn von hier aus gesehen war das gesamte Umland, egal in welche Richtung wir fuhren, der Osten \u2013 die Noch-DDR mit nun offenen Grenzen. Alles was nicht DDR war, nannten wir Westdeutschland, und das habe ich mir bis heute nicht abgew\u00f6hnen k\u00f6nnen. Egal ob ich nach Hamburg, K\u00f6ln oder Stuttgart fahre, f\u00fcr mich ist das immer noch Westdeutschland, und die Ex-DDR ist der Osten. Sogar innerhalb Berlins ist mir bis heute sehr bewusst, ob ich mich gerade in \u201emeinem\u201c Westberlin befinde, oder in Ostberlin.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Vor 30 Jahren fuhren wir in verschiedenen Konstellationen in den Osten, auf der Suche nach Landprojekten, die es auch in der DDR vereinzelt gab. Wer sich dem autorit\u00e4ren Arbeitsregime nicht unterordnen wollte, konnte durchaus Nischen finden und auf dem Land ein bescheidenes Aussteigerleben mit Selbstversorgung vom eigenen Hof, T\u00f6pferei und anderen kunsthandwerklichen Bet\u00e4tigungen f\u00fchren. Vor allem waren wir aber auf der Suche nach geeigneten Orten f\u00fcr unsere \u00d6kodorf-Ideen. Verlassene H\u00f6fe und Brachfl\u00e4chen wirkten auf uns keineswegs trostlos, sondern boten vielversprechende M\u00f6glichkeiten f\u00fcr alternatives, selbstbestimmtes Leben.<\/span><\/p>\n<h5 align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Ideen oder reale Projekte?<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Wir meinten es sehr ernst damit, \u201eder besitzindividualistischen Leistungs- und Konsumgesellschaft\u201c etwas entgegensetzen zu wollen. Jedoch scheint es mir r\u00fcckblickend, dass diese vielen M\u00f6glichkeiten auf der einen, und die vielen Ideen und Konzepte auf der anderen Seite mitunter in einem merkw\u00fcrdigen Nebeneinander gefangen blieben. Da war viel Erhofftes und Erdachtes, das nun erf\u00fcllt werden sollte, aber es blieb oft abstrakt, war viel zu selten getragen von Gruppen, deren Mitglieder wirklich Lust gehabt h\u00e4tten, etwas miteinander zu tun, geschweige denn, einfach mal klein anzufangen. Nicht nur meine eigenen Ver\u00f6ffentlichungen und die Papiere unserer \u00d6kodorf-Vereine, sondern auch manch anderes, beispielsweise im Reader unserer \u201eOst-West-Begegnung Selbstorganisierte Lebensgemeinschaften\u201c im Juni 1990 in Kleinmachnow, scheint mir heute recht abgehoben, mehr Traum als Plan.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Ich wei\u00df nicht in jedem Fall, was aus all dem geworden ist, habe aber beispielsweise vom Projekt \u00d6koinsel, von der Grovesm\u00fchle oder von der psychotherapeutischen New Age Kommune nie wieder etwas geh\u00f6rt. Dass J\u00f6rg Sommer sein Projekt \u201eSelbstversorgung als Selbstbestimmung\u201c nicht umsetzen konnte, das wei\u00df ich. Allerdings hat das \u00d6kodorf Sieben Linden auch Wurzeln in dieser Initiative. Das Lebensmodell Tao Oasis wurde vom Tantraverein Antinous und seinem Gr\u00fcnder Andro einige Jahre nach der Wende realisiert \u2013 allerdings in Brasilien.<\/span><\/p>\n<h5 align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Wirklich in den Osten?<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Ein paar junge Leute zogen nach Klein Hundorf in der N\u00e4he von Schwerin. Ich habe sch\u00f6ne Erinnerungen an Besuche bei der freundlichen Landkommune, an interessante Gespr\u00e4che und Abende am Feuer mit Trommelmusik. Aber selbst wollte ich nicht dort drau\u00dfen leben, das war mir dann doch zu abgelegen. Heute ist Klein Hundorf eine genossenschaftlich organisierte Dorfgemeinschaft mit etwa 30 Leuten, einschlie\u00dflich Kindern \u2013 das verr\u00e4t mir die Internetrecherche, und ich freue mich, dass etwas geblieben ist. Das Projekt mit Solidarischer Landwirtschaft m\u00f6chte wachsen und freut sich \u00fcber Interessierte.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Ebenfalls realisiert wurde Land in Sicht, eine \u201eGemeinschaft von Verr\u00fcckten und Normalen\u201c, die Hans Luger vom KommRum, einer Kontakt- und Beratungsstelle f\u00fcr Menschen mit und ohne Psychiatrieerfahrung im Westberliner Bezirk Friedenau, initiiert hatte. Urspr\u00fcnglich wollten sie in die n\u00e4here Umgebung von Berlin ziehen, landeten dann jedoch ein St\u00fcck weiter weg in Wendtshof bei Wallmow in der Uckermark. Wir waren gemeinsam dort, und ich habe \u00fcberlegt, mich der Gruppe anzuschlie\u00dfen, weil ich sie sehr sympathisch fand und wir \u00e4hnliche Ideen hatten. Allerdings tr\u00e4umte ich von einem ganzen \u00d6kodorf mit mindestens 100 Leuten. Mit einer \u00fcberschaubaren Gruppe in ein ostdeutsches Dorf zu ziehen konnte ich mir dann doch nicht vorstellen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Nach und nach beschlichen mich ohnehin Zweifel, ob ich wirklich in den Osten gehen sollte. Diejenigen, die nach und nach ins Umland gezogen waren, berichteten teilweise \u00fcber desillusionierende Erfahrungen. Manche wurden angefeindet oder angegriffen, mitunter wurden Scheiben eingeworfen oder sogar die H\u00e4user angez\u00fcndet. Die T\u00e4ter wurden meist nicht gefasst. Vielleicht f\u00fcrchteten sie, die Aussteiger*innen w\u00fcrden die erhofften Investoren vertreiben, die \u201ebl\u00fchende Landschaften\u201c bringen sollten. Wir erfuhren aber auch damals schon von Naziangriffen. Freund*innen aus der Dresdner Neustadt berichteten von Angriffen auf linke Projekte, und dass sie die Polizei angerufen h\u00e4tten, die aber nicht eingriff, wenn sie sah, dass Rechte gegen Linke vorgingen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Und dann die Schulen &#8230; Ich kannte Leute, die wohnten auf dem Land und brachten ihre Kinder jeden Morgen nach Westberlin in die Schule, weil es in den Schulen der Ex-DDR so autorit\u00e4r zuging. Meine Tochter geriet einmal in ihrer Westberliner Grundschule aus Versehen in den katholischen Religionsunterricht (eigentlich war sie vom Religionsunterricht freigestellt) und erz\u00e4hlte mir \u2013 eher belustigt als erschrocken \u2013 von einer komischen Frau, die seltsame Sachen erz\u00e4hlt h\u00e4tte, von linken schwarzen H\u00e4nden, die B\u00f6ses tun, und von guten wei\u00dfen rechten H\u00e4nden. Ich fand dann heraus, dass die junge polnische Lehrerin im Rahmen eines Austauschprogramms f\u00fcr eine Weile in der Schule meiner Tochter unterrichtete.<\/span><\/p>\n<h5 align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Kunst des Scheiterns<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Wenn ich dies aufschreibe, sp\u00fcre ich ein leichtes Unbehagen und die Sorge, es k\u00f6nnte als typische Wessi-\u00dcberheblichkeit verstanden werden, auch wenn ich es keineswegs so meine. Vielleicht sammle ich einfach nur Begr\u00fcndungen zusammen, um nicht eingestehen zu m\u00fcssen, dass viele von uns, vor allem ich selbst, es einfach nicht gebacken gekriegt haben. Dabei gab es ja eine Menge Leute, die ins Umland gezogen sind und teils bis heute dort leben, es war also durchaus m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">In der Wendezeit gab es \u2013 so weit ich mich erinnere \u2013 keinen Moment, in dem ich irgendeine Art der \u00dcberlegenheit gesp\u00fcrt h\u00e4tte, weil ich Wessi war. So lange ich zur\u00fcckdenken kann, war ich ja gegen \u201ealles\u201c gewesen, gegen Staat und Autorit\u00e4ten, und gegen den Kapitalismus sowieso (das mit dem Staat hat sich f\u00fcr mich ein bisschen, aber eben nur ein bisschen relativiert). Es gab da nichts, worauf ich besonders stolz gewesen w\u00e4re, im Gegenteil. Nachdem ich gelesen hatte, dass im Kommunismus marxistischer Pr\u00e4gung Kinder fr\u00fchzeitig aus der Familie weggehen und in Kinderh\u00e4usern leben k\u00f6nnten, trug ich als Jugendliche das Kommunistische Manifest mit mir herum, in der gelben Ausgabe von Reclam, w\u00e4hrend bei anderen in meinem Freundeskreis oft der rote Rand der Mao-Bibel aus der Jeanstasche leuchtete. Als junge Kommunistin ging ich in die Fabrik, immerhin f\u00fcr eineinhalb Jahre, um den Kolleginnen zu erz\u00e4hlen, dass sie ausgebeutet werden. Ein paarmal wurde ich auf Delegationsreise in die DDR eingeladen, merkte aber schnell, dass das nicht der freiheitliche Sozialismus war, den ich mir ertr\u00e4umte. Ich schob es darauf, dass Deutsche wohl nicht sozialismusf\u00e4hig seien, und tr\u00e4umte mir das Paradies in der Sowjetunion zurecht \u2013 bis ich auf zwei Reisen dorthin ebenfalls entt\u00e4uscht wurde. Ende der 1970er Jahre bekam ich Einreiseverbot in die DDR, ebenso wie alle anderen, mit denen ich mich in Westberlin f\u00fcr die Freilassung des inhaftierten Dissidenten Rudolf Bahro eingesetzt hatte. Die Stasi hatte damals einen Beobachter in unsere Soligruppe eingeschleust.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">In der Nacht des Mauerfalls sa\u00df ich vor dem Fernseher und erschrak. Selbstverst\u00e4ndlich war ich gegen die Mauer, aber als ich die euphorisierten Massen sah, bekam ich richtig Angst, dass jetzt ein nationalistischer Taumel losgehen k\u00f6nnte. In der Nacht vom 30. Juni zum 1. Juli 1990 sa\u00df ich mit Freund*innen aus der DDR an einem See im Berliner Umland. Wir tranken Sekt auf die verschwindende Mark (die DDR-W\u00e4hrung) und sprachen \u00fcber unsere Sorge, dass damit der Siegeszug des Kapitalismus eingel\u00e4utet w\u00fcrde. Uns vereinte der Wunsch nach einer anderen Gesellschaft und nach einer anderen \u00d6konomie.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Aber wir waren so Wenige \u2026<\/span><\/p>\n<h5 align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Imperiale Gesten und Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung?<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Unsere \u00d6kodorf-Gruppe, die sich aus Leuten von den Veranstaltungen im Berliner \u00d6kodorf und den Organisator*innen der \u201eOst-West-Begegnung Selbstorganisierte Lebensgemeinschaften\u201c zusammensetzte (siehe Teil 1, GWR 443), interessierte sich f\u00fcr das Gut Liebenberg, n\u00f6rdlich von Berlin in der N\u00e4he von Oranienburg. F\u00fcr das Schloss mit gro\u00dfen L\u00e4ndereien und vielen Nebengeb\u00e4uden \u2013 fast ein Dorf \u2013 wurden Betreiber gesucht. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Es war einer der Fluchtpunkte unserer Utopien. Ich wei\u00df nicht mehr, wie viele Abende oder ganze Tage wir diskutierten, wie oft wir hinausfuhren, dort spazieren gingen und unser \u00d6kodorf ertr\u00e4umten. Ich erinnere mich aber, dass es mitunter auch selbstkritische Gespr\u00e4che gab, was das denn mit uns macht, pl\u00f6tzlich als Wessis so in den Osten zu gehen und uns ausgerechnet f\u00fcr so ein edles Objekt zu interessieren. Eine Mitstreiterin schien uns fast wie eine Schlossherrin durch den Park zu wandeln.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Damals benutzten wir noch keine Computer und es gab das Internet noch nicht so, wie wir es heute kennen. So sind all diese Geschichten bei mir und anderen bestenfalls auf Papier festgehalten, und in mitunter tr\u00fcgerischen Erinnerungen, die doch vielleicht einiges von der Stimmung damals wiedergeben, und f\u00fcr mich auch r\u00fcckblickend noch einige Fragen aufwerfen. So erinnere ich mich an viele Ausfl\u00fcge in die Prignitz, nordwestlich von Berlin, wo schon zu DDR-Zeiten einige Aussteiger*innen lebten, und wo es nun immer mehr Leute hinzog, beispielsweise nach Roddahn. Ich hatte Freund*innen im Dorf Babe. Als wir bei ihnen am Fr\u00fchst\u00fcckstisch sa\u00dfen, sagte mein damals vierj\u00e4hriger Sohn eines Morgens: \u201eDie K\u00fcche gef\u00e4llt mir, wollen wir die kaufen?\u201c <\/span><span lang=\"de-DE\">Ich h\u00e4tte im Boden versinken k\u00f6nnen. Ja, wir Wessis fuhren durch den Osten, auch um Land und H\u00e4user zu kaufen \u2013 nat\u00fcrlich f\u00fcr einen guten Zweck \u2013 aber hat mein Sohn uns vielleicht eine imperiale Geste darin gespiegelt?<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Es geht ja \u2013 damals wie heute \u2013 nicht nur darum, wer sich mit wem zusammentut, mit welchem Ziel und in wessen Interesse, sondern auch darum, wie und auf welche Art und Weise des \u201eIn-der-Welt-Seins\u201c dies geschieht. Welche gesellschaftlichen Privilegien spiegeln sich darin, wie ich meinen K\u00f6rper benutze, wie ich mich kleide und spreche, welchen Geschmack und welche Vorlieben ich kultiviere? Was der Soziologe Pierre Bourdieu (1930-2002) als Habitus bezeichnete, spielte selbstverst\u00e4ndlich \u2013 neben allem guten Wollen \u2013 auch in dem, wie wir nach dem Mauerfall versuchten, zu einer Wende zum Besseren beizutragen, eine nicht zu untersch\u00e4tzende Rolle. Steckt vielleicht in allen Weltverbesserungsideen und -versuchen auch ein Distinktionsrisiko, dass \u2013 wer sich gro\u00dfen gesellschaftlichen Herausforderungen stellt \u2013 selbst (zumindest vermeintlich) mit diesen w\u00e4chst und sich gegen\u00fcber anderen als etwas Besseres f\u00fchlt?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\" align=\"justify\"><strong><span lang=\"de-DE\">Elisabeth Vo\u00df<\/span><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem \u201eOsten\u201c war von Westberlin aus keine Himmelsrichtung gemeint, denn von hier aus gesehen war das gesamte Umland, egal in welche Richtung wir fuhren, der Osten \u2013 die Noch-DDR mit nun offenen Grenzen. Alles was nicht DDR war, nannten wir Westdeutschland, und das habe ich mir bis heute nicht abgew\u00f6hnen k\u00f6nnen. 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