{"id":22104,"date":"2020-04-04T10:53:13","date_gmt":"2020-04-04T08:53:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/?p=22104"},"modified":"2020-05-04T22:14:21","modified_gmt":"2020-05-04T20:14:21","slug":"hanau-und-maenner-crash","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2020\/04\/hanau-und-maenner-crash\/","title":{"rendered":"Hanau und M\u00e4nner-Crash"},"content":{"rendered":"<p>Zudem hatte der T\u00e4ter Wahnvorstellungen. Seine Wahnvorstellungen und sein Rassismus vermischten sich, was unter anderem in einem der Abschlusss\u00e4tze der Erkl\u00e4rung des T\u00e4ters deutlich wird: \u201eDieser Krieg ist als Doppelschlag zu verstehen, gegen die Geheimorganisation und gegen die Degeneration unseres Volkes!\u201c Der T\u00e4ter glaubte, er stehe im telepathischen Kontakt mit einer Geheimorganisation, die seine W\u00fcnsche erf\u00fclle. Das deutet auf individuelle psychische Probleme hin. Aber psychische Probleme alleine f\u00fchren nicht zu Attentaten. In M\u00fcnster fuhr vor wenigen Jahren ein Mann in die Au\u00dfenanlage eines voll besetzten Restaurants, um wahllos Menschen zu t\u00f6ten. Er hatte kein politisches Motiv, er hatte psychische Probleme und er war m\u00e4nnlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mordender M\u00e4nnerwahn<\/strong><\/p>\n<p>Zur Ursache des T\u00f6tens \u2013 seien es psychische Probleme als Ursache f\u00fcr \u201eAmokl\u00e4ufe\u201c an Schulen, seien es rassistisch oder islamistisch begr\u00fcndete Mordanschl\u00e4ge \u2013 kommt in fast allen F\u00e4lle immer eine weitere Ursache hinzu: alle T\u00e4ter waren m\u00e4nnlich. Ich w\u00fcrde an dieser Stelle nicht gerne von \u201etoxischer M\u00e4nnlichkeit\u201c reden. Diese Bezeichnung stammt aus der eher antifeministisch oder zumindest Gewaltverh\u00e4ltnisse verkl\u00e4renden \u201eWild Men\u201c-Bewegung der 1990er Jahre. Nach deren Ideologie g\u00e4be es eine \u201egesunde M\u00e4nnlichkeit\u201c, die sich auf jungianische \u201eArchetypen\u201c wie \u201eder K\u00f6nig\u201c, \u201eder Krieger\u201c usw. bezog. Das \u201eToxische\u201c, das \u201eVergiftende, Verschlingende\u201c steht in der verkl\u00e4renden mythopoetischen \u201eWild Men\u201c-Bewegung nach C. G. Jung f\u00fcr den \u201eMutterarchetyp\u201c, aus dem der Mann sich in seiner Entwicklung zu l\u00f6sen habe. Der Begriff wurde Jahre sp\u00e4ter aufgenommen, um deutlich wissenschaftlicher das Gewaltverhalten von M\u00e4nnern im Knastsystem zu kennzeichnen. Doch das Problem der kollektivsymbolischen Verkn\u00fcpfung von Weiblichkeit mit Toxis\/Gift bleibt und ebenso die Trennung von \u201etoxischer\u201c und \u201eheiler\u201c M\u00e4nnlichkeit, die letztere aus dem Blickfeld nimmt. Das Problem ist die M\u00e4nnlichkeit an sich, die sich von Weiblichkeit und insbesondere vom \u201eMuttern\u201c, von Care-Arbeit, distanziert, der \u201em\u00e4nnliche Habitus\u201c in der androzentrischen, patriarchalen Gesellschaft. Das Problem der M\u00e4nnlichkeit ist die Flucht aus der Materialit\u00e4t (von mater: Mutter) in die Virtualit\u00e4t (von virt\u00fa: m\u00e4nnlich-gewaltsame T\u00fcchtigkeit). \u201eVirtualit\u00e4t\u201c ist eine Scheinwelt, die ihren Schein \u00fcber k\u00f6rperliche Gewalt(-androhung) aufrecht erh\u00e4lt und sich auf \u201acrash\u2018 statt \u201acare\u2018 bezieht.<\/p>\n<p>Das Attentat von Hanau ist also nicht auf die Wahnvorstellung \u00fcber eine \u201egedankenlesende Geheimorganisation\u201c zur\u00fcck zu f\u00fchren, sondern auf den M\u00e4nnerwahn, Probleme mit Gewalt l\u00f6sen zu k\u00f6nnen \u2013 und auf rassistischen Wahn, der der Gewalt eine Richtung und Pseudo-Legitimit\u00e4t gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>AfD-Bundesvorstand Kalbitz war in Hanau<\/strong><\/p>\n<p>Der erst j\u00fcngst in den Bundesvorstand der AfD wiedergew\u00e4hlte Vertreter des faschistischen \u201eFl\u00fcgels\u201c, Andreas Kalbitz, hielt nur wenige Wochen vor dem Attentat in Hanau eine Rede. Seine Rede hielt er in einem Veranstaltungsraum, der zwischen den beiden Shisha-Bars lag, in denen der Attent\u00e4ter neun Menschen erschoss. Eine der beiden Shisha-Bars war nur zwei Stra\u00dfenz\u00fcge vom Ort der Rede entfernt. Es spricht sich im rechten Milieu herum, wenn einer der beiden F\u00fchrer des faschistischen Fl\u00fcgels eine mittelgro\u00dfe Stadt wie Hanau besucht. Eine Woche nach seinem Besuch in Hanau \u00e4u\u00dferte sich Kalbitz ganz unmissverst\u00e4ndlich beim Fl\u00fcgel-Treffen in Binz. Dort beschimpfte er nach Aussage eines Artikels im \u201aFreitag\u2018 vom 28.11.2019 die Gegendemonstrant*innen als \u201eDegenerationsausschlag\u201c und f\u00fcgte hinzu: \u201eAber so sind die wenigstens mal an der frischen Luft und h\u00e4ngen nicht in irgendeiner Shisha-Bar rum!\u201c<\/p>\n<p>Damit gab Kalbitz sowohl das Ziel des Kampfes vor \u2013 die Bek\u00e4mpfung der Degeneration \u2013 als auch den Ort, wo sie zu finden sei: in den Shisha-Bars. Und dies sieben Tage nachdem er zwischen den beiden Shisha-Bars in Hanau, dem Ort, an dem der \u201eDoppelschlag\u201c \u201egegen die Degeneration\u201c erfolgen sollte, einen rassistischen Vortrag hielt. War Kalbitz damit der unmittelbare Stichwortgeber f\u00fcr den Attent\u00e4ter von Hanau? Es ist unerheblich. Kalbitz ist Teil des<br \/>\nfaschistischen Fl\u00fcgels und dieser ist Teil einer gr\u00f6\u00dferen faschistischen Str\u00f6mung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>VS: 5 Jahre zu sp\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201eFl\u00fcgel\u201c um Kalbitz und H\u00f6cke wurde in den letzten Tagen endlich vom Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz als \u201erechtsextremistisch\u201c eingestuft. Lange hat dies gedauert, denn H\u00f6cke und Kalbitz sind bereits im M\u00e4rz 2013, also vor sieben Jahren, in die AfD eingetreten und haben beide relativ schnell F\u00fchrungspositionen \u00fcbernommen. Der Fl\u00fcgel wurde im Januar 2015 gegr\u00fcndet, also vor \u00fcber f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n<p>Vor f\u00fcnf Jahren hatte ich bereits meine Expertise zum Faschismus H\u00f6ckes vorgelegt und ihn als \u201eLandolf Ladig\u201c enttarnt. In der Pressekonferenz des \u201aBundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz\u2018 wurde gefragt, ob H\u00f6cke denn nun Ladig sei. Die Antwort: \u201eUnter dem Pseudonym Landolf Ladig wurden Texte 2011 \/ 2012 ver\u00f6ffentlicht, die nach unserer Plausibilisierung von niemand anderem stammen k\u00f6nnen als von Bj\u00f6rn H\u00f6cke. [\u2026] Wir halten die Plausibilisierung f\u00fcr nicht anfechtbar.\u201c Als Beispiele wurden ein Leserbrief von H\u00f6cke von 2008 angef\u00fchrt, der 2011 von Ladig zu einem Artikel ausgebaut wurde sowie die Wortwahl \u201eaufpotenzierende Krisendynamiken\u201c von Ladig aus dem Jahr 2011, die H\u00f6cke Jahre sp\u00e4ter beim Kyffh\u00e4usertreffen des Fl\u00fcgels benutzte \u2013 und zwar nur er.<\/p>\n<p>Angef\u00fchrt wurden hier also die ersten beiden Indizien meiner Argumentationskette, aber leider wurde wieder einmal bei einer Pressekonferenz des Verfassungsschutzes darauf verzichtet, den quasi alleinigen Urheber dieser Plausibilisierung zu nennen. Bereits 2018 hatte ja der Th\u00fcringer Verfassungsschutz einen Artikel von mir aus der Graswurzelrevolution [GWR 431 \u2013 Red.] zum Buch von Bj\u00f6rn H\u00f6cke w\u00e4hrend einer PK plagiiert, um die Beobachtung der AfD Th\u00fcringen zu begr\u00fcnden. Nun wurde vor allem wegen des H\u00f6cke-Buches der Fl\u00fcgel als \u201erechtsextrem\u201c und die AfD Th\u00fcringen als \u201eVerdachtsfall\u201c gef\u00fchrt. Der \u201eGeneral-Anzeiger\u201c sieht in diesen Einstufungen nur einen \u201eersten Schritt\u201c und kommentiert: \u201eDeshalb m\u00fcssen im Hintergrund ganz andere \u00dcberlegungen reifen. Sie haben damit zu tun, dass der Verfassungsschutz gen\u00fcgend Belege f\u00fcr die Plausibilit\u00e4t gefunden hat, wonach jener ,Landolf Ladig\u2018, der f\u00fcr ein NPD-Blatt verfassungsfeindliche Texte verfasste, kein anderer als Bj\u00f6rn H\u00f6cke ist. Wenn das Verfassungsgericht ein Verbot der NPD ablehnte, weil der Einfluss dieser Partei zu klein sei, um von einer Gef\u00e4hrdung der Partei sprechen zu k\u00f6nnen, so ist es die von Ladig-H\u00f6cke gesteuerte AfD allemal.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nochmal zur Hufeisentheorie<\/strong><\/p>\n<p>Dass meine Arbeit in den Pressekonferenzen des Verfassungsschutzes nicht gew\u00fcrdigt wird, hat sehr wahrscheinlich seinen Grund in der Hufeisentheorie des Verfassungsschutzes mit der Topographie \u201eLinksextremismus \u2013 Mitte \u2013 Rechtsextremismus\u201c. Und in dieser Klassifikation gelte ich als Autor der Graswurzelrevolution wahrscheinlich ebenso als Feind der \u201efreiheitlich-demokratischen Grundordnung\u201c wie Kalbitz oder H\u00f6cke. Und auf \u201aso einen\u2018 kann man sich schlechterdings in Pressekonferenzen nicht beziehen. Diese Topographie hatte auch im Trauerspiel der Ministerpr\u00e4sidentenwahl in Th\u00fcringen eine Hauptrolle, wozu ich mich hier nicht weiter \u00e4u\u00dfern m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Dieses Denkmuster von \u201aLinks (gef\u00e4hrlich) \u2013 Mitte (gut) \u2013 Rechts (gef\u00e4hrlich)\u2018 blendet kategorisch demokratiefeindliche Bestrebungen aus. So konnte der nationallibert\u00e4re Monarchist Hans-Herman Hoppe in einem Interview in der Jungen Freiheit auf die Frage, ob er wegen seiner demokratiefeindlichen \u00c4u\u00dferungen nicht vom VS observiert werde, \u00f6ffentlich sagen, er passe nicht in deren Klassifikationsschema.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Neoliberale Demokratiefeindlichkeit der AfD<\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte bereits 2013 die AfD als demokratiefeindlich bezeichnet und zwar nicht aufgrund der heute sichtbaren faschistischen Bestrebungen, sondern aufgrund der neoliberalen Demokratiefeindlichkeit. Konrad Adam, Mitgr\u00fcnder und ehemaliges Bundesvorstandsmitglied der AfD, hatte bspw. 2006 in seiner Replik \u201eWer soll w\u00e4hlen?\u201c die Forderung des gleichnamigen Artikels \u201eEntzieht den Nettostaatsempf\u00e4ngern das Wahlrecht\u201c verteidigt, und neben Adam gab es eine Reihe weiterer neoliberaler AfD-Funktion\u00e4re, die sich gegen die \u201eTyrannei\u201c der nicht-besitzenden Klasse ereiferten (so bspw. der ehem. wissenschaftliche Beirat der AfD, Prof. Roland Vaubel, unter R\u00fcckgriff auf Knut Wicksell (1896) in seinem Artikel \u201eDer Schutz der Leistungseliten in der Demokratie\u201c (2007)). Relevant ist hier Friedrich August Hayek, der in seinem Hauptwerk forderte, denen das Wahlrecht zu entziehen, die Geld vom Staat erhalten. Aktuell tingelt Markus Krall durch verschiedene Hayek-Clubs und AfD-Ortsgruppen. F\u00fcr die Hayek-Forderung nach Entzug des Wahlrechts f\u00fcr Sozialhilfebezieher*innen oder Besch\u00e4ftigte in subventionierten Betrieben erhielt er bspw. bei der AfD Augsburg Szenenbeifall, und der AfD Vorsitzende von Sachsen, J\u00f6rg Urban, konnte sich ebenfalls f\u00fcr diese Forderung erw\u00e4rmen \u2013 dies sei allerdings ein \u201edickes Brett\u201c, das zu bohren sei, man werde das weiterdenken.<\/p>\n<p>Krall wurde von August von Finck junior als Chef-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Degussa Goldhandel eingesetzt. Degussa Goldhandel hat auf mehreren Ebenen mit der AfD zu tun. Zum einen bezog sie u.a. von dieser Firma ihr Gold f\u00fcr den sp\u00e4ter verbotenen Goldverkauf. Der Chef-\u00d6konom von Degussa Goldhandel, Torsten Polleit, trat in der Gr\u00fcndungsphase der AfD in den \u201eM\u00fcnchener Wirtschaftsgespr\u00e4chen\u201c mit der ersten Vorsitzenden der AfD, Dagmar Metzger, auf. Polleit und Krall stehen dem Magazin \u201eeigent\u00fcmlich frei\u201c (\u201eFreiheit statt Demokratie\u201c) nahe, in dem sich dann auch ganzseitige Hochglanzwerbung f\u00fcr Degussa Goldhandel findet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rechtsterrorismus basiert auf Crash-Prophezeiungen<\/strong><\/p>\n<p>Krall ist, wie andere Nationallibert\u00e4re (Hans-Herman Hoppe), der Idee der Inthronisierung eines neuen deutschen Monarchen nicht abgeneigt. Ein \u201eWahl-Monarch\u201c k\u00f6nne f\u00fcr sehr, sehr lange Zeit gew\u00e4hlt werden und h\u00e4tte ein Veto-Recht \u2013 wahrscheinlich bei Entscheidungen gegen die \u201eFreiheit\u201c (Steuer-Erh\u00f6hungen f\u00fcr Reiche, Gleichstellung, Quotierung, etc.). Zun\u00e4chst aber m\u00fcsse es einen umfassenden Systemwechsel geben, um \u201eden Sozialismus\u201c und \u201edie Gr\u00fcnen aus dem System rauszukriegen\u201c. Dies sei in der aktuellen Demokratie nicht m\u00f6glich, diese sei vom \u201eKulturmarxismus\u201c \u201einfiziert\u201c, vom \u201eSozialismus der CDU\u201c. Es brauche also eine \u201eb\u00fcrgerliche Revolution\u201c (so der Titel seines neuen Buches). Und Grundlage f\u00fcr die Revolution sei der \u201eCrash\u201c des Wirtschaftssystems, der noch dieses Jahr zu erwarten sei. Krall baut eine \u201eAtlas-Initiative\u201c auf, eine Bewegung, die den \u201eCrash\u201c nutzen soll, um innerhalb von \u201e100 Tagen\u201c die b\u00fcrgerliche Revolution durchzuziehen.<\/p>\n<p>Krall ist ideologisch <em>kein<\/em> Faschist. Er vertritt weitgehend andere Positionen als der faschistische Fl\u00fcgel. Aber Krall ist dennoch demokratie- und verfassungsfeindlich. Und seine Prophezeiungen vom \u201eCrash\u201c und der \u201eRevolution\u201c, die uns von der \u201eInfektion Kulturmarxismus\u201c befreien sollen, finden sich auch ganz \u00e4hnlich im Manifest des faschistischen Attent\u00e4ters Breivik. Konkret finden sie sich bei einem anderen Gold-Fetischisten, oder \u2013 wie ich sie in meinem Buch \u201eRechte Euro-Rebellion\u201c nannte \u2013 \u201eHartgeld-Essentialisten\u201c: Walter K. Eichelburg. Eichelburg betreibt die Seite \u201eHartgeld.com\u201c und prophezeit schon l\u00e4nger den Tag X, an dem mit islamischen Menschen in Europa \u201aabgerechnet\u2018 werde. Auch Eichelburg ist Monarchist, er will einen Kaiser und hat bereits ein Schattenkabinett aufgestellt mit Markus Krall als kaiserlichem \u201eFinanzminister\u201c. Die Revolution in Folge des \u201eCrashs\u201c m\u00fcsse schnell gehen. Und daher m\u00fcsse man sich darauf vorbereiten. Die rechtsterroristische \u201ePrepper\u201c-Gruppe der Sektion \u201eNordkreuz\u201c des \u201eHannibal-Netzwerkes\u201c in der Bundeswehr bezieht sich explizit auf die Papiere von Eichelburg.<\/p>\n<p>Und wenn \u201eHanau\u201c der letzte faschistische Anschlag gewesen sein soll, dann m\u00fcssen auch endlich die demokratiefeindlichen Umsturzphantasien der sogenannten \u201efreiheitlichen\u201c Ideolog*innen der Hayek-Netzwerke in den Fokus der Zivilgesellschaft kommen. Im Namen der demokratischen Grundordnung, nicht nur der \u201efreiheitlichen\u201c, sondern auch der sozialen und basis-demokratischen Grundordnung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zudem hatte der T\u00e4ter Wahnvorstellungen. 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