{"id":22151,"date":"2020-04-04T13:08:48","date_gmt":"2020-04-04T11:08:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/?p=22151"},"modified":"2020-04-06T00:47:05","modified_gmt":"2020-04-05T22:47:05","slug":"gemeinsam-gegen-die-tierindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2020\/04\/gemeinsam-gegen-die-tierindustrie\/","title":{"rendered":"Gemeinsam gegen die Tierindustrie!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Status Quo<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo_blau.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-22152 alignleft\" src=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo_blau-722x1024.png\" alt=\"\" width=\"381\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo_blau-722x1024.png 722w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo_blau-300x426.png 300w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo_blau-600x851.png 600w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo_blau-211x300.png 211w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo_blau-768x1090.png 768w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Logo_blau.png 1128w\" sizes=\"auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px\" \/><\/a>Die Klimakrise ist das dringendste \u00f6kologische und soziale globale Problem der heutigen Zeit. Sie bedroht das Leben auf diesem Planeten. Im aktuellen Klima-Diskurs stehen hierzulande die Bereiche Energie und Verkehr im Fokus. Dabei spielen auch Landwirtschaft und Tierproduktion eine ma\u00dfgebliche Rolle: Die Tierproduktion ist weltweit f\u00fcr ca. 16,5 % der gesamten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Sie verursacht den gr\u00f6\u00dften Teil der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft \u2013 das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass sie \u00fcber vier F\u00fcnftel der globalen landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen beansprucht. Der Grund liegt u.a. darin, dass Tiere mehr Kalorien in Form von Pflanzen aufnehmen m\u00fcssen, als wir nachher in Form von Fleisch, Milch und Eiern gewinnen. Um eine Kalorie tierischer Nahrung zu erzeugen, wird 2 bis 30mal so viel Fl\u00e4che ben\u00f6tigt wie f\u00fcr die Produktion einer Kalorie aus Pflanzen.(1)<\/p>\n<p>So werden Tropenw\u00e4lder gerodet und S\u00fcmpfe und Moore trockengelegt, um dort Futtermittel anzubauen oder Rinder zu weiden. Beides setzt enorme Mengen an Treibhausgasen frei. Bei der Verdauung des Futters durch die Tiere und durch ihre Ausscheidungen entstehen zus\u00e4tzliche Treibhausgase wie Methan, das besonders erw\u00e4rmend wirkt.<\/p>\n<p>Die Tierproduktion hat weitere \u00f6kologische Konsequenzen: Sie ist u.a. durch den gro\u00dfen Landverbrauch eine wesentliche Ursache des globalen Artensterbens. Und sie beeintr\u00e4chtigt den Stickstoffkreislauf: Die N\u00e4hrstoffe aus den Futtermitteln, die im Globalen S\u00fcden angebaut wurden, landen hierzulande auf den Feldern und sorgen f\u00fcr Nitrat- und Ammoniakbelastungen von Gew\u00e4ssern und \u00d6kosystemen. Je mehr wir die \u00d6kosysteme sch\u00e4digen, desto schwerer wird es\u00a0 mit den Folgen des Klimawandels umzugehen \u2013 eine Teufelsspirale.<\/p>\n<p>Um effektiv gegen Klimakatastrophe und \u00f6kologische Krise vorzugehen, ist daher eine tiefgreifende Agrarwende weg von der Tierproduktion hin zu einem pflanzenbasierten Agrar- und Ern\u00e4hrungssystem ein wesentlicher Schritt. Dies dr\u00e4ngt\u00a0 nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Klimas: Die Tierproduktion ist, lokal wie global, eng verkn\u00fcpft mit weiteren Ungerechtigkeiten.<\/p>\n<p>Milliarden von Tieren leiden extrem in den Mast- und Schlachtfabriken: In elenden Haltungsbedingungen k\u00f6nnen sie so gut wie keine ihrer nat\u00fcrlichen Verhaltensweisen ausleben. Auf bestimmte Leistungen gez\u00fcchtet, ziehen sie sich Krankheiten zu und verletzen sich in den \u00fcbervollen St\u00e4llen gegenseitig. Man transportiert sie teilweise durch die ganze Welt. Undercover-Recherchen belegen immer wieder krasse Gewalt und Grausamkeit in der Tierproduktion.<\/p>\n<p>Die Tierindustrie befeuert dar\u00fcber hinaus globale Ungerechtigkeit und Menschenrechtsverletzungen. Im Globalen S\u00fcden werden Indigene und Kleinb\u00e4uer*innen durch die aggressive Expansion der Produzenten von Futtermitteln ihrer Lebensgrundlage beraubt und durch Pestizide gesundheitlich gef\u00e4hrdet. Im lukrativen Gesch\u00e4ft mit Fleisch werden lokale M\u00e4rkte zerst\u00f6rt und lokale Produzent*innen g\u00fcnstiger, regionaler \u00fcberwiegend pflanzlicher Nahrung vom globalen Fleischkapital verdr\u00e4ngt, welches sich immer mehr B\u00f6den als Weideland oder zum Futtermittelanbau aneignet. Extreme Arbeitsbedingungen und ungebremste Ausbeutung kennzeichnen in der globalen Landwirtschaft sowohl die Pflanzen- wie auch die Tierproduktion.<\/p>\n<p>Wichtig zu sehen ist aber auch: F\u00fcr viele Kleinb\u00e4uer*innen leistet die Tierhaltung einen bedeutenden Beitrag zur Selbstversorgung. Die Agrarwende muss also sowohl effektiven Klima- und Umweltschutz erm\u00f6glichen als auch soziale Gerechtigkeit sicherstellen. Dazu ist es unvermeidbar, die Agrarkonzerne zu entmachten und lokale Strukturen zu st\u00e4rken. Das Ziel hei\u00dft Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t. Ohne diese kann es keine Klimagerechtigkeit geben. Und die Menschen, die von der Agrarwende und den nicht abwendbaren Folgen des Klimawandels stark betroffen sind, m\u00fcssen\u00a0 solidarisch unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die deutsche Tierindustrie<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Auch bezogen auf Deutschland ist die Tierproduktion ein bedeutender Klimafaktor: im Jahr 2010 trug sie 88 Millionen Tonnen CO2-\u00c4quivalente oder 9% zu den deutschen Treibhausgasemissionen bei, Tendenz steigend.(2) 70% der deutschen landwirtschaftlichen Produktion (in Getreideeinheiten) flie\u00dft in die Erzeugung von Fleisch, Milch und Eiern. Der Sektor beansprucht \u00fcber 50% der inl\u00e4ndischen landwirtschaftlichen Fl\u00e4che als Futterfl\u00e4che. Ein Viertel der insgesamt verf\u00fctterten Proteine werden zus\u00e4tzlich importiert.(3) (alle Angaben f\u00fcr 2013 entsprechend BMEL).<\/p>\n<p>Hierzulande dominieren gro\u00dfe Konzerne die Branche, darunter die T\u00f6nnies Holding, Vion Food, Westfleisch und die PHW-Gruppe. Sie scheffeln j\u00e4hrlich Milliarden und verzeichnen immer weiter Wachstumsraten. Ihr \u201eErfolgsmodell\u201c basiert auf einer hohen r\u00e4umlichen Konzentration der Betriebe, einer extremen Ausbeutung der Arbeiter*innen und der Tiere, Zerst\u00f6rung der Umwelt und der neokolonialen Ausbeutung des globalen S\u00fcdens f\u00fcr Futtermitteln.<\/p>\n<p>Die Bundesrepublik Deutschland wird nicht ohne Grund das \u201eSchlachthaus Europas\u201c genannt: Sie ist der drittgr\u00f6\u00dfte Fleischexporteur weltweit und der gr\u00f6\u00dfte in Europa.<\/p>\n<p>Nichts deutet darauf hin, dass es von staatlicher Seite den Wunsch gibt, irgendetwas daran zu \u00e4ndern. Nur die allern\u00f6tigsten Korrekturen werden vorgenommen, und dies erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht &#8211; siehe D\u00fcngemittelverordnung. Die Landwirtschaft wird aus der offiziellen Klimadebatte weitgehend herausgenommen und das strukturelle Problem der Tierproduktion als dominantem Gesch\u00e4ftsmodell wird nicht infrage gestellt. Zur gleichen Zeit werden die Subventionen f\u00fcr die Tierindustrie gesteigert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klimagerechtigkeit braucht die\u00a0Abschaffung der Tierindustrie<\/strong><\/p>\n<p>Aus Klimagr\u00fcnden reicht es nicht, die Tierindustrie zu reformieren \u2013 wir m\u00fcssen sie abschaffen. W\u00fcrde die gesamte Tierproduktion in Deutschland zur\u00fcck gebaut, k\u00f6nnten Emissionen von knapp 90 Millionen Tonnen CO2-\u00c4quivalenten vermieden werden. Allerdings m\u00fcssten entsprechend mehr pflanzliche Nahrungsmittel produziert werden. Unter der Annahme, dass pflanzliches Protein im Vergleich zu tierischem Protein 1\/4 der Emissionen verursacht (dies ist eine grobe Sch\u00e4tzung)(4), w\u00fcrden durch die Produktion zus\u00e4tzlicher pflanzlicher Nahrung Emissionen im Umfang von 22 Millionen Tonnen CO2-\u00c4quivalenten entstehen, so dass der Netto-Einspareffekt 67 Millionen Tonnen CO2-\u00c4quivalente betragen w\u00fcrde. Hinzu kommt, dass wir die freiwerdenden Fl\u00e4chen nutzen k\u00f6nnten, um zus\u00e4tzlich Kohlenstoff einzulagern. Wenn wir Moore wieder vern\u00e4ssen und ehemalige Weidefl\u00e4chen aufforsten, bedeutet das negative Emissionen in gro\u00dfem Ausma\u00df.(5) Auf diese Weise k\u00f6nnten wir \u00fcber eine ver\u00e4nderte Landnutzung sogar Emissionen anderer Sektoren ausgleichen \u2013 ein wichtiger Baustein f\u00fcr die Klimaneutralit\u00e4t.<\/p>\n<p>Mit der Abschaffung der Tierindustrie muss eine umfassende Agrarwende einhergehen, denn auch abseits der Tierindustrie ist die Landwirtschaft nicht auf die Klimakrise vorbereitet. Wichtig sind zum Beispiel Ma\u00dfnahmen gegen Bodenerosion und f\u00fcr den Humusaufbau sowie F\u00f6rderungen von Agroforstsystemen und bio-veganer Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt zeigen die gegenw\u00e4rtigen Bauernproteste, etwa unter dem Motto \u201eLand schafft Verbindung\u201c, dass die B\u00e4uer*innen eingebunden werden m\u00fcssen bei der Gestaltung der Agrarwende. Der Druck auf die H\u00f6fe abseits der Gro\u00dfbetriebe ist erdr\u00fcckend, so dass praxistaugliche L\u00f6sungen gefordert sind.<\/p>\n<p>Damit steht auch eine Transformation unserer Ern\u00e4hrungssystems auf der Tagesordnung. Der Verzehr von Tierprodukten besitzt aktuell einen hohen kulturellen Stellenwert. Die Reduktion und der Verzicht werden als Einschr\u00e4nkung individueller Freiheit erlebt. Daher muss die Transformation mit Aufkl\u00e4rungs- und Bildungsma\u00dfnahmen einhergehen. Die Bereitstellung guter und bezahlbarer Alternativen ist unabdingbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aktionen gegen die Tierindustrie<\/strong><\/p>\n<p>Indigene \u201eFrontline Communities\u201c aus dem globalen S\u00fcden k\u00e4mpfen bereits seit Jahrzehnten gegen die zerst\u00f6rerischen Praktiken der Tierindustrie. Und auch hierzulande artikuliert sich ein breitgef\u00e4cherter Widerstand, getragen von unterschiedlichen Akteur*innen, angefangen von B\u00fcrgerinitiativen gegen Mast- und Schlachtanlagen hin zu Aktionen zivilen Ungehorsams aus anarchistischen und anderen linken Milieus, seit einigen Jahren vereinzelt auch aus der Klimabewegung heraus.<\/p>\n<p>Seit letztem Jahr gibt es mit dem B\u00fcndnis \u201eGemeinsam gegen die Tierindustrie\u201c eine gro\u00dfe Mobilisierung. Das B\u00fcndnis ist ein breiter Zusammenschluss aus verschiedenen Bewegungen und politischen Spektren:<\/p>\n<p>\u2013 der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung, die gegen die Tierindustrie sowie alle anderen Formen der Tierausbeutung und f\u00fcr ein Ende der Abwertung nicht-menschlicher Tiere k\u00e4mpft;<\/p>\n<p>\u2013 der Klimaschutz- und Klimagerechtigkeitsbewegung, die die Tierindustrie aufgrund der enormen Klimasch\u00e4dlichkeit kritisiert, und einen solidarischen Umgang mit den weltweiten Folgen des Klimawandels fordert;<\/p>\n<p>\u2013 der Umweltschutzbewegung, die gegen die vielf\u00e4ltigen, umweltsch\u00e4dlichen Auswirkungen der Tierindustrie und f\u00fcr eine \u00f6kologische Landwirtschaft k\u00e4mpft;<\/p>\n<p>\u2013 von Arbeitsrechtsinitiativen, die gegen miserable Arbeitsbedingungen und Ausbeutung in der Tierindustrie und f\u00fcr die St\u00e4rkung der Rechte von Arbeiter*innen, gerade auch von Migrant*innen, k\u00e4mpfen;<\/p>\n<p>\u2013 von B\u00fcrger*inneninitiativen, die vor Ort gegen den Bau und die Erweiterung von Tierindustrieanlagen k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Das B\u00fcndnis hat sich im Rahmen einer bewegungs\u00fcbergreifenden Aktionskonferenz im Juli 2019 gegr\u00fcndet und organisiert sich basisdemokratisch. Gemeinsam fordern die verschiedenen Gruppen die Abschaffung der Tierindustrie \u2013 und respektieren dabei, dass ihre Beweggr\u00fcnde daf\u00fcr nicht in allen Punkten identisch sind.<\/p>\n<p>Das B\u00fcndnis plant ein Protestcamp und eine Massenaktion gegen die PHW-Gruppe. PHW mit den Marken Wiesenhof, Bruzzzler und Co. beherrscht das Gesch\u00e4ft mit Gefl\u00fcgelfleisch in Deutschland und hat einen gro\u00dfen Einfluss auf die gesamte Tierindustrie. Die wichtigsten Standorte betreibt PHW in Rechterfeld in Niedersachsen: die Hauptzentrale, eine zentrale Br\u00fcterei, ein Futtermittelwerk sowie mehrere Mastanlagen. Genau dort soll das Camp stattfinden.<\/p>\n<p>Das Camp ist geplant als ein Ort des Kennenlernens, der Vernetzung, des Austausches und der Weiterbildung. Dabei werden Menschen aus der Bewegung eingeladen, Impulse zu geben; gleichzeitig kommen insbesondere Betroffene der Tierindustrie sowie Referent*innen aus der Wissenschaft zu Wort. Es sind vielf\u00e4ltige Beteiligungsm\u00f6glichkeiten geplant: von Kleingruppenangeboten \u00fcber Workshops und Vortr\u00e4ge bis hin zu Podiumsdiskussionen.<\/p>\n<p>Eine Massenaktion zivilen Ungehorsams wird den Schwerpunkt der Aktionen bilden. Das erkl\u00e4rte Ziel ist es, zentrale Teile des Betriebs von PHW \u00fcber mehrere Tage hinweg zu st\u00f6ren. Dar\u00fcber hinaus wird eine Aktionskarte vorbereitet, so dass Kleingruppen auch unabh\u00e4ngig von der Massenaktion eigenst\u00e4ndig weitere Aktionen durchf\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit den Aktionen will das B\u00fcndnis die Forderung nach einer Abschaffung der Tierindustrie verdeutlichen und ganz konkret einen Beitrag dazu leisten. Mit Bezug auf PHW fordern sie die Enteignung der Anlagen und deren Umstellung in \u00f6kologisch vertr\u00e4gliche und solidarische Pflanzenproduktionsst\u00e4tten unter der Selbstverwaltung der Arbeiter*innen. Dar\u00fcber hinaus fordern sie einen Baustopp aller Tierproduktionsanlagen in Deutschland, einen sofortigen Stopp der Futtermittelimporte aus dem globalen S\u00fcden sowie ein umfassendes Strukturwandelprogramm f\u00fcr bislang stark von der Tierindustrie dominierte Regionen.<\/p>\n<p>Als Termin f\u00fcr das Aktionscamp war der 13. bis 20. Juni geplant. Aufgrund des Corona-Virus muss es verschoben werden und wird, wenn nichts dagegen spricht, im n\u00e4chsten Jahr stattfinden. In 2020 plant das B\u00fcndnis auf andere Weise weiterhin gegen die Tierindustrie aktiv sein. Aktuelle Informationen sind auf der Website https:\/\/gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org zu finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Status Quo Die Klimakrise ist das dringendste \u00f6kologische und soziale globale Problem der heutigen Zeit. Sie bedroht das Leben auf diesem Planeten. Im aktuellen Klima-Diskurs stehen hierzulande die Bereiche Energie und Verkehr im Fokus. 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