{"id":22645,"date":"2020-06-20T01:01:15","date_gmt":"2020-06-19T23:01:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/?p=22645"},"modified":"2020-08-20T19:53:02","modified_gmt":"2020-08-20T17:53:02","slug":"femizide-und-haeusliche-gewalt-in-zeiten-von-corona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2020\/06\/femizide-und-haeusliche-gewalt-in-zeiten-von-corona\/","title":{"rendered":"Femizide und H\u00e4usliche Gewalt  in Zeiten von Corona"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">F<\/span><span lang=\"de-DE\">rauen wurden jahrhundertelang als Eigentum der M\u00e4nner betrachtet. Bis zur rechtlichen Gleichstellung im Jahr 1958 wurden in Deutschland M\u00e4nner per Gesetz zum Vormund der angeblich unm\u00fcndigen Frau erkl\u00e4rt. (1) Erst 1976 wurde die explizite Verantwortung der \u201eFrau\u201c f\u00fcr den Haushalt aus dem BGB gestrichen. Was vor nicht allzu langer Zeit noch geltendes (Un-)Recht war, wirkt sich bis heute gewaltsam aus. Die Gesetze wurden zwar abgeschafft, aber das patriarchale Denken dahinter besteht fort. So erfahren wir als FLINT* aufgrund unseres Geschlechts oder unserer Sexualit\u00e4t die Gewalt einer patriarchalen Gesellschaft, die Weiblichkeit abwertet und als weiblich wahrgenommene Personen entm\u00fcndigt und verkindlicht. Die Gewalt einer Gesellschaft, die uns ein <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2020\/05\/gender-binaer-oder-queer\/\">bin\u00e4res Geschlechterkonstrukt<\/a> aufzwingt und uns nicht nur psychisch darauf zurichtet. Verst\u00fcmmelung an inter Kindern ist in Deutschland g\u00e4ngige Praxis. Weder \u00fcber unsere geschlechtliche Identit\u00e4t noch \u00fcber unsere K\u00f6rper d\u00fcrfen wir frei entscheiden. Das Transsexuellengesetz und die Regelungen zu <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2020\/03\/anarchismus-und-reproduktive-selbstbestimmung\/\">Schwangerschaftsabbr\u00fcchen<\/a> im Strafgesetzbuch beschneiden unsere Selbstbestimmungsrechte grundlegend. Nicht nur in der \u00d6ffentlichkeit, auch im Privaten \u00e4u\u00dfert sich diese Diskriminierung: K\u00f6rperliche und psychische Gewalt geh\u00f6ren zum Alltag von FLINT*.<\/span><\/p>\n<h5 align=\"left\"><span lang=\"de-DE\">Verharmlosung h\u00e4uslicher Gewalt als Beziehungstaten<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Gerade das Zuhause, ein vermeintlich sicherer R\u00fcckzugsort, birgt f\u00fcr FLINT* die gr\u00f6\u00dfte Gefahr: In Deutschland versucht jeden Tag ein Mann, seine (Ex-)Partnerin zu t\u00f6ten, und jeden dritten Tag \u201egelingt\u201c es. (2) Wir leben in einer Gesellschaft, in der solche Morde wahlweise als \u201eBeziehungstrag\u00f6dien\u201c, \u201eFamilien-\u201c oder \u201eEifersuchtsdramen\u201c eingeordnet und verharmlost werden, so als ob Mord ganz gew\u00f6hnlich zu dem Privatleben einer Familie geh\u00f6re. Diese Verharmlosung findet auch darin ihren Ausdruck, dass Mord in Folge einer Trennung h\u00e4ufig eben nicht als Mord aus niedrigen Beweggr\u00fcnden eingestuft wird, sondern nur als Totschlag, was mit einer geringeren Strafe und Verj\u00e4hrung einhergeht. Das geht zur\u00fcck auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2008: Wenn \u201edie Trennung von dem Tatopfer ausgeht und der Angeklagte durch die Tat sich dessen beraubt, was er eigentlich nicht verlieren will\u201c, kann das Merkmal \u201eniedriger Beweggrund\u201c in Zweifel gezogen werden.\u00a0(3) Sich selbst einer \u201eSache\u201c berauben, ist jedoch nur m\u00f6glich, wenn sie zuvor besessen wurde. (4) Weil die Gesetzgebung durch genau dieses patriarchale Besitzdenken gepr\u00e4gt ist, versuchen Feminist*innen weltweit die Begrifflichkeit des Femizids\/Feminizids zu etablieren. Durch ihn soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass es sich um eine Ermordung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts oder bestimmter Vorstellungen von Weiblichkeit handelt. Durch den Begriff soll die strukturelle Ursache von Gewalt aufgezeigt werden und somit auch die gesellschaftliche Relevanz der Tat. Er soll verdeutlichen, dass es nicht um Liebe geht, sondern um Machtaus\u00fcbung und Herrschaft.<\/span><\/p>\n<h5 align=\"left\"><span lang=\"de-DE\">(Ex-)partnerschaftliche Gewalt <\/span><span lang=\"de-DE\">ist Alltag<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Allein bis Mitte Mai dieses Jahres wurden in Deutschland mindestens 74 Femizide ver\u00fcbt. (5) In Leipzig wurde am 8. April eine Frau und Mutter von ihrem Ex-Partner \u00fcberfallen und erlag zwei Tage sp\u00e4ter ihren schweren Verletzungen. Im Zusammenhang mit der Tat wurde weder das patriarchale Besitzdenken des Ex-Partners thematisiert, noch die Tatsache, dass (ex-)partnerschaftliche Gewalt schon vor einem Mord beginnt: Die Frau hatte bereits versucht, ein Ann\u00e4herungsverbot zu verh\u00e4ngen, weil ihr Ex-Partner sie gestalkt hatte. Zus\u00e4tzlich zur rassistischen Berichterstattung war eine Zeitung so dreist, diesen Mord als \u201edramatischen H\u00f6hepunkt einer toxischen Liebe im Sozialarbeiter-Milieu\u201c zu bezeichnen. (6) Es kann nicht sein, dass in vielen Medien nur \u00fcber die Femizide berichtet wird, bei denen der T\u00e4ter migrantisch ist oder andere Stereotype bedient werden k\u00f6nnen. Das ist rassistisch und verkl\u00e4rt die Realit\u00e4t: Sexismus ist weder eingewandert, noch ein Problem einzelner Klassen oder \u201eMilieus\u201c. Das Problem ist <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2019\/03\/global-das-patriarchat-bestreiken\/\">m\u00e4nnliche, patriarchale Gewalt<\/a>. Auch in unserer N\u00e4he sind in den letzten Wochen mehrfach Frauen von ihren Partnern angegriffen worden. Hier nur drei Beispiele der ersten zwei Mai-Wochen dieses Jahres in L\u00fcneburg. Am 11.05. griff ein Mann seine Partnerin an, indem er ihr ein Glas auf den Kopf schlug und versuchte, sie mit einer Holzlatte zu attackieren.\u00a0(7) Am gleichen Tag wurde im Landkreis eine Frau von ihrem Partner ins Gesicht geschlagen, getreten und beleidigt. (8) Am 04.\u00a0Mai, ebenfalls in L\u00fcneburg, schlug, w\u00fcrgte und beleidigte ein Mann seine Partnerin. Im Polizeibericht wird noch darauf hingewiesen, dass private Probleme zwischen T\u00e4ter und Opfer Grund f\u00fcr die Aggressivit\u00e4t waren, als ob dies eine solche Gewalttat rechtfertigen k\u00f6nnte.\u00a0(9) Auch wenn diese M\u00e4nner zeitweise ihrer Wohnung verwiesen wurden, bietet dies nur einen vor\u00fcbergehenden Schutz.<\/span><\/p>\n<h5 align=\"left\"><span lang=\"de-DE\">Unzureichende Pr\u00e4ventions- <\/span><span lang=\"de-DE\">und Schutzma\u00dfnahmen<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">In einer europaweiten Erhebung zeigte sich, dass in Deutschland 22 % der befragten Frauen schon einmal k\u00f6rperliche und\/oder sexualisierte und 50 % psychische Gewalt durch einen (Ex-)Partner erlebten. (10) Dies spiegelt sich nicht in den Polizeistatistiken wider. Die hohe Dunkelziffer entsteht u.a., weil h\u00e4ufig nur die F\u00e4lle bekannt werden, bei denen Gewalttaten als solche benannt werden k\u00f6nnen, und die, die sichtbare Spuren hinterlassen. Geht es um psychische Gewalt, wie Beleidigung, Erniedrigung und Gaslighting (11), finden die klare Benennung und dann auch der Schutz vor solchen Taten meist nicht statt. Auch Betroffene von Stalking finden sich damit konfrontiert, dass erst \u201eetwas passieren\u201c muss, bis die Polizei irgendwelche Ma\u00dfnahmen ergreift. Auch im Leipziger Fall wurde dem beantragten Kontaktverbot nicht stattgegeben. Es darf nicht nur darum gehen, Taten im Nachhinein zu bestrafen, sondern es muss um die Pr\u00e4vention gehen, die den T\u00e4ter und die Gesellschaft, die diese Gewalt zul\u00e4sst, in den Fokus nimmt. Mit der Ratifizierung der Istanbul-Konvention hat sich Deutschland verpflichtet, Pr\u00e4ventions- und Schutzma\u00dfnahmen auszubauen. Dazu geh\u00f6rt sowohl Gewaltpr\u00e4vention durch Bewusstseinsbildung als auch der Ausbau von Frauenh\u00e4usern. Bisher fehlt es aber an Motivation, die Vorgaben der Konvention konsequent umzusetzen und z.B. ausreichend finanzielle Mittel bereitzustellen. Die Konsequenzen der mangelnden Pr\u00e4ventionsarbeit werden in der aktuellen Pandemie besonders deutlich.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_22869\" aria-describedby=\"caption-attachment-22869\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-22869\" src=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Foto_kundgebung_1-2-1024x739.jpg\" alt=\"\" width=100% height=100% srcset=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Foto_kundgebung_1-2-1024x739.jpg 1024w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Foto_kundgebung_1-2-300x217.jpg 300w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Foto_kundgebung_1-2-600x433.jpg 600w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Foto_kundgebung_1-2-768x554.jpg 768w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Foto_kundgebung_1-2-150x108.jpg 150w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Foto_kundgebung_1-2.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22869\" class=\"wp-caption-text\">Kundgebung am 25. April 2020 in L\u00fcneburg &#8211; Foto: Rudy Bartels<\/figcaption><\/figure>\n<h5 align=\"left\"><span lang=\"de-DE\">Gewalt und Diskriminierung <\/span><span lang=\"de-DE\">in Zeiten von Corona<\/span><\/h5>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Corona betrifft FLINT*-Personen anders, nicht nur wenn es um die zu leistende Care-Arbeit zu Hause geht. Zahlen aus China und aus Berlin legen nahe, dass F\u00e4lle von h\u00e4uslicher Gewalt unter Quarant\u00e4ne zunehmen. (12) Durch fehlende Kontakte nach au\u00dfen werden die Gewalttaten vom Umfeld nicht bemerkt, die Betroffenen k\u00f6nnen sich h\u00e4ufig nicht unbemerkt Hilfe holen. Sie sind durch Ausgangsbeschr\u00e4nkungen ihren Partnern viel st\u00e4rker ausgeliefert. Corona und die Quarant\u00e4ne sind jedoch nicht urs\u00e4chlich f\u00fcr das Problem, sondern f\u00fchren nur zur Verst\u00e4rkung und Verschlimmerung der Gewaltsituationen. Die Pl\u00e4tze in Frauenh\u00e4usern waren schon vor Corona nicht ausreichend. Gerade jetzt m\u00fcssen sie dringend aufgestockt werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Aber das reicht nicht. Es muss beachtet werden, dass wir FLINT* nicht alle die gleichen Formen von Gewalt erleben und nicht die gleichen Schutzm\u00f6glichkeiten haben. Schwarze FLINT* und FLINT* of Color sind nochmal st\u00e4rker von Gewalt und Femiziden bedroht, da sie sich z. B. in gr\u00f6\u00dferer finanzieller Abh\u00e4ngigkeit zu ihren Partnern befinden und dadurch weniger Ausweichm\u00f6glichkeiten haben. Im Besonderen auch deshalb, weil sie auf dem Arbeitsmarkt einer strukturell rassistischen Benachteiligung unterliegen. Rassistische Stereotype f\u00fchren dazu, dass <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2019\/04\/die-polizei-in-ihrem-lauf\/\">Gewalt von der Polizei<\/a>, oder auch Nachbar*innen und Kolleg*innen ignoriert oder rassifiziert wird und dass migrantisierte Menschen oft in Communities isoliert werden. <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2015\/03\/eine-stimme-der-sexarbeiterinnen\/\">Sexarbeitende<\/a> FLINT* verlieren durch Corona wichtige Ressourcen, wie Arbeitsm\u00f6glichkeiten, Kund*innen, aber auch Wohnraum, wenn sie an ihren Arbeitsst\u00e4tten schlafen. Durch die Krise werden mehr Sexarbeiter*innen in illegalisierte Arbeits- und Wohnsituationen gedr\u00e4ngt, die keinen oder schlechten Schutz vor Gewalt oder f\u00fcr die Gesundheit bieten. Trans und nichtbin\u00e4re Personen sind oft mit Familien oder Partner*innen eingesperrt, die sie verachten. Auch wenn sie in Familie und Beziehungen verst\u00e4rkt Gewalt ausgesetzt sind, richten sich Hilfs- und Schutzangebote wie Beratungsstellen und Frauenh\u00e4user oft nur an cis-Frauen oder schlie\u00dfen m\u00e4nnlich gelesene Personen aus. Damit fehlen nicht nur spezifische queere Schutzr\u00e4ume. F\u00fcr trans, nichtbin\u00e4re und inter Personen sind antisexistische R\u00e4ume oft nicht zug\u00e4nglich. Auch hier versch\u00e4rft die Corona-Pandemie die schon vorhandenen Missst\u00e4nde dieser Gesellschaft. Personengruppen, die an den Rand gedr\u00e4ngt werden, sind durch die Pandemie ungleich st\u00e4rker betroffen. Gerade die ins Private verschobene Gewalt gegen FLINT*, aber auch andere Formen <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2018\/09\/adultismus-und-sexismus\/\">sexistischer Unterdr\u00fcckung<\/a> und Ausbeutung, werden in der Krise verst\u00e4rkt. Durch die Vereinzelung erleben wir sie einmal mehr als individuelle statt strukturelle Probleme. W\u00e4hrend dazu aufgerufen wird, so viel es geht zu Hause zu bleiben, sagen wir:<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Nicht jedes Zuhause ist sicher! Nicht alle haben ein Zuhause!<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Wie schon auf unserer Kundgebung am 25. April fordern wir im Anschluss an die Initiative Gemeinsam K\u00e4mpfen:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span lang=\"de-DE\">Eine klare Benennung geschlechterbasierter Gewalt als das, was sie ist!<\/span><\/li>\n<li><span lang=\"de-DE\">Ein st\u00e4rkeres Einsetzen und Erk\u00e4mpfen der Anerkennung und Verwendung des Begriffes \u201eFemizid\u201c!<\/span><\/li>\n<li><span lang=\"de-DE\">Eine breite Bewusstseins-Schaffung \u00fcber die patriarchalen Zust\u00e4nde hier und weltweit und eine aktive Organisierung dagegen!<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Wir fordern au\u00dferdem:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span lang=\"de-DE\">Mehr Pl\u00e4tze in Frauenh\u00e4usern<\/span><\/li>\n<li><span lang=\"de-DE\">Verbesserte\/mehr Hilfsangebote f\u00fcr nichtbin\u00e4re, trans und inter Personen<\/span><\/li>\n<li><span lang=\"de-DE\">Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen, die die T\u00e4ter in den Fokus nehmen<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Uns ist auch wichtig, bestehende Hilfsangebote zu verbreiten. Dazu haben wir einige Angebote f\u00fcr L\u00fcneburg zusammengetragen, deren Kontaktdaten wir im \u00f6ffentlichen Raum plakatieren. Entw\u00fcrfe findet ihr auf unserer Web- und Facebookseite.\u00a0(13) Verbreitet die <\/span><span lang=\"de-DE\">Plakate und passt sie lokal an, sucht Euch Hilfe, wenn Ihr sie braucht, und ermutigt Eure Freund*innen das zu tun.<\/span><\/p>\n<p align=\"right\"><strong><span lang=\"de-DE\">Feministischer 8. M\u00e4rz B\u00fcndnis L\u00fcneburg<\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/feministischer8mlg.noblogs.org\/\"><span lang=\"de-DE\">feministischer8mlg.noblogs.org\/<\/span><\/a><\/p>\n<p align=\"center\"><span lang=\"de-DE\">Hilfetelefon \u201eGewalt gegen Frauen\u201c:<\/span> <span lang=\"de-DE\">08000-116016<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen wurden jahrhundertelang als Eigentum der M\u00e4nner betrachtet. 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