{"id":24304,"date":"2021-02-01T14:11:58","date_gmt":"2021-02-01T12:11:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2021\/02\/die-geschichte-des-nationalsozialismus-neu-schreiben\/"},"modified":"2021-02-06T18:41:09","modified_gmt":"2021-02-06T16:41:09","slug":"die-geschichte-des-nationalsozialismus-neu-schreiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2021\/02\/die-geschichte-des-nationalsozialismus-neu-schreiben\/","title":{"rendered":"Die Geschichte des Nationalsozialismus neu schreiben?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Autor*innen Lerke Gravenhorst, Ingegerd Sch\u00e4uble, Hanne Kircher, J\u00fcrgen M\u00fcller-Hohagen und Karin Schreifeldt haben f\u00fcr ihr Buch \u201eFatale M\u00e4nnlichkeiten \u2013 Kollusive Weiblichkeiten. Zur Furorwelt des M\u00fcnchner Hitler. Folgen \u00fcber Generationen\u201c sieben Jahre lang daran gearbeitet zu verstehen, wie es zum \u201egigantischen Zivilisationsbruch des Nationalsozialismus\u201c kommen konnte. Jede*r von ihnen hatte sich vorher bereits \u00fcber viele Jahre mit dieser Frage besch\u00e4ftigt, Sch\u00e4uble und Gravenhorst als Wissenschaftlerinnen, Schreifeldt und M\u00fcller-Hohagen als Psychotherapeut*innen und Kircher als K\u00fcnstlerin.<br \/>\nIn der einleitenden \u201eEinladung an die Lesenden\u201c erl\u00e4utern sie ihre Arbeitsweise und Fragestellung. Von der Schwere ihres Themas lie\u00dfen sie sich pers\u00f6nlich ersch\u00fcttern und verstanden diese pers\u00f6nliche Betroffenheit als Teil ihres gemeinsamen Erkenntnisprozesses. Sie gaben sich die Bezeichnung \u201eResonanzgruppe\u201c, um die besondere Qualit\u00e4t ihrer Zusammenarbeit zu beschreiben: \u201eZwischen uns war eine verl\u00e4ssliche gro\u00dfe \u00dcbereinstimmung gewachsen, eine \u00dcbereinstimmung im Pers\u00f6nlichen wie im Fachlichen, oder um es mit dem uruguayischen und von der dortigen Milit\u00e4rdiktatur verfolgten Psychoanalytiker Marcelo Vi\u00f1ar zu sagen: \u201aen la intimidad del trabajo y amistad\u2018 \u2013 \u201ain der Verbundenheit von Arbeit und Freundschaft\u2018.\u201c<br \/>\nDiese Herangehensweise hat mich sofort angesprochen, denn eine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus ist ja nicht irgendein Thema, sondern beinhaltet etwas zutiefst Verst\u00f6rendes, das sich hinter Sachlichkeit nur m\u00fchsam verbergen l\u00e4sst. Es w\u00fcrde auff\u00e4llig still oder unerwartet aggressiv, sobald es \u201eum die gigantische NS-Schuld und die millionenfache Beteiligung\u201c daran ginge, sowie um die Frage nach den Kontinuit\u00e4ten bis heute, stellen die Autor*innen fest. Dass sie ihre eigene Betroffenheit nicht nur zulassen, sondern sie f\u00fcr das eigene Verstehen produktiv nutzen, dabei den Blick vor allem auf die Geschlechterfrage richten und nach den Auswirkungen bis heute fragen, hat mich f\u00fcr diese Buchbesprechung motiviert. Mich interessiert weniger der fr\u00fche Hitler selbst, sondern die patriarchale Gewalt und was sich f\u00fcr heute daraus lernen l\u00e4sst.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Bedeutung der Begriffe \u201efatal\u201c und \u201ekollusiv\u201c<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Begriff \u201efatal\u201c verstehen die Autor*innen \u201ewie im englischen Sprachgebrauch, wo es \u201at\u00f6dlich\u2018 bedeutet\u201c. Mit \u201efatalen M\u00e4nnlichkeiten\u201c meinen sie nicht jede M\u00e4nnlichkeit, sondern \u201epr\u00e4gende Traditionen \u2013 Grundprinzipien bereits der deutschen Kolonialpolitik, Erziehungsmuster der schwarzen P\u00e4dagogik, die auch den Protagonisten des Nationalsozialismus betrafen \u2013, ohne die ein Zivilisationsbruch von diesen Ausma\u00dfen in Gedanken und Taten gar nicht m\u00f6glich geworden w\u00e4re.\u201c Damit formulieren sie gleich zu Beginn ihre Hauptthese und pr\u00e4zisieren: \u201eFatale M\u00e4nnlichkeiten verstehen wir als gegen Menschlichkeit, ganz wesentlich gegen Weiblichkeiten, aber auch gegen nicht-fatale M\u00e4nnlichkeiten gerichtet, angetrieben durch Vernichtungswut in der Identifikation mit am Tod orientierten M\u00e4nnlichkeiten (T\u00f6ten ist Selbstzweck).\u201c Die Fixierung auf die \u201eRasse\u201c sehen sie als \u201espezielle Ausformung\u201c dieser M\u00e4nnlichkeit. Sie beziehen sich damit auch auf Klaus Theweleit, der in \u201eM\u00e4nnerphantasien\u201c (zuerst 1977\/78 erschienen, 2019 neu aufgelegt) untersucht hat, wie M\u00e4nnergewalt und M\u00e4nnerk\u00f6rper den Faschismus erm\u00f6glicht hatten.<br \/>\nIm Zusammenwirken der Geschlechter beschreiben sie die Rolle der Frauen als kollusiv, im Sinne von \u201e\u2018Kollusion\u2018, abgeleitet vom lateinischen \u201acolludere\u2018 = zusammenspielen\u201c. Diese \u201ekollusiven Weiblichkeiten\u201c verstehen sie \u201eals das untrennbar mit fataler M\u00e4nnlichkeit verwobene Pendant, ihre andere Seite, dies allerdings nicht \u201aauf Augenh\u00f6he\u2018, sondern nur im Rahmen eines strukturellen Machtgef\u00e4lles zwischen den gesellschaftlichen Konstrukten \u201aMann\u2018 und \u201aFrau\u2018.\u201c Damit meinen sie nicht das biologische Geschlecht oder einzelne Personen, \u201esondern die in der Gesellschaft verbindlichen Rollen- und Identit\u00e4tsbilder und -vorbilder f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner\u201c, aus denen sie die Entstehung des Nationalsozialismus ableiten.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Jede*r konnte wissen, was Hitler wollte<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Hauptteil des Buches hat Lerke Gravenhorst verfasst, mit Bezug zu den anderen, so dass sie es als Gemeinschaftswerk versteht. Mit einer F\u00fclle von Zitaten \u2013 sowohl von Hitler selbst, von Zeitzeug*innen als auch aus verschiedenen Forschungsarbeiten \u2013 zeigt sie, wie bereits der junge Hitler \u201evon Vorstellungen des Furors \u2013 also von paranoider Raserei \u2013 erfasst\u201c wurde. In qu\u00e4lender Ausf\u00fchrlichkeit dokumentiert die Autorin verbale Ausf\u00e4lle Hitlers voller Gewalt und unbedingtem Vernichtungswillen, zeigt wie er fast lustvoll bluttriefende Fantasien mit unmenschlicher H\u00e4rte ausmalt. Akribisch weist sie nach, dass es immer wieder um M\u00e4nnlichkeit geht, zitiert Hitler aus dem Jahr 1927 mit: \u201eDer Nationalsozialismus ist eine m\u00e4nnliche Lehre des Kampfes, zugleich eine m\u00e4nnliche Lehre der Ordnung.\u201c<br \/>\nSchon damals hatte der sp\u00e4tere Reichskanzler einen Plan. Es ging ihm um die \u201eAusl\u00f6schung der Judenheit\u201c, er bezeichnete Juden schon in den fr\u00fchen 20er Jahren als \u201eRassentuberkulose der V\u00f6lker\u201c, entmenschlichte sie durch Bilder von Bazillen und Parasiten. \u201eJudenjungen\u201c w\u00fcrden mit \u201edeutschen M\u00e4dchen\u201c Kinder zeugen, und dieses \u201efremde Volksgift\u201c w\u00fcrde das \u201edeutsche Blut\u201c vergiften, woran das Volk zugrunde gehen w\u00fcrde. Mit den Juden verachtete Hitler auch die Ideen von Demokratie und gleichen Rechten f\u00fcr alle Menschen, was ihm als Verweichlichung galt, w\u00e4hrend er dem vermeintlichen Naturrecht des St\u00e4rkeren anhing. Ein weiterer Plan war die Germanisierung des \u201eBodens\u201c im \u201eOsten\u201c, in der Sowjetunion, um den Bolschewismus und Marxismus zu vernichten und den Boden dem \u201edeutschen Volk\u201c zu sichern. Auch der Mord an kranken und behinderten Menschen lie\u00df sich schon fr\u00fch aus Hitlers \u00c4u\u00dferungen erkennen. Das K\u00fcmmern um \u201ewertlose Leben\u201c bezeichnete er als \u201emoderne Humanit\u00e4tsduselei\u201c, w\u00e4hrend es in der Natur eine Auslese g\u00e4be.<br \/>\nAll dies zu lesen ist qu\u00e4lend, manche besonders gewaltvollen Zitate wiederholt die Autorin unter verschiedenen Gesichtspunkten. Irgendwann stellte sich mir das Gef\u00fchl ein: \u201eEs ist genug, ich habe es verstanden, bitte nicht noch mehr davon\u201c. Es fiel mir schwer, weiterzulesen. Gravenhorst macht unmissverst\u00e4ndlich deutlich, dass Hitler bereits nach dem Ersten Weltkrieg seine Vernichtungsabsichten deutlich formulierte. Klare Ansagen zur geplanten \u201eAusmordung der Judenheit\u201c finden sich in so vielen Quellen, dass die Beweislast eindeutig ist: Seine m\u00f6rderischen Pl\u00e4ne hat Hitler schon fr\u00fch offen ausgesprochen, jede*r konnte wissen, was er vorhatte.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Gewaltvolle wei\u00dfe M\u00e4nnlichkeit<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach diesen ausf\u00fchrlichen Darstellungen entt\u00e4uscht das nur sechs Seiten lange Kapitel \u00fcber \u201ekollusive Weiblichkeiten\u201c. An zwei Beispielen, Winifred Wagner und Elsa Bruckmann, beschreibt Gravenhorst knapp, wie beide von Hitler fasziniert waren und ihn nach dem gescheiterten Putschversuch 1923 unterst\u00fctzten. Ein Verst\u00e4ndnis der anfangs nahegelegten gesellschaftlichen Dynamik von Geschlechterverh\u00e4ltnissen vermittelt sich dar\u00fcber nicht.<br \/>\nDas n\u00e4chste Kapitel behandelt die damals bereits vorhandenen Vorbilder Hitlers, die als \u201eTransmissionsriemen\u201c f\u00fcr ein \u201eBewusstsein von der realistischen M\u00f6glichkeit eines kollektiven T\u00f6tens jenseits des milit\u00e4rischen\u201c gesehen werden k\u00f6nnen. Ein Vorbild war der V\u00f6lkermord in \u201eDeutsch S\u00fcdwestafrika\u201c \u2013 heute Namibia, die \u201egnadenlose Vernichtung der Herero und Nama sowie der San\u201c durch Deutsche. Ein anderes Vorbild war der von Deutschen unterst\u00fctzte t\u00fcrkische V\u00f6lkermord an den Armeniern. Beides von M\u00e4nnern geplant und durchgef\u00fchrt, die sich einer Herrenrasse zugeh\u00f6rig w\u00e4hnten. Dass Hitler die T\u00e4ter kannte und bewunderte, wird vielfach belegt. Nach einer kurzen Zeit auf der Seite der R\u00e4terepublik hatte er sich den Freikorps angeschlossen, die von kolonialer Gewaltverherrlichung gepr\u00e4gt waren und 1919 die M\u00fcnchner R\u00e4terepublik blutig niederschlugen. Lerke Gravenhorst identifiziert auch bei manchen Revolutionsf\u00fchrern Ans\u00e4tze von fataler M\u00e4nnlichkeit, als sie sich weigerten, mit den Freikorps zu verhandeln, um ein Blutbad zu vermeiden.<br \/>\nIn einem weiteren Kapitel wird Hitlers Kindheit als Wurzel seines m\u00f6rderischen Hasses betrachtet, die Schl\u00e4ge und Dem\u00fctigungen durch seinen Vater und der fehlende Schutz durch die Mutter. Anschlie\u00dfend res\u00fcmiert die Autorin kurz im Namen der Resonanzgruppe, dass es notwendig sei, sich mit den Gefahren der \u201enicht mehr zu \u00fcbersehenden fatal-m\u00e4nnlichen Zerst\u00f6rungsgewalt\u201c \u2013 die nicht mit M\u00e4nnlichkeit identisch sei \u2013 auseinanderzusetzen, \u201ewenn Mord und Totschlag als weltzerst\u00f6rende Strategie abgewendet werden sollen.\u201c<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Eine Therapiegruppe von Gutsituierten<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Anschluss an den dokumentarischen Teil folgen pers\u00f6nliche Reflexionen der Autor*innen, \u201eNachkommen von Menschen, die damals mitgemacht haben\u201c, die sich von ihrem Entsetzen ersch\u00fcttern lassen, den \u201eDreck!!!!\u201c von sich weisen. Eigentlich hatten sie mehr \u00fcber die Auswirkungen heute ausarbeiten wollen, der starke Fokus auf die Person Hitler war nicht geplant gewesen. Nach den erdr\u00fcckenden Beweisen fataler M\u00e4nnlichkeit fordert Lerke Gravenhorst nichts Geringeres, als dass die Analyse der Resonanzgruppe \u201eden Anfang eines gro\u00dfen Um-Schreibens, ja, eines Neu-Schreibens des nationalsozialistischen Welteroberungs- und Zerst\u00f6rungsprojektes\u201c darstellen m\u00fcsse, auch wenn dies \u201eeine Anma\u00dfung\u201c sei. Sie habe gemeinsam mit Ingegerd Sch\u00e4uble \u201eeine besondere Wahrnehmungsf\u00e4higkeit ausgebildet\u201c, auf Grundlage eines \u201efeministisch sensibilisierten Humanismus\u201c.<br \/>\nHanne Kircher hat das Grauen durch Bilder \u201evon L\u00e4hmungen zu L\u00f6sungen\u201c verarbeitet, die im Buch abgedruckt sind. Drei davon zum Thema \u201eUmwandlung von Dreck!!!! in Herzensenergie\u201c. Mein schon zuvor leicht sp\u00fcrbares Unbehagen wird un\u00fcbersehbar, verst\u00e4rkt durch die psychologischen \u00dcberlegungen von Karin Schreifeldt und J\u00fcrgen M\u00fcller-Hohagen, die vom \u201eVertrauen in die Gruppe\u201c sprechen, in der sie sich einen \u201eangstfreien Raum\u201c geschaffen h\u00e4tten. Durch diesen pers\u00f6nlichen Zugang, den ich anfangs reizvoll fand, f\u00fchle ich mich zunehmend in die Rolle einer Zuschauerin versetzt, die Gutsituierten dabei zusehen darf, wie sie das Grauen des \u2028Nationalsozialismus zum Anlass einer gruppentherapeutischen Auseinandersetzung nehmen, dabei ohne jedes pers\u00f6nliche Lebensrisiko in emotionale Tiefen hinabsteigen, um ihre ambivalenten Gef\u00fchle kollektiv auf kreative und intellektuelle Weise zu bearbeiten.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Gemischte Gef\u00fchle und Ermutigung<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt viele gedem\u00fctigte Kinder, die daraufhin Gewaltfantasien entwickeln. Auf die Frage, warum Hitlers verbale Gewaltt\u00e4tigkeit von so vielen willig aufgenommen und umgesetzt wurde, und was das mit gesellschaftlichen Geschlechterpr\u00e4gungen zu tun hat, gibt das Buch keine Antwort. Es bleibt im Erschrecken \u00fcber das akribisch Herausgearbeitete stecken und zeigt lediglich in Ans\u00e4tzen dessen Bew\u00e4ltigung in einer privilegierten Kleingruppe.<br \/>\nDie M\u00fchsal der vorliegenden Arbeit will ich nicht kleinreden oder gar abwerten. Nur hatte ich aufgrund des Buchtitels etwas anderes erwartet. Vielleicht kn\u00fcpfen ja andere daran an und vertiefen die Auseinandersetzung mit gewaltvollen Geschlechterverh\u00e4ltnissen. Von den Gedanken aus dem letzten Teil des Buches kann ich mich inspirieren lassen. Ich nehme die Ermutigung mit, bei mir selbst und meinen eigenen Empfindungen zu bleiben, gerade auch ersch\u00fctternde Themen an mich heran zu lassen, sie mir nicht durch distanzierte Sachlichkeit vom Leib zu halten, sondern \u2013 auch entgegen gesellschaftlicher Pr\u00e4gungen und Erwartungen \u2013 bei mir zu bleiben, in der Hoffnung, dass sich das \u201egeheimnisvoll Eigene der Vielen\u201c zu einer \u201eGemeinschaft der Suchenden\u201c zusammenf\u00fcge. So ausges\u00f6hnt kann ich mich dem Fazit der Autor*innen anschlie\u00dfen: \u201eStatt der damals praktizierten fatalen M\u00e4nnlichkeit und der ihr kollusiv verbundenen Weiblichkeit eine von Demut getragene Einsicht in die Begrenztheit, Widerspr\u00fcchlichkeit und Fragilit\u00e4t unserer menschlichen Existenz zu leben und von da aus neue Wege solidarischen Miteinanders zu entwickeln, ist weiterhin eine der ganz gro\u00dfen Aufgaben f\u00fcr Gegenwart und Zukunft in Deutschland und weltweit.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Autor*innen Lerke Gravenhorst, Ingegerd Sch\u00e4uble, Hanne Kircher, J\u00fcrgen M\u00fcller-Hohagen und Karin Schreifeldt haben f\u00fcr ihr Buch \u201eFatale M\u00e4nnlichkeiten \u2013 Kollusive Weiblichkeiten. Zur Furorwelt des M\u00fcnchner Hitler. Folgen \u00fcber Generationen\u201c sieben Jahre lang daran gearbeitet zu verstehen, wie es zum \u201egigantischen Zivilisationsbruch des Nationalsozialismus\u201c kommen konnte. 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