{"id":26449,"date":"2021-12-20T19:08:49","date_gmt":"2021-12-20T17:08:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2021\/12\/der-covid-komplex\/"},"modified":"2022-01-04T13:00:36","modified_gmt":"2022-01-04T11:00:36","slug":"der-covid-komplex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2021\/12\/der-covid-komplex\/","title":{"rendered":"Der Covid-Komplex"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst einmal ist festzuhalten, dass sich innerhalb der Bev\u00f6lkerung der BRD bez\u00fcglich der Corona-Ma\u00dfnahmen eine Spaltung manifestiert hat. Ein sehr gro\u00dfer Teil, etwas \u00fcber 71 Prozent, hat bereits eine Impfung hinter sich, noch mehr geben in Befragungen an, dies \u201eauf jeden Fall\u201c tun zu wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26496\" src=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/GrafikCorona-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"100%\" height=\"100%\" srcset=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/GrafikCorona-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/GrafikCorona-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/GrafikCorona-600x337.jpg 600w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/GrafikCorona-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/GrafikCorona-150x84.jpg 150w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/GrafikCorona.jpg 1209w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Grafik zur (nicht repr\u00e4sentativen) COSMO-Studie der Universit\u00e4t Erfurt bildet die Ver\u00e4nderungen in der Einstellung ab. Sehr auff\u00e4llig ist, dass nicht nur die Impfbereitschaft seit Dezember 2020, also seit den ersten Freigaben f\u00fcr Impfstoffe, extrem zugenommen hat, sondern auch, dass fast die komplette Gruppe der Unentschlossenen sich letztlich Richtung \u201eimpfen lassen\u201c bewegt hat.<br \/>\nDaraus l\u00e4sst sich schlie\u00dfen, dass viele der Argumente derer, die im Dezember 2020 den Impfungen noch ablehnend oder skeptisch gegen\u00fcberstanden, keineswegs vollkommen irratio\u2028nal waren. Stattdessen war die Unsicherheit \u00fcber m\u00f6gliche Nebenwirkungen der Impfungen tats\u00e4chlich gro\u00df. Die mit der Zeit gelieferten Argumente, vor allem die Tatsache, dass innerhalb der Gruppe der Geimpften au\u00dfer vor\u00fcbergehenden Erk\u00e4ltungssymptomen kaum Nebenwirkungen auftraten, d\u00fcrften viele Unentschlossene \u00fcberzeugt haben. F\u00fcr die weitere Debatte ergibt sich daraus zumindest die Hoffnung, dass das Vorbringen von Argumenten durchaus eine zielf\u00fchrende Strategie ist.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">\u00d6ffentliche Debatte<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere wichtige Beobachtung ist, dass Themen wie \u201eSpaltung der Gesellschaft\u201c, Impfgegner*innenschaft, Querdenken etc. eine offenbar stark \u00fcberproportionierte Rolle in der \u00f6ffentlichen Debatte spielen und dazu beitragen, dass diese erstaunlich emotional gef\u00fchrt wird.<br \/>\nDas hat zwei offensichtliche Gr\u00fcnde: Zum einen gibt es inzwischen eine \u201eImpfgegner*innen-Szene\u201c mit einigen zentralen Figuren, die auch ein gesch\u00e4ftliches Interesse daran haben, das Thema auf der Tagesordnung zu belassen, und zum Zweiten haben mit den im Winter wieder erh\u00f6hten Inzidenzzahlen auch die Intensivstationen der Krankenh\u00e4user wieder mit den Corona-Folgen zu k\u00e4mpfen. Damit kommt es erneut zu Vorw\u00fcrfen mangelnder Solidarit\u00e4t mit den Schw\u00e4chsten der Gesellschaft an die Adresse derer, die sich ungeimpft in der \u00d6ffentlichkeit bewegen wollen und damit genau diese Notlage provozieren.<br \/>\nDenn die Sachlage ist ziemlich eindeutig. Die Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz verlautbarte etwa Mitte November: \u201eWir sehen (&#8230;) auch Durchbr\u00fcche bei Geimpften, diese weisen jedoch meist ein hohes Alter oder eine Vorerkrankung auf. Gerade deshalb sind Booster-Impfungen insbesondere f\u00fcr diese Gruppen zu begr\u00fc\u00dfen.\u201c Es gibt kaum Anlass, an solchen Einsch\u00e4tzungen oder der Schutzwirkung der Impfungen zu zweifeln. Selbstverst\u00e4ndlich sind auch Fake-News-Versuche wie die des AfD-Bundestagsabgeordneten Tino Chrupalla, der aus der Tatsache, dass angeblich in \u201eseinem\u201c Wahlkreis das Verh\u00e4ltnis zwischen Geimpften und Ungeimpften 50:50 sei, die Schlussfolgerung ableitete, der Impfschutz habe hier \u201enicht gewirkt\u201c, zu vernachl\u00e4ssigen. Der Pr\u00e4valenzfehler in solchen Rechnungen springt ja ins Auge.<br \/>\nDass nun von den Impfverweigerer*innen verlangt wird, zumindest auf Aufenthalte in \u00f6ffentlichen R\u00e4umen zu verzichten bzw. eine Nichtinfektion nachzuweisen, wenn sie am \u00f6ffentlichen Leben teilnehmen wollen, wirkt angesichts der Fakten- und Gefahrenlage keineswegs wie \u00fcberm\u00e4\u00dfige staatliche Repression. Mit schlichtem Leugnen von Fakten, mit Impfstreik und dem Raunen von einer angeblichen \u201eCorona-Diktatur\u201c kommen wir auf der Suche nach einer angemessenen pandemiebezogenen Staatskritik also nicht weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Versuchen wir stattdessen einen Perspektivwechsel und gehen f\u00fcr eine Sekunde von einer freien Gesellschaft aus und davon, dass in dieser gesellschaftlichen Organisation die M\u00f6glichkeit von Repression auf ein Restminimum reduziert ist, es also keine M\u00f6glichkeit gibt, etwas polizeilich durchzusetzen.<br \/>\nW\u00fcrde eine solche Gesellschaft von einer Pandemie getroffen, die in kurzer Zeit die Kapazit\u00e4ten ihres Krankenhaussystems \u00fcberforderte, und best\u00fcnde die einzige M\u00f6glichkeit, Opferzahlen zu begrenzen oder gar ganz zu verhindern, in der Bereitschaft der Bev\u00f6lkerung, Masken zu tragen, Abst\u00e4nde einzuhalten, sich impfen zu lassen etc., so w\u00e4re diese freie Gesellschaft genauso auf das Mitwirken ihrer Mitglieder angewiesen wie eine repressive. Auf dieser Ebene gibt es also gar keinen Unterschied und somit auch keinen libert\u00e4ren oder sonst wie emanzipatorischen Kritikansatz.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Staats- und Kapitalismuskritik<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allerdings w\u00e4re in einer solchen Gesellschaft davon auszugehen, dass der Argwohn etwa gegen\u00fcber den Herstellern von Impfstoffen deutlich geringer w\u00e4re, denn in einer freien Gesellschaft geh\u00f6ren die Produktionsmittel der Allgemeinheit, sind \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich, mehren direkt den gesellschaftlichen Reichtum und nicht den einiger weniger Aktion\u00e4r*innen, wie etwa im Fall von Biontech, kurz: Die freie Gesellschaft kann ohne politische Verrenkungen \u00fcber Subventionen, Anreiz- und Aufkaufmodelle selbst Impfstoffe herstellen und verteilen. \u00dcberdies g\u00e4be es naturgem\u00e4\u00df keine Patente oder \u00e4hnliche Schutzwerkzeuge geistigen Eigentums. Letzteres m\u00fcsste in einer freien Gesellschaft nicht gesch\u00fctzt werden, da Eigentum an sich keine irgendwie existenzielle Rolle spielte. Die Verbreitung und Verteilung der Impfstoffe w\u00e4re also deutlich einfacher und transparenter und w\u00fcrde den allgemeinen Reichtum mehren statt den einiger weniger Privatleute.<br \/>\nDieser Unterschied ist einer ums Ganze. Dass die b\u00fcrgerliche Politik hektisch und unkoordiniert agiert(e), manche Bereiche mit drakonischen Ma\u00dfnahmen \u00fcberzog, w\u00e4hrend andere nahezu ungeschoren davonkamen, viele Ma\u00dfnahmen zun\u00e4chst abgelehnt wurden, um sie dann pl\u00f6tzlich zu bef\u00fcrworten und andersherum, ist in erster Linie Notwendigkeiten und Auswirkungen der konkurrenzvermittelten Wertgesetzlichkeit der kapitalistischen Produktionsweise geschuldet. Dieser Aspekt bestimmt jede b\u00fcrgerliche Politik auf Schritt und Tritt. Sie hat entsprechend nur solche akkumulationsgef\u00e4hrdenden Schritte unternommen, die jeweils unumg\u00e4nglich waren. Nur aus dieser Perspektive l\u00e4sst sich auch erkl\u00e4ren, warum trotz anderslautender Einsch\u00e4tzungen der beratenden Wissenschaft und selbst nach der Erfahrung von zwei Pandemiewellen s\u00e4mtliche Fehler der ersten beiden Versuche, also in erster Linie zu lasche Kontaktbeschr\u00e4nkungen \u201ezwischen\u201c den Wellen und zu langsames Reagieren auf anziehende Infektionszahlen, immerzu wiederholt werden.<br \/>\nUnser erster Ansatz f\u00fcr eine sinnvolle Staatskritik ist also der, dass wir die kapitalistische Beschr\u00e4nktheit der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft angreifen f\u00fcr ihre Unf\u00e4higkeit, notwendige Impfstoffe etc. herzustellen, ohne dabei einer Handvoll Investor*innen weitere Milliarden auf die Konten zu schaufeln, und f\u00fcr ihr totales Unverm\u00f6gen, selbst in einer krassen Notsituation auch nur die einfachste Entscheidung zu treffen, ohne dabei irgendwelche irrationalen Profitinteressen ber\u00fccksichtigen zu m\u00fcssen. Dass da gro\u00dfe Bev\u00f6lkerungsteile misstrauisch werden, ist nicht \u00fcberraschend.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">\u00d6kologie und kapitalistische Produktionsweise<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die b\u00fcrgerliche Gesellschaft erw\u00e4chst indes zunehmend ein weiteres Problem: Aufgrund ihres immanenten Wachstumszwangs entsteht eine \u00f6kologische Katastrophe, die unter Kapitalbedingungen un\u00fcbersehbar nicht aufgehalten werden kann. Der Raubbau an der Natur ist gewisserma\u00dfen ein notwendiges Abfallprodukt der kapitalistischen Produktionsweise.<br \/>\n\u201e\u00dcberall dort, wo Wildtiere aus ihren angestammten Habitaten verdr\u00e4ngt werden und in andere Bereiche wechseln, entstehen neue Kontakte, die es vorher nie gegeben hat, und genau das ist das Problem. Es existiert eine Konkurrenz zwischen <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2021\/09\/pandemie-und-tierindustrie\/\">Mensch und Tier<\/a> um die knapper werdenden Ressourcen. Wir sind Reiseweltmeister, es gibt ja kaum noch unentdeckte Flecken auf dieser Erde, der Warenhandel hat sich intensiviert. Alles keine guten Optionen f\u00fcr uns im Kampf gegen die Viren\u201c, erkl\u00e4rte der Tropenmediziner Jonas Schmidt-Chanasit im Interview mit dem Portal der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung im April 2020. Schmidt-Chanasit beschreibt hier das eigentliche Problem: Die Pandemie, ihre Vorg\u00e4nger, wie etwa das Ebola-Virus, und ihre zu erwartenden Nachfolger sind in erster Linie Symptome und Folgen eines Systems, das die \u201ekapitalistische Produktionsweise\u201c selbst ist. Und diese kann Natur nur als Kapitalbestandteil begreifen, also als unverzichtbares Element der t\u00e4glich laufenden Akkumulationsmaschine.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier kommt die Ideologie ins Spiel. \u00c4hnlich wie beim fortschreitenden Klimawandel, der ebenfalls Symptom des \u00f6kologischen Raubbaus im Namen der Kapitalakkumulation ist, muss das Narrativ der \u201eeinzig sinnvollen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung\u201c entweder das Problem selbst leugnen oder es zu einer externen, von der Gesellschaftsform unabh\u00e4ngigen Naturkatastrophe umdeuten, die aber technologisch zu l\u00f6sen sei.<br \/>\nF\u00fcr diese beiden ideologischen Strategien finden sich innerhalb der b\u00fcrgerlichen Politik zwei Fraktionen. Das Leugnen \u00fcbernehmen die Faschist*innen der AfD und die faschistisch-reaktion\u00e4ren Fl\u00fcgel von CDU und FDP sowie der national-soziale Fl\u00fcgel der Linkspartei um Sahra Wagenknecht. Das Umdeuten erledigen die konservativ-sozialdemokratischen Parteien Gr\u00fcne und SPD sowie die sozialdemokratischen Fl\u00fcgel der \u00fcbrigen Parteien. Nur in der Linkspartei gibt es vereinzelt Stimmen, die sich gegen die b\u00fcrgerlich-ideologische Realit\u00e4tsverweigerung wenden.<br \/>\nLibert\u00e4re Staats- und Kapitalismuskritik hingegen richtet sich gegen beide Strategien: Sowohl gegen Leugnungsstrategien von Faschist*innen und Querdenker*innen als auch gegen die Umdeutungsstrategien der offiziellen b\u00fcrgerlichen Politik von CDU bis Teilen der Linkspartei.<br \/>\nDass der Kapitalismus ohne Wachstum dysfunktional werden muss und schon bei mittelschweren Rezessionen Massenarbeitslosigkeit und Verarmung eines gro\u00dfen Teils der Bev\u00f6lkerung evoziert, ist evident. Es gibt kein einziges Beispiel in der kapitalistischen Geschichte, wo nicht genau das eingetreten w\u00e4re, und auch theoretisch ist das im Grunde schon dem Alltagsverstand einsichtig. Gleichzeitig ist un\u00fcbersehbar, dass die Menschheit aufh\u00f6ren muss, immer mehr nat\u00fcrliche Ressourcen f\u00fcr sich in Anspruch zu nehmen, immer mehr nat\u00fcrliche Habitate f\u00fcr sich zu erobern und damit der Natur- und Pflanzenwelt zu entziehen. Dieses Dilemma ist unser zweiter Ansatz einer emanzipatorischen Staatskritik.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Fazit<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine emanzipatorische Widerstandsbewegung gegen die offizielle Coronapolitik wendet sich also nicht gegen Hygiene- und Impfma\u00dfnahmen, sondern gegen das vom b\u00fcrgerlich-kapitalistischen Regime provozierte Risiko des Pandemieausbruches selbst. Nicht die irrlichternden Ma\u00dfnahmen und Fehler einiger Politiker*innen sind anzugreifen, sondern die b\u00fcrgerliche Gesellschaft und Ideologie an sich. Wenn wir unser Recht auf k\u00f6rperliche Unversehrtheit durchsetzen wollen, dann d\u00fcrfen wir nicht Impfstoffe und Maskenpflicht ablehnen, sondern m\u00fcssen die b\u00fcrgerlich-kapitalistischen Bedingungen angreifen, die dazu f\u00fchren, dass Viren von Wildtieren auf Menschen \u00fcberspringen k\u00f6nnen.<br \/>\nDagegen muss sich unsere Kritik richten. Die nun notwendigen Impfungen, Hygiene- und Kontaktbeschr\u00e4nkungen anzugehen, wendet, wie die b\u00fcrgerliche Ideologie, die Pandemie zur \u00e4u\u00dferen Bedrohung, statt sie als von der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft selbst hervorgerufene Katastrophe zu begreifen, und ist somit ihrerseits nicht staatskritisch, sondern staatstragend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zun\u00e4chst einmal ist festzuhalten, dass sich innerhalb der Bev\u00f6lkerung der BRD bez\u00fcglich der Corona-Ma\u00dfnahmen eine Spaltung manifestiert hat. 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