{"id":2828,"date":"1999-09-01T00:00:44","date_gmt":"1999-08-31T22:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=2828"},"modified":"2022-07-26T14:26:26","modified_gmt":"2022-07-26T12:26:26","slug":"saukalt-kein-bett-ein-betonklotz-mit-holz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1999\/09\/saukalt-kein-bett-ein-betonklotz-mit-holz\/","title":{"rendered":"Saukalt, kein Bett, ein Betonklotz mit Holz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Du bist jetzt seit ca. zweieinhalb Monaten aus dem Knast. Wieso kam es jetzt zu dieser doch \u00fcberraschenden Freilassung?<\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich wurde ich ja periodisch freigelassen und dann in immer neuen Verfahren wegen &#8218;wiederholter Befehlsverweigerung&#8216; neu verurteilt. Dabei wurde dann die Strafe von erst zwei auf drei, sp\u00e4ter vier Monate erh\u00f6ht. Am Anfang, also 1996, wurde ich auch tats\u00e4chlich nach dem Absitzen der Strafe entlassen. Ich erschien dann zum n\u00e4chsten Prozess, wurde erneut verurteilt und inhaftiert. Der Grund f\u00fcr mein Erscheinen vor Gericht war, da\u00df ich als Kriegsdienstverweigerer auch dort unsere kontinuierliche Haltung zu diesem Thema beibehalten wollte und wir uns insofern von denjenigen unterscheiden, die sich dem Wehrdienst durch Wohnortwechsel entziehen. (ca. 300.000 in der T\u00fcrkei) Nach zwei Freilassungen und Neuinhaftierungen jedoch, wurde ich als potentieller Deserteur mit Begleitung direkt in die Kaserne geschickt, wodurch es zu diesem Kreislauf Milit\u00e4rknast &#8211; Verfahren &#8211; Milit\u00e4rknast kam.<\/p>\n<p>Nach langer Recherche meiner Anw\u00e4ltInnen war dann klar, da\u00df die direkte \u00dcberf\u00fchrung in die Kaserne &#8211; und damit Knast &#8211; nach dem t\u00fcrkischen Milit\u00e4rstrafrecht in meinem Fall nicht erlaubt ist, da es sich bei mir juristisch um Befehlsverweigerung und nicht um Desertion handelt.<\/p>\n<p><strong>Du warst also defakto aufgrund einers Formfehlers die anderthalb Jahre im Knast.<\/strong><\/p>\n<p>Sozusagen, ich war f\u00e4lschlich als Deserteur registriert, und es dauerte sechs Prozesse und viel Hin- und Hergeschreibe bis auf allen beteiligten \u00c4mtern die sogenannte Desertion in den Papieren getilgt war. So kam es dann beim Proze\u00df am 9. M\u00e4rz zu meiner Entlassung; nat\u00fcrlich mit der Auflage, mich in zwei Tagen in der Kaserne zum Dienst zu melden.<\/p>\n<p><strong>Die insgesamt mehr als zwei Jahre, die Du inhaftiert warst, hast Du in Milit\u00e4rgef\u00e4ngnissen verbracht. Was unterscheidet diese vom normalen Knast?<\/strong><\/p>\n<p>Generell l\u00e4\u00dft sich sagen, da\u00df die Gef\u00e4ngnisleitung die Lage im Milit\u00e4rknast sehr viel besser unter Kontrolle hat. Der Knast ist Teil der Kaserne. Die Gefangenen tragen Einheitskleidung, es gibt Zwangsarbeit, Durchz\u00e4hlen, milit\u00e4rischen Drill. Hinlegen, Aufstehen, Fernsehen &#8211; alles geschieht nach Befehl. Dar\u00fcber hinaus ist oft Pr\u00fcgel absolut normal. In Eskishir &#8211; da hatte ich Gl\u00fcck &#8211; ist der Standard relativ hoch, es wird z. B. nicht gepr\u00fcgelt. In Zivilgef\u00e4ngnissen gibt es grob zwei Kategorien. Die politischen Gemeinschaftszellen und die &#8222;normalen\u201d Zellen. In den politischen Zellen gibt es nat\u00fcrlich ein ganz anderes Miteinander und dadurch viele Vorteile. Die Gefangenen leisten gemeinsam Widerstand, auch wenn sie aus verschiedenen Organisationen sind. Der Kampf gegen den Staat geht auch dort weiter, und nat\u00fcrlich besteht Solidarit\u00e4t untereinander. In den Kn\u00e4sten ohne politische Gefangene existieren dagegen noch weniger Rechte, da dort das Bewu\u00dftsein f\u00fcr gemeinsame K\u00e4mpfe fehlt. Auch herrscht dort eine sehr viel hierarchischere Kultur. Und die traditionellen M\u00e4nnerbilder dominieren uneingeschr\u00e4nkt. Mein Fall ist ja eigentlich ein politischer. Da es aber f\u00fcr Kriegsdienstverweigerer keinen Paragraphen gibt im t\u00fcrkischen Strafrecht, sa\u00df ich als normaler Befehlsverweigerer im Milit\u00e4rknast.<\/p>\n<p><strong>Wie wurdest Du pers\u00f6nlich behandelt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich war zuerst im Mamak Milit\u00e4rgef\u00e4ngnis in Ankara inhaftiert, was ein ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigter Knast ist. Nach dem Milit\u00e4rputsch 1980 sa\u00dfen dort politische Gefangene, die alle gefoltert wurden. Er untersteht direkt der milit\u00e4rischen F\u00fchrung. Ich wurde zuerst sehr schlecht aufgenommen, weil ich als erstes die Einheitskleidung verweigert habe. Man sperrte mich in eine Isolationszelle, sp\u00e4ter in einen unterirdischen Bunker ohne Licht. Saukalt, kein Bett, nur ein Betonklotz mit Holz drauf. Das war der Versuch, meinen Willen zu brechen. Ich habe darauf mit einem Hungerstreik geantwortet, was sie sehr \u00fcberrascht hat. Nach 24 Tagen Haftstrafe hatte ich mir meine Position erk\u00e4mpft. Vieles habe ich meinen Freunden zu verdanken, die mich jeden Tag besuchten, und der Tatsache, da\u00df ich sehr viel Post erhielt. Sp\u00e4ter in Eskisehir gabs dann immer f\u00fcr Wochen keine Briefe oder Besuchsverbot. Man hat immer wieder versucht, schon erk\u00e4mpfte Rechte einzuschr\u00e4nken. Wichtig war immer, auf der Hut zu sein. Am meisten nagte es am Selbstbewu\u00dftsein und der Psyche, wenn etwas gegen mich lief und ich nicht direkt dagegen angehen konnte.<\/p>\n<p><strong>Dein Fall ist ja noch nicht abgeschlossen. Wie stellt Ihr Euch im ISKD das weitere Vorgehen vor?<\/strong><\/p>\n<p>Da ich ja in der offiziellen Erwartung freigelassen wurde, mich am 11. M\u00e4rz 1999 in der Kaserne zu melden, gelte ich seitdem als Deserteur und kann jeden Moment verhaftet werden. Wir erwarten allerdings nicht, da\u00df dies zum jetzigen Zeitpunkt geschieht. Dem Milit\u00e4r ist klar, da\u00df sie meinen Willen nicht brechen werden. Da andererseits in den t\u00fcrkischen Medien sowieso nicht mehr \u00fcber den Fall berichtet wird, st\u00f6rt es nicht, wenn ich drau\u00dfen bin. Es kann nat\u00fcrlich sein, da\u00df ich bei einer Routinekontrolle geschnappt werde. Dagegen versuche ich mich ein wenig zu sch\u00fctzen. Ich bin nirgends gemeldet, verlasse Izmir nicht allzu oft und versuche, allgemein vorsichtig zu sein.<\/p>\n<p><strong>Was ich mir schwierig vorstelle. Ich bin erst seit einer Woche im Land und treffe an jeder Ecke auf Bullen. Auf dem Land, und sogar auf dem Strand, patrouilliert \u00fcberall die Armee. <\/strong><\/p>\n<p>Ja, das beeintr\u00e4chtigt nat\u00fcrlich den Alltag. Du kannst nicht locker nach Mitternacht irgendwo sitzen und trinken, und wenn ich nachts in eine dunkle Stra\u00dfe gehe und ein Auto h\u00f6re, dann schaue ich sofort, was das f\u00fcr ein Auto ist. Klar macht die Bullenpr\u00e4senz nerv\u00f6s, aber man gew\u00f6hnt sich an alles. Einige im ISKD h\u00e4tten allerdings gerne mehr Vorsichtsma\u00dfnahmen, da eine erneute Inhaftierung f\u00fcr uns politisch nicht mehr effizient ist. Der Fall ist bekannt wie nur irgend m\u00f6glich, und das Medienembargo wirkt. Der Generalstab sorgt daf\u00fcr, da\u00df es eingehlten wird. Die Medien haben Angst, \u00fcber KriegsgegnerInnen zu berichten. Nach diesen Erfahrungen sehen wir f\u00fcr andere Verweigerer vor, da\u00df sie nach einer Verurteilung und ihrer Freilassung nach voraussichtlich zwei bis drei Monaten nicht wieder vor Gericht erscheinen.<\/p>\n<p><strong>Gibt es denn andere Verweigerer?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, es gibt sie, aber momentan werden sie nicht verhaftet. Sozusagen dr\u00fcckt sich das Milit\u00e4r davor. Vedat Sencir z. B. hat schon 1990 verweigert und 1997 mit Selbstanzeige daran erinnert. Ergebnis waren drei Prozesse, von denen er zwei gewonnen hat, w\u00e4hrend der dritte noch l\u00e4uft. Es gibt andere, die ebenfalls nicht inhaftiert werden, und ein ganz normales Leben in der Legalit\u00e4t f\u00fchren. Das Milit\u00e4r versucht uns totzuschweigen, und wir verf\u00fcgen nicht \u00fcber die Mittel, mehr in die \u00d6ffentlichkeit zu gehen.<\/p>\n<p><strong>Am 24.3.1999, also kurz nach Deiner Freilassung, begann unter Beteiligung der T\u00fcrkei der Natokrieg gegen Jugoslawien. Gab es dazu Aktionen von KriegsgegnerInnen?<\/strong><\/p>\n<p>Kaum. Es gab keine gr\u00f6\u00dferen, ernstzunehmenden Aktionen oder Demonstrationen. Die gibt es sowieso fast nur noch an Jahrestagen wie dem 1. Mai. Ich denke, das liegt daran, da\u00df der Spielraum von Jahr zu Jahr immer enger wird. Immer mehr dominiert eine hysterisch-nationalistische Stimmung, was u. a. durch den Wahlerfolg der MHP zum Ausdruck kam. Dar\u00fcber waren viele sehr erstaunt, was wiederum mich sehr erstaunt hat. Seit Jahren ist die ganze Berichterstattung der Medien und die Art und Weise, wie Ereignisse kommentiert werden, derart reaktion\u00e4r, da\u00df sich alles immer mehr nach rechts verschiebt. Die sich selbst als &#8218;rechte Mitte&#8216; bezeichnenden Parteien sind selbst mittlerweile ultrarechts. Die MHP ist dar\u00fcber hinaus in der gl\u00fccklichen Lage, da\u00df ihr einerseits der Staat heilig ist, sie andererseits die Stimmen der sich benachteiligt F\u00fchlenden einfangen kann. Alle, die w\u00fctend auf das System sind, ohne systemkritisch zu sein, finden in der MHP ihre Partei.<\/p>\n<p><strong>In dieser &#8218;hysterisch-nationalistischen Stimmung&#8216; begann auch der Proze\u00df gegen \u00d6calan. Beeinflu\u00dft der Proze\u00df Eure Arbeit als ein Teil der legalen, nicht bewaffnet k\u00e4mpfenden Linken? Wie verhaltet Ihr Euch zum Krieg in Kurdistan?<\/strong><\/p>\n<p>Ich denke nicht, da\u00df der \u00d6calan-Proze\u00df beeinflu\u00dft. Aber nat\u00fcrlich ist er ein gefundenes Fressen f\u00fcr die Medien, f\u00fcr die Propagandamaschine. \u00d6calan verzapft jeden Tag was Neues, wodurch alle m\u00f6glichen Gruppen und Menschen beschuldigt werden, was stark die chauvinistische Propaganda anregt. Aber das ist nichts Neues. Selbst vor seiner Verhaftung gab es das. Unser Verh\u00e4ltnis zum Krieg in Kurdistan ist klar. Wir treten f\u00fcr eine gewaltfreie L\u00f6sung des Konfliktes ein, scheren die beiden Kriegsparteien jedoch nicht \u00fcber einen Kamm, und setzen auch nicht die Gewalt der PKK mit der des Staates gleich. Die PKK ist nicht die Initiatorin des Konfliktes, sondern eine Folge der staatlichen Politik. Das macht sie f\u00fcr uns allerdings nicht sympathischer oder unterst\u00fctzenswerter. In der Vergangenheit haben wir an bestimmten Punkten mit der HADEP zusammen gearbeitet. Das waren Kontakte sehr pragmatischer Natur, nicht ohne Spannungen. F\u00fcr die HADEP waren wir wichtig als eine nicht-kurdische Stimme aus dem Westen der T\u00fcrkei, die ebenfalls die Armee kritisiert. Obwohl auf beiden Seiten immer klar war, da\u00df zwischen den Positionen gro\u00dfe Unterschiede existieren, war die Emp\u00f6rung bei der HADEP gro\u00df, wenn wir in Radiosendungen gesagt haben: &#8222;Geht nicht zur Armee, geht auch nicht in die Berge.\u201d Relativ viel Raum wurde uns auch in der \u00d6zg\u00fcr G\u00fcndem und in den Nachfolgezeitungen einger\u00e4umt. Die kritischen Stellungnahmen in Bezug auf die PKK wurden jedoch nicht gedruckt. Doch zur\u00fcck zu \u00d6calan. Nat\u00fcrlich ist der Prozess das Thema Nr. 1 und wird sowohl vom Staat als auch von den Medien instrumentalisiert. Doch das geschieht hier bei vielen Themen. Ein Beispiel daf\u00fcr sind die Probleme mit Griechenland. Wann immer es n\u00f6tig erscheint, werden diese Konflikte innenpolitisch benutzt.<\/p>\n<p><strong>Du erw\u00e4hnst Griechenland. Seit dem Beginn der Nato-Bombadierungen gegen Rest- Jugoslawien wird dort eine regelrechte Kriegsangst mit engem Bezug zur T\u00fcrkei verbreitet. Ein griechisch-t\u00fcrkischer Krieg wird im Zusammenhang mit der t\u00fcrkischen Minderheit in Thrakien und den Grenzstreitigkeiten in der \u00c4g\u00e4is f\u00fcr m\u00f6glich gehalten.<\/strong><\/p>\n<p>Also die t\u00fcrkische Tagesordnung ist momentan derartig mit anderen Themen vollgepackt, da\u00df Griechenland gar nicht vorkommt. \u00d6calan-Prozess, Regierungsbildung, davor die Wahlen und der Krieg in Jugoslawien. Auch fr\u00fcher, wenn Griechenland auf der Themenliste ganz oben stand, gab es keine Kriegsangst in der Bev\u00f6lkerung. Der Generalstab selbst ist wohl auch nur am Feindbild Griechenland interessiert, da er sich \u00fcber solche Feindbilder legitimiert. Und da gibt es au\u00dfer Griechenland noch Armenien, Irak, den Iran und Syrien. Alle diese Feindbilder haben jedoch in den letzten Jahren gegen\u00fcber dem inneren Feind Islam an Wichtigkeit verloren.<\/p>\n<p><strong>Au\u00dfer als Kriegsgegner bezeichnest Du Dich auch als Anarchist. Nun ist der Anarchismus in der T\u00fcrkei ein relativ neues Ph\u00e4nomen. Wie steht&#8217;s um die Bewegung und wie reagiert der Staat auf die neue Herausforderung?<\/strong><\/p>\n<p>Ich arbeite schon seit Jahren nur noch im antimilitaristischen Bereich, bin allerdings auch Anarchist. Der Beginn der anarchistischen Bewegung &#8211; oder besser Szene &#8211; f\u00e4llt auf das Jahr 1987 mit der Gr\u00fcndung der monatlich erscheinenden Zeitschrift Kara. Seitdem ist die Szene allerdings nicht viel gr\u00f6\u00dfer geworden. Erst jetzt in den letzten zwei Jahren kann man von einem Anwachsen sprechen. So nehmen inzwischen auch anarchistische Gruppen mit ihren schwarzen Fahnen an den 1. Mai Demonstrationen teil. Eine tats\u00e4chliche Bewegung ist jedoch noch nicht in Sicht. Positiv ist, da\u00df jetzt t\u00fcrkeiweit eine zweiw\u00f6chentliche anarchistische Zeitung mit dem Namen Efendizisler (Die Herrenlosen) erscheint. Mir ist jedoch nicht bekannt, ob sie von einer gr\u00f6\u00dferen, organisierten Gruppe herausgegeben wird und inwieweit das Projekt in der Szene verankert ist. Seit \u00fcber 10 Jahren ist es wohl so, da\u00df Leute kontinuierlich arbeiten und immer wieder relativ viele junge Menschen dazusto\u00dfen, von denen sich jedoch nur die wenigsten l\u00e4ngerfristig organisiseren. Es ist eher ein Subkultur-Anarchismus, mehr individueller Aufstand als Bewegung. Allerdings gibt es jetzt auch einen anarchistischen Verlag, den Chaos-Verlag, in Istanbul, der gute Grundlagenarbeit macht und sowohl anarchistische Klassiker als auch Neuerscheinungen verlegt. Eine deutliche Repression des Staates kann ich nicht sehen. Die Szene ist wohl einfach noch zu unwichtig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Du bist jetzt seit ca. zweieinhalb Monaten aus dem Knast. Wieso kam es jetzt zu dieser doch \u00fcberraschenden Freilassung? Eigentlich wurde ich ja periodisch freigelassen und dann in immer neuen Verfahren wegen &#8218;wiederholter Befehlsverweigerung&#8216; neu verurteilt. Dabei wurde dann die Strafe von erst zwei auf drei, sp\u00e4ter vier Monate erh\u00f6ht. Am Anfang, also 1996, wurde &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1999\/09\/saukalt-kein-bett-ein-betonklotz-mit-holz\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Saukalt, kein Bett, ein Betonklotz mit Holz - graswurzelrevolution","description":"Du bist jetzt seit ca. zweieinhalb Monaten aus dem Knast. 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