{"id":28475,"date":"2022-08-31T15:25:58","date_gmt":"2022-08-31T13:25:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2022\/08\/wie-wir-die-welt-in-und-um-uns-veraendern\/"},"modified":"2022-10-06T12:23:00","modified_gmt":"2022-10-06T10:23:00","slug":"wie-wir-die-welt-in-und-um-uns-veraendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2022\/08\/wie-wir-die-welt-in-und-um-uns-veraendern\/","title":{"rendered":"Wie wir die Welt in und um uns ver\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die aktuellen Krisen in der Welt erfordern starke linke und antiautorit\u00e4re K\u00e4mpfe, Organisierungen und Netzwerke, die mit praktischen Solidarit\u00e4tsarbeiten auf (Welt-)Geschehen re_agieren, Analysen und Theoretisierungen dazu anbieten und gleichzeitig sich selbst und die Gesellschaft, von der sie Teil sind, in Bezug auf koloniale und globale Ausbeutungsverh\u00e4ltnisse reflektieren und gegebenenfalls in die Verantwortung nehmen.<br \/>\nErschwert werden Umg\u00e4nge mit diesen Krisen durch die Realit\u00e4ten der Aktiven, welche oft durch kapitalistische Zw\u00e4nge, strukturelle Ungerechtigkeit, Prekarit\u00e4t und Gewaltbetroffenheit strukturiert und immer wieder von Repression, rechter und faschistischer Gewalt gezeichnet werden. Diese Ausgangslage schafft ein kollektives Bewusstsein daf\u00fcr, dass es wichtig ist, wehrhaft nach au\u00dfen zu sein, uns gegen Rechts und den Staat zu organisieren.<br \/>\nGemeinsame K\u00e4mpfe und geteilte R\u00e4ume, Lebenswelten und Subkulturen verbinden miteinander, geben Kraft und lassen uns zu einer Gemeinschaft werden. Oft wird aber vergessen, dass sich Mechanismen und Strukturen von Herrschaft im Inneren unserer R\u00e4ume und Organisierungen fortsetzen, durch Sozialisation(en) in diesen gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen in jeder*m von uns existieren und in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen und Umfeldern von Gewicht sind.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Unterschiedliche Diskriminierungsformen mitdenken<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Grundlagenverst\u00e4ndnis zu patriarchaler <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2021\/12\/herrschaftstechniken\/\">Herrschaft<\/a> an den meisten Orten in der wei\u00df-christlich ((1)) dominierten Linken in der BRD beispielsweise wurde von den FrauenLesbenbewegungen und queer_feministischen Akteur*innen hart erk\u00e4mpft. Dennoch h\u00e4lt sich <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2022\/05\/es-ist-nicht-der-krieg-der-vergewaltigt-es-sind-konkrete-maenner\/\">patriarchale Gewalt<\/a> innerhalb unserer Gemeinschaften hartn\u00e4ckig, und oft scheitern Versuche kollektiver Umg\u00e4nge damit. Au\u00dferdem zeigen intersektionale Perspektiven und Analysen auf, wie wenig weitere Diskriminierungsformen und Gewaltverh\u00e4ltnisse konsequent mitgedacht, benannt und bearbeitet werden, obwohl ein mehrdimensionales Verst\u00e4ndnis von gesellschaftlichen Positionierungen eine Voraussetzung f\u00fcr eine erfolgreiche Bearbeitung von Gewalt darstellt. Dazu kommt, dass wir generell alle Gewalt aus\u00fcben und erfahren k\u00f6nnen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-28600 alignleft\" src=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4096-4096-max.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4096-4096-max.jpg 560w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4096-4096-max-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4096-4096-max-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4096-4096-max-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><br \/>\nJ\u00fcdische und andere rassifizierte Menschen, <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2020\/05\/gender-binaer-oder-queer\/\">queere, trans und nichtbin\u00e4re<\/a> Menschen, Kinder und Jugendliche, be_hinderte und neurodiverse Menschen und viele weitere verteidigen deshalb ihre Perspektive, zeigen Widerspr\u00fcche und _Br\u00fcche auf und transformieren damit die Anti-Gewalt-Diskurse hin zu einer ganzheitlich(er)en Gewaltanalyse. Daran schlie\u00dfen sich in der gegenw\u00e4rtigen Praxis die Fragen an, wessen Betroffenheit von Gewalt geh\u00f6rt und anerkannt wird, wer Unterst\u00fctzung und (\u00f6ffentliche) Solidarit\u00e4t erh\u00e4lt und f\u00fcr wen es Repr\u00e4sentation, Anlaufstellen und Angebote gibt. Wer spricht hier? Wie k\u00f6nnen wir auf eine Weise \u00fcber unsere eigenen Betroffenheiten von Diskriminierung und Gewalt sprechen, die andere Menschen einl\u00e4dt, auch \u00fcber ihre zu sprechen?<br \/>\nWir brauchen es, aufeinander aufzupassen, sodass wir keine*n Gef\u00e4hrt*in verlieren. Die Aufgabe der Linken ist also eine doppelte: miteinander Arten des Umgangs aufbauen und leben, die zug\u00e4nglich f\u00fcr alle, solidarisch und somit nachhaltig sind, und f\u00fcr eine andere Gesellschaft streiten und k\u00e4mpfen. Es braucht beides f\u00fcr eine Welt mit weniger Gewalt.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Selbstorganisation gegen zwischenmenschliche Gewalt: Transformative Gerechtigkeit<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den 1990er-Jahren analysierten Schwarze und Indigene Queers und Feminist*innen sowie Queers und Feminist*innen of Color in Nordamerika die Zusammenh\u00e4nge zwischen ihren Erfahrungen mit allt\u00e4glicher staatlicher Gewalt durch Polizei, Justiz und Politik und ihren Erfahrungen mit h\u00e4uslicher, partner*innenschaftlicher und zwischenmenschlicher Gewalt im Allgemeinen. ((2)) Sie stellten heraus, dass zwischenmenschliche Gewalt oft aus struktureller und staatlicher Gewalt resultiert und auf diese Weise ebenso Ausdruck von Herrschaft bedeutet. Die <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2017\/11\/ueberschattet-von-rassistisch-motivierter-polizeigewalt\/\">Polizei<\/a> ist f\u00fcr so viele Menschen keine Hilfe und setzt die Gewalt stattdessen fort. So reicht es nicht, staatliche Strukturen abzulehnen, ohne Alternativen f\u00fcr Umg\u00e4nge mit zwischenmenschlicher Gewalt zu entwickeln.<br \/>\nSich auf bestehendes Wissen in ihren communities beziehend, erarbeiteten sie eine neue Perspektive auf das Zusammendenken abolitionistischer K\u00e4mpfe gegen Sklaverei und Kolonialismus, <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2020\/10\/gefaengnisse-eine-alternativlose-realitaet\/\">Knastsystem<\/a> und Polizei, Nationalstaat und Kapitalismus mit queeren und feministischen K\u00e4mpfen. Sie verbanden diese beiden Herrschaftsanalysen mit Modellen und Praxen aus alternativen Gerechtigkeitsmodellen wie Restorativer Gerechtigkeit.<br \/>\nDas Ergebnis war eine Philosophie und Praxis, die einzelne F\u00e4lle von Gewalt im Kontext gesellschaftlicher Herrschaftsstrukturen analysiert, versteht, community-basiert bearbeitet und damit den Raum und die Gruppe, in der die Gewalt stattgefunden hat oder stattfindet, ver\u00e4ndert \u2013 das Konzept \u201eTransformative Gerechtigkeit\u201c war geboren. Es richtet sich somit gegen Individualismus, Kapitalismus und gegen koloniale Praxen, gegen Vereinzelung, wie sie gerade durch Gewalterfahrungen entsteht, und setzt all jenem die Kraft von community, also Gemeinschaft, entgegen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Es reicht nicht, staatliche Strukturen abzulehnen, ohne Alternativen f\u00fcr Umg\u00e4nge mit zwischenmenschlicher Gewalt zu entwickeln.<\/strong><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese tragf\u00e4higen Gemeinschaften fu\u00dfen auf einem Menschenbild, das den Menschen als sich immer schon in Beziehung zu anderen Menschen setzend zeichnet und damit dem westlichen Individualismus eine Absage erteilt. Wissen, Liebe, Erkenntnis und Gerechtigkeit entsteht zwischen den Menschen und nicht im Kopf eines*r Einzelnen. Ebenso gibt es keine feststehende Definition f\u00fcr diese Begriffe. Vielmehr gewinnen sie Bedeutung im (Aus-)Handeln, im Miteinander und in den (Zwischen-)R\u00e4umen der Gemeinschaften; und genauso lassen sie sich auch transformieren. ((3)) Ein solches Verst\u00e4ndnis findet sich beispielsweise in den Gemeinschaften der <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2021\/10\/fragend-schreiten-wir-voran\/\">Zapatist*innen<\/a>.<br \/>\nIn j\u00fcngerer Zeit wird im US- wie auch im deutschsprachigen Kontext viel diskutiert, ob etwas wie communities \u2013 hier wie dort \u2013 \u00fcberhaupt existiert, und es wurde festgestellt, dass sie f\u00fcr manche Menschen aktuell keine Realit\u00e4t sind. Aus diesen Gedanken heraus entstand die Entwicklung von community zu \u201aPods\u2018, engen Nahbez\u00fcgen, die in F\u00e4llen von Krisen und Gewalt unterst\u00fctzen und Verantwortung f\u00fcreinander \u00fcbernehmen. ((4))<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Unsere Arbeit als UmG\u00e4ng Herausgeber*innen-Kollektiv<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie beschrieben ist Transformative Gerechtigkeit eine Philosophie und Praxis, welche durch ihre kapitalismus- und kolonialismuskritische Perspektive auf bestimmte Weise situiert ist; das bedeutet, dass das in und um Transformative Gerechtigkeit erarbeitete Wissen in Schwarzen, Indigenen und queeren communities und communities of Color entstanden ist.<br \/>\nPraxen von und \u00dcberlegungen zu Transformativer Gerechtigkeit in wei\u00df-christlich dominierten linken Kontexten bed\u00fcrfen also der \u00dcbersetzungsarbeit, da diese Modelle nicht ohne ihre spezifische Situierung gedacht werden k\u00f6nnen. Hier kann es helfen, den Blick auf die eigene(n) Geschichte(n) zu richten: Welche Anti-Gewalt-Arbeit gibt es im deutschsprachigen Raum? Was ist unser Verh\u00e4ltnis zu Strafe und warum? Was macht vielleicht die Nazi-Vergangenheit meiner Familie \u2013 wenn ich sie habe \u2013 mit meinen Gef\u00fchlen in Bezug auf Transformative Gerechtigkeit? Wo sehe ich, sehen wir koloniale Kontinuit\u00e4ten in unserer Gemeinschaft (nicht)?<br \/>\nWir als Herausgeber*innen-kollektiv wollen und m\u00fcssen uns damit auseinandersetzen, dass Transformative Gerechtigkeitsarbeit in unseren wei\u00df-christlich dominierten Kontexten letztlich eine Aneignung bleibt. Wir wollen von Transformativer Gerechtigkeit lernen, bestehende Praxen anwenden und achtsam mit dieser \u00fcbersetzenden Anwendung in unseren R\u00e4umen sein. Wie aber kann das verantwortungsvoll gegen\u00fcber der Geschichte und Gegenwart des Konzepts geschehen? Wir haben beschlossen, darauf im Rahmen eines kollektiven Prozesses, n\u00e4mlich eines Buchprojekts, Antworten zu suchen. Ein paar haben wir schon gefunden, zum Beispiel darin, die Geschichte_n der Entwickler*innen von Transformativer Gerechtigkeit kennenzulernen und weiterzuerz\u00e4hlen, uns gegen koloniale Kontinuit\u00e4ten, rassistische und faschistische Gewalt stark zu machen und die K\u00e4mpfe migrantisierter Menschen hier zu unterst\u00fctzen.<br \/>\nIm Rahmen eines Handbuchs zum Thema Transformative Gerechtigkeit wollen auch wir somit einen zweifachen Prozess wagen: Nach au\u00dfen einen Raum halten, in dem viele verschiedene Stimmen Platz haben und Erfahrungen und Gedanken zu Transformativen Praxen im deutschsprachigen Raum geteilt werden k\u00f6nnen, in dem Vernetzung stattfindet und Menschen sich austauschen k\u00f6nnen. Gleichzeitig versuchen wir, nach innen unsere eigenen Positionierungen zu reflektieren und damit Haltungen zu den genannten Widerspr\u00fcchen zu entwickeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eJeder von uns muss seine Arbeit finden und sie tun. Militanz bedeutet nicht mehr Waffen am helllichten Tag, wenn das \u00fcberhaupt je der Fall war. Militanz bedeutet, aktiv f\u00fcr Ver\u00e4nderungen zu arbeiten, manchmal auch ohne die Gewissheit, dass sie kommen werden. Es bedeutet, die unromantische und m\u00fchsame Arbeit zu leisten, die notwendig ist, um bedeutsame B\u00fcndnisse zu schmieden, und zu erkennen, welche B\u00fcndnisse m\u00f6glich sind und welche nicht. Es bedeutet zu wissen, dass B\u00fcndnis ebenso wie Einheit das Zusammenkommen ganzer, selbstverwirklichter Menschen bedeutet, die fokussiert und voller \u00dcberzeugung sind und keine fragmentierten Automaten, die zu einem vorgeschriebenen Schritt marschieren. Es bedeutet, die Verzweiflung zu bek\u00e4mpfen.\u201c (Audre Lorde)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Du hast\/Ihr habt Interesse, mehr \u00fcber Transformative Gerechtigkeit zu erfahren? Unter <a href=\"http:\/\/transformativejustice.eu\">transformativejustice.eu<\/a> gibt es mehr Informationen zum Thema. \u00dcber das entstehende Buch berichten wir unter <a href=\"http:\/\/transformativejustice.eu\/umgaeng\">transformativejustice.eu\/umgaeng<\/a>. Wir freuen uns \u00fcber Beitr\u00e4ge zum Buch und gemeinsame Auseinandersetzungen und Austausch!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die aktuellen Krisen in der Welt erfordern starke linke und antiautorit\u00e4re K\u00e4mpfe, Organisierungen und Netzwerke, die mit praktischen Solidarit\u00e4tsarbeiten auf (Welt-)Geschehen re_agieren, Analysen und Theoretisierungen dazu anbieten und gleichzeitig sich selbst und die Gesellschaft, von der sie Teil sind, in Bezug auf koloniale und globale Ausbeutungsverh\u00e4ltnisse reflektieren und gegebenenfalls in die Verantwortung nehmen. 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