{"id":30584,"date":"2023-11-27T13:46:37","date_gmt":"2023-11-27T11:46:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2023\/11\/utopia-2-0-wir-werden-weiter-traeumen\/"},"modified":"2024-02-03T12:36:47","modified_gmt":"2024-02-03T10:36:47","slug":"utopia-2-0-wir-werden-weiter-traeumen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2023\/11\/utopia-2-0-wir-werden-weiter-traeumen\/","title":{"rendered":"Utopia 2.0 \u2013 Wir werden weiter tr\u00e4umen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bernd Dr\u00fccke: Konstantin, wir haben gestern in der Konzerthalle Dortmund dein bewegendes Konzert besucht und sind froh, dass wir uns heute mit dir treffen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konstantin Wecker: Das freut mich auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sevgi Kosan-Dr\u00fccke: Ich war begeistert von deinem Konzert. Das ging ins Herz und in den Kopf. Total viele Bilder wurden aufgerufen. Emotionalit\u00e4t und Z\u00e4rtlichkeit spielen in deinen Liedern eine gro\u00dfe Rolle. Mir ist aufgefallen, dass gestern das Thema \u201eLiebe plus Utopie\u201c im Vordergrund stand. Was verstehst du darunter? Wie entstehen deine Lieder und Gedichte?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konstantin: Mir wird das immer bewusster, vor allem im Alter, und ich habe es erstaunlicherweise schon als junger Mann gewusst, in meiner Poesie, und ich muss dazu sagen: meine Gedichte passieren mir, ich habe sie mir nie ausgedacht. Von 600 Liedern, die ich geschrieben habe, und von viel mehr Gedichten auch noch, gibt es ein Lied, das ich ganz bewusst geschrieben habe, das ist \u201eSage nein!\u201c Als die ersten Fl\u00fcchtlingsheime brannten nach der Wende, da habe ich dieses Zitat von Wolfgang Borchert verwendet. Also, dieses Lied ist wirklich aus der Ratio gekommen. Alle anderen Lieder, auch die sogenannten politischen, sind mir passiert. Wie Joseph Beuys mal so sch\u00f6n sagte: \u201eJeder Mensch ist ein K\u00fcnstler\u201c, man muss nur den Zugang finden dazu. Ich habe dieses unglaubliche Gl\u00fcck gehabt und das f\u00e4llt mir im Alter auf. Es war nichts als Gl\u00fcck, es war nicht mein Verdienst. Das einzige Verdienst ist, dass ich als junger Mann und schon als Knabe sehr viel gelesen habe. Das geh\u00f6rt dazu, weil ohne Lesen kann man nicht schreiben, aber ansonsten ist es nur ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, dass ich diese Verse pfl\u00fccken durfte.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Seit tausenden von Jahren werden wir von m\u00e4nnlichen, zu 99,999% m\u00e4nnlichen Psychopathen beherrscht. Es sind alles Psychopathen und sie reden uns ein, der Mensch sei schlecht und deswegen braucht man einen Herrscher.<\/strong><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mir f\u00e4llt heute auf, dass ich mit 18, 19 schon teilweise Gedichte geschrieben habe, die um 30, 40 Jahre weiser waren als ich damals. Ich war ein ziemlich typischer, egobelasteter, machom\u00e4\u00dfiger, junger Mann. Gl\u00fccklicherweise in meinen Liedern und Gedichten nie so. Ich werde nie vergessen, wie fr\u00fcher oft Frauen zu mir kamen, die haben mich so angeschaut und ich sah halt genauso auch aus, und dann haben sie gesagt: \u201eUnd duuuu willst diese Lieder geschrieben haben? Das glaube ich nicht!\u201c<br \/>\nIn meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit immer zugelassen und auch meine Weiblichkeit. In meinem Handeln und in meinem Sein als ganz junger Mann \u00fcberhaupt nicht. Ich hatte auch das Gl\u00fcck, dass ich gro\u00dfartige Frauen kennenlernen durfte Joan Baez, Mercedes Sosa, Margarethe von Trotta, mit der ich meine ersten Filme gemacht habe. Die haben mich akzeptiert, trotz meines Aussehens und haben etwas Tieferes in mir gesehen. An denen konnte ich lernen und ich habe Jahrzehnte gebraucht, aber jetzt als 76-j\u00e4hriger Mann kann ich sagen: \u201eIch bin bekennender Feminist.\u201c Aber es dauert wirklich f\u00fcr eine Macho-Generation wie mich aus den 47er Jahren.<br \/>\nDas war nur ein Beispiel jetzt. Meine Gedichte flogen mir zu und ich brauchte manchmal Jahre, manchmal Jahrzehnte, um sie zu verstehen. Auch damals habe ich schon viel von Liebe und Z\u00e4rtlichkeit gesprochen, obwohl das vielleicht in meinem Handeln noch gar nicht so zu sp\u00fcren war.<br \/>\nMir wird heute immer bewuss-ter, dass wir uns zugestehen m\u00fcssen, dass es nicht das Hirn ist, was das Bewusstsein ausmacht, sondern etwas, was tief in uns liegt. Und tief in uns, da ist sicher auch eine spirituelle Komponente. In den 70er Jahren, da war es verp\u00f6nt, spirituell zu sein und links, das ging nicht. Aber ich war es, weil ich damals schon Meister Eckhart gelesen und geliebt habe. Auch mit den Buddhisten habe ich mich auseinandergesetzt, mit der buddhistischen Psychologie, weniger eigentlich mit der Religion. Ich sehe den Buddhismus gar nicht so als Religion.<br \/>\n\u00dcbrigens sagen die Buddhisten auch: \u201eIn jedem Menschen wohnt die Buddha-Natur\u201c. Das ist etwas \u00e4hnliches wie der Beuys sagte, in uns allen wohnt es, in uns allen wohnt die Liebe, die Z\u00e4rtlichkeit, die Sehnsucht nach einem liebevollen gleichberechtigten Miteinander. Aber wie finden wir den Zugang dazu?<br \/>\nDas ist auch eine Frage des Alters. Ich wehre mich heute genauso wie fr\u00fcher gegen krude Neonazi-Ideologien. Aber ich stelle mich nicht \u00fcber diese Menschen. Ich frage mich gerade bei Neonazis: \u201eWas muss der f\u00fcr eine schreckliche Kindheit gehabt haben, um zu so einer kruden, v\u00f6llig verr\u00fcckten Idee zu kommen, um dieser Ideologie hinterher zu rennen?\u201c<br \/>\nEigentlich ist es mittlerweile eher eine Art Mitgef\u00fchl, von dem ich dabei gepr\u00e4gt bin. Dass man sich dagegen wehren muss, ist gar keine Frage. Das tue ich auch vehement, aber ich glaube, es ist ein Unterschied, wie man sich wehrt, ob man sich mit Hass wehrt oder eigentlich doch fast eher mit Z\u00e4rtlichkeit. Das wird mir jetzt immer bewusster und das ist \u00fcbrigens auch mein Zugang zur Anarchie. Ich habe es ja gestern im Konzert auch gesagt, als 17-J\u00e4hriger habe ich bei Henry Miller, den ich gl\u00fchend verehrt habe, gelesen: \u201eDer wahre K\u00fcnstler muss Anarchist sein.\u201c Das hat mich gepr\u00e4gt bis heute und ich bin heute fast noch mehr Anarcho als fr\u00fcher. ((5)) Ich nenne es immer gerne \u201eAnarcho\u201c, da wirst du mir Recht geben, weil \u201eAnarchist\u201c ist schon wieder ein Ismus und Ismen m\u00f6gen wir nicht. Und ja, diese Liebe und die Z\u00e4rtlichkeit ist das, warum ich \u00fcberhaupt politisch agiere.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sevgi: Das kam gestern r\u00fcber und das ging mir auch gerade durch den Kopf, Liebe und Z\u00e4rtlichkeit und dann Position ergreifen, was man will, welche Utopie man hat. Deine Utopie ist wichtig, die hast du gestern super gut formuliert. Vielleicht kannst du noch mehr darauf eingehen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konstantin: Die Utopie wird ja fast immer als etwas gesehen, das man eigentlich nicht verwirklichen kann, was irgendwo ein netter Traum ist, aber wir k\u00f6nnen ihn sowieso nie wahr werden lassen. Die jetzige Tournee hei\u00dft \u201eUtopia 2.0 &#8211; Wir werden weiter tr\u00e4umen\u201c, es ist eine Erweiterung. Es ist erstaunlich, als ich mich mit dem Thema Utopie intensiv besch\u00e4ftigt habe, schon bei meiner letzten Tournee \u201eUtopia\u201c, da fiel mir auf, dass sich so viele Denkerinnen und Denker mit dem Thema besch\u00e4ftigt haben, also Ernst Bloch nat\u00fcrlich. Wir beginnen am besten mit Thomas Morus und seinem wunderbaren Roman \u201eUtopia\u201c. ((6)) Da sagte man auch immer: \u201eDas ist ein Traum, der nicht verwirklichbar ist.\u201c Aber bei Thomas Morus wird es einem deutlich, und vor allem bei diesem wunderbaren Roman von Stefan Zweig \u00fcber Erasmus von Rotterdam, ach, ich liebe Stefan Zweigs \u201eDie Welt von gestern \u2013 Erinnerungen eines Europ\u00e4ers\u201c ((7)). Es ist so wichtig das heute wieder zu lesen \u00fcber den Ersten Weltkrieg. Es ist so wundervoll, Stefan Zweig zu lesen, also, ein Tipp: Lest Stefan Zweigs \u201eWelt von gestern\u201c!<br \/>\nIn dem Erasmus von Rotterdam wird auch so klar, dass es die Herrschenden sind, die uns die Utopie ausreden wollen. Sicher ist es sehr vereinfacht, aber ich habe versucht, es mal auf einen Punkt zu bringen: Seit tausenden von Jahren werden wir von m\u00e4nnlichen, zu 99,999% m\u00e4nnlichen Psychopathen beherrscht. Es sind alles Psychopathen und sie reden uns ein, der Mensch sei schlecht und deswegen braucht man einen Herrscher. Dass der Herrscher viel schlechter ist als dieser Mensch, den er beherrscht, dar\u00fcber wurde nat\u00fcrlich nie geredet. Ich glaube, es ist wichtig, dass einem das bewusst wird. Und auch, dass wir heutzutage hier noch nicht ann\u00e4hernd eine wirkliche Gleichberechtigung von Mann und Frau haben, das muss uns bewusst werden. Wir haben das Weibliche immer noch nicht zugelassen, da hilft auch Gendern nichts. Ich bin \u00fcbrigens ein Freund des Genderns. Ich werde auch von meinem Publikum oft angegriffen, wenn ich jetzt gendere in meinen Texten, aber durch das Gendern wird uns bewusst wie m\u00e4nnlich orientiert die Sprache ist. Es ist ein wichtiger Vorgang, dass einem das immer wieder bewusst wird. Darum habe ich auch \u201eSage nein!\u201c in meiner zweiten Version in dem zweiten Refrain, den ich gesungen habe, auch gegendert, weil im ersten ist der einzig weibliche Beruf die Hausfrau und das geht eigentlich wirklich nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bernd: Du stehst seit \u00fcber 50 Jahren der B\u00fchne. Ich habe dich gestern zum dritten Mal live gesehen. Das erste Mal war bei deinem Konzert am 20. Februar 2010 in Kassel. Damals hattest du die GWR-Redaktion zum ersten Mal eingeladen. Am n\u00e4chsten Morgen habe ich dieses wundersch\u00f6ne, zweist\u00fcndige Interview mit dir gemacht. Das Gespr\u00e4ch war so lang und spannend, dass wir es in drei Teilen in den Graswurzelrevolution-Ausgaben 348 bis 350 abgedruckt haben. ((2))<\/strong><br \/>\n<strong>Das zweite Mal war am 19. Oktober 2017 in Bielefeld. Da hast du dich vor deinem Konzert mit Norbert Eilinghoff und mir getroffen, um eine \u2013 letztlich erfolgreiche \u2013 Kampagne f\u00fcr den dauerhaften Erhalt der Paul-Wulf-Skulptur in M\u00fcnster \u00f6ffentlichkeitswirksam zu unterst\u00fctzen. ((3))<\/strong><br \/>\n<strong>Die Skulptur erinnert an den von den Nazis 1938 zwangssterilisierten Anarchisten Paul Wulf (1921-1999). ((4))<\/strong><br \/>\n<strong>Beim gestrigen Konzert ist mir aufgefallen, dass dein neues Programm \u201eUtopia 2.0\u201c vielleicht das bisher radikalste ist. Auch wenn ich das vergleiche mit den vorherigen. Vielleicht f\u00e4llt das noch st\u00e4rker auf, weil der Mainstream in den letzten Jahren immer st\u00e4rker nach rechts gekippt ist. Wir leben in einer Zeit, in der gerade auch Anarchismus und Pazifismus Schimpfw\u00f6rter geworden sind, \u2028noch viel st\u00e4rker als fr\u00fcher. Es ist extrem erfrischend, dass du dich in dieser finsteren Zeit offen auf der B\u00fchne als Anarchopazifist bezeichnest und deine Fans da mitnimmst. Es war sch\u00f6n zu sehen, dass viele Menschen von den anarchistischen, gewaltfreien, antirassistischen und menschenfreundlichen Ideen, die du auf der B\u00fchne vermittelt hast, ber\u00fchrt wurden.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konstantin: Was mich sehr gefreut hat gestern, als ich das erz\u00e4hlt habe \u00fcber den Henry Miller, dass es Beifall gab f\u00fcr den Satz \u201eIch bin ein bekennender Anarchist\u201c. Das h\u00e4tte ich selbst bei meinem Publikum eigentlich nicht erwartet. Aber ich muss dazu sagen, mir f\u00e4llt in den letzten Jahren immer mehr auf, wie wichtig die Kunst ist, um Mut zu machen, Mut zu machen, zu sich selbst zu stehen.<br \/>\nR\u00fcckblickend m\u00f6chte ich sagen, dass ich als Sch\u00fcler im Gymnasium gemobbt wurde, wegen meiner kruden Ideen. Meine Eltern waren ja keine Nazis, also, da hatte ich einen gro\u00dfen Freiraum auch im Elternhaus. Ich habe mir dann damals immer schon gedacht: \u201eLese doch mal Dostojewski bitte, der kann zwar besser schreiben als ich, aber der will genau das gleiche wie ich.\u201c Ich f\u00fchlte mich durch die Kunst ermutigt, ein Verr\u00fcckter zu sein, ein Einzelg\u00e4nger. Von den meisten Mitsch\u00fclern wurde ich verlacht. Aber es hat mir eigentlich nicht viel ausgemacht, weil mich meine Lyriker und die gro\u00dfen Literaten, die ich verehrt habe, ermutigt haben.<br \/>\nVor drei Jahren schrieb mir eine Frau eine E-Mail, das ist so symptomatisch f\u00fcr viele Briefe, die ich bekomme: \u201eLieber Konstantin Wecker, ich werde ausgelacht in meiner Familie und meinem Freundeskreis, weil ich mich f\u00fcr Gefl\u00fcchtete einsetze. Jetzt war ich in ihrem Konzert und ich verspreche Ihnen, ich engagiere mich weiter.\u201c Das ist wundersch\u00f6n, also da habe ich gemerkt, dass ich dieser Frau Mut machen konnte zu sich zu stehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bernd: F\u00fcr die aktuelle Tournee hast Du 1.700 kostenlose \u201eSozialtickets\u201c zur Verf\u00fcgung gestellt, damit auch Menschen mit geringem Einkommen an deinen Konzerten teilhaben k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konstantin: Ja, ich habe dieses Sozialticket eingef\u00fchrt, weil mir klar ist, dass es viele Menschen gibt, die sich mein Konzert nicht leisten k\u00f6nnen und trotzdem gerne hingehen w\u00fcrden. Ich habe das fr\u00fcher auch gemacht f\u00fcr Hartz-4-Empf\u00e4nger, aber dann habe ich gemerkt wie peinlich es den Leuten ist, am Ticket-Counter den Hartz-4-Ausweis zu zeigen. Dann habe ich gesagt: \u201eIch glaube euch. Ihr schreibt mir einfach, dass ihr das Geld nicht habt, um euch ein Ticket zu kaufen und dann bekommt ihr eins.\u201c Das funktioniert. Ich glaube, der Missbrauch wird sich in geringen Grenzen halten, weil die Milliard\u00e4re, die so etwas ausnutzen w\u00fcrden, nicht in meinem Konzert sitzen.<br \/>\nKunst und Kultur m\u00fcssen endlich wieder ein Menschenrecht f\u00fcr alle sein. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus: Pandemie, Krieg und soziale K\u00e4lte machen selbst in Europa immer mehr Menschen arm und schlie\u00dfen sie von der Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bernd Dr\u00fccke: Konstantin, wir haben gestern in der Konzerthalle Dortmund dein bewegendes Konzert besucht und sind froh, dass wir uns heute mit dir treffen k\u00f6nnen. Konstantin Wecker: Das freut mich auch. Sevgi Kosan-Dr\u00fccke: Ich war begeistert von deinem Konzert. Das ging ins Herz und in den Kopf. 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