{"id":30728,"date":"2024-01-02T14:27:35","date_gmt":"2024-01-02T12:27:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2024\/01\/schwarze-behindertenpolitik\/"},"modified":"2024-01-30T01:52:14","modified_gmt":"2024-01-29T23:52:14","slug":"schwarze-behindertenpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2024\/01\/schwarze-behindertenpolitik\/","title":{"rendered":"Schwarze Behindertenpolitik"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Buch ist wichtig f\u00fcr aktivistische Gruppen und Bewegungen, und ich ermutige je-\u2028de*n, es zu lesen ((1))! Bisher ist Sami Schalks \u201eBlack Disability Politics\u201c nur auf Englisch erschienen, und deshalb m\u00f6chte ich hier einige wichtige Punkte mit euch teilen. Sami Schalk befasst sich mit der Frage, wie das Thema Behinderung in Schwarzem Organisationen in der Vergangenheit behandelt wurde und wie es heute behandelt wird. Um diese Rezension in Perspektive zu setzen: Ich schreibe als eine wei\u00dfe, queere, nichtbin\u00e4re, neurodivergente und k\u00f6rperlich nicht-behinderte Person, geboren und wohnhaft in West-Europa.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Ohne die Schaffung von Netzwerken der F\u00fcrsorge und Unterst\u00fctzung innerhalb unserer Bewegungen sind alle Versuche, nachhaltiger oder regenerativer zu werden, kaum mehr als Kosmetik.<\/strong><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es besteht oft das Vorurteil, dass sich Schwarzes Organisieren historisch gesehen weniger mit dem Thema Behinderung befasst hat. Allerdings liegt das teilweise daran, dass andere Konzepte und Begriffe benutzt wurden als in der wei\u00df-dominierten Behindertenrechtsbewegung. Wenn wir uns die Theorie und Praxis schwarzer Gruppen und Bewegungen ansehen, stellen wir fest, dass sie die Bed\u00fcrfnisse behinderter Menschen oft auf sehr praktische Weise angegangen sind. Sie haben auch viel Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Barrieren und die Unterdr\u00fcckung gezeigt, denen diese Menschen ausgesetzt waren.<\/p>\n<p><strong>Historische Beispiele f\u00fcr Schwarze Behindertenpolitik<\/strong><\/p>\n<p>Im Buch werden einige Beispiele eingehend vorgestellt. Erstens werden einige Aktivit\u00e4ten der Black Panther Party (BPP) beleuchtet: deren logistische Unterst\u00fctzung (in Form von warmen Mahlzeiten) f\u00fcr das 504 Sit-in in San Francisco im Jahr 1977 ((2)), ihre kontinuierliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr inhaftierte und zwangsweise eingewiesene Psychiatriepatient*innen, sowie ihr ganzheitliches Verst\u00e4ndnis, psychiatrische Einrichtungen als Erweiterung des Industriellen Gef\u00e4ngniskomplexes zu sehen.<br \/>\nEin anderes wichtiges historisches Beispiel zeigt, wie das National Black Women\u2019s Health Project (NBWHP) im Rahmen seiner verschiedenen Aktivit\u00e4ten Schwarze behinderte Frauen unterst\u00fctzte und ohne Stigmatisierung einbezog, insbesondere in seinen Selbsthilfegruppen und bei den in seinen Ver\u00f6ffentlichungen behandelten Themen.<\/p>\n<p>Sami Schalk untersucht nicht nur die St\u00e4rken dieser Organisationen in Bezug auf ihren Umgang mit Behinderung, sondern scheut auch nicht davor zur\u00fcck, ihre Schw\u00e4chen und Limitationen zu analysieren. Ein Kritikpunkt, der mir besonders auffiel, war das fehlende Bewusstsein f\u00fcr die Vorteile der gemeinsamen Identit\u00e4t als Behinderte. Heutzutage wird viel mehr anerkannt, wie diese gemeinsame Identit\u00e4t Solidarit\u00e4t und den gemeinsamen Kampf gegen ableistische ((3)) Institutionen und Formen der Unterdr\u00fcckung erleichtern kann.<br \/>\nIm Buch werden mehrere Faktoren genannt, die zu diesem anf\u00e4nglich mangelhaften Fokus auf Behinderung als Identit\u00e4t in schwarzen Communities und bei der Organisierung beigetragen haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>\u2013 Die wei\u00df-dominierte Behindertenrechtsbewegung hat es oft vers\u00e4umt, sich mit sich \u00fcberschneidenden Systemen der Unterdr\u00fcckung auseinanderzusetzen. Dies f\u00fchrte dazu, dass ein Gro\u00dfteil ihres Aktivismus sich nicht mit den Realit\u00e4ten und Bed\u00fcrfnissen Schwarzer behinderter, geh\u00f6rloser und neurodiverser Menschen befasste. Oft lag der Schwerpunkt auf den Bed\u00fcrfnissen von wei\u00dfen, m\u00e4nnlichen Rollstuhlfahrern (die in der Bewegung oft die Machtpositionen besetzten). Dies ist in gewissem Ma\u00dfe auch heute noch der Fall. K\u00fcrzlich habe ich auch \u201eThis Bridge Called My Back\u201c gelesen, und es gibt sicherlich Parallelen zu den Kritiken am wei\u00dfen Feminismus sowie an anderen Bewegungen, in denen Wei\u00dfe dominanter und sichtbarer sind.<\/p>\n<p>\u2013 Da ihre Realit\u00e4ten und Bed\u00fcrfnisse nicht in nennenswertem Umfang vertreten waren, konnten sich viele schwarze Behinderte nicht mit der Behindertenrechtsbewegung identifizieren. Deshalb hatten sie auch nicht das Gef\u00fchl, dass diese Bewegung etwas f\u00fcr sie war. Rassismus war und ist immer noch sehr pr\u00e4sent in der Gesellschaft. Deswegen \u00fcberrascht es nicht, dass die von Wei\u00dfen dominierten politischen Bewegungen immer noch rassistische Verhaltensweisen und Einstellungen propagieren. Ich gehe jetzt nicht weiter auf diesen Punkt ein, aber wer mehr wissen will, sollte das Buch lesen!<\/p>\n<p>\u2013 F\u00fcr Schwarze, die sich offen als behindert bezeichnen, bestanden und bestehen immer noch konkrete Gefahren. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel das h\u00f6here Risiko, zwangssterilisiert oder f\u00fcr gef\u00e4hrliche medizinische Experimente verwendet zu werden. Au\u00dferdem wird mensch noch st\u00e4rker ausgegrenzt, als mensch es als Schwarzer ohnehin schon ist. Aufgrund von verinnerlichtem Rassismus und Behindertenfeindlichkeit k\u00f6nnte dies auch zu einer Stigmatisierung und Ausgrenzung innerhalb der Schwarzen Gemeinschaft f\u00fchren.<\/p>\n<p>\u2013 Dies hat auch mit rassistischen Stereotypen \u00fcber Schwarze Menschen zu tun, die sich stark mit Behindertenfeindlichkeit \u00fcberschneiden, z. B., dass sie \u201efaul oder minderwertig\u201c seien.<\/p>\n<p>\u2013 Gatekeeping und B\u00fcrokratie im medizinischen Establishment sowie von wei\u00dfen behinderten Menschen werden ebenfalls als Grund genannt.<\/p>\n<p><strong>Schwarze Behindertenpolitik heute<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Beleuchtung dieser Beispiele aus der Vergangenheit, vergleicht Sami Schalk diese mit dem heutigen Aktivismus und st\u00fctzt sich dabei auf Interviews mit mehreren schwarzen behinderten Aktivist*innen und Kulturschaffenden sowie auf Aktionen und Mitteilungen von Gruppen wie dem Harriet Tubman Collective.<br \/>\nIn der heutigen Zeit gibt es immer mehr Schwarze Behinderte, die sich als solche identifizieren und dies als etwas Wichtiges f\u00fcr sich selbst und ihre Organisierung ansehen. Gleichzeitig gibt es ein starkes Bewusstsein daf\u00fcr, dass mensch sich nicht als behindert identifizieren muss, um Teil der Behindertenpolitik zu sein oder davon zu profitieren. (Einige Personen erw\u00e4hnten auch, dass sie von wei\u00dfen Behindertenaktivist*innen ermahnt wurden, dass mensch sich als behindert identifizieren sollte).<br \/>\nSami Schalk erw\u00e4hnt, stark von der Disability Justice-Bewegung beeinflusst zu sein, einem Rahmenkonzept, das von behinderten BIPOC ((4)), behinderten queeren Menschen und behinderten queeren BIPOC entwickelt wurde und das viele der M\u00e4ngel der Behindertenrechtsbewegung ausgleicht.<br \/>\nEiner der zehn Grunds\u00e4tze der Disability Justice ((5)) (auf deutsch Behindertengerechtigkeit) ist die F\u00fchrung der am meisten Betroffenen. Diejenigen, die eine bestimmte Form der Unterdr\u00fcckung am eigenen Leib erfahren haben, wissen am besten, wie sie funktioniert. Sie sollten deshalb die Ersten sein, auf die mensch h\u00f6rt, wenn es um die Bek\u00e4mpfung der Unterdr\u00fcckung geht. Das bedeutet, dass Schwarze Behinderte in den Bewegungen im Mittelpunkt stehen und sichtbar sein sollten, sei es in der Behindertenbewegung oder in der Schwarzen Organisierungsarbeit.<br \/>\nLaut Autor gibt es in vielen Schwarzen Aktivist*innengrup-pen immer noch eine Menge Behindertenfeindlichkeit. Genauso gibt es in vielen wei\u00df dominierten Behindertenrechtsgruppen immer noch eine Menge Rassismus. Ohne diese Probleme anzugehen, k\u00f6nnen diese Gruppen niemals hoffen, die Freiheit von Unterdr\u00fcckung f\u00fcr alle zu erreichen.<\/p>\n<p><strong>Zug\u00e4ngliche und nachhaltige Formen der Organisation<\/strong><\/p>\n<p>Vor allem in den letzten Kapiteln wird ein weiteres wichtiges Thema deutlich. N\u00e4mlich zug\u00e4ngliche und nachhaltige Organisationsformen und wie Schwarze Behinderten-Aktivist*innen und -gruppen Techniken und Ans\u00e4tze dazu entwickelt und in ihre Praxis integriert haben.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang gefiel mir eine Assoziation besonders gut. Im Mainstream-Aktivismus gibt es oft die Tendenz, den bodymind (\u201eK\u00f6rper-Geist\u201c) ohne R\u00fccksicht auf seine nat\u00fcrlichen Energiegrenzen zu strapazieren. Dies wird verglichen mit der Art und Weise, wie die Mainstream-Gesellschaft Mensch und Planet behandelt, als seien sie ein grenzenloses System mit unendlichen Ressourcen. In beiden F\u00e4llen f\u00fchrt dies zu nicht nachhaltigen Handlungs- und Lebensweisen auf dem Planeten und in unserem bodymind. Dadurch wird die Welt in den Klimakollaps und die Ressourcenverknappung getrieben, und unser bodymind in den Burnout.<br \/>\nLangsam verbreiten sich Care-Praktiken, die in BIPOC-Behindertenaktivismus wurzeln, auch in anderen Bewegungen. Wir sollten dies ermutigen und gleichzeitig daran denken, den Ursprung dieser Praktiken zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p>Im Buch wird ein pers\u00f6nliches Beispiel erw\u00e4hnt, wie solche Praktiken aussehen k\u00f6nnen. Wegen einer Therapiesitzung musste Sami Schalk Aufgaben bei der Bewegungsarbeit absagen. Die Menschen in der Gruppe haben nicht nur ihre Akzeptanz daf\u00fcr ausgedr\u00fcckt und die Aufgaben \u00fcbernommen. Sie haben es sogar explizit gefeiert, dass mensch f\u00fcr sich sorgt. Nat\u00fcrlich steht dieses Beispiel in krassem Gegensatz zu vielen Aktivist*innengruppen, in denen im besten Fall nichts gesagt wird. Nicht selten wird sogar der Vorwurf erhoben, mensch stelle sich selbst \u00fcber das \u201egr\u00f6\u00dfere Wohl\u201c der Sache.<\/p>\n<p><strong>Pers\u00f6nliche Gedanken nach der Lekt\u00fcre des Buches<\/strong><\/p>\n<p>Ich fand dieses Thema besonders interessant, da wir uns seit \u00fcber einem Jahrzehnt intensiv mit \u201enachhaltigem Aktivismus\u201c, Care und Burnout im Aktivismus besch\u00e4ftigen. Unser Kollektiv kam in der ZAD NddL zusammen, einer besetzten Zone im Kampf gegen den Bau eines Flughafens in der N\u00e4he von Nantes, Frankreich. Dort, wie auch davor an anderen Orten des Kampfes, sahen wir, wie Burnout und unnachhaltige Organisationspraxen unsere Bewegungen schw\u00e4chten und dazu f\u00fchrten, dass viele Freund*innen und Genoss*innen ausstiegen. Nach den R\u00e4umungen im Winter 2012 begannen wir mit der Arbeit an unserem Film zu diesem Thema: \u201eRadical Resilience\u201c. Kurz darauf wurde eine*r von uns chronisch krank, so dass wir den Film 2020 in crip time fertig gestellt haben. Crip time ist ein Konzept, das aus Behinderungsaktivismus kommt und besagt, dass wir die Zeit uns anpassen, und nicht wir uns dem Druck und den Zeitvorgaben. ((6))<\/p>\n<p>Mit der Zeit wurde uns immer deutlicher, wie wichtig ein kollektives Verst\u00e4ndnis von Care ist. Ohne die Schaffung von Netzwerken der F\u00fcrsorge und Unterst\u00fctzung innerhalb unserer Bewegungen sind alle Versuche, nachhaltiger oder regenerativer zu werden, kaum mehr als Kosmetik. Es ist wichtig, die komplizierten Verflechtungen von Privilegien und Unterdr\u00fcckung, von verschiedenen Formen der Marginalisierung zu verstehen, um Care f\u00fcr alle zug\u00e4nglich machen zu k\u00f6nnen. Es ist wichtig die Verhaltensweisen und Einstellungen zu verstehen, die wir reproduzieren. Ansonsten schlie\u00dfen wir Menschen aus, und schaffen unreflektierte Hierarchien, die die Verh\u00e4ltnisse in der Gesellschaft um uns herum widerspiegeln.<\/p>\n<p>Gleichzeitig sahen wir im kapitalistischen Mainstream, wie das individualistische Narrativ der selfcare (\u201eSelbstf\u00fcrsorge\u201c) mehr und mehr propagiert wurde. Ein Narrativ, das vor allem f\u00fcr die Privilegiertesten funktioniert. Jene, die die Ressourcen und die Zeit haben, sich dieser Art von Care zu widmen. Und denjenigen, die ausbrennen, weil sie nicht \u00fcber diese Ressourcen verf\u00fcgen, wird gesagt, sie seien selbst schuld. Weil sie sich nicht \u201egenug um sich selbst k\u00fcmmern\u201c, wobei die strukturelle Unterdr\u00fcckung ignoriert wird.<\/p>\n<p>Die Tendenz, die eigenen Bed\u00fcrfnisse als eine private Angelegenheit zu betrachten, ist nicht neu. Sie ist Teil der Bem\u00fchungen, unsere kollektive Solidarit\u00e4t und St\u00e4rke zu brechen, uns zu isolieren und das kapitalistische System aufrechtzuerhalten. Wir haben es selbst gemerkt durch unsere eigenen Erfahrungen mit chronischer Krankheit. Wir versuchten, Teil der Bewegungen zu bleiben, in denen wir so lange aktiv waren. Es war unm\u00f6glich zu \u00fcbersehen, dass Behinderung und (chronische) Krankheit als etwas angesehen wurden, um das sich der Einzelne, seine Familie oder sein Partner k\u00fcmmern m\u00fcssen, und nicht als etwas Kollektives.<\/p>\n<p>Etwa 2019 las ich zum ersten Mal \u201eEmergent Strategy\u201c ((7)) von Adrienne Maree Brown, einer queeren Schwarzen behinderten Autorin und Aktivistin. Ich war beeindruckt von dem ganzheitlichen und ausdrucksstarken Verst\u00e4ndnis und der Darstellung dieser und vieler anderer Konzepte. Dies war ein ganz anderer Ansatz f\u00fcr \u201enachhaltigen Aktivismus\u201c als der, den ich kannte. F\u00fcr mich ist dies ein gro\u00dfartiges Beispiel daf\u00fcr, warum das Vorangehen der am st\u00e4rksten Betroffenen so effektiv und so notwendig ist.<\/p>\n<p>Wie Sami Schalk betont, ist es wichtig, unsere vergangenen und aktuellen Bewegungen zu betrachten. Ihre St\u00e4rken zu erkennen, aber auch ihre Limitierungen kritisch zu betrachten, um zu sehen, wie wir uns besser organisieren k\u00f6nnen. F\u00fcr mich bedeutet das, dass wir das Gespr\u00e4ch fortsetzen, einander zuh\u00f6ren und lernen m\u00fcssen. Vor allem sollten wir den am st\u00e4rksten betroffenen Menschen zuh\u00f6ren. Es ist wichtig, die Quelle dieses Wissens und dieser Weisheit zu w\u00fcrdigen, um das zur Befreiung von uns allen einzusetzen. Auch indem wir unsere Aktivismus zug\u00e4nglicher machen. Indem wir Barrieren abbauen, Rassismus, Behindertenfeindlichkeit und alle anderen Formen der Unterdr\u00fcckung verlernen und Netze kollektiver F\u00fcrsorge aufbauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Buch ist wichtig f\u00fcr aktivistische Gruppen und Bewegungen, und ich ermutige je-\u2028de*n, es zu lesen ((1))! Bisher ist Sami Schalks \u201eBlack Disability Politics\u201c nur auf Englisch erschienen, und deshalb m\u00f6chte ich hier einige wichtige Punkte mit euch teilen. 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