{"id":30739,"date":"2024-01-02T14:27:43","date_gmt":"2024-01-02T12:27:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2024\/01\/ich-weiss-dass-wir-anders-behandelt-worden-waeren-wenn-wir-nicht-schwarz-gewesen-waeren\/"},"modified":"2024-01-24T23:07:48","modified_gmt":"2024-01-24T21:07:48","slug":"ich-weiss-dass-wir-anders-behandelt-worden-waeren-wenn-wir-nicht-schwarz-gewesen-waeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2024\/01\/ich-weiss-dass-wir-anders-behandelt-worden-waeren-wenn-wir-nicht-schwarz-gewesen-waeren\/","title":{"rendered":"\u201eIch wei\u00df, dass wir anders behandelt worden w\u00e4ren, wenn wir nicht Schwarz gewesen w\u00e4ren.\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der SEK-Einsatz fand an diesem Morgen in dem Geb\u00e4ude statt, in dem die jungen Menschen untergebracht waren. Sie waren G\u00e4ste der Black Academy, die f\u00fcr ihre dekolonialen Projekte in Mannheim bekannt ist. Das Ziel des Einsatzes waren eigentlich nicht die jungen Klimaaktivisten aus Benin. Dennoch wurden die vier Schwarzen M\u00e4nner wie Tatverd\u00e4chtige behandelt, w\u00e4hrend alle anderen wei\u00dfen Bewohner*innen des Hauses dazu aufgefordert wurden, sich in Sicherheit in ihre Wohnungen zu begeben. Ohne Erkl\u00e4rung und ohne ausreichend Kleidung f\u00fcr die kalten Temperaturen an diesem fr\u00fchen Morgen wurden sie \u00f6ffentlich auf der Stra\u00dfe \u00fcber eine Stunde gefesselt den Blicken der Fu\u00dfg\u00e4nger*innen ausgesetzt. Die jungen M\u00e4nner erfahren eine haltlose Kriminalisierung und rassistische Diskriminierung durch staatliche Institutionen, die sie traumatisiert zur\u00fcckl\u00e4sst. Einer der Betroffenen spricht es aus: \u201eIch wei\u00df, dass wir anders behandelt worden w\u00e4ren, wenn wir nicht Schwarz gewesen w\u00e4ren.\u201c<br \/>\nRassistische \u00dcbergriffe durch Sicherheitsbeh\u00f6rden in Deutschland stellen keine Seltenheit dar. Der brutale SEK-Einsatz am 27.\u00a0April in Mannheim reiht sich ein in eine Reihe von unz\u00e4hligen Vorf\u00e4llen strukturell-rassistischer Gewalt durch die Polizei. Dass in der Politik immer wieder von Einzelf\u00e4llen die Rede ist, ist wohl dem Umstand geschuldet, dass die meisten F\u00e4lle nicht in die \u00d6ffentlichkeit und nicht vor Gericht gebracht werden. Nur wenige Betroffene haben die Kraft sowie die finanzielle, juristische und personelle Unterst\u00fctzung, sich \u00f6ffentlich zu ihren Erfahrungen zu \u00e4u\u00dfern und auch rechtlich gegen die Diskriminierung vorzugehen. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen Betroffene mit Gegenanzeigen von Seiten der Polizei rechnen, wenn sie diese zur Rechenschaft ziehen m\u00f6chten, weil sich die Polizei in ihrer Ehre verletzt f\u00fchlt oder meint, die Opfer h\u00e4tten Widerstand gegen ihre Vollstreckungsma\u00dfnahme geleistet.<br \/>\nDiese T\u00e4ter*innen-Opfer-Um-kehr ist auch in der Berichterstattung zu beobachten. Die Folgen: eine st\u00e4ndige Re-Traumatisierung und eine zu geringe \u00f6ffentliche Solidarit\u00e4t gegen Rassismus in der Polizei. Auch ist das juristische Vorgehen gegen die Polizei selten erfolgreich. \u201eDie Justiz glaubt immer zuerst der Polizei\u201c, so die Betroffenen des Vorfalls, die eine Strafanzeige gestellt hatten. Das Gericht hat die Strafanzeige aufgrund angeblich mangelnder Beweise ohne weitere Untersuchungen abgelehnt. Die Erlebnisschilderung der Betroffenen wurde dabei in Frage gestellt und den Aussagen in ihrer Glaubw\u00fcrdigkeit der Polizei untergeordnet.<br \/>\nEinen Einblick, wie der \u00dcbergriff von den vier jungen Menschen wahrgenommen wurde, welche Konsequenzen er f\u00fcr sie hat und welche Forderungen sie stellen, wird in den folgenden Ausschnitten des Interviews deutlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wenn ihr nun nach einem halben Jahr zur\u00fcckschaut auf den kalten Aprilmorgen des Polizeieinsatzes: Wie habt ihr ihn erlebt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B: Das war eine schreckliche Erfahrung, die ich niemandem so w\u00fcnsche. Schlagartig von der Polizei am fr\u00fchen Morgen aus dem Schlaf gerissen zu werden, bei winterlichen Temperaturen, mit Waffen in der Hand, mich wie einen Kriminellen behandelnd. Ich wei\u00df nicht, ob man sich von einem solchen Trauma erholen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">L: Da steckte zu viel Gewalt f\u00fcr einen Polizeieinsatz dieser Sorte dahinter. Es war mein erstes Mal in Deutschland, das f\u00fchrt zu einem Schock. Wenn man noch nie Probleme mit der Polizei hatte und dann solche Erfahrungen macht, ist das nicht leicht. Das ist schwierig aus dem Kopf zu l\u00f6schen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">T: Rassistische Gewalt ist etwas, von dem ich vorher wusste, aber was ich noch nie in dem Ausma\u00df erlebt habe. Das Schlimme ist, wenn du vor einem Rassisten stehst und ihm alle deine Gef\u00fchle \u00e4u\u00dferst, und deine ganzen Emotionen, dann ist das, als w\u00fcrdest du mit einem Roboter reden. Es war, als ob sie keine Gef\u00fchle kennen. Ich frage mich, was ist anders. Durch meine Adern flie\u00dft doch auch nur Blut, ich habe einen Kopf und F\u00fc\u00dfe wie sie. Das Einzige, was anders ist, ist die Farbe meiner Haut. Ich verstehe das nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie hat der Polizeieinsatz eure Wahrnehmung von Rassismus in Deutschland ver\u00e4ndert?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F: Es hat mir die Augen ge\u00f6ffnet, was eine Person mit anderer Hautfarbe in einem fremden Land erleiden kann. Unsere Hautfarbe bestimmt f\u00fcr diese Personen, welche Kategorie von Menschen wir sind, anscheinend Kriminelle. Aber warum? Sie haben uns nicht einmal zugeh\u00f6rt und gefragt, wer wir sind und was wir hier machen.<br \/>\nAn einem bestimmten Punkt war ich kurz davor, auf die Seite des Hasses zu wechseln und sie alle zu hassen. Aber diese Seite in mir, die sich nach Gerechtigkeit sehnt, hat verstanden, dass der beste Weg, Menschen zu beeinflussen, die schlecht \u00fcber dich denken, nicht darin besteht, sie zu hassen. Vielmehr musst du k\u00e4mpfen und deinen Standpunkt immer mit Stolz vertreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B: Zweifellos best\u00e4tigt dieses Erlebnis nur die Tatsache, dass es in institutionellen Systemen und bei Einzelpersonen immer noch ein starkes Problem mit Rassismus gibt. Es zeigt nur, dass das System selbst sich weigert, die Unterdr\u00fcckung Schwarzer Menschen zu \u00e4ndern und sie damit aufrechterh\u00e4lt. In meinem Land w\u00e4re kein Deutscher so behandelt worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">T: Rassismus ist ein \u00dcbel, das in Mannheim, in Deutschland und in ganz Europa besteht und immer weiter w\u00e4chst. Es muss an der Wurzel bek\u00e4mpft werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">L: Ich wei\u00df, dass wir anders behandelt worden w\u00e4ren, wenn wir nicht Schwarz gewesen w\u00e4ren. Es hat mir gezeigt, dass Rassismus best\u00e4ndig ist und das scheint sich noch nicht zu \u00e4ndern. Ich glaube aber auch, dass nicht alle so handeln w\u00fcrden, und ich kenne viele Deutsche, die nicht so sind. Ich w\u00fcrde das nicht verallgemeinern wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie nehmt ihr die Aufarbeitung und den Umgang im Nachgang des Vorfalls wahr?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">L: Die Polizei \u00fcberall auf der Welt agiert immer in ihrem Sinne und wird sich nicht entschuldigen. Sie erkennt niemals ihre Fehler an. Es hat mich also nicht \u00fcberrascht, dass sie ihre Schuld nicht eingesteht.<br \/>\nWir haben viel Unterst\u00fctzung durch unsere Strukturen in der Black Academy und unsere Kontakte bekommen. Das Ganze h\u00e4tte auch so schnell vergessen sein k\u00f6nnen, wie andere F\u00e4lle. Ich wei\u00df, dass in der Presse viel gelogen und \u00fcbertrieben wurde. Das wollte ich nicht h\u00f6ren, deshalb habe ich mich auf Infos aus unserem Team beschr\u00e4nkt. Auch der B\u00fcrgermeister war sehr korrekt. Er hat uns empfangen, uns zugeh\u00f6rt und versucht zu helfen. Nach unserer R\u00fcckkehr habe ich dann aber keine Unterst\u00fctzung mehr durch die Stadt Mannheim gesp\u00fcrt. Ich hatte das Gef\u00fchl, dass wir allein gelassen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B: Die Aussagen der Polizei im Nachgang bleiben f\u00fcr mich eine L\u00fcge, denn wir sind zu keinem Zeitpunkt geflohen. Wir wurden von Zuschauern zu T\u00e4tern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F: Ich war erleichtert zu sehen, dass sich so viele Menschen f\u00fcr uns in diesem Moment eingesetzt haben. Die Unterst\u00fctzung, die sie uns gaben, hat mir pers\u00f6nlich geholfen, aus dieser traumatischen Phase herauszukommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">T: Ich habe die Unterst\u00fctzung durch Institutionen wie das Antidiskriminierungsb\u00fcro und die psychologische Beratung als einen gro\u00dfen Schritt wahrgenommen. Sie haben sich sehr offen und teilnahmsvoll gezeigt und scheinen mit der Arbeit nach unserer Abreise weiterzumachen.<br \/>\nAber ich finde, auch die Stadt hat eine Verantwortung in diesem Fall. Der B\u00fcrgermeister hat uns gesagt, dass er keine Macht \u00fcber die Polizei habe. Aber daran glaube ich nicht. Ich glaube, dass er die Macht hat, zu intervenieren und deshalb auch eine Verantwortung hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie nehmt ihr die juristischen Aufkl\u00e4rungsversuche wahr, jetzt, wo eure Klage abgelehnt wurde?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B: Ich habe das Gef\u00fchl, dass die Justiz nicht auf unserer Seite ist. Die Fakten sind da und wir l\u00fcgen nicht, aber die Justiz stellt sich auf die Seite der Polizei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F: Ich finde es ungerecht, dass die Justiz nicht zu unseren Gunsten entschieden hat. Und ich finde es unfair und beleidigend, wie die Polizei die Fakten wiedergibt. Aber wenn die Justiz keine Ma\u00dfnahmen ergreifen kann und wartet, bis es so genannte \u201eschwerwiegende Folgen\u201c eines Einsatzes gibt, dann glaube ich, dass Deutschland noch weit weg davon ist, Rassismus zu beenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">L: Die Polizei ist ein Teil der Justiz. Die Justiz glaubt immer zuerst der Polizei. Dann sollen wir etwas beweisen, m\u00fcssen Beweise bieten, viel arbeiten. Das hei\u00dft, es wird mit verschiedenen Ma\u00dfst\u00e4ben gemessen. Die Art, wie unser Fall verhandelt wurde, ist nicht gerecht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ihr habt alle unterschiedliche Bew\u00e4ltigungsstrategien des Erlebten. Wie geht ihr mit den traumatischen Folgen des Einsatzes um?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">T: F\u00fcr mich ist das vorbei. Es ist Vergangenheit. Ja, es war traumatisierend. Aber wenn ich diese Einstellung nicht h\u00e4tte, dann w\u00e4re das schlimm. Dann k\u00f6nnte man das nicht aushalten, das sehe ich teilweise an den anderen. Deshalb sage ich, dass es f\u00fcr mich vorbei ist.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Rassismus ist ein \u00dcbel, das in Mannheim, in Deutschland und in ganz Europa besteht und immer weiter w\u00e4chst. Es muss an der Wurzel bek\u00e4mpft werden.<\/strong><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">B: Ich werde von einer Psychologin begleitet, die mir hilft, mich gegen meine Furcht und meine Angstprobleme zu behaupten. Ich habe immer noch diese Bilder in meinem Kopf, die mich aus dem Schlaf wecken. Ich nehme einen anderen Weg, sobald ich aus der Ferne Polizist*innen kommen sehe. Ich bin wie gel\u00e4hmt, sobald ein Streifenwagen vorbeif\u00e4hrt. Ich denke, dass wir an diesem Tag Gl\u00fcck hatten, denn es h\u00e4tte auch schlechter f\u00fcr uns ausgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">L: Ich habe es aus meinem Kopf gel\u00f6scht und versuche weiterzumachen. Ich m\u00f6chte kein Opfer davon sein, ich m\u00f6chte nicht genauso werden wie diese Menschen, wenn ich die Erinnerungen zu lange im Kopf halte. Das tut mir zu sehr weh, daran zu denken und es immer zu wiederholen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was sind eure Forderungen und an wen richtet ihr sie?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">T: Ich richte mich an die verantwortlichen Instanzen in Mannheim und Deutschland. Die Information sollte gestreut werden. Alle sollten aufstehen und \u201eNein\u201c sagen. Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass die Abschaffung von Rassismus eine Zusammenarbeit zwischen der Zivilgesellschaft und den Machtstrukturen erfordert. Sensibilisierung und Bildung in der Gesellschaft sind entscheidend, um die Einstellung der Menschen zu \u00e4ndern, w\u00e4hrend tiefgreifende Reformen der Machtstrukturen, insbesondere zur Bek\u00e4mpfung der Polizeigewalt, unerl\u00e4sslich sind. Mit vereinten Kr\u00e4ften ist es m\u00f6glich, eine gerechtere, respektvollere Gesellschaft ohne Rassismus zu schaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">L: Wenn wir uns alle zusammentun, um dagegen zu k\u00e4mpfen, k\u00f6nnen wir etwas erreichen. Diskriminierung sollte in der Ausbildung von Polizist*innen schon fr\u00fch unterbunden werden. Nicht nur Rassismus, sondern alle Formen der Diskriminierung. Sie sollen lernen, alle gleich zu behandeln. Antidiskriminierung muss generell in der Bildung mehr verankert werden. Beispielsweise in Weiterbildungen f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung. Und das soll von ganz oben bezahlt werden, durch die Regierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B: Wir m\u00fcssen Verb\u00fcndete gegen Rassismus sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der SEK-Einsatz fand an diesem Morgen in dem Geb\u00e4ude statt, in dem die jungen Menschen untergebracht waren. Sie waren G\u00e4ste der Black Academy, die f\u00fcr ihre dekolonialen Projekte in Mannheim bekannt ist. Das Ziel des Einsatzes waren eigentlich nicht die jungen Klimaaktivisten aus Benin. 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