{"id":31289,"date":"2024-04-30T10:29:18","date_gmt":"2024-04-30T08:29:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2024\/04\/kriegsalltag-in-odessa\/"},"modified":"2024-05-12T23:46:20","modified_gmt":"2024-05-12T21:46:20","slug":"kriegsalltag-in-odessa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2024\/04\/kriegsalltag-in-odessa\/","title":{"rendered":"Kriegsalltag in Odessa"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bernhard Clasen: <em>Seit mehr als zwei Jahren herrscht in der Ukraine Krieg. Wie haben diese Jahre Ihr Leben ver\u00e4ndert?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wjatscheslaw Asarow: Ich will Sie nicht mit Erz\u00e4hlungen nerven, wie die materiellen Schwierigkeiten, der Stress durch die Luftangriffe und Nachrichten von der Front auf mich wirken. Hier geht es mir genauso wie allen anderen Menschen in der Ukraine. In meiner Situation kommt hinzu, dass man die M\u00f6glichkeiten, sich politisch zu bet\u00e4tigen, maximal eingeschr\u00e4nkt hat. Das Kriegsrecht verbietet Demonstrationen und Massenveranstaltungen, die wir als Union der Anarchist:innen der Ukraine durchgef\u00fchrt haben. F\u00fcr mich ist das faktisch ein Berufsverbot.<br \/>\nWir waren allerdings darauf vorbereitet. Denn schon in der Zeit vor diesem Krieg war die linke Bewegung in der Ukraine, und da geh\u00f6ren wir Anarchist:innen dazu, mit einem Bein im Untergrund. Wir waren faktisch verboten. Ich hatte mich also schon an Verbote und Zensur gew\u00f6hnt. Und den harten Bedingungen eines Landes im Krieg muss man sich noch mehr f\u00fcgen. Das hei\u00dft, ich kann zwar weiter in meinen Artikeln und Blogs \u00fcber soziale und wirtschaftliche Probleme schreiben, bin aber \u00e4u\u00dferst vorsichtig in meiner Wortwahl, aus Furcht vor dem Vorwurf, dem Aggressor in die H\u00e4nde zu spielen.<br \/>\nAu\u00dferdem habe ich nun mehr Zeit f\u00fcr meine literarische T\u00e4tigkeit und meine Forschungen zur Geschichte des Anarchismus. Aber am wichtigsten ist f\u00fcr mich, dass ich mir gerade jetzt des \u201eMemento mori\u201c, also meiner eigenen Sterblichkeit, mehr bewusst werde.<\/p>\n<p><strong><em>Wie haben diese zwei Jahre das Leben Ihrer Heimatstadt Odessa ver\u00e4ndert?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Leer geworden ist sie, die Stadt. Viele Odes-sit:innen, in der Regel Menschen, die nicht der Wehrpflicht unterliegen, sind ins Ausland gegangen. Ich wei\u00df von vielen Familien, denen es wichtig war, dass ihre Kinder, die schon nicht mehr zur Schule gingen, raus konnten, bevor diese ein wehrpflichtiges Alter erreicht hatten. Gleichzeitig leben jetzt Menschen in Odessa, die aus frontnahen Orten zu uns geflohen sind.<br \/>\nZu Beginn des Krieges f\u00fchlten wir uns sicher unter dem Schutz der \u201eGetreidevereinbarung Schwarzes Meer\u201c. In dieser hatten sich ja die Ukraine, die UNO, die T\u00fcrkei und Russland auf einen kontrollierten Export von Getreide aus dem Gebiet Odessa geeinigt. Doch im Juli 2023 war Schluss mit dieser Vereinbarung und wir wurden danach verst\u00e4rkt mit russischen Raketen und Drohnen angegriffen.<br \/>\nMeinen Beobachtungen zufolge nehmen diese Angriffe zu, w\u00e4hrend gleichzeitig aus unserer Region Angriffe auf Objekte des Gegners auf der Krim gestartet werden. Zwar wird Odessa nicht in dem Ma\u00dfe angegriffen wie St\u00e4dte in Frontn\u00e4he. Doch auch bei uns sterben friedliche B\u00fcrger:innen. Raketen, die im historischen Stadtzentrum niedergehen und architektonische Geb\u00e4ude schwer besch\u00e4digen, schmerzen uns Odessit:innen sehr.<br \/>\nIn der letzten Urlaubszeit ist Odessa etwas aufgebl\u00fcht, wir hatten G\u00e4ste von ausw\u00e4rts und viele fanden sich an den Str\u00e4nden ein, trotz eines zeitweiligen Verbots wegen einer angeblichen Minengefahr. Die zunehmende Mobilisierung von M\u00e4nnern f\u00fcr den Krieg ist auch in Odessa sp\u00fcrbar. In der Folge trauen sich immer weniger M\u00e4nner auf die Stra\u00dfe. Und da auch viele Frauen den faktischen Hausarrest ihrer M\u00e4nner teilen, ist in der Stadt eine gewisse Leere zu sp\u00fcren.<br \/>\nEinige mir bekannte Unternehmer klagen \u00fcber zunehmende Schwierigkeiten, geeignete Fachkr\u00e4fte zu finden. Wer eine Arbeit sucht, muss eine Bescheinigung der Wehrbeh\u00f6rde vorlegen. Doch viele M\u00e4nner haben Angst vor einem Besuch dieser Beh\u00f6rde, f\u00fcrchten sie doch, dass sie dann gleich f\u00fcr einen Fronteinsatz einbehalten werden. Ich kenne auch viele Menschen, die lieber illegal und heimlich arbeiten, damit sie nicht in irgendwelchen Datenbanken landen \u2013 und an die Front geschickt werden. Wer freiwillig in der Armee dienen will, hat sich schon gemeldet. Wer das bis jetzt nicht gemacht hat, wird es auch nicht mehr tun, sondern wird vielmehr versuchen, im Hinterland irgendwie zu \u00fcberleben, immer mit einem Bein in der Illegalit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong><em>Was haben diese zwei Jahre mit der Ukraine gemacht?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Auch im Hinterland unterliegen wir der Milit\u00e4rzensur, unter dem Vorwand des Kampfes gegen die psychologische Kriegsf\u00fchrung des Feindes und gegen die Destabilisierung der innenpolitischen Situation. Gleichzeitig sind die ver\u00f6ffentlichten Meinungsumfragen oftmals so, als w\u00e4ren sie direkt auf dem Hofe gemacht. Das hei\u00dft, da geht es nicht um die tats\u00e4chliche Abbildung der Situation im Land, sondern um Meinungsbildung.<br \/>\nAnfangs, kurz nach der Invasion, lie\u00df sich noch ein Enthusiasmus im patriotisch gestimmten Teil der Gesellschaft beobachten. Viele konnten in dieser Zeit noch von ihren Ersparnissen leben. Der R\u00fcckzug der russischen Truppen aus der Gegend um Kyjiw im Fr\u00fchjahr 2022, die ukrainische Gegenoffensive im Gebiet Charkiw und die Befreiung von Cherson im Herbst des gleichen Jahres haben die Stimmung in der Bev\u00f6lkerung befl\u00fcgelt. Doch die Offensive der ukrainischen Streitkr\u00e4fte im Sommer und Herbst 2023 an der S\u00fcdfront, die in der Ukraine und weltweit gro\u00df angek\u00fcndigt worden war, hat zu nur geringen Ergebnissen und gro\u00dfen Verlusten gef\u00fchrt. Das hat den Menschen im Hinterland schwer auf die Stimmung geschlagen. Nun helfen die B\u00fcndnispartner Kiew weniger und das zwingt unsere Armee in die Sch\u00fctzengr\u00e4ben und Verteidigungslinien. Man versucht, den Mangel an Munition und Waffen durch weitere Mobilisierung wettzumachen. Doch diese totale Mobilisierung findet in der Bev\u00f6lkerung im Hinterland keine breite Unterst\u00fctzung.<br \/>\nEin weiterer wichtiger Faktor ist die zunehmende M\u00fcdigkeit der Gesellschaft angesichts der Belastungen dieses Krieges. Die Gr\u00fcnde sind vielf\u00e4ltig: Es sind die gro\u00dfen menschlichen Opfer und Zerst\u00f6rungen, die Wirtschaft, mit der es bergab geht, die galoppierenden Preise, die steigenden kommunalen Geb\u00fchren. All das f\u00fchrt zu einer Verarmung der Bev\u00f6lkerung. Und die st\u00e4ndigen Korruptionsskandale in den obersten Machtetagen und auch dem Verteidigungsministerium, wo niemand verurteilt wurde, tun ihr \u00fcbriges.<br \/>\nDie Lage an der Front und im Hinterland sind kein Grund f\u00fcr Optimismus, den die Machthaber:innen mit massiver Propaganda der Bev\u00f6lkerung aufzudr\u00e4ngen versuchen. Und so fliehen viele vor dieser in die sozialen Netze, wo sich noch Pluralismus finden l\u00e4sst. Viele Ukrainer:innen, die massenhaft ins Ausland geflohen sind, f\u00fcrchten die M\u00fchen eines Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit, der wohl Jahrzehnte dauern wird. Und so ist es eher wahrscheinlich, dass ihre M\u00e4nner nach dem Krieg zu ihnen in die EU ziehen werden, als umgekehrt. Doch am bedr\u00fcckendsten ist, dass kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist.<br \/>\nEin gro\u00dfer Teil der Bev\u00f6lkerung sah sich nach den Reformen der Zeit nach dem Maidan in einer inneren Emigration. Dies gilt vor allem f\u00fcr Linke und die russisch sprechende Intelligenz. Zwar habe ich von niemandem aus diesem Umfeld geh\u00f6rt, dass er sich eine milit\u00e4rische Niederlage w\u00fcnscht. Aber vor dem Hintergrund ihrer Ausgrenzung und der Einschr\u00e4nkung ihrer Rechte ist ihre Empathie f\u00fcr das Schicksal des gemeinsamen Hauses geringer.<\/p>\n<p><strong><em>Und wie wird es weitergehen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Am meisten bedr\u00fcckt mich der Schwund der Bev\u00f6lkerung. F\u00fcr mich besteht die Ukraine in erster Linie aus Menschen, nicht aus Steinen. Meine Heimat sind nicht die Regierungsviertel und B\u00fcros der internationalen Konzerne. Meine Heimat sind das Feld, die Werkbank, die ukrainischen Werkt\u00e4tigen, die mit ihrer Arbeit dieses Land geschaffen haben. Wenn sie nicht mehr da sind, ist auch das Land nicht mehr da.<br \/>\nIn j\u00fcngster Zeit h\u00f6rt man immer wieder, dass eine betr\u00e4chtliche Reduzierung der Hilfe der B\u00fcndnispartner Kyjiw zu Verhandlungen zwingen wird. Doch Selenskyjs Mannschaft ist hartn\u00e4ckig. Sie zeigt, dass sie auch Geld, das nicht gedeckt ist, drucken kann, bereit ist zu einer totalen Mobilisierung, bereit ist, wie es Au\u00dfenminister Kuleba sagte, \u201enur mit Spaten zu k\u00e4mpfen\u201c.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite ist im Westen immer wieder zu h\u00f6ren, dass eine Verschiebung der Wahlen wegen des Kriegsrechtes kein Dauerzustand sein kann. F\u00fcr eine vorbildliche europ\u00e4ische Demokratie, und als solche versucht man die Ukraine zu pr\u00e4sentieren, ist die Legitimit\u00e4t der Machthaber, die ihren Auftrag von den W\u00e4hler:innen haben, das entscheidende Kriterium. Denn wenn diese nicht gegeben ist, besteht die Gefahr, dass die n\u00e4chste Regierung einen Vertrag als nicht erf\u00fcllbar ansieht, der nach Ablauf der Wahlperiode geschlossen worden ist. Und ich glaube nicht, dass Investoren und Geldgeber einfach so ihre Investitionen aufs Spiel setzen wollen.<br \/>\nIm Winter hatte man noch viel von Wahlen gesprochen. Doch mit dem Fr\u00fchlingsbeginn wurde das Thema auf Betreiben der Machthaber in den Hintergrund gedr\u00e4ngt. Ende M\u00e4rz 2024, also zu einem Zeitpunkt, an dem bereits der erste Wahlgang der Pr\u00e4sidentschaftswahlen h\u00e4tte stattfinden m\u00fcssen, waren Wahlen zum Tabuthema geworden. Man hatte einfach gesagt, mit diesem Thema betreibe Russland psychologische Kriegsf\u00fchrung mit dem Ziel, die Einheit der Ukraine zu brechen. Aktuell sehen wir in der obersten Machtebene viele Entlassungen. Es hat den Anschein, als h\u00e4tten die S\u00e4uberungen der Macht von langj\u00e4hrigen Beamten das Ziel, die Regierung auf einen \u00dcbergang der Macht vom Pr\u00e4sidenten auf die Regierung vorzubereiten, wenn man Ende Mai, also zu einem Zeitpunkt der eigentlich vorgesehenen Stichwahl, seine Macht als nicht mehr legitim wahrnehmen wird. Doch die Frage ist offen, wie die ukrainische Gesellschaft und die westlichen Partner auf so ein Vorgehen reagieren werden. Einige sehr radikale Telegram-Kan\u00e4le drohen f\u00fcr eine derartige Situation bereits mit einem \u201eMaidan 3\u201c ((1)). Doch Unruhen im Land k\u00f6nnten zu einem Zusammenbruch der Front f\u00fchren. Deswegen besteht die Hoffnung, dass die Frage der Legitimit\u00e4t nicht auf so riskante Weise gel\u00f6st werden wird.<\/p>\n<p><strong><em>Was raten Sie den Politiker-:innen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Am allerwichtigsten ist meiner Meinung nach, dass sich diese nicht vom Volk entfernen. Das Volk ist laut unserer Verfassung Tr\u00e4ger der Macht. Es delegiert lediglich seine Vollmachten an diese oder jene Politiker:innen.<br \/>\nAu\u00dferdem rate ich den herrschenden Politiker:innen, die ukrainische Gesellschaft nicht mehr weiterhin in kulturellen, religi\u00f6sen oder politischen Fragen zu spalten und aufzuhetzen. Das schw\u00e4cht uns doch nach innen, f\u00fchrt zu einer Entsolidarisierung und einer verminderten Kampff\u00e4higkeit. Eine Gesellschaft, in der viele Millionen Menschen leben, hat nur in einer totalit\u00e4ren Diktatur einheitliche Sichtweisen und Bed\u00fcrfnisse. Im Gegenteil, freie L\u00e4nder sind multikulturell. In diesen k\u00f6nnen sich in einer Kultur von Meinungsvielfalt Menschen unterschiedlicher Konfessionen und Anschauungen frei entwickeln.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Meine Heimat ist das Feld, die Werkbank, die ukrainischen Werkt\u00e4tigen, die mit ihrer Arbeit dieses Land geschaffen haben. Wenn sie nicht mehr da sind, ist auch das Land nicht mehr da.<\/strong><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ich rate den aktuellen Machthabenden auch, den B\u00fcrger:innen maximale Freiheiten zu geben, wie dies eben unter den Bedingungen des Kriegsrechtes m\u00f6glich ist. Gerade in einer Situation, in der die sozialen Institute immer mehr abgebaut werden und das ukrainische Milit\u00e4r einen gro\u00dfen Teil des staatlichen Haushaltes braucht, ist es wichtig, dass man die Ukrainer:innen in die Lage versetzt, ihre eigenen inneren Reserven zu mobilisieren, ihnen in Programmen zu erkl\u00e4ren, wie gegenseitige Hilfe und Selbstverwaltung funktionieren. Man muss bei den B\u00fcrger:innen die F\u00e4higkeit entwickeln, autonom das Leben zu gestalten, insbesondere auf der untersten Ebene der kommunalen Selbstverwaltung. Denn gerade auf dieser Ebene lassen sich die Menschen besonders gut motivieren, an der Verbesserung ihres Umfeldes zu arbeiten. Und in einem zweiten Schritt kann man sie motivieren, das Land wieder aufzubauen.<\/p>\n<p><strong><em>Wie lange gibt es die Union der Anarchist:innen der Ukraine schon?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Seit der Gr\u00fcndung 1999 sind der Schwerpunkt unserer Arbeit Projekte der Selbstorganisation der Bev\u00f6lkerung, selbst verwaltete kleine Basisgemeinschaften und Nachbarschaftshilfe. In dieser Zeit hatten wir hunderte von Kampagnen durchgef\u00fchrt, Anarchist:innen haben bei Wahlen zu Stadtr\u00e4ten und B\u00fcrgermeister:innen kandidiert. Immer noch ist eine Gruppe von anarchistischen Abgeordneten im Dorfrat von Luka-Meleschkowski bei Winniza. Doch in den letzten Jahren haben die Machthabenden unsere T\u00e4tigkeit faktisch unterbunden. Doch wir sind \u00fcberzeugt davon, dass die von uns erarbeiteten sozialen Technologien gerade in der Phase des Wiederaufbaus der Ukraine gefragt sein werden. Sobald wieder Friede herrschen wird, das Kriegsrecht beendet ist, werden wir wieder aktiv werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bernhard Clasen: Seit mehr als zwei Jahren herrscht in der Ukraine Krieg. Wie haben diese Jahre Ihr Leben ver\u00e4ndert? Wjatscheslaw Asarow: Ich will Sie nicht mit Erz\u00e4hlungen nerven, wie die materiellen Schwierigkeiten, der Stress durch die Luftangriffe und Nachrichten von der Front auf mich wirken. 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