{"id":32245,"date":"2025-02-03T11:28:01","date_gmt":"2025-02-03T09:28:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2025\/02\/gerecht-sozial-und-resilient\/"},"modified":"2025-02-03T11:28:01","modified_gmt":"2025-02-03T09:28:01","slug":"gerecht-sozial-und-resilient","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2025\/02\/gerecht-sozial-und-resilient\/","title":{"rendered":"Gerecht, sozial und resilient"},"content":{"rendered":"<p>Die westlichen Industriegesellschaften erleben derzeit wohl den gr\u00f6\u00dften Angriff auf die Demokratien und sozialen Errungenschaften seit dem Zweiten Weltkrieg.<br \/>\nGr\u00f6\u00dfenwahnsinnige Superreiche, allen voran Elon Musk, haben ihre Machtzentren weit \u00fcber nationalstaatliche Sph\u00e4ren hinaus konzentriert. Mit \u201e\u00fcblichem\u201c Kapitalismus hat das nicht mehr viel zu tun.<br \/>\nWachsende Ungleichheit ist zwar das Fundament f\u00fcr eine neue Klassengesellschaft. Schaut man jedoch genauer hin, l\u00e4sst sich dies eher als eine St\u00e4ndegesellschaft verstehen. Die einen (Arme und \u00c4rmere) erfahren fortlaufend Machtverlust und das Schwinden von Teilhabe- und Versorgungsm\u00f6glichkeiten. Die anderen (Reiche und Superreiche) beanspruchen hingegen mehr und mehr Privilegien und weiten ihre Machtbereiche bis in das administrative Mark westlicher Demokratien aus. Die Binarit\u00e4t des \u201eoben und unten\u201c erinnert so an einstige feudalistische Zust\u00e4nde: Neofeudalismus l\u00f6st Kapitalismus zunehmend ab.<br \/>\nDoch mit dieser Analyse ist es nicht getan. Um ihre Machtbereiche fortlaufend auszuweiten, paktieren Superreiche mit neofaschistischen Akteur*innen. Das prominenteste Beispiel ist Elon Musk. Bisweilen noch als rechtslibert\u00e4r bezeichnet (totalit\u00e4re individuelle Freiheit, uneingeschr\u00e4nkter Warenverkehr, Recht auf Privateigentum und Abschaffung staatlicher Zugriffe und Verwaltung), l\u00e4sst sich dies, aufgrund der zunehmenden Dimension seiner Machtaus\u00fcbung in Frage stellen. Wenn der reichste Mann der Welt dazu in der Lage ist, nicht nur medial Diskurse zu lenken, sondern auch Wahlen von souver\u00e4nen Staaten ma\u00dfgeblich zu beeinflussen, dann erscheint der Begriff des Rechtslibertarismus als ungen\u00fcgend.<br \/>\nVielmehr haben wir es mit einer neuen Form von Feudalismus zu tun. Am Beispiel Musk bedeutet dies: Ein Superreicher macht gemeinsame Sache mit Faschist*innen und versucht, sie mit allen Mitteln in Regierungen zu installieren (mit Trump hat dies bereits funktioniert, in Deutschland und Gro\u00dfbritannien wird es sich noch zeigen). Doch erscheint ihm Faschismus nicht nur ein Mittel zur Durchsetzung seiner Interessen zu sein. So verbreitet Musk selbst Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen, wie die Erz\u00e4hlung vom \u201egro\u00dfen Austausch\u201c oder von ausgew\u00e4hlten Eliten, die das angebliche Machtzentrum der Welt sein sollen. Der 400-Milliarden-Dollar-Milliard\u00e4r verbreitet antisemitisches sowie rassistisches Gedankengut. Er greift in Kriege ein, wie beim \u00dcberfall des Imperialisten und Autokraten Putin auf die Ukraine. Nach dem Kauf der weltweiten Social-Media-Plattform Twitter formte er sie zur rechts-verschw\u00f6rerischen Propagandaplattform X um. So destabilisiert er nicht nur einzelne Gesellschaften, sondern die Weltgesellschaft als Ganzes. Im Zentrum seines Wirkens steht die unaufh\u00f6rliche Verschiebung von Wahrheiten und Realit\u00e4t, zur Schaffung einer alternativen \u201eWirklichkeit\u201c. Das weckt Erinnerungen an die Nationalsozialisten.<br \/>\nW\u00e4hrend Kritiker*innen sich bisher, in Debatten um die Zusammenh\u00e4nge von Kapitalismus und Faschismus, zu sehr auf fossilfaschistische Kollaborationen konzentriert haben, wird nun klar, dass Musk und andere Big Tech-Faschisten bisweilen weit \u00fcber diese Form der Machtkonzentration hinaus agieren: Der Feudalfaschismus scheint geboren.<br \/>\nDoch als sei dies nicht Bedrohung genug, steht die Weltgesellschaft einem sich aufb\u00e4umenden sozial\u00f6kologischen Kollaps gegen\u00fcber. Dessen Ausma\u00dfe sind bereits so enorm, dass an die Stelle des Verhinderns lediglich das Abmildern tritt. Nahezu jede klimawissenschaftliche Analyse wird Jahr f\u00fcr Jahr \u00fcbertroffen (1,5 \u00b0C wurden bereits 2024 \u00fcberschritten) und der Zusammenbruch der \u00f6kologischen Stabilit\u00e4t (allem voran der Biodiversit\u00e4tskollaps und die Degradation der B\u00f6den) wird im medialen Diskurs bis dato fatal vernachl\u00e4ssigt. Dies k\u00f6nnte sehr bald zu abrupten Katastrophen f\u00fchren, die ganze Versorgungssysteme und Lieferketten zum Erliegen bringen werden.<\/p>\n<p>Wer ist schneller:<br \/>\nDer Feudalfaschismus oder<br \/>\nder sozial\u00f6kologische Kollaps<\/p>\n<p>Dies ist verstrickt. So ist es auf den ersten Blick nicht immer leicht, zu verstehen, dass die fortlaufende Zerst\u00f6rung von planetaren und lokalen \u00d6kosystemen zu Systemzusammenbr\u00fcchen in der Weltgesellschaft als Ganzes f\u00fchren wird. Doch bevor es zu g\u00e4nzlichen \u00f6kologischen Ausf\u00e4llen kommen wird, werden die Symptome des sozialen und \u00f6kologischen Kollapses Gesellschaften so weit destabilisiert haben, dass autorit\u00e4re oder gar totalit\u00e4re Regierungsformen an die Stelle der mehr oder weniger freiheitlichen Demokratie treten werden.<br \/>\nDiese Tendenz k\u00f6nnen wir in Deutschland bereits beobachten. Eine Mischung aus zahlreichen Faktoren und Akteur*innen erzeugt bereits jetzt eine essentielle Gefahr: die Angst vor den Folgen des sozial\u00f6kologischen Kollapses; die Leugnung wissenschaftlicher Fakten und real existierender Katastrophenereignisse; daf\u00fcr verantwortliche Propaganda von fossilfaschistischen Koalitionen. Letztere bestehen aus der Springerpresse und anderen noch extremeren Propagandabl\u00e4ttern, rechtskonservativen, rechts-neoliberalen (CDU\/CSU und FDP) Parteien und einem ganzen Sammelbecken an rechtsradikalen, -extremen und faschistischen Kr\u00e4ften (AfD, Identit\u00e4re Bewegung, Neue Rechte u.\u2009a.).<br \/>\nSelbst die vermeintlich linksliberalen Parteien, wie SPD und Gr\u00fcne, haben l\u00e4ngst Moral und Anstand \u00fcber Bord geworfen und beteiligen sich am \u00dcberbietungswettbewerb rechter Narrative, in der Hoffnung, Stimmen f\u00fcr sich zu gewinnen. Doch erweisen sie sich nicht nur als unzuverl\u00e4ssig, wenn es darum geht, die rhetorische Brandmauer nach rechts aufrechtzuerhalten, auch das Fr\u00f6nen neoliberaler Ausbeutungsideologie ist Teil ihrer Agenda. So sind auch sie Bestandteil einer wenig vertrauensw\u00fcrdigen Politikriege, die ihre Entscheidungen mehrheitlich nach den Interessen des Profitlobbyismus richten.<br \/>\nF\u00fcr den demokratischen Souver\u00e4n erweisen sie sich zunehmend als unzuverl\u00e4ssig, unberechenbar und unlauter, so dass der Unmut in der Gesellschaft weiter anw\u00e4chst. Ein vielversprechendes Fundament f\u00fcr rechte Rattenf\u00e4nger*innen, deren \u201eLieder\u201c von der angeblichen demokratischen Mitte einst komponiert und mittlerweile auch gesungen werden.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir den<br \/>\nFeudalfaschismus zur\u00fcckdr\u00e4ngen und den Kollaps abmildern?<\/p>\n<p>In meinem 2024 erschienen Sammelband \u201eVergesellschaftung und die sozial\u00f6kologische Frage\u201c geht es unter anderem um gemeinschaftsgetragene Gesellschaftsgestaltung und -organisation, als Mittel, um der aufkommenden fossilfaschistischen Bedrohungskulisse die Substanz zu entziehen. Zugleich soll Vergesellschaftung als Zweck f\u00fcr ein solidarisches Miteinander fungieren, womit nicht nur wirtschaftliche, soziale und kulturelle, sondern auch \u00f6kologische Stabilit\u00e4t geschaffen werden kann.<br \/>\nDas Buch fu\u00dft auf der Annahme, dass Akte und Formen der Vergesellschaftung bzw. der gesellschaftlichen Selbstverwaltung wohl die einzigen Chancen sind, um den sozial\u00f6kologischen Kollaps abzumildern. So zielt Vergesellschaftung auf nichts weiter ab, als dass die Gesellschaft und ihre Vielfalt an Individuen und Kollektiven die Asymmetrie der Machtkonzentration aufl\u00f6st (Eigentumsfrage) und Verwaltungs-, Entscheidungs- und Gestaltungsmacht auf ihre Seite holt.<br \/>\nUm dies anzugehen, bedarf es eines klaren und realen Feindbildes: der Kapitalismus und sein Krisenzustand, der Faschismus. Erst dann l\u00e4sst sich die Eigentumsfrage stellen, die als Fundament f\u00fcr den Kapitalismus und die gerade entstehende feudalfaschistische Weltordnung fungiert.<br \/>\nUm einen Einblick in das Anliegen das Sammelbandes zu geben, endet diese Einlassung mit einem Pl\u00e4doyer aus dem Buch.<\/p>\n<p>\u00dcber das untrennbare Verh\u00e4ltnis von Kapitalismus und Faschismus<\/p>\n<p>Unter anderem und insbesondere aus der deutschen Geschichte l\u00e4sst sich eines lernen: Die Kapitalist*innenklasse ist bereit dazu, gemeinsame Sache mit Despoten, Diktatoren und Faschisten zu machen, wenn es f\u00fcr sie profitabel erscheint. Bevor sie Macht und Profit einb\u00fc\u00dfen oder schlichtweg zu ihrem Vorteil schlagen sich Kapitalist*nnen auf die Seite des Faschismus und fungieren k\u00fcnftig als ihre Geldgeber*innen. Der Faschismus ist so als ein Krisenzustand des Kapitalismus zu betrachten und kann als zugespitztes Mittel verstanden werden, um kapitalistische Zw\u00e4nge zu erhalten.<br \/>\nDieses untrennbare Verh\u00e4ltnis hat in der Jetztzeit nicht an G\u00fcltigkeit verloren. Die gerade aufkommende faschistische Bedrohung setzt sich aus einer weiteren Komponente zusammen. Die Krisenph\u00e4nomene durch den menschengemachten sozial\u00f6kologischen Kollaps sorgen f\u00fcr Unsicherheit und Orientierungslosigkeit, sofern (wie aktuell) keine merkbar wirksamen Antworten darauf gefunden werden. Teile der Gesellschaft f\u00fchlen sich zunehmend zu Personen und Parteien hingezogen, die ihnen (angeblich) einfache L\u00f6sungen pr\u00e4sentieren. Der Hang, autorit\u00e4re Bestrebungen zu unterst\u00fctzen, verst\u00e4rkt sich, und so sehnen sich manche nach einer stark erscheinenden F\u00fchrerperson, die komplexe Probleme zu bew\u00e4ltigen behauptet.<br \/>\nDie 2020er-Jahre sind in Deutschland sehr von diesen Tendenzen und Entwicklungen gepr\u00e4gt, und so steht eine mehr oder weniger freiheitlich-demokratische Gesellschaft einem drohenden Neofaschismus gegen\u00fcber, der sich mittlerweile als gr\u00f6\u00dfte Bedrohung (als eine Version des sozialen und \u00f6kologischen Kollaps) f\u00fcr die befreite Gesellschaft seit der Nachkriegszeit ausmachen l\u00e4sst.<br \/>\nDer Ursache l\u00e4sst sich dabei recht einfach erkennen, doch deren Bearbeitung bedarf einer komplexen Herangehensweise: Kollektivit\u00e4t. Die oligarchische Demokratie muss redemokratisiert werden. Gro\u00dfkonzerne und Superreiche sind zu entmachten, da ihnen und einer Parteienlandschaft, die sich in weiten Teilen mehr f\u00fcr die profitorientierten Belange der Konzerne und Milliard\u00e4re einsetzt, nicht zuzutrauen ist, die essenziell gef\u00e4hrlichen Problembegegnungen der Jetztzeit aufzul\u00f6sen und daf\u00fcr Sorge zu tragen, eine emanzipierte, inklusive und zukunftsf\u00e4hige (echte) Demokratie zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Vergesellschaftung als Bastion gegen die zweigliedrige Zerst\u00f6rung des freien Lebens<\/p>\n<p>Um die erneute Gefahr eines faschistischen Systems zu verhindern, muss dem deutschen Regierungssystem, das vom Profitlobbyismus durchzogen ist, Unterst\u00fctzung zukommen. Eine (echte) Demokratie besteht aus mehr als gew\u00e4hlten Volks-vertreter*innen, deren Handlungsf\u00e4higkeit und -wille in zu vielen essenziellen Belangen von einer oligarchischen Lightversion bestimmt wird. Wer den Kapitalismus inkonsequent herausfordert, bekommt Faschismus als Antwort.<br \/>\nNur die Selbsterm\u00e4chtigung der Gesellschaft als Souver\u00e4n wird imstande sein, der unwiederbringlichen Zerst\u00f6rung von Lebensgrundlagen, Freiheit und Gerechtigkeit wirksam und rechtzeitig Grenzen aufzuzeigen: Vergesellschaftung ist nach diesem Verst\u00e4ndnis nichts weniger als eine Bastion gegen die untrennbare zweigliedrige Zerst\u00f6rung des freien Lebens.<br \/>\n\u201eGleichzeitig [\u2026] muss ein Vergesellschaftungsprozess kritisch mit dem Wesen des Kollektivs umgehen, das es voraussetzt, vertreten will und dem es Selbstwirksamkeit erm\u00f6glichen will. Ein Blick in die Geschichte des \u201aDritten Reiches\u2018 und die Politik rechter Akteur*innen heute zeigt, dass die dualen Strategien der Enteignung und Vergesellschaftung effektiv genutzt werden k\u00f6nnen, um die Interessen einer als homogen angesehenen Mehrheit gegen die einer als Gegner*innen diffamierten Minderheit durchzusetzen. Die Frage, wie eine Gesellschaft und deren vorherrschenden politischen Institutionen, die durch Machtungleichheit strukturiert sind, durch einen Vergesellschaftungsprozess zu einer gerechten Verteilung an Macht kommen k\u00f6nnen, ist demnach eine essenzielle, die sich jedes Vergesellschaftungsprojekt stellen muss.\u201c\u00a0((1))<br \/>\nWir sollten uns also beeilen. Wenn wir kein neues \u201eWir\u201c schaffen, dann macht es der Feudalfaschismus. Dieses \u201eWir\u201c wird im letzteren Fall jedoch ein exkludierendes, v\u00f6lkisches und sehr gewaltvolles sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die westlichen Industriegesellschaften erleben derzeit wohl den gr\u00f6\u00dften Angriff auf die Demokratien und sozialen Errungenschaften seit dem Zweiten Weltkrieg. Gr\u00f6\u00dfenwahnsinnige Superreiche, allen voran Elon Musk, haben ihre Machtzentren weit \u00fcber nationalstaatliche Sph\u00e4ren hinaus konzentriert. Mit \u201e\u00fcblichem\u201c Kapitalismus hat das nicht mehr viel zu tun. Wachsende Ungleichheit ist zwar das Fundament f\u00fcr eine neue Klassengesellschaft. 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