{"id":3285,"date":"2000-04-01T00:00:09","date_gmt":"2000-03-31T22:00:09","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=3285"},"modified":"2022-07-26T14:26:25","modified_gmt":"2022-07-26T12:26:25","slug":"kulturkampf-um-film-uber-witwenkommune","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2000\/04\/kulturkampf-um-film-uber-witwenkommune\/","title":{"rendered":"Kulturkampf um Film \u00fcber Witwenkommune"},"content":{"rendered":"<p>Deepa Mehta und ihr Filmteam wollten am historischen Ort der heiligen Stadt Varanasi (fr\u00fcher: Benares), am Ufer des heiligen Flusses Ganges, einen Film mit dem Titel &#8222;Wasser&#8220; drehen. Ausschreitungen der Hindu- NationalistInnen und die Verhinderung der Dreharbeiten in Varanasi waren die Folge. Derzeit versucht Mehta, im reformistisch-kommunistisch regierten Bundesstaat West-Bengalen, in Calcutta, die Dreharbeiten nachzuholen.<\/p>\n<h3>Die Witwenkommune der drei\u00dfiger Jahre<\/h3>\n<p>Es sollte ein historischer Film sein, angesiedelt im Varanasi der drei\u00dfiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Mehta interessiert sich f\u00fcr das Schicksal damaliger Hindu-Witwen, die, nachdem sie oft viel zu jung verheiratet wurden, gesellschaftlich ge\u00e4chtet leben mu\u00dften, wenn ihre viel \u00e4lteren Ehem\u00e4nner verfr\u00fcht starben. In den drei\u00dfiger Jahren blieb diesen Witwen oft nichts anderes \u00fcbrig, als nach Varanasi zu ziehen, wo sie zusammen mit anderen Witwen auf ihren Tod warteten, denn das Sterben am Ufer des Ganges gilt im Hinduismus als Eintrittskarte f\u00fcr ein besseres n\u00e4chstes Leben, wie schlimm und schuldbeladen auch das gegenw\u00e4rtige gewesen sein mag. Deepa Mehtas Film \u00fcber das Schicksal dieser Witwen ist jedoch durchaus mutmachend, denn im Mittelpunkt steht das &#8222;Haus der Witwen&#8220;, das damals an einem Ghat (einer Treppe hinunter zum Flu\u00df, wie es sie in Varanasi sehr zahlreich gibt) entstand. Dort lebten die zum Sterben bereiten Witwen unter ihresgleichen, doch anstatt depressiv auf den Tod zu warten, entstand durch die Gemeinschaftserfahrung der Witwenkommune eine neue Kraft zum Leben. Das Gef\u00fchl, die gleichen patriarchalen Diskriminierungen, das gleiche soziale Schicksal zu teilen, sowie die gegenseitige Freundinnenschaft und W\u00e4rme, die sich die Witwen gegenseitig gaben, ermutigte sie zu neuer Lebensfreude. Zwar wurden auch sie sexuell ausgebeutet, doch zum Teil f\u00fchrten sie materiell kein schlechtes Leben: viele von ihnen verdingten sich als Kurtisanen in H\u00e4usern der Reichen, was zum relativen Wohlstand der Witwenkommune beitrug. Die Hauptprotagonistin in Deepa Mehtas Film, Shakuntala, \u00fcbergibt &#8211; nach einigen harten Realit\u00e4tsschilderungen wie etwa beim gewaltsamen Schicksal einer 8-j\u00e4hrigen Kinderwitwe &#8211; ihr Kind am Ende einer Gruppe revolution\u00e4rer GandhianerInnen, die mit den Vorurteilen gegen\u00fcber Witwen gebrochen haben. Ein angeblich wertloses Leben hat so einen neuen Sinn gefunden. Soweit in K\u00fcrze das eher ermutigende Filmskript. Und bis heute hat sich die soziale Realit\u00e4t ja auch verbessert: das Heiratsalter f\u00fcr M\u00e4dchen ist stark angestiegen, Kinderwitwen gibt es kaum noch, der Strom der nach Varanasi zum Sterben ziehenden Witwen ist versiegt. Der Film ist gleichwohl wichtig, ist doch die Diskriminierung von Witwen im heutigen Indien keineswegs verschwunden, in manch l\u00e4ndlichen Gegenden sogar noch sehr real.<\/p>\n<h3>Pogrome durch die Hindu-NationalistInnen<\/h3>\n<p>Es geh\u00f6rt ebenfalls zur Realit\u00e4t des heutigen Indien, da\u00df solche Filme nicht ohne Kritik konservativer und vor allem hindu-nationalistischer Kr\u00e4fte gedreht und gezeigt werden k\u00f6nnen. Zur Zeit wird Indien von einer 22- Parteien-Koalition (National Democratic Alliance, NDA) regiert, deren f\u00fchrende Partei die hindu- nationalistische BJP (Bharatiya Janata Party, Indische Volkspartei) ist. Die BJP basiert auf einer Ideologie der Hindu-Suprematie (genannt &#8222;Hindutva&#8220;), die sie mit militant-religi\u00f6sen Kulturorganisationen teilt, von denen es eine Vielzahl gibt, zum Teil mit Massenbasis (RSS, VHP, Shiv Sena, KSRSS; die Namen sind austauschbar, letztere Gruppe war f\u00fcr die Pogrome in Varanasi verantwortlich). Es gibt Doppelmitgliedschaften und auch sonst vielf\u00e4ltige \u00dcberschneidungen zwischen der BJP und diesen Organisationen. Gemeinsam ist ihnen auch das Programm, auf dem Grund der von Hindu-NationalistInnen Anfang der neunziger Jahre zerst\u00f6rten Moschee in Ayodhya einen Hindu-Tempel zu bauen &#8211; ein Vorhaben, das die brutalen indienweiten Pogrome zwischen Hindus und MuslimInnen von 1992\/93 h\u00f6chstwahrscheinlich wiederholen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Obwohl die BJP die Regierungskoalition anf\u00fchrt, ist dieses Programm derzeit durch die anderen Koalitionsparteien auf Eis gelegt. Die BJP kann den Hindu-Tempel erst bauen, wenn sie selbst eine Mehrheit der Stimmen hat und allein regieren kann (derzeit kommt sie auf ca. 21% bei Wahlen). Derweil konzentriert sich die politisch noch &#8211; wie lange noch? &#8211; domestizierte hindu-nationalistische Partei auf Kulturk\u00e4mpfe. In der Kulturpolitik sollen die Fundamente f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Alleinregierung gelegt werden: so ist in einzelnen BJP- regierten Bundesstaaten wie Gujarat und Uttar Pradesh die Erlaubnis erteilt worden, da\u00df Verwaltungs- und Regierungsangestellte, Polizeibeamte usw. auch Mitglied des RSS werden k\u00f6nnen &#8211; noch vor Jahren war das undenkbar, kam doch aus den Reihen der RSS der M\u00f6rder Mahatma Gandhis. Mi\u00dfliebige HistorikerInnen werden aus staatlich gef\u00f6rderten Institutionen entlassen; und k\u00fcrzlich wurde eine von namhaften HistorikerInnen fertig gestellte zweib\u00e4ndige Studie \u00fcber die indische Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung kurz vor Ver\u00f6ffentlichung aus dem Verkehr gezogen, weil die hindu-nationalistischen Organisationen wie RSS und VHP, deren Geschichte bis in die zwanziger Jahre zur\u00fcckreicht, dort in schlechtem Licht erscheinen. Aber es ist nun mal eine historische Tatsache, da\u00df sie sich am antikolonialen Kampf nicht beteiligten und sogar mit der britischen Kolonialregierung kungelten, um eine antimuslimische Kolonialpolitik zu erreichen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund eines hindu-nationalistischen Kulturkampfes &#8211; eines Kampfes, der in Wahrheit gegen die Vielfalt der indischen Kultur gef\u00fchrt wird &#8211; m\u00fcssen die Pogrome gegen Deepa Mehtas Dreharbeiten gesehen werden: die Hindu-NationalistInnen werfen der Filmemacherin vor, mit der Kritik an der Witwendiskriminierung religi\u00f6se Gef\u00fchle der Hindus zu verletzen. Dabei nehmen sie wie selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr sich in Anspruch, alle Hindus zu repr\u00e4sentieren und \u00fcbergehen souver\u00e4n die Tatsache, da\u00df sich Deepa Mehta selbst als religi\u00f6se Hindu-Frau versteht. Die Hindu-NationalistInnen zerst\u00f6rten in der Zeit der Dreharbeiten Au\u00dfenaufbauten des Films; das nahegelegene Kino, in dem der Film sp\u00e4ter gezeigt werden soll; und sie bedrohten die SchauspielerInnen, so da\u00df die Regisseurin und ihr Team schlie\u00dflich unter Polizeischutz Varanasi verlassen mu\u00dfte. Die BJP-gef\u00fchrte Landesregierung von Uttar Pradesh kommentierte die Pogrome zynisch in einen Aufstand des Volkes um und verglich sie gar mit der franz\u00f6sischen Revolution. Die Diskussionen \u00fcberschlugen sich und drifteten zeitweise v\u00f6llig ins Irrationale: so wurde Deepa Mehta neben angeblichen Textausz\u00fcgen aus dem Skript sogar der Filmtitel &#8222;Wasser&#8220; als religi\u00f6se Blasphemie ausgelegt, denn schlie\u00dflich sei der Ganges ein heiliger Flu\u00df und eben nicht banales &#8222;Wasser&#8220; &#8211; der Titel verletze somit religi\u00f6se Gef\u00fchle.<\/p>\n<p>Das Filmteam hatte keine Chance, in Varanasi an historischer Stelle zu drehen, obwohl sich an den Pogromen nur ca. 1000 Hindu-FanatikerInnen beteiligten. Das eigentlich Bedenkliche war die Tatsache, da\u00df eine aktive Unterst\u00fctzung des Filmteams auf den Stra\u00dfen ausblieb: eine Initiative aus den Reihen der Benares Hindu University kam zu sp\u00e4t, um noch eingreifen zu k\u00f6nnen &#8211; ansonsten sorgte eine Mischung aus Angst und Passivit\u00e4t unter der Bev\u00f6lkerung daf\u00fcr, da\u00df die Hindu-NationalistInnen ergfolgreich ihre Version von religi\u00f6s verletzten Einheimischen, die sich gegen einen vom Ausland (Kanada; die indische Regisseurin Mehta lebt in Kanada) bezahlten Film zur Verunglimpfung des Hinduismus wehrten, durchsetzen konnten. Entt\u00e4uschend war vor allem die &#8211; von wenigen Ausnahmen abgesehen &#8211; fehlende Solidarit\u00e4t der Hindi-FilmemacherInnen aus Bombay, immerhin der zweitgr\u00f6\u00dften Filmindustrie der Welt, die allerdings zu gro\u00dfen Teilen selbst mit dem Hindu-Nationalismus lieb\u00e4ugelt. Im Gegensatz dazu bekam Mehta wenigstens publizistische Unterst\u00fctzung aus der kleineren, vorwiegend sozialkritisch ausgerichteten Filmszene Bengalens. Mrinal Sen und Apnara Sen, zwei indienweit bekannte RegisseurInnen, bekundeten ihre Solidarit\u00e4t mit der verfolgten Deepa Mehta.<\/p>\n<h3>Deepa Methas Rolle beim Coming Out von Lesben in Indien<\/h3>\n<p>In der indischen \u00d6ffentlichkeit wird die Diskussion um die Pogrome vor allem vor dem Hintergrund der in der indischen Verfassung garantierten Meinungsfreiheit gef\u00fchrt. Von daher bekommt die Filmemacherin einige Unterst\u00fctzung aus dem publizistischen Lager. Allerdings ger\u00e4t dabei ein wichtiger Inhalt der Filme von Deepa Mehta zu sehr aus dem Blickwinkel: ihr Thema ist die Selbstachtung, die Frauen in Beziehungen zu anderen Frauen gewinnen. &#8222;Water&#8220; ist der dritte Film einer Filmtrilogie, die Deepa Mehta mit &#8222;Fire&#8220; begann (&#8222;Earth&#8220; hei\u00dft der zweite Film und berichtet \u00fcber die Zeit der Teilung des Subkontinents aus der Sicht eines M\u00e4dchens). &#8222;Fire&#8220; hatte zum ersten Mal in einem indienweit gezeigten Kinofilm eine lesbische Beziehung zum Thema. Schon dieser Film hatte bereits Pogrome von Hindu-NationalistInnen hervorgerufen, allerdings erst nach den Dreharbeiten, als der Film in den Kinos gezeigt wurde.<\/p>\n<p>Wie immer in Indien haben diese indienweit diskutierten Auseinandersetzungen nicht nur negative Folgen: Obwohl Deepa Mehta selbst keinen direkten Kontakt zur indischen Frauenbewegung hat, hat der Film &#8222;Fire&#8220; zu einer Reihe von \u00f6ffentlichen Coming Outs unter indischen Lesben gef\u00fchrt. Erstmals bekannten sich lesbische Gruppen, meist in den Zentren der Millionenst\u00e4dte, zu ihrer Orientierung in der \u00d6ffentlichkeit und nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand oder im Verborgenen. In der englischsprachigen Frauenzeitung &#8222;Manushi&#8220; &#8211; einer pionierartigen Zeitung der indischen Frauenbewegung &#8211; wurde monatelang kontrovers \u00fcber &#8222;Fire&#8220; diskutiert. Madhu Kishwar, eine bekannte Theoretikerin der indischen Hetera-Frauenbewegung, hatte zun\u00e4chst die Filmemacherin gegen die Pogrome unterst\u00fctzt, um danach allerdings mit ihrer feministischen Kritik an &#8222;Fire&#8220; anzusetzen (vgl. Manushi, Nr. 109, S.3-14): der Film sei eher pornographisch, lesbische Beziehungen habe es in Indien schon immer gegeben und es sei sogar viel weniger zu Verfolgungen von Homosexuellen gekommen wie in Europa. Wenn Deepa Mehta in ihrer Kritik der indischen Tradition nur das keusche, asexuelle Frauenbild hervorhebe, werde sie der vielf\u00e4ltigen Rollen, die Frauen in der indischen Geschichte innehatten (vgl. die aggressiven G\u00f6ttinnen Kali, Durga usw.) nicht gerecht und verbreite eher Stereotypen. Doch Leserinnen aus der feministischen Internet-Seite &#8222;Sawnet&#8220; (South Asian Women\u2019s Network) verteidigten in den darauffolgenden Manushi-Ausgaben auch Deepa Mehtas Film, ebenso wie Sympathisantinnen der &#8222;Kampagne f\u00fcr die Rechte von Lesben&#8220; in Delhi, die sich gerade f\u00fcr eine Entkriminalisierung von Homosexualit\u00e4t in Indien einsetzen und die positive Geschichtseinsch\u00e4tzung von Kishwar doch stark bestreiten. Und immer mehr AktivistInnen der Hetera- Frauenbewegung, die sich mit anderen Themen wie d\u00f6rfliche Frauenarmut, Brautpreis\/Mitgift, Organisierung von Frauen in Gewerkschaften, Gewalt gegen Frauen besch\u00e4ftigen, erkennen lesbische Existenz als ein eigenst\u00e4ndiges, ernstzunehmendes Thema an. Was f\u00fcr ein Wandel zu noch vor ein paar Jahren, in denen doch die Meinung \u00fcberwog, da\u00df das ein von der euroamerikanischen wei\u00dfen Frauenbewegung kommendes, ihnen aufoktroyiertes Thema sei, das mit der indischen Realit\u00e4t nichts zu tun habe. Wenn diese Wirkungen betrachtet werden, dann sind Deepa Mehtas Filme und das Durchstehen der Pogrome doch nicht umsonst gewesen. Auch thematisch greifen indische Filmemacherinnen ihre Themen auf. So hat Apnara Sen in ihrem j\u00fcngsten bengalischen Film &#8222;Ein Tag im Leben Paromitas&#8220; auf sehr sensitive Weise die z\u00e4rtliche Beziehung einer jungen Frau zu ihrer Schwiegermutter geschildert &#8211; und das, ohne da\u00df der Film von hindu-nationalistischen Pogromen begleitet worden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Es gibt also Hoffnung, und die ist auch n\u00f6tig, denn Ende des Jahres soll im indischen Bundesstaat Orissa ein internationales Seminar der War Resisters\u2019 International (WRI) stattfinden, unter dem Titel &#8222;Nonviolence and Empowerment&#8220;. Bei dem Treffen sollen auch schwule und lesbische Gruppen \u00fcber ihre Form des Empowerment berichten. Die ausrichtende WRI-Mitgliedsgruppe &#8222;Swadhina&#8220; aus Calcutta, hat derzeit Angst um die Thematik der Konferenz, treibt doch in Orissa ebenfalls die hindu-nationalistische RSS ihr Unwesen. Es wird sehr vom Ausgang der Auseinandersetzungen um Deepa Mehtas Film abh\u00e4ngen, ob das Seminar wie geplant ohne pogromartige St\u00f6rungen durchgef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deepa Mehta und ihr Filmteam wollten am historischen Ort der heiligen Stadt Varanasi (fr\u00fcher: Benares), am Ufer des heiligen Flusses Ganges, einen Film mit dem Titel &#8222;Wasser&#8220; drehen. Ausschreitungen der Hindu- NationalistInnen und die Verhinderung der Dreharbeiten in Varanasi waren die Folge. Derzeit versucht Mehta, im reformistisch-kommunistisch regierten Bundesstaat West-Bengalen, in Calcutta, die Dreharbeiten nachzuholen. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2000\/04\/kulturkampf-um-film-uber-witwenkommune\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Kulturkampf um Film \u00fcber Witwenkommune - graswurzelrevolution","description":"Deepa Mehta und ihr Filmteam wollten am historischen Ort der heiligen Stadt Varanasi (fr\u00fcher: Benares), am Ufer des heiligen Flusses Ganges, einen Film mit dem"},"footnotes":""},"categories":[214,1038,1027],"tags":[],"class_list":["post-3285","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-248-april-2000","category-kleine-unterschiede","category-wir-sind-nicht-alleine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3285","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3285"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3285\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3285"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3285"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3285"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}