{"id":33201,"date":"2025-10-03T11:34:19","date_gmt":"2025-10-03T09:34:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2025\/10\/die-denkmaschine\/"},"modified":"2025-12-15T02:36:40","modified_gmt":"2025-12-15T00:36:40","slug":"die-denkmaschine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2025\/10\/die-denkmaschine\/","title":{"rendered":"Die Denkmaschine"},"content":{"rendered":"<p>Im Wochentakt wurden Tagungen zusammengerufen. Die liefen dann h\u00e4ufig so ab, dass auf dem Podium ein Informatiker stand, der mit leuchtenden Augen vom \u201etechnischen Durchbruch\u201c schw\u00e4rmte, den generative KI bedeute, w\u00e4hrend seinem Publikum so gar nicht nach schw\u00e4rmen zumute war. Dieser Schock ist abgeklungen. Wohl auch deshalb, weil sich inzwischen herausgestellt hat, dass viele der d\u00fcsteren Szenarien kaum mehr waren als geschickt lancierte Negativwerbung der Digitalindustrie. Nun allerdings l\u00e4sst sich an vielen deutschen Universit\u00e4ten ein Verhalten beobachten, das an das Ph\u00e4nomen der Identifikation mit dem Aggressor erinnert. Hatte man zun\u00e4chst wie das Kaninchen vor der Schlange dagehockt, kann es nun gar nicht schnell genug gehen mit dem Einbau generativer KI in den Studienalltag. Einf\u00fchrungen in die Programmnutzung schie\u00dfen wie Pilze aus dem Boden. Ein Wettlauf hat begonnen, wer sich als erstes der neuen Technik an den Hals wirft. Dabei soll es selbstverst\u00e4ndlich um einen \u201ekritischen Umgang\u201c mit KI gehen. Vom \u201esouver\u00e4n Schreibenden\u201c ist die Rede, der freien Geistes \u00fcber die neuen Tools verf\u00fcgen kann; oder, mit einem neudeutschen Begriff, von \u201eAI-Leadership\u201c. Schade nur, dass der \u201esouver\u00e4n Schreibende\u201c, wenn alles gut geht, am Ende eines akademischen Studiums steht, und nicht an seinem Anfang. Und auch, was mit einem \u201ekritischen Umgang mit KI\u201c eigentlich gemeint ist und wie er zu erreichen sei, bleibt vage.<\/p>\n<p><strong>Mit der Kaffeemaschine die Wohnung streichen<\/strong><\/p>\n<p>Dass sich KI auch didaktisch produktiv verwenden lie\u00dfe, wird sich, wenn die Unis so weitermachen, als Schutzbehauptung erweisen. Entscheidend ist n\u00e4mlich nicht, was sich mit einer Maschine theoretisch alles tun lie\u00dfe, sondern ihr prim\u00e4rer Sinn: das, wof\u00fcr sie wirklich geschaffen wurde. Dieser prim\u00e4re Sinn wird sich letztlich in der Breite durchsetzen. Nichts hindert mich daran, mit meiner Kaffeemaschine die Wohnung streichen zu wollen. Nur wird der Erfolg eher d\u00fcrftig ausfallen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte ein SUV-Fahrer im Prinzip auch langsam fahren. Nur wird er es nicht tun. Zumindest nicht auf Dauer. Mal ganz davon abgesehen, dass er sich, wenn er weiter h\u00e4tte langsam fahren wollen, vermutlich kein SUV gekauft h\u00e4tte. Den Beweis lieferte 2015 Jan Stremmler von der S\u00fcddeutschen Zeitung, in einem erheiternden Selbstversuch. Er wollte versuchen, mit seinem neu gekauften SUV ein genauso friedlicher und gesitteter Verkehrsteilnehmer zu bleiben wie zuvor. Zwei Tage lang hielt er das durch. Dann hatte er den Kampf Mensch gegen Maschine verloren: \u201eNach zwei Tagen hat der Wagen gewonnen. Ich zimmere die A9 runter, linke Spur, da schert ein silberner Kombi vor mir ein. In den R\u00fcckspiegel gucke ich [\u2026] schon lange nicht mehr. Wer 225 Kilometer pro Stunde f\u00e4hrt, muss nicht mit vielen \u00dcberraschungen von hinten rechnen. Aber vor mir mit 150 in die \u00dcberholspur ziehen? Ich knurre. Obwohl ich nie knurre. Ich ziehe den Hebel f\u00fcr die Lichthupe. Obwohl ich nie die Lichthupe bet\u00e4tige. Ich bin ein r\u00fccksichtsloser Arsch. Das Auto hat gesiegt.\u201c<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Nur wer ohne Technik leben kann, kann auch mit Technik leben<\/strong><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der prim\u00e4re Sinn von KI ist es, ihren Nutzerinnen und Nutzern Arbeiten abzunehmen, dadurch individuelle F\u00e4higkeiten abzubauen und auf diese Weise Abh\u00e4ngigkeiten zu schaffen, die m\u00f6glichst ein Leben lang andauern. Bezahlt wird mit Geld oder Daten oder beidem. Wer heute g\u00e4ngige KI-Tools auf Herz und Nieren pr\u00fcft, wird au\u00dferdem feststellen, dass sie dort, wo man sie rechtlich, ethisch und didaktisch unbedenklich verwenden k\u00f6nnte, kaum einen Mehrwert bieten. Man kommt m\u00fchelos auch ohne sie klar, oder nutzt andere, l\u00e4ngst etablierte Hilfsmittel, Online-Bibliographien oder \u00e4hnliches, ohne das st\u00e4ndige Risiko des Datendiebstahls eingehen zu m\u00fcssen.<br \/>\nDer Reiz von generativer KI liegt also gerade im \u201eIllegalen\u201c und Bedenklichen. Die Schw\u00e4chen von KI-Tools werden sich m\u00f6glicherweise als weniger entscheidend erweisen als die Schw\u00e4chen der Spezies Mensch. Denn auf diese sind die meisten Tools abgestellt. Zu lernen ist anstrengend. Eine Maschine, die s\u00e4uselt: \u201eDr\u00fcck\u2018 meine Taste, und Du wirst nie wieder leiden m\u00fcssen\u201c, kann da zu einer ernsten Versuchung werden. Hinzu kommt eine seit der Bologna-Reform von 1999 weitgehend auf den Hund gekommene Studienkultur. Wo Studierende mit heraush\u00e4ngender Zunge von Pflichtkurs zu Pflichtkurs gejagt werden; wo nur noch Credit-Points gez\u00e4hlt werden; wo am Ende alles auf eine bildungssch\u00e4digende Erh\u00f6hung des Tempos hinausl\u00e4uft, die gerne mit dem Euphemismus: \u201eEffizienz\u201c verbr\u00e4mt wird, kann der Sirenengesang generativer KI f\u00fcr viele unwiderstehlich werden. Der Schreibforscher Otto Kruse hat sicherlich recht, wenn er mahnt, man solle Vertrauen in die Intelligenz junger Menschen haben. Dann allerdings m\u00fcssen die Unis Strukturen schaffen, die ein solches Vertrauen auch rechtfertigen.<\/p>\n<p><strong>Ein kognitiver Schuldenberg<\/strong><\/p>\n<p>Was geschieht, wenn der prim\u00e4re Sinn von generativer KI sich mehr und mehr durchsetzt, erweist eine Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT), die 2025 unter dem Titel \u201eYour Brain on ChatGPT\u201c [\u201aIhr Gehirn auf ChatGPT\u2018] ver\u00f6ffentlicht wurde. Dort wird der Begriff der \u201ekognitiven Schulden\u201c eingef\u00fchrt und folgenderma\u00dfen erl\u00e4utert: Mit \u201ekognitiven Schulden\u201c sei ein Zustand gemeint, \u201ebei dem ausgelagerte Denkarbeit die eigene Lernf\u00e4higkeit und kritische Auseinandersetzung beeintr\u00e4chtigt\u201c. Eingeteilt in drei Gruppen, wurden 54 studentische Testpersonen gebeten, einen Essay zu schreiben. Die erste Gruppe arbeitete ausschlie\u00dflich mit KI. Die zweite nutzte g\u00e4ngige digitale Hilfsmittel wie Google usw. Die dritte erledigte ihre Aufgabe ganz ohne technische Hilfsmittel. In einer vierten, optionalen Sitzung tauschten die KI-Gruppe und die technikfreie Gruppe die Pl\u00e4tze: Die KI-Gruppe musste nun ganz ohne Hilfsmittel auskommen, w\u00e4hrend die technikfreie Gruppe KI benutzen durfte. Dabei wurde die Hirnaktivit\u00e4t der ProbandInnen gemessen. Anschlie\u00dfend wurden die Testpersonen zum Inhalt ihrer Essays befragt. Die Ergebnisse waren wenig \u00fcberraschend: Die Gruppe, die vor vorne herein mit KI gearbeitet hatte, machte die schlechteste Figur. Ihre Hirnaktivit\u00e4t lag weit unter jener der Gruppe mit g\u00e4ngigen Hilfsmitteln, vor allem aber der Gruppe ganz ohne technische Hilfsmittel. Im Laufe des Schreibprozesses, wenn man ihn denn \u00fcberhaupt noch so nennen will, wurde sogar ein Absinken\u00a0(!) ihrer neuronalen Aktivit\u00e4t beobachtet. Die Verfasser der Studie bezeichnen dieses Ph\u00e4nomen als \u201eneuronale Effizienzanpassung\u201c: Was das Gehirn nicht tun muss, das tut es eben auch nicht mehr. Bei den anschlie\u00dfenden Interviews war niemand aus der KI-Gruppe in der Lage, Zitate aus dem eigenen Text fehlerfrei wiederzugeben. Der Lerneffekt war also gleich Null. Als die KI-Gruppe dann auf sich allein gestellt war, stieg ihre Gehirnaktivit\u00e4t an. Sie erreichte aber nicht einmal im Ansatz das Niveau der technikfreien Gruppe. Die Teilnehmenden hatten sich \u201everschuldet\u201c. \u201eKognitive Schulden\u201c, so die Autoren der Studie, \u201everschieben die mentale Anstrengung kurzfristig, f\u00fchren aber langfristig zu Kosten wie verminderter kritischer Nachfrage, erh\u00f6hter Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Manipulation und geringerer Kreativit\u00e4t\u201c. Eine unselbstst\u00e4ndige, unkritische Bev\u00f6lkerung, die mit den Mitteln des Netzes leicht zu manipulieren ist, ist der Wunschtraum der Autokraten. Egal, ob demokratisch umflort oder nicht.<br \/>\nGenerative KI im Studium:<\/p>\n<p><strong>Ausweg oder Irrweg?<\/strong><\/p>\n<p>Interessant waren die Ergebnisse der technikfreien Gruppe, die in der vierten Sitzung mit KI arbeiten sollte. Dort wurde die h\u00f6chste neuronale Aktivit\u00e4t gemessen, h\u00f6her sogar als bei derselben Gruppe in den ersten drei Durchg\u00e4ngen. Die Autoren der Studie erkl\u00e4ren dies damit, dass die Teilnehmenden erstmals mit KI arbeiteten und sich in das Programm erst einarbeiten musste, sich aber vor allem in der Situation fanden, ihren zuvor eigenst\u00e4ndig verfassten Text kritisch mit KI-generierten Entw\u00fcrfen vergleichen zu k\u00f6nnen. Daraus l\u00e4sst sich nur ein Schluss ziehen: Generative KI kann nicht didaktisch produktiv in die Vermittlung jener kognitiven F\u00e4higkeiten eingebunden werden, f\u00fcr die sie eingesetzt werden soll. Diese m\u00fcssen bereits vorher auf einem soliden Niveau vermittelt und einge\u00fcbt worden sein. Und zwar ohne KI. Wird KI eingesetzt, bevor diese kognitiven F\u00e4higkeiten erworben sind, kann sie ihre Entwicklung sogar blockieren und f\u00fchrt zu einer deutlichen Schw\u00e4chung der geistigen Leistungsf\u00e4higkeit. Zentrale geistige F\u00e4higkeiten technikfrei einzu\u00fcben muss demnach das vorrangige Ziel von Bildungseinrichtungen sein, und nicht Fortbildungskurse f\u00fcr KI-Tools. Sonst wird es keinen \u201ekritischen Umgang\u201c mit generativer KI geben k\u00f6nnen, sondern eben irgendwann nur noch KI. Mit Blick auf Tablets an Kinderg\u00e4rten und Schulen hatte der Neurowissenschaftler und Philosoph Manfred Spitzer diesen Umstand schon 2012 in seinem Buch \u201eDigitale Demenz\u201c angemahnt: Wer kognitive Schulden schon in jungen Jahren \u00fcberm\u00e4\u00dfig anh\u00e4uft, kann sie irgendwann nicht mehr abbezahlen.<\/p>\n<p>Wenn es also angeblich so sicher ist, dass KI sich im akademischen Studium durchsetzen wird: Was hindert dann die Unis daran, den Sinn des Studiums, n\u00e4mlich die geistige Eigenst\u00e4ndigkeit und M\u00fcndigkeit durch das Erkennen von Zusammenh\u00e4ngen, \u00f6ffentlich gegen das l\u00fcgenhafte Marketingversprechen grenzenloser Bequemlichkeit zu verteidigen? Man k\u00f6nnte ihnen dann schwerlich vorwerfen, sie w\u00fcrden die neue Technik nicht zur Kenntnis nehmen oder sie einfach aussitzen wollen. Wobei ich mir erlaube, darauf hinzuweisen, dass der Vorwurf der \u201eTechnikfeindlichkeit\u201c, zumal an einer Universit\u00e4t, ohnehin eine aparte Idiotie ist: Es kann nicht die Aufgabe von Menschen sein, die in der Forschung und Lehre arbeiten, wie eine Horde Hofkinder jubelnd jeder Sau nachzulaufen, die durchs Dorf getrieben wird. Schon gar nicht, wenn diese Sau die Schweinepest hat. Es wird den Unis, wenn sie ihren Auftrag ernst nehmen, angesichts der neuen Erkenntnisse nichts anderes \u00fcbrigbleiben, als die Nutzung generativer KI in den niederen Semestern bis zum Bachelor zu unterbinden. Gleichzeitig m\u00fcssten mehr wissenschaftliche Schreibaufgaben gestellt werden, und die Unterst\u00fctzung der Studierenden, deren Schwierigkeiten ohne technische Hilfe zu meistern, m\u00fcsste zunehmen. Da man aber wissenschaftliches Arbeiten nicht in f\u00fcnf Minuten lernen kann, m\u00fcsste auch die Beschleunigung des Studiums beendet werden. Nur so bliebe eine Chance, dass Studentinnen und Studenten in den h\u00f6heren Semestern tats\u00e4chlich in der Lage w\u00e4ren, generative KI eigenst\u00e4ndig, zielgerichtet und didaktisch produktiv \u2013 eben \u201ekritisch\u201c \u2013 f\u00fcr ihr Studium zu nutzen. Dort w\u00e4re dann auch der Platz f\u00fcr Workshops zu den neuen Programmen. Der Sinn dieser Ma\u00dfnahmen w\u00e4re immer wieder zu erkl\u00e4ren. Aufgabe der Unis w\u00e4re eine klare, wohlbegr\u00fcndete Positionsnahme gegen die Digitalisierung des Denkens, die das Misstrauen gegen\u00fcber KI vergr\u00f6\u00dfern w\u00fcrde. Eine ideologische Gegenposition. Denn bei Lichte betrachtet ist die Digitalisierung weniger eine Technologie als eine Ideologie. Von den katastrophalen \u00f6kologischen Folgen der massenhaften Nutzung von KI ist in diesem Kommentar noch nicht einmal die Rede gewesen. Als der Taschenrechner auf den Markt kam, wurde nach langer Diskussion beschlossen, seine Benutzung an deutschen Schulen f\u00fcr die unteren Klassen zu verbieten und ihn erst in den h\u00f6heren Klassen zuzulassen. Dort freilich wurden dann auch die gestellten Aufgaben anspruchsvoller. Die Gef\u00e4hrdung der geistigen Entwicklung junger Menschen durch generative KI l\u00e4sst sich mit der durch einen simplen Taschenrechner nicht vergleichen. Genau dies ist aber nur ein weiterer Grund, bei der Wahl des hochschulpolitischen Umgangs mit der Herausforderung durch generative KI sorgsam vorzugehen und sich nicht von vorweg genommen Denkverboten verwirren zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>KI wird die menschliche Kultur ver\u00e4ndern und hat sie schon ver\u00e4ndert. Ob sie sich dauerhaft im akademischen Studium etablieren wird, scheint weniger ausgemacht. Es sei denn, die Unis selbst sorgen daf\u00fcr. So oder so gilt in kaum einem anderen Bereich menschlicher T\u00e4tigkeit so sehr der alte Satz: Nur wer ohne Technik leben kann, kann auch mit Technik leben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Wochentakt wurden Tagungen zusammengerufen. Die liefen dann h\u00e4ufig so ab, dass auf dem Podium ein Informatiker stand, der mit leuchtenden Augen vom \u201etechnischen Durchbruch\u201c schw\u00e4rmte, den generative KI bedeute, w\u00e4hrend seinem Publikum so gar nicht nach schw\u00e4rmen zumute war. Dieser Schock ist abgeklungen. 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