{"id":33535,"date":"2026-01-01T11:45:03","date_gmt":"2026-01-01T09:45:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2026\/01\/die-wehrpflicht-sabotieren-ueberall\/"},"modified":"2026-02-11T00:27:00","modified_gmt":"2026-02-10T22:27:00","slug":"die-wehrpflicht-sabotieren-ueberall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2026\/01\/die-wehrpflicht-sabotieren-ueberall\/","title":{"rendered":"Die \u201eWehrpflicht\u201c sabotieren \u2013 \u00fcberall"},"content":{"rendered":"<p>Schauen wir kurz zur\u00fcck, bevor wir ans Eingemachte gehen:<br \/>\nDie so genannte Wehrpflicht in Deutschland wurde 2011 ausgesetzt. Das war auch ein Erfolg der lange Zeit starken antimilitaristischen Bewegung in Deutschland.<br \/>\nDie Pflicht, in der \u201eSchule der Nation\u201c zu dienen, war dem m\u00e4nnlich gelesenen Teil der Bev\u00f6lkerung vorbehalten, der auf den Ersatzdienst ausweichen konnte.<br \/>\nAuch der Ersatzdienst, der sogenannte Zivildienst, war eine Zwangsma\u00dfnahme. Diese war eingebettet in die milit\u00e4rischen Konzeptionen, die im Spannungs- oder Verteidigungsfall zum Tragen gekommen w\u00e4ren.<br \/>\nDieser patriarchalische Zwangsdienst, der \u00fcber das \u201eRecht auf Verweigerung\u201c geregelt war, lief \u00fcber eine sogenannte Gewissenspr\u00fcfung. Dein Gewissen wurde, ob du wirklich pazifistische oder religi\u00f6se Gr\u00fcnde anf\u00fchren konntest, von ekelhaften Typen und Milit\u00e4rs gepr\u00fcft. Politische Gr\u00fcnde waren nicht vorgesehen und wurden in der Regel nicht anerkannt. Waren in den fr\u00fchen Jahren der \u201eWehr\u201c- bzw. Kriegsdienstpflicht diese \u201eGewissenspr\u00fcfungen\u201c nicht nur dem\u00fctigend, sondern auch mit hohen H\u00fcrden versehen, lockerte sich der Umgang mit den Kriegsdienstverweigerern gegen Ende der \u201eWehrpflicht\u201c immer mehr. Zum einen brauchte das Milit\u00e4r nicht mehr so viele Soldaten, zum anderen waren die \u201eVerweigerer\u201c willkommene Billigarbeitskr\u00e4fte im Katastrophenschutz, im Krankenhaus, in der Pflege und sonstigen sozialen Bereichen. Die Ausbeutung der \u201eZivildienstleistenden\u201c war ein wirtschaftlicher Faktor, der bis auf Ausnahmen und kleine Nischen mit einem Friedensdienst nichts zu tun hatte.<\/p>\n<p><strong>\u201eAuch Zivildienst ist Zuvieldienst\u201c, war lange Zeit ein antimilitaristischer Konsens<\/strong><\/p>\n<p>Trotzdem wird Zivildienst heute eher verkl\u00e4rt als ein \u201eFriedensdienst\u201c. Nicht umsonst hatte die in den 90er Jahren starke Berliner \u201eKampagne gegen Wehrpflicht und Milit\u00e4r\u201c alle Zwangsdienste kritisiert. Alle M\u00e4nner in der BRD mussten sich mustern lassen. Die Musterung war ein dem\u00fctigender Akt, bei dem einem jungen Mann fremde M\u00e4nner gegen\u00fcber standen, die den K\u00f6rper auf milit\u00e4rische Brauchbarkeit \u00fcberpr\u00fcften. Zum Arzt geht mensch eigentlich, wenn man ein gesundheitliches Anliegen hat, hier aber wurde die Tauglichkeit der Kriegsf\u00e4higkeit gepr\u00fcft, ohne dass man diese \u00e4rztliche Untersuchung selbst gewollt h\u00e4tte. Sie war befohlen und wer sie wiederholt nicht antrat, wurde von der Milit\u00e4rpolizei, den \u201eFeldj\u00e4gern\u201c, gesucht und zwangsvorgef\u00fchrt. In der Musterungsbeh\u00f6rde, den damaligen Kreiswehrersatz\u00e4mtern, wurden die M\u00e4nner nach dem Gesichtspunkt eines Schlachtviehs beurteilt. Verschiedene Tauglichkeitsstufen nach milit\u00e4rischen Gesichtspunkten entschieden \u00fcber den Verwendungszweck. War mann untauglich gemustert, dann hatte man das gro\u00dfe Los gezogen. Kiffen, saufen, durchn\u00e4chtigt oder verdrogt bei der Musterung antanzen, das konnte zu dem erw\u00fcnschten Los bringen oder aber zur n\u00e4chsten Nachmusterung.<br \/>\nDer \u201eZivildienst\u201c war immer l\u00e4nger als der Kriegsdienst an der Waffe. So sollte der Eintritt in die Armee schmackhafter gemacht werden. Wer diese l\u00e4stige Pflicht hinter sich bringen wollte, entschied sich daher oft daf\u00fcr, die Zeit beim Bund abzuleisten, um anschlie\u00dfend schnell in den Beruf zur\u00fcckzukehren und Geld zu verdienen. Mindestens ein Drittel der Wehrpflichtigen bereute angesichts der Zust\u00e4nde in den Kasernen die Entscheidung. Aber die Kriegsdienstverweigerung oder die oft mit Haftstrafe geahndete Totale Kriegsdienstverweigerung waren auch nicht jedermanns Weg. Und so f\u00fcllten sich die Kasernen mit M\u00e4nnern auf. Jahrgang f\u00fcr Jahrgang wurde gesagt, die Waffe sei wie eine Frau und immer am Mann zu tragen. Patriarchalische Pr\u00e4gungen und Zurichtungen versauten die K\u00f6pfe von vielen M\u00e4nnern. Sie wurden trainiert, um unsinnige Befehle zu befolgen, stramm zu stehen, den Arsch zusammenzukneifen, die Klappe zu halten, Waffen zu putzen, bis es ihnen aus den Ohren rauskam. Viele machten das \u201eSpiel\u201c mit, weil es als Weg des geringsten Widerstandes erschien. Statt die Waffen zu zerst\u00f6ren, schossen sie auf \u201ePappkameraden\u201c und lernten auf Befehl, auf andere Menschen zu schie\u00dfen. Statt die zu bek\u00e4mpfen, die sie erniedrigten, gaben sie den Druck an den n\u00e4chsten Jahrgang weiter. Statt \u00fcbelste sexistische Witze der Vorgesetzten oder der \u201eKameraden\u201c zur\u00fcckzuweisen, lachten sie mit. So funktioniert Milit\u00e4r.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-33609 alignleft\" src=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1024-1448-212x300.jpg\" alt=\"1024\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1024-1448-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1024-1448-300x424.jpg 300w, https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1024-1448.jpg 396w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><br \/>\nDie Kasernen waren (und sind) eben auch Anstalten zur Aufzucht toxischer M\u00e4nnlichkeit und patriotischen Gedankenguts von Menschen, die marschieren, gehorchen, dienen und befehlen lernten und je nach Einheit mehr oder weniger brutal gedrillt wurden. Anschreien geh\u00f6rte zum guten Ton. Saufen, um den Frust zu ertr\u00e4nken. Und der sexistische Witz einte die Truppe. Nicht umsonst hie\u00df dieser perverse \u201eWehrdienst\u201c nicht nur \u201eDienst am Vaterland\u201c sondern \u201eSchule der Nation\u201c. Hier durften M\u00e4nner mal so richtig M\u00e4nner sein, oder das, was man daf\u00fcr hielt.<br \/>\nAb 2011 kamen langsam ein paar Frauen ins Milit\u00e4r. Heute haben wir in der Bundeswehr einen Anteil weiblich gelesener Menschen von knapp \u00fcber 20\u00a0%. Durch Frauen aber ver\u00e4ndert sich kein Milit\u00e4r. Nirgends auf der Welt. Weil das Milit\u00e4r eine zutiefst patriarchale Institution ist und Menschen zurichtet, kann in die vorgestanzte Form des Soldaten ein Mensch jeden Geschlechts gestopft werden. Die Funktion Soldat wird weder von m\u00e4nnlich noch von weiblich gelesenen Menschen in Frage gestellt, wenn diese nicht Befehl und Gehorsam als patriarchales Prinzip in Frage stellen. In der Schweizer Armee dienen gerade mal knapp \u00fcber 2\u00a0% Frauen. Eine Transsexuelle befehligt dort eine Panzereinheit mit 30 Panzern und 300 Soldaten. Das kann das Milit\u00e4r heutzutage integrieren. Doch selbst in Milit\u00e4rs, die eine Kriegsdienstpflicht f\u00fcr M\u00e4nner wie Frauen vorsehen, wie in Israel, und wo die Reservesoldaten das R\u00fcckgrat in Kriegssituationen bilden, sieht es folgenderma\u00dfen aus: Die Reserveeinheiten bestehen gr\u00f6\u00dftenteils aus m\u00e4nnlich gelesenen Soldaten, die dann auch in die Kampfhandlungen gehen, w\u00e4hrend die weiblich gelesenen Menschen gr\u00f6\u00dftenteils im Sanit\u00e4tsdienst anzutreffen sind.<br \/>\nMit wenigen Ausnahmen ist die \u201eWehrpflicht\u201c aber in den meisten L\u00e4ndern nur dem m\u00e4nnlich gelesenen Geschlecht vorbehalten. M\u00e4nner im Milit\u00e4r, in Milizen, in S\u00f6ldnerheeren, die andere M\u00e4nner ermorden oder selbst ermordet werden, die pl\u00fcndern, rauben und vergewaltigen, sind das Ergebnis toxischer M\u00e4nnlichkeit, die mit Parolen, Befehlen und patriotischen, religi\u00f6sen und nationalistischen Klimbim gegen andere gehetzt werden, im Namen der Freiheit, der richtigen Sache, der Gerechtigkeit, irgendeines Gottes.<\/p>\n<p>Das patriarchale System wird nicht durch Beteiligung sabotiert, sondern durch deren Zersetzung und den Widerstand gegen \u201esoldatische Tugenden\u201c. Emanzipation hei\u00dft nicht, Frauen und Transgender im Milit\u00e4r zu integrieren, sondern alle Menschen aus der Milit\u00e4rmaschine rauszuholen. In jedem Land.<br \/>\nDer Schl\u00fcssel daf\u00fcr liegt in einem radikalen Antimilitarismus, der das Patriarchat entwaffnen will.<\/p>\n<p>Und nun geht es wieder los. Diesmal sieht es danach aus, als bereite man sich auf einen nahenden Krieg gegen Russland vor.<br \/>\nDiese Vorbereitung auf Krieg findet nicht unbedingt statt, weil Deutschland oder Europa den Krieg suchen, sondern weil alle Seiten im Moment eine Militarisierung betreiben, die den Krieg bringen kann. Viele Seiten bringen sich in Stellung gegen den jeweiligen anderen Gegner.<br \/>\nWir konzentrieren uns hier in dem Artikel zwar auf die deutsche \u201eWehrpflicht\u201c, aber wir sind gegen jeden Zwangsdienst. Ohne Ausnahme und Hintert\u00fcrchen. Wenn Euch Leute erz\u00e4hlen, dass die \u201eWehrpflicht\u201c nur hier oder in Europa abgeschafft geh\u00f6rt und nicht weltweit, dann wisst ihr, dass ihr keine Kriegsgegner*innen vor Euch habt, sondern Leute, die aus ideologischen Gr\u00fcnden auf der Seite der ein oder anderen Kriegspartei stehen.<br \/>\nDie Kriegsdienstpflicht international zu sabotieren hat auch damit zu tun, die patriarchale M\u00e4nnlichkeitsmaschine zu zerst\u00f6ren, und die ist nun mal international anzutreffen und nicht nur in Deutschland.<\/p>\n<p>Ab Januar 2026 bekommen m\u00e4nnlich wie weiblich gelesene Menschen Post von der Bundeswehr. Die Beantwortung des Fragebogens ist f\u00fcr \u201eM\u00e4nner\u201c verpflichtend. Eine Nichtantwort, eine falsche Beantwortung kann zu einer Geldbu\u00dfe f\u00fchren. Mit dieser Beantwortung bist du Teil der Wehrerfassung. Das hei\u00dft, du bist im milit\u00e4rischen Ablauf eingeplant. Um deinen Verwendungszweck pr\u00fcfen zu lassen, kommt es nach dem Fragebogen zu besagter Musterung. Dein K\u00f6rper wird auf Tauglichkeit f\u00fcr milit\u00e4rische Abl\u00e4ufe untersucht. Diese Musterungen sollen ab 2027 stattfinden, auf Basis der Daten werden dann die Einberufungen zum Milit\u00e4rdienst vollstreckt. Voraussichtlich werden die \u201eKarrierezentren\u201c der Bundeswehr daf\u00fcr genutzt, um auch gleich \u201eberufliche\u201c Angebote zu unterbreiten, den kostenlosen F\u00fchrerschein oder ein Studium auf Kosten der Bundeswehr oder Karriere als Zeitsoldat*in. Du hast das zweifelhafte \u201eRecht\u201c, den Kriegsdienst zu verweigern und wieder, wie bis 2011 schon viele \u201ewehrpflichtige\u201c M\u00e4nner, zu einer Billigarbeitskraft zu werden, die im Kriegsfall den Dienst ohne Waffe zur Unterst\u00fctzung des Milit\u00e4rs leisten soll. Es gibt in Konfliktsituation genug zu tun, um dem Milit\u00e4r den R\u00fccken frei zu halten, ohne auch nur selber einen Schuss abgeben zu m\u00fcssen.<br \/>\nAktuell hat die Bundeswehr noch viele logistische Schwierigkeiten. Wo soll wirklich gemustert werden, welche Orte k\u00f6nnen als Ausbildungsorte reaktiviert werden? Wer macht die Ausbildung der Soldaten und welche Ziele sollen diese haben? Das ist gerade aktuell alles mitten im Prozess. Um so st\u00e4rker wirkt der Widerstand gegen diese Entwicklung. Denn eins scheint sicher, es wird keine Freiwilligenarmee bleiben, die Weichen sind gestellt auf eine \u201eWehrpflicht\u201c, die erst mal nur alle m\u00e4nnlich gelesenen Menschen betrifft.<\/p>\n<p>Wir schlagen die fr\u00fchzeitige Sabotage der Wehrerfassung vor und halten eine totale Verweigerung jedweder Mitarbeit und Kooperation gegen\u00fcber dem Milit\u00e4r f\u00fcr den richtigen Schritt. Das hei\u00dft: Keine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Die Bundeswehr mag Fragen haben, wir haben eine Antwort: Nein! Die Bundeswehr will wissen, ob wir dem Milit\u00e4rdienst aufgeschlossen gegen\u00fcber stehen oder verweigern wollen \u2013 wir sagen, das geht sie einen Dreck an. Wir sind niemandem verpflichtet, Auskunft zu geben. Und wenn wir daf\u00fcr ein Bu\u00dfgeld kassieren, dann m\u00fcssen wir \u00fcberlegen, wie wir auch damit umgehen wollen. Wir k\u00f6nnen Solikonzerte machen, um betroffene Menschen mit den Folgen nicht alleine zu lassen. Das sollten wir tun. Das Augenmerk sollte darauf liegen, uns zu st\u00e4rken und niemand alleine zu lassen. Dass in jeder Stadt anarchistische und antimilitaristische Strukturen aus dem Boden ploppen, die beraten, die Erfahrungen sammeln, auswerten und eine Unterst\u00fctzung f\u00fcr Betroffene organisieren, die die Ordnungswidrigkeiten auch bis zum Schluss durchziehen wollen. Es ist in Ordnung, gegen Milit\u00e4r und Zwangsdienste zu sein. Schaffen wir also Voraussetzungen, damit m\u00f6glichst viele Menschen weder die Frageb\u00f6gen noch die Ordnungswidrigkeit anerkennen.<br \/>\nSt\u00f6ren wir die Wehrerfassung schon im Ansatz. Je gr\u00f6\u00dfer die Ausf\u00e4lle, je un\u00fcbersichtlicher die Datenlage, umso mehr Probleme hat das Milit\u00e4r.<\/p>\n<p><strong>Gegen jedes Milit\u00e4r! Gegen jede Wehrpflicht!<\/strong><br \/>\n<strong>No nation unites us \u2013 no border divides us! Keine Nation vereint uns \u2013 keine Grenze trennt uns!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schauen wir kurz zur\u00fcck, bevor wir ans Eingemachte gehen: Die so genannte Wehrpflicht in Deutschland wurde 2011 ausgesetzt. Das war auch ein Erfolg der lange Zeit starken antimilitaristischen Bewegung in Deutschland. Die Pflicht, in der \u201eSchule der Nation\u201c zu dienen, war dem m\u00e4nnlich gelesenen Teil der Bev\u00f6lkerung vorbehalten, der auf den Ersatzdienst ausweichen konnte. Auch &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2026\/01\/die-wehrpflicht-sabotieren-ueberall\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":502,"featured_media":33611,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Die \u201eWehrpflicht\u201c sabotieren \u2013 \u00fcberall - graswurzelrevolution","description":"Schauen wir kurz zur\u00fcck, bevor wir ans Eingemachte gehen: Die so genannte Wehrpflicht in Deutschland wurde 2011 ausgesetzt. Das war auch ein Erfolg der lange Ze"},"footnotes":""},"categories":[2116],"tags":[],"class_list":["post-33535","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-505-januar-2026"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33535","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/502"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33535"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33535\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33613,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33535\/revisions\/33613"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33611"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}