{"id":358,"date":"1996-05-01T00:00:46","date_gmt":"1996-04-30T22:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=358"},"modified":"2022-07-26T14:26:38","modified_gmt":"2022-07-26T12:26:38","slug":"wer-keinen-mut-zu-traumen-hat-hat-keine-kraft-zu-kampfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1996\/05\/wer-keinen-mut-zu-traumen-hat-hat-keine-kraft-zu-kampfen\/","title":{"rendered":"&#8222;Wer keinen Mut zu tr\u00e4umen hat, hat keine Kraft zu k\u00e4mpfen&#8220;"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>&#8222;In Zeiten des Niedergangs, der Unkultur, der Geistlosigkeit und des Elends m\u00fcssen Menschen, die &#8230; unter diesem Zustand &#8230; leiden, m\u00fcssen die Menschen, die sich dagegen wehren, ein Ideal haben. &#8230; Sie haben Energie, die vorw\u00e4rts dr\u00e4ngt, und also Sehnsucht nach dem Besseren, &#8230; ein Bild einer reinen und gedeihlichen, einer freudebringenden Art des Zusammenlebens der Menschen.&#8220; ((1))<\/p><\/blockquote>\n<h3>Die WRI und die Utopie<\/h3>\n<p>Die WRI hat sich 1968 als &#8222;Freiheitsbewegung&#8220; definiert, die f\u00fcr die Utopie der gewaltfreien Gesellschaft k\u00e4mpft. Die Selbstdefinition war Konsequenz der Gewaltfreiheit. Der &#8222;Kampf gegen Gewalt (mu\u00df) im Zusammenhang mit einer revolution\u00e4ren Anstrengung zur Befreiung der Menschheit gesehen werden. Wir wissen, da\u00df Gewalt viele Formen annimmt, und da\u00df es neben der direkten Gewalt der Gewehre und Bomben auch die stille Gewalt der Krankheit, des Hungers und der Entmenschlichung von M\u00e4nnern und Frauen gibt, die in ausbeuterischen Systemen verfangen sind.&#8220; ((2))<\/p>\n<p>Die Selbstdefinition der WRI als Freiheitsbewegung ist bereits in ihrer Grundsatzerkl\u00e4rung angelegt. Ihr ging es nie nur um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung und die Abwesenheit von milit\u00e4rischer Gewalt, ihr ging es von Anfang an um die &#8222;Beseitigung aller Kriegsursachen&#8220;. &#8222;Wir sind uns klar, da\u00df wir als konsequente PazifistInnen nicht das Recht haben, eine blo\u00df negative Stellung einzunehmen, sondern bem\u00fcht sein m\u00fcssen, die tieferen Ursachen des Krieges zu erkennen.&#8220; ((3)) Sie konnte daher nicht bei der Kritik an den bestehenden Gewaltverh\u00e4ltnissen stehenbleiben, sondern mu\u00dfte als &#8222;positive Bewegung&#8220; weitergehen, um &#8222;eine Vision von der neuen Gesellschaft (zu schaffen) und&#8220; sich &#8222;sowohl mit den Sehns\u00fcchten als auch dem Zorn der Menschen&#8220; zu identifizieren. ((4))<\/p>\n<p>Eine so verstandene Utopie bleibt nicht nur Traum, sondern spielt die wichtige Rolle eines Leitbildes, einer Vision, wie sich die Gesellschaft entwickeln soll. Und sie liefert gleichzeitig die Ma\u00dfst\u00e4be, an denen die eigene Arbeit in Richtung dieses Zieles gemessen werden kann. &#8222;Das Manifest entwirft ein Bild von einer neuen Gesellschaft, von ihrer \u00d6konomie und \u00d6kologie, von ihren Formen der Konfliktaustragung und von ihren weltweiten Dimensionen. Au\u00dferdem schl\u00e4gt das Manifest einen Rahmen f\u00fcr eine Strategie des K\u00e4mpfens und Ver\u00e4nderns vor&#8220; ((5)), so George Lakey im besten utopischen Sinne in der Pr\u00e4ambel des Manifests. Gerade von Seiten radikaler PazifistInnen wurde dabei die Bedeutung der Ziel-Mittel- Relation stark betont. Gewalt wurde nicht nur deshalb verworfen, weil sie &#8222;moralisch&#8220; zu verurteilen ist. Es wurde auch als Teil eines &#8222;grundlegenden Denkfehlers&#8220; angesehen, &#8222;da\u00df Gewalt &#8211; w\u00e4hrend der Revolution oder zur L\u00f6sung wirtschaftlicher und sozialer Probleme &#8211; Gerechtigkeit und Freiheit bringen k\u00f6nne.&#8220; ((6))<\/p>\n<p>Diese Utopie einer gewaltfreien Gesellschaft ist es, aus der AktivistInnen ihre Energie f\u00fcr den Alltag und f\u00fcr den damit verbundenen politischen Kampf ziehen k\u00f6nnen. Die Utopie ist es, die die &#8222;\u00c4nderungen in der Bestandssicherheit der Topie (der derzeitigen Realit\u00e4t, AS) erzeugt&#8220;. Sie &#8222;ist die zu ihrer Reinheit destillierte Gesamtheit von Bestrebungen&#8220; ((7)) Die Utopie ist es, die bruchst\u00fcckhaft schon heute in unz\u00e4hligen Kommune- und Gemeinschaftsexperimenten, selbstverwalteten Betrieben, aber auch in den Umgangs- und Aktionsformen sozialer Bewegungen wie z.B. der feministischen, antirassistischen oder \u00f6kologischen Bewegung sichtbar wird.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist die Utopie nicht als Bauplan einer neuen Gesellschaft zu verstehen, der so und nicht anders zu verwirklichen ist, sondern als Zielvorstellung, die die Grunds\u00e4tze und Ideale einer neuen Gesellschaft darlegt.<\/p>\n<p>Auch wenn also &#8222;nie die Wirklichkeit dem Gedanken einzelner Menschen v\u00f6llig gleich&#8220; sehen wird, also &#8222;nicht das Ideal &#8230; zur Wirklichkeit (wird);&#8220;, so ist dieses Ideal dennoch notwendig, denn &#8222;durch das Ideal, nur durch das Ideal wird in diesen Zeiten unsere Wirklichkeit.&#8220; ((8))<\/p>\n<h3>Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach?<\/h3>\n<p>Seit 1989 scheinen Utopien aber in den sozialen Bewegungen allgemein nicht mehr hoch im Kurs zu stehen. Der Begriff des Sozialismus ist aufgrund des Scheiterns des &#8222;real existent gewesenen&#8220; Sozialismus sowjetischer Pr\u00e4gung als Utopie diskreditiert. Der Kapitalismus, gekoppelt mit einem Parlamentarismus westlicher Pr\u00e4gung, hat sich global als Gesellschaftsmodell durchgesetzt. &#8222;Realpolitisch&#8220; machbare Reformen sind bei vielen sozialen &#8222;Bewegungen&#8220; angesagt: &#8222;\u00dcbergang zur Demokratie&#8220; statt &#8222;gewaltfreie Revolution&#8220;?<\/p>\n<p>Die WRI ist ein Netzwerk gewaltfreier sozialer Bewegungen, und so geht diese Entwicklung auch an ihr nicht spurlos vor\u00fcber. Es verwundert daher nicht, da\u00df auf der Dreijahreskonferenz in Brasilien 1994 zun\u00e4chst nicht die Revolution, sondern die Probleme des &#8222;\u00dcbergangs zur Demokratie&#8220; diskutiert wurden. &#8222;Demokratie&#8220; wurde dabei in Abgrenzung zu einer blo\u00df formalen Betrachtungsweise als ein Proze\u00df verstanden, der &#8211; als Mindestvoraussetzung &#8211; folgende Punkte umfassen sollte:<\/p>\n<ul>\n<li>Respektierung der Menschenrechte;<\/li>\n<li>Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit an der Entscheidungsfindung:<\/li>\n<li>Kommunikationswege zwischen Regierung und Bev\u00f6lkerung;<\/li>\n<li>Existenz starker und selbstbewu\u00dfter Basisorganisationen;<\/li>\n<li>Akzeptanz alternativer Lebensformen;<\/li>\n<li>Nichtteilnahme an staatlichen Aktivit\u00e4ten mu\u00df erlaubt sein (z.B. das Recht, keinen Milit\u00e4rdienst abzuleisten);<\/li>\n<li>Ausgeglichenheit zwischen sozialen und wirtschaftlichen Interessen;<\/li>\n<li>Zugang zu den Medien, Presse- und Meinungsfreiheit&#8220; ((9))<\/li>\n<\/ul>\n<p>Demokratie wird als weitergehender verstanden und nicht nur am Vorhandensein &#8222;demokratischer Institutionen&#8220; wie freier Wahlen, Parteienpluralismus, Parlamente, unabh\u00e4ngiger Gerichtsbarkeit usw. gemessen. Es wurde deutlich gesehen, da\u00df &#8222;sogar die sogenannten stabilen Demokratien (z.B. Deutschland, Belgien, USA) (sich) auf die eine oder andere Weise &#8230; immer noch in einem \u00dcbergangsstadium&#8220; befinden. Deutlich wird dabei, da\u00df hier das Konzept einer sozialen Fundierung von Demokratie zugrundeliegt, da\u00df hier nicht &#8222;Demokratie&#8220; im Sinne von IWF und Weltbank gemeint ist. Es geht nicht um eine marktorientierte, sich dem Kapital \u00f6ffnende Demokratie, in der auch weiterhin die Reichen reicher und die Armen \u00e4rmer werden. Es geht nicht um eine Demokratie, in der weiterhin Milit\u00e4r und eine militarisierte Polizei unkontrolliert walten und die Politik bestimmen. Es geht nicht um eine Demokratie, bei der sich die Beteiligung der Bev\u00f6lkerung in Malen von Kreuzen alle paar Jahre ersch\u00f6pft.<\/p>\n<p>Das Demokratieverst\u00e4ndnis, um das es geht, wird z.B. von Maria da Penha F\u00e9lix von SERPAJ Brasilien so formuliert:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Der heutige demokratische Proze\u00df ist Teil einer gemeinsamen Anstrengung von sozialen Organisationen, die ihr Grundrecht auf ein w\u00fcrdiges Leben einfordern. Er entstand dar\u00fcberhinaus aufgrund internationaler Zw\u00e4nge. Es gibt unbestreitbar einen demokratischen Proze\u00df, denn das Volk ist auf die Stra\u00dfe gegangen und hat direkte Wahlen und seine staatsb\u00fcrgerlichen Rechte gefordert, aber es gibt immer noch Hindernisse bei der Aus\u00fcbung des Rechtes auf Freiheit. Dies beweist, da\u00df der Kampf wichtig war, da\u00df er aber noch nicht beendet ist, denn es mu\u00df noch vieles getan werden. Der Proze\u00df ist angelaufen und das Volk hat noch viel einzufordern.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<h3>&#8222;Nur durch das Ideal wird Wirklichkeit&#8220;<\/h3>\n<p>&#8222;Nur durch das Ideal wird &#8230; Wirklichkeit&#8220;, dieser Satz Landauers beweist sich gerade an den Entwicklungen nach dem Zusammenbruch der Staaten des Ostblocks. Auf der einen Seite sind weltweite Demokratisierungsprozesse zu beobachten. In Osteuropa, Lateinamerika, S\u00fcdostasien und Afrika werden zunehmend diktatorische Regime durch formale Demokratien ersetzt. Von den Industriestaaten des Nordens wird die Befolgung demokratischer Spielregeln als Bedingung f\u00fcr Kredite an L\u00e4nder der &#8222;Dritten Welt&#8220; gefordert. Und zum ersten Mal seit Jahrzehnten traf eine US-amerikanische Milit\u00e4rintervention wie diejenige in Haiti zur Wiedereinsetzung des vergleichsweise fortschrittlichen und popul\u00e4ren Pr\u00e4sidenten Aristide nicht auf die kollektive und eindeutige Ablehnung aller sozialen Bewegungen in Lateinamerika.<\/p>\n<p>Die gewaltfreien Massenbewegungen waren zwar vielfach in der Lage, die alten Herrschaftssysteme zu \u00fcberwinden, der stattdessen mit voller Kraft hereinbrechenden (\u00f6konomischen) Macht des &#8222;freien Marktes&#8220; westlicher Demokratiemodelle konnten sie jedoch nichts mehr entgegensetzen. Und genau dies hat viel mit dem Mangel an Utopie in diesen Bewegungen zu tun. Denn wenn mensch kein eigenes Ziel benennen kann, wie Gesellschaft nach der \u00dcberwindung der alten Herrschaftsstrukturen organisiert werden soll, bleibt wenig anderes \u00fcbrig, als sich an bestehenden Modellen zu orientieren und auf die von au\u00dfen angetriebenen Entwicklungen zu reagieren (was gerade in Osteuropa und der DDR sehr deutlich war). Ohne positives Ziel bleibt statt Aktion nur noch die Reaktion.<\/p>\n<p>Da\u00df nun auch innerhalb der WRI z.B. auf der Dreijahreskonferenz \u00fcber Probleme des &#8222;\u00dcbergangs zur Demokratie&#8220; diskutiert wird, und nicht \u00fcber gewaltfreie Revolution, hei\u00dft erstmal noch nicht, da\u00df die Utopie ad acta gelegt wurde. Und es mu\u00df wohl als Tatsache festgestellt werden, da\u00df auch f\u00fcr radikal-antimilitaristische und anarchistische Bewegungen die Bedingungen in formalen Demokratien besser sind, als unter autorit\u00e4ren Regimen. Diese Freiheiten gering zu sch\u00e4tzen, kann nur von denen kommen, die sie Zeit ihres Lebens als selbstverst\u00e4ndlich genossen haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele gewaltfreie soziale Bewegungen ist der \u00dcbergang zu einer formalen Demokratie westlicher Pr\u00e4gung gesellschaftliche Realit\u00e4t, und die Frage, wie auf diesen Proze\u00df zu reagieren ist, welche M\u00f6glichkeiten und Gefahren f\u00fcr gewaltfreie Bewegungen in diesem Proze\u00df liegen, von gro\u00dfer Bedeutung. Und gerade f\u00fcr diese Frage ist das Vorhandensein von Utopie wichtig.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse des &#8222;\u00dcbergangs zur Demokratie&#8220; werden nach den ersten Jahren praktischer Erfahrung von vielen Menschen als Entt\u00e4uschung erlebt. F\u00fcr die Masse der Menschen in Osteuropa, Lateinamerika oder Afrika hat sich trotz demokratischer Rechte in ihrem Alltag wenig ge\u00e4ndert. Strukturelle Gewalt, Arbeitslosigkeit, Rassismus usw. sind auch unter der neuen Regierungsform nicht verschwunden. Als Folge der totalen Durchdringung aller Lebensbereiche durch den &#8222;freien Markt&#8220; verschlechtert sich in Osteuropa f\u00fcr viele Menschen die eigene \u00f6konomische Lage.<\/p>\n<p>Gerade in dieser Situation ist es die Utopie der gewaltfreien Revolution, die unter Ausnutzung der erweiterten Spielr\u00e4ume formaler Demokratien eine Perspektive f\u00fcr die eigene Arbeit er\u00f6ffnen kann. W\u00e4hrend viele ehemalige Guerilla- Bewegungen sich in Parteien transformiert haben und in der Erringung der Macht auf parlamentarischen Wegen die einzige M\u00f6glichkeit sehen, noch nicht einmal ihre alte (meist marxistische) Utopie zu verwirklichen, sondern h\u00f6chstens die Folgen des Kapitalismus sozial abzufedern (wer h\u00e4tte gedacht, das Sozialdemokratismus mal zur Utopie wird?), kann es f\u00fcr gewaltfreie Bewegungen genau darum nicht gehen.<\/p>\n<p>Die Forderungen der Landlosen nach Land, der Arbeitslosen nach befriedigender Arbeit, der Unterdr\u00fcckten nach einem Ende der Unterdr\u00fcckung haben auch w\u00e4hrend des \u00dcbergangs zur Demokratie nichts von ihrer Dringlichkeit verloren. In diesen Forderungen kommt die Utopie von einer freien, gerechten und selbstbestimmten Gesellschaft zum Ausdruck. F\u00fcr die gewaltfreie Bewegung geht es daher darum, auch in einer &#8222;geistlosen Zeit&#8220; (Landauer) Mut zur Utopie zu beweisen und an der Zielvorstellung der gewaltfreien Revolution festzuhalten. Wenn diese utopische Zielvorstellung durch den &#8222;\u00dcbergang zur Demokratie&#8220; als Ziel stillschweigend verdr\u00e4ngt wird, einer &#8222;Demokratie&#8220;, die in ihrer realen Auspr\u00e4gung von den Menschen zunehmend als Entt\u00e4uschung wahrgenommen wird, vergibt sich die gewaltfreie Bewegung die Chance, die weltweite Alternative gewaltfreie Revolution wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Denn gerade die Utopie der gewaltfreien Revolution ist es doch, die bei der Entt\u00e4uschung an der &#8222;realen Demokratie&#8220; ansetzen kann und somit die Hoffnung auf und die Kraft f\u00fcr den Kampf um eine neue Gesellschaft wachhalten kann.<\/p>\n<p>Das falsche Festhalten an bereits diskreditierten Zielen w\u00fcrde dagegen auch die gewaltfreie Bewegung selbst marginalisieren und unpopul\u00e4r machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;In Zeiten des Niedergangs, der Unkultur, der Geistlosigkeit und des Elends m\u00fcssen Menschen, die &#8230; unter diesem Zustand &#8230; leiden, m\u00fcssen die Menschen, die sich dagegen wehren, ein Ideal haben. &#8230; Sie haben Energie, die vorw\u00e4rts dr\u00e4ngt, und also Sehnsucht nach dem Besseren, &#8230; ein Bild einer reinen und gedeihlichen, einer freudebringenden Art des Zusammenlebens &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1996\/05\/wer-keinen-mut-zu-traumen-hat-hat-keine-kraft-zu-kampfen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"\"Wer keinen Mut zu tr\u00e4umen hat, hat keine Kraft zu k\u00e4mpfen\" - graswurzelrevolution","description":"\"In Zeiten des Niedergangs, der Unkultur, der Geistlosigkeit und des Elends m\u00fcssen Menschen, die ... unter diesem Zustand ... leiden, m\u00fcssen die Menschen, die s"},"footnotes":""},"categories":[46,1042,1027],"tags":[],"class_list":["post-358","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-75-jahre-war-resisters-international","category-ohne-chef-und-staat","category-wir-sind-nicht-alleine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=358"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=358"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=358"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}