{"id":3639,"date":"2000-12-01T00:00:31","date_gmt":"2000-11-30T22:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=3639"},"modified":"2022-07-26T13:11:53","modified_gmt":"2022-07-26T11:11:53","slug":"die-ereignisse-in-philippsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2000\/12\/die-ereignisse-in-philippsburg\/","title":{"rendered":"Die Ereignisse in Philippsburg"},"content":{"rendered":"<p>Dies ist ein stark pers\u00f6nlich gef\u00e4rbter Beitrag, weil ich \u00fcber vieles keinen vollst\u00e4ndigen \u00dcberblick habe. Trotzdem ist es mir wichtig, eine Bewertung zu versuchen, damit bei den bereits laufenden Diskussionen vielleicht der ein oder andere Aspekt Beachtung findet.<\/p>\n<h3>Was ist passiert?<\/h3>\n<p>Schon Anfang September kristallisierte sich heraus, da\u00df es Mitte bis Ende Oktober aus Philippsburg den ersten Castor- Transport seit dem Transportstopp von 1998 geben soll. Entsprechend setzte bundesweit die Mobilisierung ein. Am 22.9., einen Tag vor der gro\u00dfen Gorleben-Demo, genehmigte das Bundesamt f\u00fcr Strahlenschutz acht Transporte aus Philippsburg, Stade und Biblis zur WAA La Hague. Lange sah es so aus, als ob der Atomm\u00fcllzug aus Philippsburg am 23.10. losfahren w\u00fcrde. Doch kurzfristig haben wir mitbekommen, da\u00df der Tag X bereits am 18.10. sein soll.<\/p>\n<p>Entsprechend wurde der bereits f\u00fcr das Wochenende davor angesetzte Sonntagsspaziergang zur Auftaktdemonstration erkl\u00e4rt und die Leute aufgefordert, danach gleich in der Region zu bleiben. Am 15.10. beteiligten sich zwischen 1.500 bis 2.000 Leute an der Demo direkt bis zum Schienentor des AKW auf der Rheinschanzinsel.<\/p>\n<p>Nach der offiziellen Aufl\u00f6sung durch den Anmelder berieten das Deli-Plenum der unterschiedlichen Anti-AKW- Gruppen und der SprecherInnenrat von &#8222;X-tausendmal quer&#8220; \u00fcber die Situation.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich entschied das Deliplenum, den Platz vor dem Tor zu verlassen und auf ein anderes Schienenst\u00fcck vorzudringen. Dies gelang nur bis zu einer Polizeisperre am Rande der Insel. Sp\u00e4ter entschieden sich auch die Bezugsgruppen der &#8222;X-tausendmal quer&#8220;-Struktur zu einer r\u00e4umlichen Verlagerung auf das parallel zur Stra\u00dfe verlaufende Schienenst\u00fcck. Nachdem immer mehr Leute sich auf den Heimweg machen mu\u00dften, blieben in den zwei Gruppen auf dem Gleis etwa 200 Menschen \u00fcbrig. Als die Polizei erkl\u00e4rte, diese in Gewahrsam nehmen zu wollen, entschieden sich alle, die Blockade nicht weiter aufrechtzuerhalten. Am Abend wurde in Rheinhausen-Oberhausen, drei Kilometer vom AKW entfernt, auf einer Wiese ein Camp errichtet, in dem alle \u00fcbernachteten.<\/p>\n<p>Am Montag, dem 16.10. wurde einerseits auf dem Camp in einem gemeinsamen Plenum \u00fcber das weitere Vorgehen beraten, andererseits verst\u00e4rkten Landkreis und Polizei ihren DruZuerst wurden immer neue ordnungsrechtliche Auflagen gemacht (Autos runter von der Wiese, Abwasseranschlu\u00df mu\u00df her etc.), sp\u00e4ter dann aber ganz konkret die R\u00e4umung vorbereitet. Dabei wurde u.a. die Eigent\u00fcmerin der Wiese massiv unter Druck gesetzt. Schlie\u00dflich forderte die Polizei dreimal auf und etwas mehr als die H\u00e4lfte der Aktiven verlie\u00df das Campgel\u00e4nde. Alle Zelte wurden abgebaut. Ein Teil der Leute blieb auf der Fl\u00e4che und war bereit sich in Gewahrsam nehmen zu lassen. Doch die Polizei r\u00e4umte nicht, beschlagnahmte aber die Fahrzeuge und das Material der K\u00fcchengruppen aus Freiburg und aus den Niederlanden.<\/p>\n<p>So gab es in der zweiten Nacht zwei Open-Air-\u00dcbernachtungsorte: die Campfl\u00e4che und der Kirchplatz von Rheinsheim, auf den die andere Gruppe gezogen war, weil dort eine Mahnwache angemeldet war. Am Abend kristallisierte sich heraus, da\u00df der geplante Transporttermin 18.10. nicht zu halten war. Entsprechend wurde bundesweit verbreitet, da\u00df sich nur noch diejenigen auf den Weg nach Philippsburg machen sollten, die gen\u00fcgend Zeit haben und dann am wirklichen Tag X nochmal kommen k\u00f6nnen. Die Infotelefone standen Tag und Nacht nicht still und es gab unz\u00e4hlige gro\u00dfe und kleine Gruppen, die in den Startl\u00f6chern waren. Am Dienstag, den 17.10. war ein Tag der Beratung, der Planung und der Aktion. Die Leute aus Oberhausen-Rheinhausen zogen um auf den Marktplatz Philippsburg. Am Stichgleis zum AKW kam es zu mehreren Aktionen, u.a. wurde etwas Schotter entfernt. Sechs Personen wurden festgenommen. Das angemietete Materiallager von &#8222;X-tausendmal quer&#8220; konnte nicht mehr ohne polizeiliche Durchsuchung verlassen werden. Alles Material, was zum Aufbau eines Camps geeignet ist, wurde bei versuchtem Abtransport beschlagnahmt, u.a. auch private Kleinzelte. Ein Megaphon wurde mit der schriftlichen Begr\u00fcndung beschlagnahmt, da\u00df es zur Durchf\u00fchrung einer Demonstration geeignet sei. Inzwischen erfuhren die Leute auf den Mahnwachen in Philippsburg und Rheinsheim direkte Solidarit\u00e4t. Sie wurden ganz toll von der Bev\u00f6lkerung mit Essen versorgt. Gegen Abend begann einerseits der Zustrom von AktivistInnen aus dem ganzen Bundesgebiet, andererseits erh\u00f6hte auch die Polizei ihre Pr\u00e4senz und richtete mehrere Kontrollstellen ein. Am Mittwoch, den 18.10. waren ca. 500 AtomkraftgegnerInnen rund um Philippsburg aktiv. Sie agierten in zwei gro\u00dfen und mehreren kleinen Gruppen. Schon morgens um 6.30 Uhr wurde der AKW-Schichtwechsel um eineinhalb Stunden aufgehalten. Sp\u00e4ter wurde die Stra\u00dfe zwischen Philippsburg und Rheinsheim blockiert und von der Polizei ger\u00e4umt. Schlie\u00dflich fand eine weitere Blockade der AKW-Zufahrt statt. Hier kam es zu etwa 130 Ingewahrsamnahmen. Um 12 Uhr gab es eine &#8222;vorl\u00e4ufige&#8220; Abschlu\u00dfkundgebung auf dem Marktplatz Philippsburg und danach eine Demo zur ehemaligen Bundeswehrkaserne, der Gefangenensammelstelle. Dort vor dem Tor gab es dann nochmal ein l\u00e4ngeres Hin- und Her mit der Polizei, doch schlie\u00dflich konnten die Leute raus. Sie waren in bester Stimmung, weil sie die Zeit in der Kaserne sinnvoll gestalten konnten. Die meisten AktivistInnen fuhren abends nach Hause, allerdings mit der Klarheit, wiederzukommen, wenn wieder ein Transport droht. Am Donnerstag, den 19.10. durchsuchte die Polizei die von &#8222;X-tausendmal quer&#8220; genutzte Lagerhalle und beschlagnahmte das meiste Material. Dieses und die beschlagnahmten K\u00fcchen wurden erst Mitte November wieder herausgegeben.<\/p>\n<h3>Bewertung der Mobilisierung<\/h3>\n<p>Vereinzelt waren w\u00e4hrend und nach den Tagen in Philippsburg Stimmen zu h\u00f6ren, die sich entt\u00e4uscht zeigten, da\u00df statt der X-tausend angek\u00fcndigten QuerstellerInnen nur 1.500 bis 2.000 am Sonntag zur Demo und 500 am Mittwoch dabei waren.<\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach mu\u00df dabei aber gesehen werden, da\u00df die Infotelefone \u00fcberquollen mit hunderten von Anrufen von Leuten und Gruppen, die in den Startl\u00f6chern waren, sich aber nicht auf den Weg machten, weil eben doch kein Tag X war. Alleine beim Verdener Infotelefon haben in der &#8222;hei\u00dfen Phase&#8220; GruppenvertreterInnen von etwa 2.000 bis 3.000 Leuten angerufen. Sogesehen sehe ich f\u00fcr ein n\u00e4chstes Mal &#8211; was ja sehr bald sein kann &#8211; nicht schwarz. Vor allem auch weil diejenigen, die diesmal vor Ort waren, sicher hochmotiviert sind, zu Hause weiter die Werbetrommel zu r\u00fchren.<\/p>\n<p>Allerdings mu\u00df ich bei dieser positiven Bewertung eine Einschr\u00e4nkung machen: Ich hatte nicht erwartet, da\u00df die Fixierung auf den Tag X selbst so hoch ist. Ich hatte damit gerechnet, da\u00df mehr Leute sich schon im Vorfeld an Aktionen beteiligen, um den politischen Druck zu erh\u00f6hen. Aber auch hier gibt es nat\u00fcrlich gute Gr\u00fcnde: So hatten viele auf die Woche ab dem 23.10. geplant und konnten das kurzfristig nicht mehr umschmei\u00dfen. Jedenfalls auch auf diesem Wege nochmal der Appell an alle, sich n\u00e4chstes Mal so rechtzeitig wie m\u00f6glich auf den Weg zu machen. Schlie\u00dflich haben wir es mit einem Abfahrts-AKW zu tun. Das unterscheidet unsere Vorgehensweise deutlich von Gorleben- und Ahaus-Transporten, bei denen es notfalls auch noch m\u00f6glich war, loszufahren, wenn der Transport schon unterwegs war. Und noch etwas: Manche, so h\u00f6rt mensch, haben daran gezweifelt, ob der 18.10. wirklich als Transporttermin vorgesehen war. Doch unsere Informationslage war eindeutig. Und wenn selbst die Schulen in der Region f\u00fcr den 18.10. Unterrichtsausfall vorgesehen hatten, dann sagt das doch alles, oder?<\/p>\n<h3>Bewertung der eigenen Strukturen<\/h3>\n<p>Sehr gemischt, w\u00fcrde ich sagen. Oder auch: Nett, da\u00df die Bewegung diesen &#8222;Probelauf&#8220; hatte. Wir haben irre viel gelernt. Teile der vorbereiteten Sachen haben sehr gut funktioniert, z.B. die Infrastruktur, anderes ist verbesserungsw\u00fcrdig. Ich will mich hier nicht im Detail auslassen, da zuerst die Beteiligten eine gemeinsame Auswertung machen sollten und ich auch gar nicht den \u00dcberblick \u00fcber alles habe.<\/p>\n<p>Bei der Kampagne &#8222;X-tausendmal quer&#8220; entsteht eine spezielle Situation dadurch, da\u00df es einerseits eine Gruppe von Menschen gibt, die sich im Vorfeld viele Gedanken \u00fcber das Gelingen des Ganzen gemacht haben und die in der Aktionsphase auch teilweise eher im Hintergrund arbeiten (z.B. um die AktionsteilnehmerInnen mit allem N\u00f6tigen zu versorgen) und eben andererseits die Aktionsgruppen selbst, die in ihrem basisdemokratischen Diskussionsproze\u00df eine ganz eigene Dynamik haben. Ob dabei die Rolle der &#8222;OrganisatorInnen&#8220; eher als hilfreich oder eher als hinderlich f\u00fcr das selbstbestimmte Handeln empfunden wurde, ist mir nicht ganz klar. Wahrscheinlich teils teils. Jedenfalls ein interessanter Bereich f\u00fcr Auswertung und Weiterentwicklung.<\/p>\n<h3>Bewertung der Entwicklung der Bezugsgruppen von &#8222;X-tausendmal quer&#8220;<\/h3>\n<p>Gerade hier war es echt wertvoll, mehrere Tage &#8222;\u00fcben&#8220; zu k\u00f6nnen. So wurde aus einem anf\u00e4nglich recht inhomogenen und eher &#8222;\u00e4ngstlichen&#8220; Haufen eine gut funktionierende und mutige Aktionsgruppe, so zumindest meine subjektive Wahrnehmung. Daraus gelernt habe ich, da\u00df es sichtbar ist, da\u00df es in den letzten zwei Jahren im Anti-AKW-Bereich wenig gewaltfreie Aktionen Zivilen Ungehorsams gab und deshalb die aktuelle Aktionserfahrung nicht besonders ausgepr\u00e4gt ist. Also auch daf\u00fcr war Philippsburg wichtig. Falls bis zum Transporttermin gen\u00fcgend Zeit bleibt &#8211; was sich im Augenblick schwer sagen l\u00e4\u00dft &#8211; dann empfiehlt es sich wirklich, da\u00df m\u00f6glichst viele Gruppen noch an einem Training in gewaltfreier Aktion teilnehmen.<\/p>\n<h3>Bewertung der Zusammenarbeit der verschiedenen Teile der Anti- Atom-Bewegung<\/h3>\n<p>Ich fand es sehr gelungen &#8211; mit den \u00fcblichen kleinen Reibereien zwischendurch. Ab und zu kommen halt &#8222;alte Geschichten&#8220; wieder hoch, aber ich denke, zwischen denjenigen, die wirklich aktiv zusammengearbeitet haben, hat es im Gro\u00dfen und Ganzen sehr gut geklappt.<\/p>\n<p>Es ist eben wichtig, da\u00df die verschiedenen Ans\u00e4tze ihren jeweiligen Freiraum haben, dann klappt es schon.<\/p>\n<h3>Bewertung des Vorgehens der Polizei<\/h3>\n<p>Da wurde eine gewisse Doppelstrategie versucht. Nach au\u00dfen immer freundlich und verbindlich und gleichzeitig massive Einschr\u00e4nkung der Infrastruktur, weit \u00fcber das rechtlich zul\u00e4ssige hinaus. Die juristische Auseinandersetzung dar\u00fcber l\u00e4uft, denn es geht letztendlich um die Frage, ob es auch in Baden-W\u00fcrttemberg ein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gibt.<\/p>\n<p>Es bleibt zu hoffen, da\u00df diejenigen, die mit Emp\u00f6rung zur Kenntnis nehmen mu\u00dften, wie die Polizei vorgeht, sich auch zuk\u00fcnftig in die Diskussion einmischen werden, so da\u00df es die Polizei nicht immer so einfach hat, massive Einschr\u00e4nkungen der Grundrechte durchzusetzen.<\/p>\n<h3>Bewertung der Situation vor Ort<\/h3>\n<p>Da hat sich echt was getan. Wie sind wir doch vorher gewarnt worden, da\u00df in und um Philippsburg alle f\u00fcr das AKW seien und wir es ganz schwer haben w\u00fcrden. Und tats\u00e4chlich haben ja beispielsweise die B\u00fcrgermeister aus der Region im Vorfeld \u00f6ffentlich dazu aufgerufen, uns keinesfalls zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Jugendliche wurden in der Schule gewarnt, auf Demonstrationen zu gehen, weil sie das eine Lehrstelle kosten k\u00f6nnte. Einzelne, die uns doch unterst\u00fctzen wurden massiv unter Druck gesetzt etc. Das ist die eine Seite. Doch durch die Strategie der Polizei, uns unserer Infrastruktur zu berauben, hat sich die Stimmung in einem Teil der Bev\u00f6lkerung gedreht. Entscheidend war dabei aus meiner Sicht die Kloh\u00e4uschen-Frage. Da gingen gleich zwei Vorurteile zu Bruch.<\/p>\n<p>Zuerst gingen viele Einheimische davon aus, wir w\u00e4ren ungewaschene Chaoten, die alles kaputtmachen und \u00fcberall ihren Dreck hinterlassen. So war die \u00dcberraschung entsprechend gro\u00df, als bekannt wurde, da\u00df wir eine ganze Menge Kloh\u00e4uschen mitgebracht hatten, um Rabatte und Vorg\u00e4rten vor unseren Entsorgungsproblemen zu sch\u00fctzen. Zweite \u00dcberraschung war dann aber, als der Landkreis und die B\u00fcrgermeister verboten, diese Kloh\u00e4uschen aufzustellen.<\/p>\n<p>Auch die Beschlagnahmung der K\u00fcche haben viele nicht verstanden. Am Ende bekamen wir so viele Essenspenden aus der Bev\u00f6lkerung, da\u00df wir nicht mehr alles aufessen konnten.<\/p>\n<p>Es ergab sich folgende Grundregel: Egal, was die Polizei bei uns beschlagnahmt, wir bekommen es in doppelter Menge aus der Bev\u00f6lkerung wieder. Wer h\u00e4tte dies vorher gedacht?<\/p>\n<p>Dies alles w\u00e4re sicher nicht m\u00f6glich gewesen, w\u00e4ren wir die ganze Zeit auf einem funktionierenden Camp irgendwo auf der gr\u00fcnen Wiese mit Gro\u00dfk\u00fcche, Kloh\u00e4uschen und aller Infrastruktur gewesen.<\/p>\n<p>Erst unsere Notsituation und die r\u00e4umliche Verlagerung auf die Marktpl\u00e4tze hat den direkten Kontakt uns die Solidarit\u00e4t erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Wir haben unz\u00e4hlige neue Kontakte zu sehr engagierten Leuten aus Philippsburg und Umgebung kn\u00fcpfen k\u00f6nnen und sehen f\u00fcr das n\u00e4chste Mal gute Chancen, da\u00df wir mit diesen netten Menschen an einem Strang ziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Inzwischen hat sich vor Ort eine neue Anti-AKW-B\u00fcrgerinitiative gegr\u00fcndet.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Die Tage zwischen dem 15. und 18. Oktober waren einerseits f\u00fcr alle Seiten ein Probelauf f\u00fcr den Tag X. Andererseits hat in diesen Tagen auch politisch bedeutsames stattgefunden, dessen Auswirkungen nicht zu untersch\u00e4tzen sind. Mir ist es nicht bange vor dem wirklichen Tag X. Ich bin zu der \u00dcberzeugung gekommen, da\u00df wir den Betreibern in Philippsburg noch eine Menge Schwierigkeiten machen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist ein stark pers\u00f6nlich gef\u00e4rbter Beitrag, weil ich \u00fcber vieles keinen vollst\u00e4ndigen \u00dcberblick habe. Trotzdem ist es mir wichtig, eine Bewertung zu versuchen, damit bei den bereits laufenden Diskussionen vielleicht der ein oder andere Aspekt Beachtung findet. Was ist passiert? 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