{"id":369,"date":"1996-06-01T00:00:58","date_gmt":"1996-05-31T22:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=369"},"modified":"2022-07-26T13:11:59","modified_gmt":"2022-07-26T11:11:59","slug":"castor-und-die-folgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1996\/06\/castor-und-die-folgen\/","title":{"rendered":"Castor und die Folgen"},"content":{"rendered":"<p>Typisch Wendland, mal wieder: Am Tag nachdem mit massiver Polizeigewalt der zweite Castor-Transport das Gorlebener Zwischenlager erreicht hat, beginnt &#8222;Wendolina&#8220; die erste gro\u00dfe Windkraftanlage in L\u00fcchow-Dannenberg, ihre Fl\u00fcgel zu drehen. Auf dem Jeetzeler Berg, nahe L\u00fcchow, steht die erste 600-kW-Anlage der &#8222;Wendland Wind GmbH &amp; Co KG&#8220;, bemalt mit einer riesigen Anti-Atom-Sonne, und produziert Strom f\u00fcr 260 Haushalte. Die n\u00e4chsten Windr\u00e4der sollen bis Herbst folgen.<\/p>\n<p>Ob im Herbst auch der n\u00e4chste Castor wie geplant aus Gundremmingen nach Gorleben rollt, ist allerdings fraglich. Eigentlich sollte dieser mit 16 Brennelementen beladene Beh\u00e4lter ja gleichzeitig mit dem Glaskokillen-Transport aus La Hague durchgef\u00fchrt werden, der am 8. Mai durch das Wendland gepr\u00fcgelt wurde. Doch einige Wochen vorher erkl\u00e4rten die Innenminister der Bundesl\u00e4nder, da\u00df es polizeilich nicht zu gew\u00e4hrleisten sei, zwei Atom-Fuhren gleichzeitig zu sichern. So wurde der Transport aus Bayern erstmal verschoben. Fest steht dar\u00fcberhinaus bereits, da\u00df aus La Hague 1996 kein weiterer Castor kommen soll.<\/p>\n<h3>Wachsender Widerstand<\/h3>\n<p>Nachdem nun Anfang Mai bundesweit 19 000 BeamtInnen von Polizei und Bundesgrenzschutz (BGS) den Castor aus Frankreich durch das Bundesgebiet und das Wendland &#8222;geleiteten&#8220;, in dieser Zeit ganze Polizeireviere geschlossen werden mu\u00dften, Unmengen von \u00dcberstunden angefallen sind und das ganze mehr als 60 Millionen DM kostete, stellt sich die Frage, ob dieser Kraftakt \u00fcberhaupt mehr als einmal j\u00e4hrlich zu schaffen ist. Ein Superlativ reiht sich an den n\u00e4chsten: Gr\u00f6\u00dfter und teuerster Polizeieinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik, l\u00e4ngste und fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig ausgedehnteste Einschr\u00e4nkung der Demonstrationsfreiheit durch neunt\u00e4gige Versammlungsverbote an allen m\u00f6glichen Transportstrecken zwischen Uelzen, L\u00fcneburg, Dannenberg und Gorleben.<\/p>\n<p>Bundesregierung und Atomindustrie haben sich kr\u00e4ftig versch\u00e4tzt, als sie damit rechneten, der Widerstand im Wendland und entlang der Strecken durch die Republik w\u00fcrde sich nach dem ersten Castor von selbst erledigen. Bei einem Gespr\u00e4ch mit PastorInnen aus L\u00fcchow-Dannenberg Ende letzten Jahres in Bonn gab Bundesumweltministerin Merkel dies auch unumwunden zu. Die bisherige Erfahrung mit sozialen Bewegungen in der Bundesrepublik sei gewesen, da\u00df sie zusammenbrechen, wenn es dem Staat gelingt, ein umstrittenes Projekt mit Brachialgewalt gegen heftigen Widerstand durchzusetzen (z.B. Notstandsgesetze, Startbahn West, Pershing-Stationierung, Brokdorf, Fa\u00dftransporte mit schwachaktivem M\u00fcll nach Gorleben). Gleiches habe Merkel auch in Sachen Castor erwartet und deshalb gleich nach der ersten Einlagerung im April letzten Jahres f\u00fcr 1995 noch f\u00fcnf weitere Transporte angek\u00fcndigt. Erst danach habe sie gemerkt, da\u00df die Anti-AKW-Bewegung beim Castor nicht in diese Falle getappt ist.<\/p>\n<p>Es ist ja auch wirklich beachtlich: Beteiligten sich 1995 noch 800 Menschen an der \u00f6ffentlichen Schienendemontage &#8222;Ausrangiert!&#8220; am Gleis vor dem Dannenberger Verladekran, so waren jetzt drei Wochen vor dem Transporttermin mehr als 2 000 bereit zum zivilen Ungehorsam im Rahmen von &#8222;Ausrangiert 2&#8220;. Demonstrierten im direkten Vorfeld des Castor im letzten Jahr 3 000 Menschen und hatten sich am damaligen &#8222;Tag X&#8220; etwa 2 000 Leute quergestellt so waren es in diesem Jahr im Vorfeld 10 000 und am &#8222;Tag X hoch 2&#8220; 6 000.<\/p>\n<p>Selbst im widerstandserprobten Wendland \u00fcberraschte, da\u00df sich noch breitere Bev\u00f6lkerungsschichten an den Aktionen beteiligten. Neben den schon traditionell aktiven Bauern\/B\u00e4uerinnen, LehrerInnen, PastorInnen, \u00c4rztInnen, Sch\u00fclerInnen, etc. konnte mensch diesmal auch Bankangestellte und Bundeswehroffiziere beim \u00dcbertreten des Versammlungsverbotes treffen. An die 100 Firmen und Gesch\u00e4fte schlossen ihren Betrieb am Transport-Tag, damit sich die Belegschaft am Querstellen beteiligen konnte.<\/p>\n<p>Auch \u00fcberregional kam es zu einer \u00e4hnlichen Entwicklung: War der Castor aus Philippsburg 1995 noch ohne Unterbrechung quer durch die Republik bis Uelzen gerollt, so konnte der Glaskokillen-Zug aus La Hague, der westlich von Karlsruhe die deutsche Grenze passierte, unterwegs mehrmals gestoppt werden (siehe Artikel oben) und mu\u00dfte den direkten Weg immer wieder verlassen, um auf kleinen Nebenstrecken dem Ziel n\u00e4herzukommen, da die Hauptstrecken dicht waren. Alleine in G\u00f6ttingen waren 500 Menschen auf den Schienen und zwangen den Transport zu einem Umweg von Kassel \u00fcber Altenbeken, Herford und Verden nach Uelzen.<\/p>\n<p>Die Castor-Transporte nach Gorleben sind inzwischen zu der zentralen symbolhaften Auseinandersetzung im Kampf gegen die Atomindustrie und gegen einen Staat, der die Atomindustrie mit seinen Gewaltmitteln sch\u00fctzt, geworden. Es ist schon heute absehbar, da\u00df sich nochmal deutlich mehr Leute querstellen, falls es wirklich einen dritten Transport ins Wendland geben sollte. Viele Menschen haben gemerkt, da\u00df hier schon das Betreten einer bestimmten Stra\u00dfe zu einem bestimmten Zeitpunkt politischen Druck in einem Ausma\u00df erzeugt, der die m\u00e4chtigen Stromkonzerne um den Weiterbetrieb ihrer Reaktoren bangen l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<h3>Der Gegenseite f\u00e4llt eine Menge ein &#8211; nur nichts Vern\u00fcnftiges<\/h3>\n<p>Denn was n\u00fctzt es der Atomindustrie, j\u00e4hrlich einen Castor nach Gorleben zu schaffen, wenn gleichzeitig hochaktiver M\u00fcll f\u00fcr mehr als 100 solcher Beh\u00e4lter anf\u00e4llt? Die grassierende Ratlosigkeit zu \u00fcberspielen gelingt nur noch, indem die abwegigsten Phantastereien entwickelt werden. Die Vielzahl und das (fehlende) Niveau der Alternativvorschl\u00e4ge ist ein untr\u00fcglicher Gradmesser f\u00fcr die Effizienz des wendl\u00e4ndischen Widerstandes.<\/p>\n<p>Da die Bahnlinie 20 Kilometer vor Gorleben in Dannenberg endet und gerade dieses letzte St\u00fcck Stra\u00dfenstrecke am schwersten zu sichern ist, ver\u00f6ffentlichte das &#8222;Hamburger Abendblatt&#8220; einen Vorschlag, die Schienen bis zum Zwischenlager zu verl\u00e4ngern und mit einem Zaun durch das ganze Wendland gegen Sabotage und Blockaden zu sch\u00fctzen. Leider wurde vergessen zu erl\u00e4utern, wie der Bau dieser Atomm\u00fcll-Bahn gesichert werden kann. Und seltsam, da\u00df noch niemand vorgeschlagen hat, gleich eine U-Bahn zu bauen.<\/p>\n<p>Auch die j\u00e4hrlich wieder neu auftauchende Idee des nieders\u00e4chsischen Innenministers Glogowski, die Castor-Beh\u00e4lter mit Hubschraubern zum Zwischenlager zu bringen, wird durch st\u00e4ndige Wiederholung nicht sinnvoller. Da der weltweit gr\u00f6\u00dfte Helikopter lediglich 24 Tonnen tragen kann, die Atomm\u00fcll-Beh\u00e4lter aber das f\u00fcnffache wiegen, w\u00fcrde die Luftreise wahrscheinlich nicht sonderlich erfolgreich sein.<\/p>\n<p>Schon realistischer ist der Gedanke, bei Transporten aus La Hague zuk\u00fcnftig gleich mehrere Beh\u00e4lter zusammen auf die Reise zu schicken. Doch auch hier kommt es sp\u00e4testens am Verladekran in Dannenberg zu Problemen, da das umz\u00e4unte Krangel\u00e4nde nur f\u00fcr Einzeltransporte konzipiert ist. So w\u00e4re f\u00fcr die Verladung ganzer Castor-Z\u00fcge der Neubau eines gro\u00dfen Umlade-Bahnhofs notwendig. Ich freue mich schon heute auf das H\u00fcttendorf auf dem Baugel\u00e4nde&#8230;<\/p>\n<p>Der &#8222;Spiegel&#8220; kolportierte zum x-ten Mal Pl\u00e4ne, nach denen der Atomm\u00fcll in Zukunft nach Ru\u00dfland oder in die S\u00fcdsee gebracht werden soll, da ein Lager in der Bundesrepublik auf Dauer politisch nicht durchsetzbar scheint. Doch auf die aktuelle &#8222;Entsorgungs&#8220;-Politik der Atomindustrie haben diese Gedankenspiele keinen Einflu\u00df.<\/p>\n<p>Auch der von Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Gerhard Schr\u00f6der gemachte Vorschlag, die Region um Gorleben durch die Errichtung eines zus\u00e4tzlichen Zwischenlagers in S\u00fcddeutschland zu befrieden, zeugt von wenig Realit\u00e4tssinn. Wenn nur noch Castor-Beh\u00e4lter aus norddeutschen Atomkraftwerken ins Wendland rollen, stellt sich doch kein\/e Einzige\/r weniger quer, als bei den bisherigen Transporten. Es g\u00e4be h\u00f6chstens noch einen zus\u00e4tzlichen Kristallisationspunkt des Widerstandes im S\u00fcden. Die Anti-AKW-Bewegung k\u00f6nnte sich freuen, w\u00fcrde Schr\u00f6ders Idee umgesetzt.<\/p>\n<h3>Alternativkonzepte der Atomindustrie<\/h3>\n<p>Wie reagiert nun die Atomindustrie selbst auf die Tatsache, da\u00df der Widerstand rund um Gorleben mit jedem weiteren Transport zunimmt? Schlie\u00dflich war der in vergangenen Jahrzehnten praktizierte &#8222;Entsorgungsweg&#8220; Wiederaufarbeitung im Ausland zu teuer geworden und deshalb extra 1994 in einer Atomgesetz-\u00c4nderung die &#8222;direkte Endlagerung&#8220; genehmigt worden. Da es aber kein Endlager gibt, ist der R\u00fcckzug aus der Wiederaufarbeitung nur m\u00f6glich, wenn gen\u00fcgend Zwischenlager-Kapazit\u00e4ten vorhanden sind.<\/p>\n<p>Die in den n\u00e4chsten Jahren anstehende R\u00fccknahme der verglasten hochaktiven Abf\u00e4lle aus der Wiederaufarbeitung in La Hague und Sellafield ist vertraglich zwischen den beteiligten Atomkonzernen festgelegt. Auch daf\u00fcr braucht es hierzulande Lagerkapazit\u00e4ten, damit das M\u00e4rchen von der gel\u00f6sten Entsorgungs-Frage nicht wie ein Kartenhaus in sich zusammenf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Doch in den Chefetagen der Energieversorger wurde nachgedacht und eine m\u00f6gliche L\u00f6sung gefunden. Zur Zeit verhandelt die Preu\u00dfen-Elektra, gr\u00f6\u00dfter AKW-Konzern in der Bundesrepublik, mit der Cogema, Betreiberin der WAA La Hague. Dabei geht es nicht mehr um weitere Wiederaufarbeitung, sondern um die schlichte Zwischenlagerung deutschen Atomm\u00fclls in den riesigen Lagerbecken der franz\u00f6sischen Anlage. Gleichzeitig wird dar\u00fcber gesprochen, ob die Glaskokillen ebenfalls weiter in La Hague gelagert werden k\u00f6nnen, was wohl nur eine Frage des Geldes ist. Statt also in Gorleben die Castor-Halle um den Preis riesigen politischen Flurschadens f\u00fcr die Atomindustrie langsam voller zu machen, sollen weiter Castor-Transporte nach Frankreich rollen, um den Preis finanzieller Zuwendungen an die Cogema.<\/p>\n<p>Wird dieses Konzept Realit\u00e4t, dann mu\u00df sich die Atomlobby allerdings von einigen liebgewonnenen Propagandal\u00fcgen verabschieden. So wird bisher immer behauptet, die R\u00fccknahme der Kokillen beruhe auf v\u00f6lkerrechtlichen Vertr\u00e4gen. In Wirklichkeit gibt es lediglich ein Abkommen zwischen der Bundesrepublik und Frankreich, die privatwirtschaftlichen Vertr\u00e4ge nicht zu behindern. Einigen sich die Firmen also auf den Verbleib in La Hague, so steht dem das V\u00f6lkerrecht nicht entgegen.<\/p>\n<p>Allerdings w\u00fcrde ein Verzicht auf weitere Einlagerung in Gorleben bei gleichzeitiger Fortf\u00fchrung der Atomm\u00fcll- Verschickung ins Ausland die Kr\u00e4fte des Widerstandes schnell auf die j\u00e4hrlich bis zu 100 Transporte von deutschen AKWs nach La Hague und Sellafield lenken.<\/p>\n<h3>Die Bundesregierung auf dem Weg in eine selbstgebaute Falle<\/h3>\n<p>Doch noch ist ein Abr\u00fccken von Gorleben nicht in Sicht. Denn auch ohne v\u00f6lkerrechtliche Notwendigkeit scheint die Bundesregierung ein gro\u00dfes Interesse daran zu haben, da\u00df weitere Transporte ins Wendland durchgef\u00fchrt werden. Dazu sind Merkel und Co auch bereit, massiven Druck auf die Energiewirtschaft auszu\u00fcben. Da\u00df dies funktioniert, zeigt die Ank\u00fcndigung der Gesellschaft f\u00fcr Nuklearservice (GNS) auf der &#8222;Jahrestagung Kerntechnik&#8220; zwei Wochen nach dem &#8222;Tag X hoch 2&#8220;, 1997 sechs und f\u00fcr die darauf folgenden Jahre jeweils 17 Kokillen-Transporte nach Gorleben zu planen.<\/p>\n<p>Welche Motive hinter der Penetranz der Bundesregierung stecken, l\u00e4\u00dft sich nur vermuten. Zum einen ist jeder weitere &#8222;Tag X&#8220; eine gute M\u00f6glichkeit, dem nieders\u00e4chsischen Ministerpr\u00e4sidenten Gerhard Schr\u00f6der eins auszuwischen. Zum anderen gab es in Bonn schon seit jeher Probleme damit, sich dem &#8222;Druck der Stra\u00dfe&#8220; zu beugen. Man\/frau denke nur an das Gezeter der Bundesregierung, als die AKW-Betreiber den Bau der Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf stoppten. Und da inzwischen nicht mehr nur die Anti-AKW-Bewegung in der Castor-Auseinandersetzung ein Symbol f\u00fcr den Streit um das ganze Atomprogramm sieht, sondern auch die AtomfreundInnen in der Politik, will man\/frau sich bei diesem Kr\u00e4ftemessen keine Bl\u00f6\u00dfe geben.<\/p>\n<p>Doch die Demonstration des &#8222;starken Staates&#8220; k\u00f6nnte beim sprichw\u00f6rtlichen langen Atem des wendl\u00e4ndischen Widerstandes schwerwiegende Folgen haben. Was ist, wenn diese Masche rund um Gorleben nicht funktioniert, weil das gewaltsame Durchdr\u00fccken jedes neuerlichen Transportes nur noch mehr Menschen f\u00fcr den n\u00e4chsten mobilisiert? M\u00f6glicherweise, wenn Merkel stur an Gorleben festh\u00e4lt, l\u00e4uft der Staat im Wendland in eine selbstgebaute Falle.<\/p>\n<p>Manche Chancen erhalten soziale Bewegungen nur einmal. Der symbolbehaftete Streit um die Castor-Transporte w\u00e4chst sich mehr und mehr zu einer solchen einmaligen Gelegenheit aus. Nutzen wir die M\u00f6glichkeiten, mit aller Kraft, die uns zur Verf\u00fcgung steht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Typisch Wendland, mal wieder: Am Tag nachdem mit massiver Polizeigewalt der zweite Castor-Transport das Gorlebener Zwischenlager erreicht hat, beginnt &#8222;Wendolina&#8220; die erste gro\u00dfe Windkraftanlage in L\u00fcchow-Dannenberg, ihre Fl\u00fcgel zu drehen. Auf dem Jeetzeler Berg, nahe L\u00fcchow, steht die erste 600-kW-Anlage der &#8222;Wendland Wind GmbH &amp; Co KG&#8220;, bemalt mit einer riesigen Anti-Atom-Sonne, und produziert Strom &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/1996\/06\/castor-und-die-folgen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Castor und die Folgen - graswurzelrevolution","description":"Typisch Wendland, mal wieder: Am Tag nachdem mit massiver Polizeigewalt der zweite Castor-Transport das Gorlebener Zwischenlager erreicht hat, beginnt \"Wendolin"},"footnotes":""},"categories":[58,1039],"tags":[],"class_list":["post-369","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-210-sommer-1996","category-quergestellt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/369","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=369"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/369\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}