{"id":3849,"date":"2001-03-01T00:00:43","date_gmt":"2001-02-28T22:00:43","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=3849"},"modified":"2022-07-26T14:26:22","modified_gmt":"2022-07-26T12:26:22","slug":"polyanoglu-versus-polyanyan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/03\/polyanoglu-versus-polyanyan\/","title":{"rendered":"Polyano\u011flu versus Polyanyan"},"content":{"rendered":"<p>Ist es m\u00f6glich, dass in dieser Haltung Angst eine Rolle spielt?<\/p>\n<p>Vielleicht. Niemand kann dieser Gemeinde einen Vorwurf machen, wenn sie Angst vor aufgehetzten, nationalistischen Reaktionen hat, falls irgendwer irgendwo in der Welt den &#8222;<em>sogenannten<\/em> Genozid an den Armeniern&#8220; ((1)) offiziell ratifiziert und anerkennt. Aber nein, ich denke, dass die Sprecher der armenischen Gemeinde wirklich meinen, was sie sagen. Ohne die Bedeutung einer internationalen politischen und juristischen Festlegung des Massakers an den Armeniern zu negieren, lege ich mehr Wert auf zivile, inoffizielle Gedanken und Gef\u00fchle, auf Initiativen von Bev\u00f6lkerung zu Bev\u00f6lkerung, von Mensch zu Mensch. Meiner Meinung nach wird der Widerstand gegen die instrumentale Macht-Mentalit\u00e4t, die den auf Staaten gerichtete zwischenstaatlichen Initiativen zugrunde liegt, weiter an Kraft verlieren, wenn nicht Beziehungen zwischen Bev\u00f6lkerungen und Menschen entwickelt werden.<\/p>\n<p>Wie steht es in der T\u00fcrkei mit der &#8218;zivilen\u2019 Ebene? Wie steht es im \u00f6ffentlichen Raum mit Bem\u00fchungen, den &#8222;Armenischen Fall&#8220; zu bew\u00e4ltigen? Gibt es hoffnungsfrohe Zeichen?<\/p>\n<p>Im Vergleich zu der Zeit der Milit\u00e4rdiktatur vor 20 Jahren, als der ASALA-Terror ((2)) die Tagesordnung bestimmte, sind, was in der \u00d6ffentlichkeit kursierende \u00c4usserungen anbelangt, positive Entwicklungen erkennbar. Nat\u00fcrlich nur mit einem Schuss poliannischer ((3)) Haltung&#8230; Aber wir d\u00fcrfen nicht vergessen, wie schlecht die Ausgangsposition ist. In einem Land, in dem &#8222;Armenier&#8220; als ein Erniedrigungsadjektiv gebraucht wird und in dem versucht wird, das Ansehen des PKK-F\u00fchrers &#8222;Apo&#8220; mit dem &#8218;Argument\u2019 niederzumachen, er sei &#8222;eigentlich ein Armenier&#8220;, mag ein wenig Poliannismus n\u00f6tig sein!<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ist festzuhalten, dass w\u00e4hrend der letzten Kampagne in den linksliberalen Zeitungen der gro\u00dfen Medienkonzerne, die eine eher kleine Auflage haben, von der offiziellen Haltung abweichende Meinungen reichlich vertreten wurden. Aber auch bei offiziellen Verlautbarungen l\u00e4sst sich ein erstes Abbr\u00f6ckeln beobachten. Der offiziellen Haltung gem\u00e4ss ist es eine komplette L\u00fcge zu behaupten, es habe einen Genozid an den Armeniern gegeben. Schon <em>technisch<\/em> gesehen sei eine Einstufung als &#8222;Genozid&#8220; nicht m\u00f6glich; ja es k\u00f6nne noch nicht einmal von einem Massenmord die Rede sein. Solche Behauptungen seien das \u00fcbliche Instrumentarium der armenischen Lobby und des &#8222;Westens&#8220;, welcher darauf fixiert ist, die T\u00fcrkei -gelinde ausgedr\u00fcckt- zu destabilisieren. Die einzig richtige Erwiderung k\u00f6nne nur sein, zu leugnen und sich mit <em>aller Kraft<\/em> (in Anspielung auf &#8222;die Kraft der T\u00fcrkei&#8220;) zu widersetzen. Es zeigt sich inzwischen eine Neigung, an das Thema mit einer taktischen &#8222;international public relations&#8220; heranzugehen. Es finden sich Empfehlungen zur Toleranz oder dazu &#8222;die Sache an die Historiker weiterzugeben&#8220; sowie &#8222;die Vergangenheit zu vergessen und sich an der Zukunft zu orientieren&#8220;. Diese Motive werden inzwischen auch von offizieller und halboffizieller Seite zunehmend vertreten.<\/p>\n<p>Allerdings sind diese Empfehlungen f\u00fcr Toleranz und Dialog inhaltslos. Sie zielen z.T. sogar darauf ab, Rassismus zu vertuschen. Die Empfehlung, &#8222;den Fall der Geschichte zu \u00fcbergeben&#8220; ist nicht &#8222;vers\u00f6hnend&#8220;; sie spielt das Thema herunter. Falls wir uns aber Poliannismus erlauben, dann k\u00f6nnten wir annehmen, dass diese &#8222;Spr\u00fcche&#8220; eine Grundlage schaffen, auf der sich eine T\u00fcr zu Diskussion und Reflexion \u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Das an die offizielle Haltung unbeholfen angeh\u00e4ngte und auch von Pr\u00e4sident Sezer ge\u00e4u\u00dferte Motto, &#8222;das Thema den Historikern zu \u00fcberlassen&#8220; stellt mit seinen nationalistischen Interpretationen keine \u00d6ffnung dar. Entweder zeugt es von dem Versuch, das Thema akademisch zu isolieren (&#8222;lasst doch die Historiker sich in Diskussionen verlieren&#8220;) oder von einer ignoranten Ausrede (&#8222;na und wenn schon!&#8220;) oder ist ein Anzeichen f\u00fcr die Absicht, mit Hilfe von think-tanks und pomp\u00f6sen Historienfilmen einen energischen Lobby-Angriff zu starten. Im Hinterhalt der &#8222;Geschichtsschreibung&#8220; warten nicht nur Statistikduelle, die die Beweissammler der These, dass das eigentliche Massaker von den Armeniern ausge\u00fcbt wurde, in helle Freude versetzen werden. Es wartet auch die kriegsverharmlosende These des &#8222;gegenseitigen Massakers&#8220;, ja sogar die Haltung, die einen Massenmord als belanglos ansieht, da er dem &#8222;antiimperialistischem&#8220; Ideal gedient habe. Offensichtlich ist aber, dass eine Horizonte er\u00f6ffnende Diskussion gest\u00e4rkt w\u00fcrde, wenn es gel\u00e4nge, Raum f\u00fcr einen Geschichtsschreibungsansatz zu schaffen, der sich nicht durch die offizielle Geschichtsschreibung einengt. Der Historiker Halil Berktay hat -heftige Reaktionen und Drohungen in Kauf nehmend- einen wichtigen Schritt getan. Er behauptete, der Massenmord sei von semi-konspirativen paramilit\u00e4rischen Organen der damals herrschenden <em>\u00ddttihat ve Terakki-Partei<\/em> ((4)) ver\u00fcbt worden. ((5))<\/p>\n<p>Diskussionen, die nicht durch die makropolitischen Dimensionen des Problemfelds eingeschr\u00e4nkt werden, sondern eine Dimension von <em>sozialer Historik<\/em> beinhalten, k\u00f6nnen viel erreichen. Sie k\u00f6nnen Vorurteile ersch\u00fcttern, eine Konfrontation mit der Vergangenheit und der Gegenwart erleichtern und m\u00f6glich machen, dass die uns aufgest\u00fclpten homogenen Identit\u00e4ten hinterfragt werden. Wie in der Erkl\u00e4rung von Berktay vorgef\u00fchrt, ist der solideste Schritt rassistische Stereotypen zu \u00fcberwinden, wenn in verschiedene &#8222;t\u00fcrkische&#8220; und &#8222;armenische&#8220; <em>Gruppierungen <\/em>und politischen Richtungen innerhalb der entsprechenden Bev\u00f6lkerungen unterschieden wird, statt platt &#8222;die Armenier&#8220; und &#8222;die T\u00fcrken&#8220; zu vereinheitlichen. Ayda Erbal z.B. schlug am 29. September 2000 in der Wochenzeitschrift <em>Agos<\/em> ((6)) eine &#8222;spezielle&#8220; Mikro-Historik, eine &#8222;Historik der Zivilcourage&#8220; vor. Bezugnehmend auf die Menschen in Deutschland, die ihrem Gewissens gehorchend w\u00e4hrend der Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden ihre j\u00fcdischen Nachbarn und Bekannten versteckten, meinte sie: &#8222;Wenn es eine Geschichtsschreibung geben soll, muss sie -auch wenn sie eine Minderheit waren- mit der Geschichte dieser mutigen Menschen anfangen. Wer auch immer das Baby, das in Amasya auf einem Acker zur\u00fcckgelassen wurde, aufgezogen hat; seiner\/ihrer Geschichte geb\u00fchrt Priorit\u00e4t. Denn dann und nur dann, k\u00f6nnen wir die Geschichte davor retten eine &#8218;Geschichte der Barbarei\u2019 zu werden. Das Gegenteil verspricht nichts anderes als eine Steigerung von Hass und Feindschaft.&#8220;<\/p>\n<p>Traumata zu vergessen, zu verleugnen oder mit einer aggressiven Defensivhaltung und epischer Verherrlichung zu \u00fcbergehen sind Angewohnheiten des nationalistischen Geschichts(unter)bewusstseins. Hieraus ergibt sich nichts anderes als ein kollektives (Unter)Bewusstsein, dass unf\u00e4hig ist, Trauerarbeit zu leisten, zu reifen, m\u00fcndig zu werden.<\/p>\n<p>Manche linke oder (kurdische) anti-nationalistische Haltungen entledigen sich dem Trauma des Massakers an den Armeniern, in dem sie es mit dem &#8222;t\u00fcrkischen Staat&#8220; gleichsetzen. Hiermit setzen sie auf eine &#8222;Schw\u00e4che&#8220;, mehr noch, auf einen strategischen &#8222;wunden Punkt&#8220; des &#8222;Gegners&#8220; und tragen zur Reproduktion des aufgef\u00fchrten (Unter)Bewusstseins bei. Mikro-Historik, soziale Geschichtsschreibung kann wirklich von Nutzen sein, diese Erstarrung zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Seit den letzten zehn Jahren sammelt sich langsam eine Literatur von sozialen Geschichts- und Kulturrecherchen an, die einen entsprechenden Nutzen herbeif\u00fchren k\u00f6nnten. Viele Kassetten\/CDs und B\u00fccher (haupts\u00e4chlich Memoiren) zur Geschichte und Kultur der nicht-moslemischen Minderheiten sind erschienen. ((7)) Es ist wahr, dass der Konsum dieser B\u00fccher von einer mittelst\u00e4ndischen Nostalgie gepr\u00e4gt ist (&#8222;Wie sch\u00f6n war das Leben fr\u00fcher. Wir hatten armenische und griechische Nachbarn. Was f\u00fcr gute Menschen das doch waren&#8230;&#8220;). Aber besonders in den Memoiren der ArmenierInnen schimmert die Vertreibung und das Massaker zwischen den Zeilen durch und es tritt in den Vordergrund, dass diese Menschen hier geb\u00fcrtig sind und sie tiefe Wurzeln des gemeinsamen Lebens mit den T\u00fcrken\/Moslems haben. Der Spielfilm <em>&#8222;Salk\u00fdm Han\u00fdm\u00fdn Taneleri&#8220;<\/em> (Beeren der Dame Traube), thematisiert die im 2. Weltkrieg angewandte offen rassistische Verm\u00f6genssteuer. Er \u00fcbergeht aus &#8222;technischen&#8220; Gr\u00fcnden die Diskriminierung der J\u00fcdInnen und stellt die ArmenierInnen in den Vordergrund. Der Film macht das Lied <em>&#8222;Sar\u00fd Gelin&#8220;<\/em>(Gelbe Braut) ber\u00fchmt und nun gibt es eine Diskussion dar\u00fcber, ob die authentische Version dieses popul\u00e4ren Liedes t\u00fcrkisch oder armenisch sei. Dabei kommt es zu der Erkenntnis, dass beide Ethno-Musikarten nur sehr schwer zu differenzierende gemeinsame Grundst\u00f6cke haben und dann ist da der international bekannte Musiker Civan Gasparyan, dessen mit der &#8222;duduk&#8220; ((8)) gespielte Musik den Menschen in der T\u00fcrkei unglaublich bekannt vorkommt&#8230; Das Interesse f\u00fcr all dies, hat daf\u00fcr gesorgt, dass der Glaube an eine <em>Geb\u00fcrtigkeit <\/em>der Armenier in der T\u00fcrkei und an eine <em>\u00c4hnlichkeit mit uns<\/em> sich verbreitete und das die heutige Situation mit der vor zehn Jahren nicht zu vergleichen ist.<\/p>\n<p>Aber Obacht: Im romantischen Interesse an der <em>Geb\u00fcrtigkeit<\/em>, der <em>\u00c4hnlichkeit mit uns<\/em> verbirgt sich auch ein &#8222;vornehmer&#8220; Rassismus. Dieses Interesse t\u00e4uscht \u00fcber die im &#8222;multikulturellen&#8220; (aber ungleich multikulturellem) Osmanischen Reich de facto angewandten, in der Republik fortgesetzten und andauernden diskriminierenden und kriminalisierenden Mechanismen hinweg. Ausserdem erkl\u00e4rt dieser Romantismus &#8222;unsere Armenier&#8220; f\u00fcr frei vom Tadel armenisch zu sein. Unsere armenischen Nachbarn, unsere Armenier sind \u00fcber das Attribut <em>Armenier<\/em> (also Verr\u00e4ter und per Definition T\u00fcrkenfeind) erhaben; sie sind <em>eine andere Art, besondere<\/em> Armenier. Kurz: T\u00fcrkei-Armenier sind uns nicht nur durch Staatsb\u00fcrgerschaft (was hat das schon f\u00fcr eine Bedeutung?!), sondern kulturell und im &#8222;idealen&#8220; Sinne verbunden.<\/p>\n<p>Diese Differenzierung verbindet sich mit Kategorisierungen, wie sie durch aktuelle politische Analysen zur armenischen Problematik sich einnisten. Demnach muss der &#8222;Armenier&#8220;, der bisher als ein teuflischer Monoblock bewertet wurde, in drei Teilen verstanden werden: Armenien, die armenische Diaspora in den USA und Europa und die T\u00fcrkei-Armenier. Die Bewertung der Gefahr, die von diesen drei Kategorien von Armeniern ausgeht kann grob gesehen folgend zusammengefasst werden: Die T\u00fcrkei-Armenier geh\u00f6ren, logisch, zu uns. Armenien kann, da es aus geostrategischen und \u00f6konomischen Gr\u00fcnden der T\u00fcrkei gegen\u00fcber vorsichtig sein muss, durch diplomatische und \u00f6konomische Mittel (&#8222;lasst uns die Vergangenheit vergessen&#8230; konzentrieren wir uns auf unsere Interessen und den Handel&#8220;) unter Kontrolle gebracht werden. Der wirkliche Eigent\u00fcmer der teuflischen Mission ist die armenische Diaspora, die sich mit dem &#8222;Westen&#8220; in einem antit\u00fcrkischen Verschw\u00f6rerpakt befindet. Das diese Differenzierung auf einer absolut strategischen \u00dcberlegung fu\u00dft ist offensichtlich. Mehr noch: die willk\u00fcrliche Zuschreibung anders zu sein, ein &#8222;anderer&#8220; Armenier zu sein, reproduziert die rassistische Sichtweise. Au\u00dferdem lassen politische F\u00fchrer wie Tansu \u00c7iller (fr\u00fchere Premierministerin) und Journalisten wie Emin \u00c7\u00f6la\u00baan, die die &#8222;T\u00fcrkei-Armenier&#8220; zu einer energischen prot\u00fcrkischen Propaganda aufrufen, um ihre Loyalit\u00e4t unter Beweis zu stellen, uns auf den Gedanken kommen, dass &#8222;unsere Armenier&#8220; auch nicht von ganzem Herzen akzeptiert, sondern eher konditionell geduldet werden.<\/p>\n<p>Falls wir an Poliannismus festhalten sollten, k\u00f6nnen wir ohne weiteres davon ausgehen, dass der Romantismus um &#8222;unsere Armenier&#8220; wenigstens einen emotionalen Erweicherungseffekt der nationalistischen Vorurteile bewirken mag. Ja, es gibt abseits von politischen und offiziellen Autobahnen, Wege von Mensch zu Mensch und in Tabuthemen wie der armenischen Problematik sind dies die verl\u00e4sslichsten Wege. Wege, die nicht mit Vereinfachung, Blockade und Instrumentalisierung gegangen werden k\u00f6nnen. Wege, die eine ausdauernde und kritische politische Einstellung als Lotsen beanspruchen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist es m\u00f6glich, dass in dieser Haltung Angst eine Rolle spielt? Vielleicht. Niemand kann dieser Gemeinde einen Vorwurf machen, wenn sie Angst vor aufgehetzten, nationalistischen Reaktionen hat, falls irgendwer irgendwo in der Welt den &#8222;sogenannten Genozid an den Armeniern&#8220; ((1)) offiziell ratifiziert und anerkennt. Aber nein, ich denke, dass die Sprecher der armenischen Gemeinde wirklich &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/03\/polyanoglu-versus-polyanyan\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Polyano\u011flu versus Polyanyan - graswurzelrevolution","description":"Ist es m\u00f6glich, dass in dieser Haltung Angst eine Rolle spielt? Vielleicht. Niemand kann dieser Gemeinde einen Vorwurf machen, wenn sie Angst vor aufgehetzten,"},"footnotes":""},"categories":[250,1027],"tags":[],"class_list":["post-3849","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-257-marz-2001","category-wir-sind-nicht-alleine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3849","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3849"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3849\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}