{"id":3874,"date":"2001-03-01T00:00:55","date_gmt":"2001-02-28T22:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=3874"},"modified":"2022-07-26T14:26:22","modified_gmt":"2022-07-26T12:26:22","slug":"wiederkehr-der-musketiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/03\/wiederkehr-der-musketiere\/","title":{"rendered":"Wiederkehr der Musketiere"},"content":{"rendered":"<p>Das Gerichtsgeb\u00e4ude der s\u00fcdfranz\u00f6sischen Stadt Montpellier befindet sich nur wenige Hundert Meter entfernt vom Parc du Peyrou. Von diesem zentralen Platz der Stadt aus bewegt sich am fr\u00fchen Morgen des 8. Februar 2001 eine kleine Demonstration zum Gerichtsgeb\u00e4ude. Von Kameras und Medienleuten flankiert schreiten die Angeklagten vorneweg. Sie tragen wei\u00dfe T-Shirts der Bauernkonf\u00f6deration (Conf\u00e9d\u00e9ration paysanne), auf denen ein zur Handgranate degenerierter Maiskolben die Erde bedroht. Die anderen DemonstrantInnen folgen in geb\u00fchrendem Abstand. Die Angeklagten wirken wie eine moderne, gewaltfreie Ausgabe der drei Musketiere. Es handelt sich um den Tierhalter und Roquefort-K\u00e4sebauern Jos\u00e9 Bov\u00e9 aus dem Larzac, einer s\u00fcdfranz\u00f6sischen Hochebene mit einer langen Tradition gewaltfreien Widerstands, die bis in die siebziger Jahre zur\u00fcck reicht. Neben ihm geht der Bioweinbauer Dominique Soullier &#8211; der etwas atypisch ist, reiner Kleinbauer und kein ehemaliger Linker, der w\u00e4hrend der siebziger Jahre auf\u2019s Land ging. Wie die historischen drei Musketiere sind auch die modernen etwas zerstritten: bei der Demonstration fehlt n\u00e4mlich der dritte Angeklagte, der sp\u00e4ter vor Gericht auftauchen wird. Das ist Ren\u00e9 Riesel, Sch\u00e4fer und radikaler Anti-Industrieller, der mit der alternativen Agrarpolitik der Conf\u00e9d\u00e9ration paysanne gebrochen hat, weil sie ihm nicht weit genug ging ((1)).<\/p>\n<p>Gleich drei Prozesse fanden in diesen Tagen in Montpellier gegen Jos\u00e9 Bov\u00e9 und einige seiner MitstreiterInnen statt: zun\u00e4chst mussten sich die drei Musketiere daf\u00fcr verantworten, im Juni 1999 in ein Treibhaus der nationalen Forschungsfirma CIRAD (Centre de coop\u00e9ration internationale en recherche agronomique pour le d\u00e9veleppement) eingedrungen und hunderte genmanipulierte Reispflanzen zerst\u00f6rt zu haben. Als H\u00f6chststrafe drohen ihnen hier f\u00fcnf Jahre (!) Knast. Im weiteren Verlauf des Februar warteten auf Bov\u00e9 und andere zwei Prozesse vor dem Berufungsgericht in Montpellier: im einen geht es um eine &#8222;gewaltfreie Aktion, aber mit starker Symbolik&#8220; ((2)), wie es Bov\u00e9 nennt, gegen die McDonalds-Filiale in der Stadt Millau auf dem Larzac. Am 15.8.1999 drangen Bov\u00e9 und einige AktivistInnen in das Gesch\u00e4ft ein und zerst\u00f6rten Einrichtungsgegenst\u00e4nde sowie die Elektrizit\u00e4tsversorgung. Daf\u00fcr wurde Bov\u00e9 in erster Instanz zu drei Monaten verurteilt. Doch der Prozess wurde umgedreht und diente den Angeklagten der sachlichen Darstellung ihrer Kritik am von ihnen sogenannten &#8222;malbouffe&#8220; (etwa: mieser Fra\u00df) hormongest\u00fctzter, profitorientiert produzierter Nahrung. 15.000 DemonstrantInnen machten den Prozess, der der s\u00fcdfranz\u00f6sischen Bewegung gegen die Globalisierung m\u00e4chtig Auftrieb gegeben hat, auch ausserhalb der Gerichtss\u00e4le zu einem \u00f6ffentlich diskutierten Ereignis. Die Strafe wurde bis zur Berufungsverhandlung ausgesetzt. Schlie\u00dflich geht es noch um eine in Frankreich allseits beliebte Aktion, die zeitlich befristete Einschlie\u00dfung dreier Verwaltungsfunktion\u00e4re in Rodez im M\u00e4rz 1999, w\u00e4hrend einer Kampagne gegen die herrschende regionale Agrarpolitik, die den Imperativen der chemischen, massenproduktionsorientierten (von ihren GegnerInnen &#8222;Productivsme&#8220; genannt) Landwirtschaft folgt. Hier wurde das Verfahren in erster Instanz eingestellt, aber die Staatsanwaltschaft ging in Berufung ((3)).<\/p>\n<h3>Die s\u00fcdfranz\u00f6sische Bewegung als Teil des internationalen Kampfes gegen Globalisierung<\/h3>\n<p>Die Prozessserie in Montpellier soll nun ebenfalls dazu dienen, den Inhalten dieser direkten Aktionen eine gr\u00f6ssere Publizit\u00e4t zu verschaffen. Bov\u00e9 und die Conf\u00e9d\u00e9ration paysanne, die 1981 durch Bernard Lambert gegr\u00fcndet wurde, deren Tradition alternativer Bauernorganisierung aber bis in die sp\u00e4ten sechziger Jahre zur\u00fcck geht, bem\u00fchen sich sehr, ihre Aktionen nicht isoliert von einer transnationalen Bewegung gegen die Gen-Multis und die Ideologie der Globalisierung stattfinden zu lassen. Im Vorfeld der weltweit bekannt gewordenen Gegenbewegung zum Treffen der Welthandelsorganisation in Seattle im November 1999 tourten Bov\u00e9 und weitere franz\u00f6sischen Bauern\/B\u00e4uerinnen zehn Tage durch die USA, um zu sagen, &#8222;dass sie nicht anti-amerikanisch sind, sondern f\u00fcr Gerechtigkeit in den weltweiten Handelsbeziehungen&#8220; ((4)) eintreten. Und Ende Januar diesen Jahres hatten Bov\u00e9 und einige AktivistInnen am Rande einer Konferenz von GlobalisierungsgegnerInnen in Brasilien Versuchsfelder des US-Genmultis Monsanto gest\u00fcrmt ((5)).<\/p>\n<p>Vor allem zum brasilianischen Bundesstaat Rio Grande del Sul existieren seither gute Kontakte. Dort wehrt sich die von der christlichen Befreiungstheologie inspirierte Landlosenbewegung <em>Sem Terra <\/em>mit gewaltfreien Landbesetzungen gegen die ungerechten Landbesitzverh\u00e4ltnisse. Eine neue linke Landesregierung hat sich inzwischen sogar auf die Seite der Landlosen gestellt ((6)). Und es ist wohl schon einmalig in der Geschichte internationaler Widerstandsbewegungen, dass, wie jetzt in Montpellier am ersten Prozesstag gegen die drei Musketiere geschehen, der Landwirtschaftsminister des Bundesstaates Rio Grande del Sul vor Gericht zur Verteidigung von Aktivisten auftritt, die gesetzwidrig direkte Aktionen begangen haben. Herr Jose Hermato Hermann sprach von seinem Bundesland als einer Region, in der ein Prozent Landeigent\u00fcmer 54 Prozent des Bodens besitzen, wo der US-Multi Monsanto &#8222;sich das Leben patentieren l\u00e4sst&#8220; ((7)), und wo 90 Prozent des Saatguts von vier Unternehmen kontrolliert werden. Es ist spannend zu verfolgen, ob diese Solidarisierung eines Teils einer Landesregierung mit der internationalen Bewegung gegen Gen-Food lange Bestand haben wird oder ob die Notwendigkeiten der Regierungsbeteiligung auf L\u00e4nderebene zu den bekannten und erwarteten Anpassungsleistungen f\u00fchren wird, die f\u00fcrderhin solche Formen der Solidarit\u00e4t unm\u00f6glich machen.<\/p>\n<p>Durch den Auftritt aus Brasilien jedenfalls konnten die drei Musketiere auch in Montpellier den Verhandlungsverlauf umdrehen und aufgrund einer konzilianten Richterin die &#8222;OGM\u2019s (Organismes G\u00e9n\u00e9tiquement Modifi\u00e9s &#8211; Genmanipulierte Organismen)&#8220; und die sie f\u00f6rdernde franz\u00f6sische Forschungsinstitution CIRAD auf die Anklagebank setzen. Soullier wetterte, dass der Hunger in der sogenannten &#8222;Dritten Welt&#8220; f\u00fcr den Profit der Mulits &#8222;politisch organisiert&#8220; werde, Bov\u00e9 denunzierte die wissenschaftliche Logik des Fortschritts um des Fortschritts willen, und der abtr\u00fcnnige Riesel meinte, heute m\u00fcsse man\/frau Revolution\u00e4rIn oder ExtremistIn sein, um die einfachsten Wahrheiten aussprechen zu k\u00f6nnen. Die CIRAD hielt nicht schlecht dagegen und bestritt nat\u00fcrlich, dass sich eine staatliche Forschungseinrichtung den Erfordernissen der Gen-Multis beuge. Aber wem kommt die Genforschung denn zugute, wenn nicht den Multis? Wer hat denn sonst noch auch nur das geringste Interesse, durch Kauf der Forschungsprodukte die immensen Forschungskosten dem Staat zur\u00fcck zu zahlen? Die CIRAD liess als Zeugen der Anklage Philippe Kourilsky auftreten, den Autor eines Gutachtens der Regierung Jospin. Er entbl\u00f6dete sich nicht, zu deklamieren, dass &#8222;alle Ideologien, die den Fortschritt des Wissens aufhalten wollen, nicht weit entfernt vom Faschismus sind.&#8220; ((8)) Dagegen boten die Musketiere Jean-Pierre Berlan als einen Wissenschaftler, der die Seite gewechselt hat, auf. Und er erkl\u00e4rte die Ideologie der Gen-Food-Industrie, aufgrund der OGM\u2019s k\u00f6nne man\/frau den ganzen Planeten ern\u00e4hren, zur &#8222;Mystifizierung&#8220;. Schlie\u00dflich zeigte Hermato Hermann, dass die ungleiche Landverteilung als Ursache von Armut und Hunger angesehen werden muss und eine simple Produktionssteigerung bei Aufrechterhaltung der alten Besitzverh\u00e4ltnisse den Armen nichts n\u00fctzt.<\/p>\n<h3>Eine bunte Bewegung<\/h3>\n<p>Auf dem Parc du Peyrou bot sich w\u00e4hrend dessen ein buntes Bild der Bewegung gegen Gen-Food. Auf der einen Seite hatten die Bio-Bauern\/B\u00e4uerinnen aus dem Larzac und anderen l\u00e4ndlichen Regionen ihre St\u00e4nde aufgebaut. Hier gab es wenig Flugbl\u00e4tter und B\u00fccher, daf\u00fcr alle Arten von Kulinarischem, vom okzitanischen Wein \u00fcber K\u00e4se, Fische bis hin zu Schnecken oder Muscheln zu essen. Die vegetarisch-vegane Kultur hat sich in diesem Milieu noch nicht sehr weit vorgearbeitet, die Bewegung ist weit davon entfernt, darin eine Perspektive zu erkennen. Auf der anderen Seite dagegen die St\u00e4nde der mit der Bewegung sympathisierenden Polit-Gruppen. Hier gab es nix zu essen, sondern nur zu lesen.<\/p>\n<p>Die unterschiedlichsten Gruppierungen waren vertreten: Das Nicht-Regierungsnetzwerk ATTAC (Action pour une taxe Tobin d\u2019aide aux citoyen) ging Ende 1997 aus einer Initiative der linken Monatszeitung <em>Le Monde diplomatique <\/em>hervor. Es hat inzwischen 150 Lokalgruppen mit \u00fcber 22000 Mitgliedern. Es versteht sich als nicht an Grenzen gebunden. Schwerpunkt ist die Besch\u00e4ftigung mit ungerechten Weltwirtschaftsbeziehungen. Die geforderte &#8222;taxe Tobin&#8220; soll eine Regierungssteuer auf Finanzspekulationen sein, mit der der gesamte Finanzkapitalismus einged\u00e4mmt oder gar zerst\u00f6rt werden soll &#8211; ein etwas etatistischer Ansatz. Trotzdem beteiligten sich die Lokalgruppen an Basisaktivit\u00e4ten wie der Kampagne gegen den EU-Gipfel in Nizza im vergangenen Dezember ((9)). Eine zweite Solidarit\u00e4tsgruppierung sind die linken Gewerkschaftsgruppen, dabei nat\u00fcrlich die Bauerngewerkschaft Conf\u00e9d\u00e9ration paysanne mit ihrer Monatszeitung <em>Campagnes Solidaires <\/em> ((10)), oder die linke Basis-Gewerkschaftsgruppe <em>Union Syndicale G10 <\/em>mit ihrer Zeitung <em>Solidaires, <\/em>die die europ\u00e4ischen Arbeitslosenm\u00e4rsche mitorganisiert hat ((11)). Dann gab es da die eher trotzkistisch angehauchten St\u00e4nde der <em>Ligue Communiste R\u00e9volutionnaire <\/em>und ihrer Zeitung <em>Rouge <\/em> ((12)) sowie die Zeitung <em>L\u2019\u00c9tincelle <\/em>(Der Funke) eines &#8222;Netzwerks aktiver Basis-Sozialisten&#8220; ((13)), von denen mir letztere Gruppierung die offenere zu sein scheint. In ihrer aktuellen Zeitung jedenfalls war eine hitzige Diskussion \u00fcber Gewaltfreiheit und Grenzen der Gewaltfreiheit zu lesen. Interessant auch der Stand der tendenziell der linkssozialdemokratischen <em>Monde diplomatique <\/em>nahestehenden Wochenzeitung <em>Politis <\/em> ((14)). Und, ja, auch die anarchistischen Gruppen waren da: die Regionalgruppe der eher individualistischen <em>F\u00e9d\u00e9ration Anarchiste <\/em>hatte einen B\u00fccherstand mit ihrer Wochenzeitung <em>Le Monde libertaire <\/em> ((15)) und betreibt in Montpellier einen eigenen anarchistischen Buchladen. Und die gewerkschaftliche <em>Conf\u00e9d\u00e9ration Nationale du Travail (CNT) <\/em>mit ihrer Zeitung <em>Combat Syndicaliste <\/em>hat eine sehr lesenswerte Theoriezeitschrift <em>Les Temps Maudits <\/em>(Verfluchte Zeiten), in der in der letzten Ausgabe gar ein Schwerpunkt zum Thema Gen-Food erschien ((16)).<\/p>\n<p>Diese Gruppen bilden ein ebenso widerspr\u00fcchliches wie vielf\u00e4ltiges Forum der Solidarit\u00e4t f\u00fcr Bov\u00e9 und seine Musketiere. Und die \u00dcberg\u00e4nge von dieser Bauernbewegung gegen Gen-Food zur Bewegung gegen die ungerechte Weltwirtschaftsordnung sind fliessend. \u00dcberhaupt ist Frankreich st\u00e4rker sensibilisiert als andere europ\u00e4ische L\u00e4nder, was die neoliberale Wirtschaftspolitik im sozialdemokratischen M\u00e4ntelchen anbetrifft, die aufgrund der m\u00e4chtigen Gegenbewegungen in Frankreich bei der Jospin-Regierung sehr viel gefilterter durchgesetzt wird als etwa in England unter Blair oder in der BRD unter Schr\u00f6der. Viviane Forrester mit ihrem Buch <em>Der Terror der \u00d6konomie <\/em>oder Jean-Fran\u00e7ois Kahn mit seiner <em>Kritik der kapitalistischen Vernunft,<\/em> sowie nat\u00fcrlich die Schriften von Pierre Bourdieu hatten l\u00e4ngst ein Feld beackert, lange bevor z.B. im Sommer 1999 die BSE-Krise \u00fcber Frankreich herein brach. Sicher kann Bov\u00e9 aufgrund seines Images als entschlossener Bauernf\u00fchrer sowohl als patriarchal als auch als informelle F\u00fchrungsperson kritisiert werden. Real ist er jedoch den Strategiediskussionen der Conf\u00e9d\u00e9ration paysanne untergeordnet. Und ich glaube, er ist eher ein populistisches Aush\u00e4ngeschild einer in ihrem Innern durchaus organisatorisch gefestigten, basisdemokratisch bis libert\u00e4r strukturierten Bewegung, die gegens\u00e4tzliche Ans\u00e4tze zul\u00e4sst ohne dabei das Eintreten f\u00fcr direkte gewaltfreie Aktion gegen die kapitalistisch-industrielle Landwirtschaft, die Agro- und Gen-Multis und ihre Ideologie der Globalisierung, sowie f\u00fcr Bio-Landbau und alternatives Leben verwischen zu lassen. Den ganzen ersten Tag des Prozesses pr\u00e4sentierte sich diese Bewegung im Parc du Peyrou, aber auch an anderen Pl\u00e4tzen der Stadt auf eine lebendige Weise mit Theater, Strassenmusik, Happenings und immer wieder mit kritischen Diskussionsveranstaltungen \u00fcber die Gefahren der Globalisierung. Eine Demo am sp\u00e4ten Nachmittag beendete diese Selbstdarstellung einer sozialen Bewegung, die noch einiges an Entwicklungspotential in sich birgt. Jedenfalls werden sich Bov\u00e9 und GenossInnen von der gegenw\u00e4rtigen Prozessserie in Montpellier nicht in die Knie zwingen lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gerichtsgeb\u00e4ude der s\u00fcdfranz\u00f6sischen Stadt Montpellier befindet sich nur wenige Hundert Meter entfernt vom Parc du Peyrou. Von diesem zentralen Platz der Stadt aus bewegt sich am fr\u00fchen Morgen des 8. Februar 2001 eine kleine Demonstration zum Gerichtsgeb\u00e4ude. Von Kameras und Medienleuten flankiert schreiten die Angeklagten vorneweg. Sie tragen wei\u00dfe T-Shirts der Bauernkonf\u00f6deration (Conf\u00e9d\u00e9ration paysanne), &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/03\/wiederkehr-der-musketiere\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Wiederkehr der Musketiere - graswurzelrevolution","description":"Das Gerichtsgeb\u00e4ude der s\u00fcdfranz\u00f6sischen Stadt Montpellier befindet sich nur wenige Hundert Meter entfernt vom Parc du Peyrou. Von diesem zentralen Platz der St"},"footnotes":""},"categories":[250,1026,1027],"tags":[],"class_list":["post-3874","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-257-marz-2001","category-geld-oder-leben","category-wir-sind-nicht-alleine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3874","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3874"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3874\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3874"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3874"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3874"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}