{"id":4198,"date":"2001-09-01T00:00:07","date_gmt":"2001-08-31T22:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=4198"},"modified":"2022-07-26T14:16:53","modified_gmt":"2022-07-26T12:16:53","slug":"auf-rechts-gehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/09\/auf-rechts-gehen\/","title":{"rendered":"auf rechts gehen?"},"content":{"rendered":"<p>Es ist wichtig, dass die Heidelberger GWR die Initiative ergriffen hat, die Brosch\u00fcre &#8222;Feldz\u00fcge f\u00fcr ein sauberes Deutschland&#8220; von 1977 wieder aufzulegen, und es ist wichtig, das die Graswurzelrevolution (Nr. 257, S. 3) ausf\u00fchrlich auf diese Initiative hingewiesen hat.<\/p>\n<p>Denn der arbeitsteilig funktionierende Angriff des politischen Establishments auf Geschichte und Identit\u00e4t der emanzipatorischen Protest- und Widerstandsbewegungen seit &#8222;1968&#8220; darf nicht unwidersprochen bleiben.<\/p>\n<p>Hier wird eine doppelte Front errichtet: Joseph Fischer wird Militanz bei Demonstrationen der 70er Jahre letzten Endes mehrheitlich nachgesehen, da er es, voller Reue, als Apologet des staatlichen Gewaltmonopols verstand, die deutsche Beteiligung am Angriffskrieg gegen Jugoslawien mit dem ethischen 68er G\u00fctesiegel des &#8222;Nie wieder Auschwitz!&#8220; zu legitimieren. Ja, die Aufregung \u00fcber mackerhafte Demomilitanz lie\u00df seine Rolle als &#8222;verh\u00e4ngnisvollster Au\u00dfenminister Deutschlands seit 1945 (J\u00fcrgen Link) in den Hintergrund treten. Erg\u00e4nzend dazu und zur vorsorglichen politischen Absicherung des neuen Gro\u00dfmachtkurses nach innen sollen, personell festgemacht an der Vergangenheit des gr\u00fcnen Atomministers J\u00fcrgen Trittin im G\u00f6ttinger AStA, Standards von zivilem Ungehorsam (auch &#8222;<em>im<\/em> Rechtsstaat&#8220;), wie sie ab &#8222;1968&#8220; nach US-amerikanischen Vorbilder bis in das linksliberale Spektrum und die verfassungsrechtliche Diskussion etabliert worden waren ((1)) , pulverisiert werden.<\/p>\n<p>Allerdings glaubte ich bei genauerer Betrachtung des in der gwr faksimilierten Brosch\u00fcrentitels zun\u00e4chst meinen Augen nicht zu trauen. Unter der Titelgrafik war die Signatur zu lesen: &#8222;A. Paul Weber&#8220;. Eine Grafik A.P. Webers an so exponierter Stelle zu verwenden, sitzt der nach 1945 von interessierter Seite verbreiteten Weber-Legende&#8220; auf und verl\u00e4ngert sie. Vergessen (und vergessen gemacht) wird so, dass Weber ein prominenter Vertreter der sog. &#8222;Konservativen Revolution&#8220; war. Das vern\u00fcnftige Geschichtsbewusstsein und die auch auf das Heute und Morgen zielende kritische Verantwortung gegen\u00fcber &#8222;1977&#8220; wird von dem bei der Titelgestaltung praktizierten Umgang mit (Kunst-) Geschichte unterlaufen. Im hier vorgenommenen R\u00fcckgriff auf k\u00fcnstlerischen Ausdruck &#8218;widerst\u00e4ndiger Tradition&#8216;, eben des R\u00fcckgrates, aber mittels einer Arbeit A.P. Webers, erweist sich dieser als geschichtsblind &#8211; <em>bestenfalls<\/em> (doch hier soll nichts B\u00f6ses unterstellt werden) als geschichtsblind.<\/p>\n<p>Webers Grafik &#8222;R\u00fcckgrat raus!&#8220; l\u00e4sst sich von Motiv und Titel her bei oberfl\u00e4chlicher Betrachtung gewiss in eine &#8218;linke Tradition&#8216; einordnen, die zur Identifikation einl\u00e4dt. Das R\u00fcckgrat symbolisiert nicht nur den geraden R\u00fccken im anatomischen Sinn und die aufrechte Haltung der Species Mensch, mit der &#8222;die Hand&#8220; (merkw\u00fcrdigerweise reicht hier die Einzahl) frei wird zur Arbeit (siehe die Arbeits-Anthropologie des jungen Marx und Engels&#8216; \u00dcberlegungen \u00fcber den &#8222;Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen&#8220;). Dar\u00fcber hinaus ist die menschliche Eigenart des &#8222;aufrechten Gangs&#8220; ein mit Bedeutung aufgeladenes traditionsreiches Bild, eine gro\u00dfe Metapher ((2)): Aufrechter Gang, das meint die F\u00e4higkeit und Bereitschaft, sich nicht zu beugen, das meint aufrecht gehen (&#8222;trotz alledem) und widerstehen. Das meint den &#8222;Widerstand&#8220; (auf dieses Reizwort werde ich noch zur\u00fcckkommen m\u00fcssen), Widerstand gegen Knechtung und Unterdr\u00fcckung, den Kampf gegen alle Verh\u00e4ltnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes Wesen ist, mit anderen Worten: die wirkliche gesellschaftliche Menschwerdung des Menschen.<\/p>\n<p>Solche Bilder, Metaphern und Symbole sind allerdings nicht das Eigentum einer politischen Bewegung. Als Zeichen &#8211; oder &#8222;Marken&#8220;, <em>marques<\/em> (Jacques Derrida) &#8211; sind sie Teil der Sprache und &#8218;geh\u00f6ren&#8216; jedermann und niemand. Man kann sie nicht h\u00fcten wie einen Schatz, sie lassen sich nicht, um sie vor Diebstahl zu sch\u00fctzen, in einem Tresor deponieren. Der &#8222;aufrechte Gang&#8220; als Metapher &#8218;geh\u00f6rt&#8216; nicht der Linken. Es gibt darauf kein Copyright, auch lassen solche Metaphern und Symbole sich nicht wie der Schriftzug von Coca-Cola als <em>registered trademark<\/em> sch\u00fctzen &#8211; wobei auch in diesem Fall die parodistische &#8218;Enteignung&#8216; und &#8218;Aneignung&#8216; funktioniert: da der bekannt geschwungene Schriftzug, einer Unterschrift gleich, erkennbar und identifizierbar ist, war er f\u00fcr den Aufkleber &#8222;Colonialismus&#8220; in wei\u00dfer Schrift auf rotem Grund imitierbar und erkennbar.<\/p>\n<p>Es gibt mehrere F\u00e4lle der &#8218;Aneignung&#8216; des Wertes &#8222;aufrechter Gang&#8220; von rechts, so wenn stramme Geschichtsrevisionisten fordern, &#8222;die Deutschen&#8220; sollten endlich wieder den &#8222;aufrechten Gang&#8220; lernen. ((3)) Auch seine Anwendung durch A. Paul Weber, als Aneignung symbolisch gekennzeichnet durch die Signatur, ist suspekt. Sich als Linke diese Signatur anzueignen, f\u00fchrt auf falsche Bahnen. Dies soll ein kurzer Blick auf Webers Schaffen im Kontext der sog. &#8222;Konservativen Revolution&#8220; und insbesondere des &#8222;Widerstands&#8220;-Kreises um Ernst Niekisch zeigen.<\/p>\n<p>Welche Bedeutung A.P. Weber innerhalb der &#8222;Konservativen Revolution&#8220; beizumessen ist, zeigt sich schon darin, dass Armin Mohler, bekennender &#8222;Faschist (Im Sinne Primo de Rivieras)&#8220; und wohlwollender Kompilator jener heterogenen politischen Str\u00f6mung der 20er und 30er Jahre, in seinem &#8222;Handbuch&#8220; eine Grundvorstellung der &#8222;Konservativen Revolution&#8220; anhand einer Zeichnung Webers in der Zeitschrift &#8222;Der Falke&#8220; aus dem Jahre 1932 erl\u00e4utert: &#8222;Im Vordergrund eine marschierende Gruppe b\u00fcndischer Jungen, dahinter, gro\u00df und schattenhaft alles \u00fcberragend, in gleicher Richtung marschierende Frontsoldaten. Das ist sinnbildlich f\u00fcr die gesamte &#8218;Deutsche Bewegung&#8216; der Nachkriegszeit. Dass die Toten an der Gegenwart ebenso teilhaben wie die noch Ungeborenen ist eine konservative Grundvorstellung. Und im besonderen sind es die Gefallenen des Krieges, die durch ihren Opfertod als \u00fcberall anwesende Vorbilder und Mahner gelten.&#8220; ((4))<\/p>\n<p>Weber war insbesondere im Umkreis von Ernst Niekisch und dessen Zeitschrift &#8222;Widerstand&#8220; aktiv, lieferte aber auch Illustrationen f\u00fcr andere Publikationen soldatischer und v\u00f6lkischer Ideologen. So erschien 1927 der Band &#8222;Ernstes und Heiteres aus dem Putschleben&#8220; des Freikorpsf\u00fchrers in Oberschlesien, Manfred von Killinger mit Zeichnungen Webers. Nach 1931 \u00fcbernahm der M\u00fcnchener Eher-Verlag das Buch; dieser Verlag d\u00fcrfte vielen als &#8222;Zentralverlag der NSDAP&#8220; bekannt sein, und in dort erschienenen Ausgaben von Hitlers &#8222;Mein Kampf&#8220; wurde von Killingers Buch eigens beworben. &#8222;Bildbeigaben&#8220; Webers enthielt auch die 1942 im Berliner Nibelungen-Verlag erschienen Anthologie &#8222;Soldatengeist. Eine Deutung aus Bekenntnissen der Front&#8220;, die von Ludwig Weisauer herausgegeben wurde. Auch das Buch &#8222;Literatenw\u00e4sche&#8220; von Wilhelm Stapel, den Mohler als &#8222;eine der gef\u00fcrchtesten Federn auf der Rechten&#8220; feiert ((5)) , zierten Zeichnungen Webers. &#8222;Gewaschen&#8220; wurden dort u.a. Alfred D\u00f6blin, Erns Toller, Erich M\u00fchsam, Arthur Schnitzler, die Br\u00fcder Mann und Hermann Hesse. Kurt Tucholsky ist dort ein besonders geschmackloses Blatt Webers gewidmet; er wird als Laus dargestellt, also als Parasit, als Ungeziefer. Es muss an dieser Stelle hoffentlich nicht eigens darauf hingewiesen werden, welche Praxis der &#8222;Ungeziefer&#8220;- und &#8222;Parasiten&#8220;-Propaganda sp\u00e4ter folgte.<\/p>\n<p>Stapels Buch mit den Zeichnungen Webers erschien 1930 im Berliner Verlag Widerstand. 1930 bis 1934 geh\u00f6re Weber zu den Herausgebern der Zeitschrift &#8222;Widerstand&#8220;. Um Webers &#8222;Widerstands&#8220;-Werk angemessen beurteilen zu k\u00f6nnen, muss Ernst Niekisch kurz portr\u00e4tiert werden. ((6)) Als Einstieg mag eine Erinnerung des Soziologen Ren\u00e9 K\u00f6nig an die Zeit kurz vor seiner Emigration dienen. &#8222;Sie werden es nicht glauben, was ich ihnen jetzt erz\u00e4hle. Ich kannte Niekisch durch Mitscherlich. Niekisch wollte mich dazu \u00fcberreden, bei ihm mitzumachen noch in Berlin. Wir sa\u00dfen in einer Konditorei in der Leipziger Stra\u00dfe und er redete st\u00e4ndig auf mich ein. Ich sagte zu ihm: &#8218;Sie m\u00fcssen gar nicht weiterreden, denn mit dem, was Sie zu sagen haben, habe ich nichts zu tun. Mit den Nazis lebe ich momentan noch eine Weile, bei Ihnen w\u00e4re ich schon l\u00e4ngst geh\u00e4ngt.&#8216; Niekisch dachte einen Moment nach und sagte dann &#8218;ich glaube, ja&#8216;. Dann stand er auf, zahlte und ging.&#8220; ((7))<\/p>\n<p>Niekisch ver\u00f6ffentlichte 1932 die Schrift &#8222;Hitler, ein deutsches Verh\u00e4ngnis&#8220;. Sie ging noch im selben Jahr in die f\u00fcnfte Auflage. Es war, so der Historiker Louis Dupeux in seiner Habilitationsschrift \u00fcber den Nationalbolschewismus in Deutschland, &#8222;eine vernichtende Verurteilung des Nationalsozialismus, beeindruckend in ihrer ungeheuren Wucht der bildhaften Anprangerung wie in der H\u00e4rte der Formulierung. Zudem erscheint aus heutiger Sicht Niekischs d\u00fcstere Prophezeiung vom apokalyptischen Zusammenbruch des Dritten Reichs best\u00e4tigt. Beeindruckend war auch die Titelradierung von A.P. Weber, ein bedeutender Beitrag zur Geschichte des fr\u00fchen Protests gegen Hitler.&#8220; Dupeux f\u00e4hrt indes fort: &#8222;Die Verurteilung erfolgte allerdings aus Gesichtspunkten, die keineswegs demokratisch zu nennen sind.&#8220; ((8))<\/p>\n<p>Der Historiker formuliert hier mit ironischen Understatement. Dupeux teilt die politischen Wandlungen des vormaligen Sozialdemokraten Niekisch als Herausgeber der Zeitschrift &#8222;Widerstand&#8220; in der Zeit von 1926 bis 1933 in drei Abschnitte: Bis 1929 pflegte Niekisch einen &#8222;proletarischen Nationalismus&#8220;, hielt Distanz zur Sowjetunion und ignorierte die KPD, derweil er die deutsche Arbeiterschaft idealisierte. Sein inniger Kontakt zu den Br\u00fcdern J\u00fcnger f\u00f6rderte irrationalistische Bestrebungen. &#8222;Er wurde zum Eiferer der Konservativen Revolution.&#8220; Dem folgte eine &#8222;hochreaktion\u00e4re Periode&#8220;, in der es Niekisch einzig um das \u00dcberleben der deutschen Nation und die Erneuerung deutschen Menschentums ging. Ab 1930 bekannte sich Niekisch zum &#8222;Deutschen Bolschewismus&#8220;. &#8222;Obwohl ihn der russische Bolschewismus faszinierte, betrachtete er ihn aus rein deutscher Sicht, holte ihn sozusagen zur\u00fcck ins Deutschtum mit seinem &#8218;Potsdamer Gesetz&#8216;. [&#8230;] Das Proletariat idealisierte er nicht mehr, sondern wollte es nur noch strategisch einsetzen, wozu er die ihm verd\u00e4chtige KPD als Organisation brauchte. So blieb er auf halbem Weg zwischen dem Wunschdenken von einer vor\u00fcbergehenden &#8218;Benutzung&#8216; der deutschen Kommunisten und der Hingabe an die tiefere Logik der Konservativen Revolution stehen. [&#8230;] Jedenfalls erwies sich Niekisch in der entscheidenden Periode seiner politischen Laufbahn, in der Zeit vor 1933, als ein Mann der extremsten Rechten.&#8220; ((9))<\/p>\n<p>Weber-Anh\u00e4nger nutzen heute den Titel der Zeitschrift Niekischs und Webers, um den K\u00fcnstler als vorbildlichen Antifaschisten und fr\u00fchzeitigen Mahner zu pr\u00e4sentieren. Mit der Ausstellung &#8222;Widerstand und Entscheidung&#8220;, die &#8222;Lithographien nach Zeichnungen von 1928-1932&#8220; bietet, finden sie immer wieder Dumme, die ihnen auf den Leim gehen. Weber wird hier als hellsichtiger Mahner und Warner vor dem Faschismus pr\u00e4sentiert, so vor wenigen Monaten bspw., als die Ausstellung in Geilenkirchen Station machte. Dort gab sich der Landrat dazu her, getragen von der zum &#8222;Aufstand der Anst\u00e4ndigen&#8220; (Schr\u00f6der) heruntergekommenen Stimmung gegen Rechts allen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern den Besuch der Ausstellung zu empfehlen. ((10))<\/p>\n<p>In einer verkehrten Welt muss man sich sicher an manche Verkehrungen gew\u00f6hnen, so auch an diese. Nicht gew\u00f6hnen will und werde ich mich allerdings daran, dass dieser A.P. Weber auch in der Linken hochgehalten wird, indem man Werke von ihm an exponierter Stelle zur Illustration nutzt. Es gibt nichts an der Signatur A.P. Webers, was den Versuch der &#8218;Aneignung&#8216; durch Linke wert w\u00e4re, denn das hie\u00dfe sich zu beugen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist wichtig, dass die Heidelberger GWR die Initiative ergriffen hat, die Brosch\u00fcre &#8222;Feldz\u00fcge f\u00fcr ein sauberes Deutschland&#8220; von 1977 wieder aufzulegen, und es ist wichtig, das die Graswurzelrevolution (Nr. 257, S. 3) ausf\u00fchrlich auf diese Initiative hingewiesen hat. Denn der arbeitsteilig funktionierende Angriff des politischen Establishments auf Geschichte und Identit\u00e4t der emanzipatorischen Protest- und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/09\/auf-rechts-gehen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"auf rechts gehen? - graswurzelrevolution","description":"Es ist wichtig, dass die Heidelberger GWR die Initiative ergriffen hat, die Brosch\u00fcre \"Feldz\u00fcge f\u00fcr ein sauberes Deutschland\" von 1977 wieder aufzulegen, und es"},"footnotes":""},"categories":[269,59,1042,1033],"tags":[],"class_list":["post-4198","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-261-september-2001","category-graswurzelrevolution","category-ohne-chef-und-staat","category-so-viele-farben"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4198","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4198"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4198\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4198"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4198"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4198"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}