{"id":4401,"date":"2001-12-01T00:00:28","date_gmt":"2001-11-30T22:00:28","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=4401"},"modified":"2022-07-26T13:11:51","modified_gmt":"2022-07-26T11:11:51","slug":"bewegung-lebt-von-veranderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/12\/bewegung-lebt-von-veranderung\/","title":{"rendered":"Bewegung lebt von Ver\u00e4nderung"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Nix hat sich ge\u00e4ndert&#8220;, mit diesem programmatischen Satz akzentuierte Renate Backhaus vom BUND ihre Rede auf der Anti-Castor-Demonstration in L\u00fcneburg am 10.11.2001. In Anspielung auf die seit dem 11.9. gel\u00e4ufige Floskel sollte verdeutlicht werden, da\u00df sich in Bezug auf die Atompolitik der rotgr\u00fcnen Bundesregierung nix ver\u00e4ndert hat. Soweit ist ihr durchaus auch zuzustimmen. Aber bei der \u00dcbertragung auf die Bewegung wird es problematischer. Keine Ver\u00e4nderung kann f\u00fcr die Anti-Atom-Bewegung unm\u00f6glich eine Handlungsmaxime sein. Soziale Bewegungen leben von Ver\u00e4nderungen, von immer neuen Ereignissen, sie befinden sich in einem st\u00e4ndigen Prozess von Wandel und Ver\u00e4nderung. Anders w\u00e4ren sie auch nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig. Und tats\u00e4chlich hat der Terrorakt auch bewegungsintern etwas ver\u00e4ndert. Die Mobilisierung ist sehr viel schwieriger geworden.<\/p>\n<p>Gut 5000 Menschen folgten dem Aufruf um ihren Protest gegen den erneuten Castortransport nach Gorleben \u00f6ffentlich zu machen. Wie mensch es nun dreht und wendet: es waren deutlich weniger als noch im M\u00e4rz als der letzte Castor nach Gorleben durchgepr\u00fcgelt wurde (vgl. GWR 258 und GWR 259). Am Wetter kann es nicht gelegen haben. Bei strahlendem Sonnenschein zogen die DemonstratInnen durch die L\u00fcneburger Innenstadt, sehr bunt, vielf\u00e4ltig und fantasievoll, wie wir das kennen, aber doch deutlich ruhiger als gewohnt. Kaum Sprechch\u00f6re, keine ausgelassene Stimmung. So recht wollte der Funke nicht \u00fcberspringen. Auch nicht bei der Abschlusskundgebung, die nach langen Streitereien mit der Bezirksregierung am &#8222;Liebesgrund&#8220; stattfinden musste, eine lauschige Wiese au\u00dferhalb der Stadtmitte umgeben von meterhohen Mauern. Wie durch ein Nadel\u00f6hr str\u00f6mten die Menschen auf den Kundgebungsplatz durch den einzigen Einlass. F\u00fcr einen Sonntagspaziergang ein sch\u00f6ner Ort, f\u00fcr die Kundgebung allerdings denkbar ungeeignet. Die VeranstalterInnen wollten auf alle F\u00e4lle in der N\u00e4he der Bezirksregierung demonstrieren und lie\u00dfen sich schlie\u00dflich nachdem alle anderen Orte nicht genehmigt wurden auf diesen Platz abdr\u00e4ngen. So weit so schlecht.<\/p>\n<p>Den Auftakt der RednerInnen absolvierte Renate Backhaus mit einer engagierten Rede. Kritisch anzumerken ist allerdings ihr Verweis auf den Zusammenhang von Atomenergienutzung und der Gefahr von Terrorakten. Dieser vor allem von den Umweltverb\u00e4nden aber auch von der BI L\u00fcchow-Dannenberg gebetsm\u00fchlenartig vorgetragene Verweis auf die besondere Gef\u00e4hrdung der Atomanlagen durch terroristische Anschl\u00e4ge ist sicherlich bestens geeignet als Horrorszenario die Milzbrandpanik abzul\u00f6sen, zu einer sachlichen Auseinandersetzung tr\u00e4gt sie jedoch kaum bei. Die unglaublichen Schlampereien in den baden-w\u00fcrttembergischen AKWs haben doch wohl deutlich vor Augen gef\u00fchrt, dass es f\u00fcr die Gef\u00e4hrdung von Millionen Menschen keine durchgeknallten Gotteskrieger ben\u00f6tigt. Die Betreiber von Atomanlagen, ohne Bart und Turban, alles nette adrett gekleidete Herren (und wenige Damen) machen das tagt\u00e4glich. Nat\u00fcrlich lebt die Bewegung von der Skandalisierung von Ereignissen. Aber die allt\u00e4glichen Dinge die den Betrieb von Atomkraftwerken erm\u00f6glichen sind durchaus skandal\u00f6s genug. Im \u00fcbrigen erscheint mir ein Verweis auf die besondere Gefahr von Terrorakten auch als eine Einladung an Schily und andere SicherheitspolitikerInnen nun in Bezug auf die Einschr\u00e4nkung demokratischer Rechte noch eins drauf zu legen. Diesen Aspekt beleuchtete auch Elke Steven vom Komitee f\u00fcr Grundrechte und Demokratie in ihrem Redebeitrag, der sehr interessant und aufschlussreich aber doch ein wenig emotionslos vorgetragen war. Steven verdeutlichte Robert Jungks alte These, dass der Betrieb von Atomanlagen mit dem Abbau demokratischer Rechte einhergeht. Insbesondere an der st\u00e4ndigen Ausweitung von Demonstrationsverboten mit den absurdesten Begr\u00fcndungen wird dies deutlich. W\u00e4hrend die ersten Castortransporte nach Gorleben noch massenhafter ziviler Ungehorsam auf Schiene oder Gleis zumindest m\u00f6glich war, begann mit dem Castor nach Ahaus 1998 die Strategie der weitreichenden Demonstrationsverbote, wodurch es immer schwieriger wurde an den Ort des Geschehens heran zu kommen. Dies erreichte dieses Mal, insbesondere unter der derzeitigen aufgeheizten Law and Order-Stimmung ihren H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p>Die gewohnt leckere Suppe von Rampenplan und anderen Volxk\u00fcchen konnte die DemonstrantInnen in der Folge nicht mehr zum Verbleib anhalten. In Scharen wanderten die Menschen inzwischen ab, wohl um sich noch einen Schlafplatz im Wendland zu sichern. So h\u00f6rten sicher nur noch die H\u00e4lfte der DemonstrantInnen die lebendige Rede von Jochen Stay. Hier kam endlich noch einmal Stimmung auf. So forderte der X-Tausender und ehemalige Graswurzelrevolution-Koordinationsredakteur, der demn\u00e4chst bei Robin Wood arbeiten wird, die Anwesenden dazu auf, den Aufruf zu einer Straftat, n\u00e4mlich der Sitzblockade, symbolisch per Applaus zu unterst\u00fctzen, was dann auch eindrucksvoll gelang. Zu diesem Zeitpunkt war die Wiese allerdings schon weitgehend leergefegt.<\/p>\n<p>Die insgesamt etwas gedr\u00fcckte und seltsam entspannte Atmosph\u00e4re w\u00e4hrend dieser Auftaktdemonstration zum Castortransport sollte allerdings nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, was der Anti-Atom-Bewegung in den letzten Monaten alles gegl\u00fcckt ist. W\u00e4hrend z.B. 1997 noch ca. zwei Castoren pro Woche aus deutschen AKWs in die Wiederaufarbeitung nach Sellafield oder La Hague weitgehend unbemerkt und ohne gro\u00dfen Polizeiaufwand rollten, ist es der Bewegung inzwischen gelungen die Castortransporte nicht mehr unbemerkt passieren zu lassen. So wurden alle in diesem Jahr fahrenden Transporte blockiert, so z.B. der letzte im Oktober in Brunsb\u00fcttel, Hamburg, Buchholz, Kirchweyhe, M\u00fcnster, Neuwied und Schifferstadt. Dies ist ein gro\u00dfer Erfolg der Bewegung und sollte auch durch die etwas schw\u00e4chere Mobilisierung ins Wendland nicht hinwegt\u00e4uschen.<\/p>\n<p>Dennoch: ein \u00dcberdenken der &#8222;Castorfixierung&#8220; der Bewegung sollte Ausgangspunkt von \u00dcberlegungen und Diskussionen sein. Eine soziale Bewegung bleibt nur dann lebendig wenn sie die Strategien regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft, die Handlungsf\u00e4higkeit immer wieder kritisch hinterfragt zu kontroversen Diskussionen \u00fcber zuk\u00fcnftige Schwerpunkte in der Lage ist und ihre Mobilisierungsf\u00e4higkeit stets aufs Neue unter Beweis stellt.<\/p>\n<p>&#8222;Nix hat sich ge\u00e4ndert&#8220;, mit diesem programmatischen Satz akzentuierte Renate Backhaus vom BUND ihre Rede auf der Anti-Castor-Demonstration in L\u00fcneburg am 10.11.2001. In Anspielung auf die seit dem 11.9. gel\u00e4ufige Floskel sollte verdeutlicht werden, da\u00df sich in Bezug auf die Atompolitik der rotgr\u00fcnen Bundesregierung nix ver\u00e4ndert hat. Soweit ist ihr durchaus auch zuzustimmen. Aber bei der \u00dcbertragung auf die Bewegung wird es problematischer. Keine Ver\u00e4nderung kann f\u00fcr die Anti-Atom-Bewegung unm\u00f6glich eine Handlungsmaxime sein. Soziale Bewegungen leben von Ver\u00e4nderungen, von immer neuen Ereignissen, sie befinden sich in einem st\u00e4ndigen Prozess von Wandel und Ver\u00e4nderung. Anders w\u00e4ren sie auch nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig. Und tats\u00e4chlich hat der Terrorakt auch bewegungsintern etwas ver\u00e4ndert. Die Mobilisierung ist sehr viel schwieriger geworden.<\/p>\n<p>Gut 5000 Menschen folgten dem Aufruf um ihren Protest gegen den erneuten Castortransport nach Gorleben \u00f6ffentlich zu machen. Wie mensch es nun dreht und wendet: es waren deutlich weniger als noch im M\u00e4rz als der letzte Castor nach Gorleben durchgepr\u00fcgelt wurde (vgl. GWR 258 und GWR 259). Am Wetter kann es nicht gelegen haben. Bei strahlendem Sonnenschein zogen die DemonstratInnen durch die L\u00fcneburger Innenstadt, sehr bunt, vielf\u00e4ltig und fantasievoll, wie wir das kennen, aber doch deutlich ruhiger als gewohnt. Kaum Sprechch\u00f6re, keine ausgelassene Stimmung. So recht wollte der Funke nicht \u00fcberspringen. Auch nicht bei der Abschlusskundgebung, die nach langen Streitereien mit der Bezirksregierung am &#8222;Liebesgrund&#8220; stattfinden musste, eine lauschige Wiese au\u00dferhalb der Stadtmitte umgeben von meterhohen Mauern. Wie durch ein Nadel\u00f6hr str\u00f6mten die Menschen auf den Kundgebungsplatz durch den einzigen Einlass. F\u00fcr einen Sonntagspaziergang ein sch\u00f6ner Ort, f\u00fcr die Kundgebung allerdings denkbar ungeeignet. Die VeranstalterInnen wollten auf alle F\u00e4lle in der N\u00e4he der Bezirksregierung demonstrieren und lie\u00dfen sich schlie\u00dflich nachdem alle anderen Orte nicht genehmigt wurden auf diesen Platz abdr\u00e4ngen. So weit so schlecht.<\/p>\n<p>Den Auftakt der RednerInnen absolvierte Renate Backhaus mit einer engagierten Rede. Kritisch anzumerken ist allerdings ihr Verweis auf den Zusammenhang von Atomenergienutzung und der Gefahr von Terrorakten. Dieser vor allem von den Umweltverb\u00e4nden aber auch von der BI L\u00fcchow-Dannenberg gebetsm\u00fchlenartig vorgetragene Verweis auf die besondere Gef\u00e4hrdung der Atomanlagen durch terroristische Anschl\u00e4ge ist sicherlich bestens geeignet als Horrorszenario die Milzbrandpanik abzul\u00f6sen, zu einer sachlichen Auseinandersetzung tr\u00e4gt sie jedoch kaum bei. Die unglaublichen Schlampereien in den baden-w\u00fcrttembergischen AKWs haben doch wohl deutlich vor Augen gef\u00fchrt, dass es f\u00fcr die Gef\u00e4hrdung von Millionen Menschen keine durchgeknallten Gotteskrieger ben\u00f6tigt. Die Betreiber von Atomanlagen, ohne Bart und Turban, alles nette adrett gekleidete Herren (und wenige Damen) machen das tagt\u00e4glich. Nat\u00fcrlich lebt die Bewegung von der Skandalisierung von Ereignissen. Aber die allt\u00e4glichen Dinge die den Betrieb von Atomkraftwerken erm\u00f6glichen sind durchaus skandal\u00f6s genug. Im \u00fcbrigen erscheint mir ein Verweis auf die besondere Gefahr von Terrorakten auch als eine Einladung an Schily und andere SicherheitspolitikerInnen nun in Bezug auf die Einschr\u00e4nkung demokratischer Rechte noch eins drauf zu legen. Diesen Aspekt beleuchtete auch Elke Steven vom Komitee f\u00fcr Grundrechte und Demokratie in ihrem Redebeitrag, der sehr interessant und aufschlussreich aber doch ein wenig emotionslos vorgetragen war. Steven verdeutlichte Robert Jungks alte These, dass der Betrieb von Atomanlagen mit dem Abbau demokratischer Rechte einhergeht. Insbesondere an der st\u00e4ndigen Ausweitung von Demonstrationsverboten mit den absurdesten Begr\u00fcndungen wird dies deutlich. W\u00e4hrend die ersten Castortransporte nach Gorleben noch massenhafter ziviler Ungehorsam auf Schiene oder Gleis zumindest m\u00f6glich war, begann mit dem Castor nach Ahaus 1998 die Strategie der weitreichenden Demonstrationsverbote, wodurch es immer schwieriger wurde an den Ort des Geschehens heran zu kommen. Dies erreichte dieses Mal, insbesondere unter der derzeitigen aufgeheizten Law and Order-Stimmung ihren H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p>Die gewohnt leckere Suppe von Rampenplan und anderen Volxk\u00fcchen konnte die DemonstrantInnen in der Folge nicht mehr zum Verbleib anhalten. In Scharen wanderten die Menschen inzwischen ab, wohl um sich noch einen Schlafplatz im Wendland zu sichern. So h\u00f6rten sicher nur noch die H\u00e4lfte der DemonstrantInnen die lebendige Rede von Jochen Stay. Hier kam endlich noch einmal Stimmung auf. So forderte der X-Tausender und ehemalige Graswurzelrevolution-Koordinationsredakteur, der demn\u00e4chst bei Robin Wood arbeiten wird, die Anwesenden dazu auf, den Aufruf zu einer Straftat, n\u00e4mlich der Sitzblockade, symbolisch per Applaus zu unterst\u00fctzen, was dann auch eindrucksvoll gelang. Zu diesem Zeitpunkt war die Wiese allerdings schon weitgehend leergefegt.<\/p>\n<p>Die insgesamt etwas gedr\u00fcckte und seltsam entspannte Atmosph\u00e4re w\u00e4hrend dieser Auftaktdemonstration zum Castortransport sollte allerdings nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, was der Anti-Atom-Bewegung in den letzten Monaten alles gegl\u00fcckt ist. W\u00e4hrend z.B. 1997 noch ca. zwei Castoren pro Woche aus deutschen AKWs in die Wiederaufarbeitung nach Sellafield oder La Hague weitgehend unbemerkt und ohne gro\u00dfen Polizeiaufwand rollten, ist es der Bewegung inzwischen gelungen die Castortransporte nicht mehr unbemerkt passieren zu lassen. So wurden alle in diesem Jahr fahrenden Transporte blockiert, so z.B. der letzte im Oktober in Brunsb\u00fcttel, Hamburg, Buchholz, Kirchweyhe, M\u00fcnster, Neuwied und Schifferstadt. Dies ist ein gro\u00dfer Erfolg der Bewegung und sollte auch durch die etwas schw\u00e4chere Mobilisierung ins Wendland nicht hinwegt\u00e4uschen.<\/p>\n<p>Dennoch: ein \u00dcberdenken der &#8222;Castorfixierung&#8220; der Bewegung sollte Ausgangspunkt von \u00dcberlegungen und Diskussionen sein. Eine soziale Bewegung bleibt nur dann lebendig wenn sie die Strategien regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft, die Handlungsf\u00e4higkeit immer wieder kritisch hinterfragt zu kontroversen Diskussionen \u00fcber zuk\u00fcnftige Schwerpunkte in der Lage ist und ihre Mobilisierungsf\u00e4higkeit stets aufs Neue unter Beweis stellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Nix hat sich ge\u00e4ndert&#8220;, mit diesem programmatischen Satz akzentuierte Renate Backhaus vom BUND ihre Rede auf der Anti-Castor-Demonstration in L\u00fcneburg am 10.11.2001. In Anspielung auf die seit dem 11.9. gel\u00e4ufige Floskel sollte verdeutlicht werden, da\u00df sich in Bezug auf die Atompolitik der rotgr\u00fcnen Bundesregierung nix ver\u00e4ndert hat. Soweit ist ihr durchaus auch zuzustimmen. Aber bei &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2001\/12\/bewegung-lebt-von-veranderung\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Bewegung lebt von Ver\u00e4nderung - graswurzelrevolution","description":"\"Nix hat sich ge\u00e4ndert\", mit diesem programmatischen Satz akzentuierte Renate Backhaus vom BUND ihre Rede auf der Anti-Castor-Demonstration in L\u00fcneburg am 10.11"},"footnotes":""},"categories":[293,1039],"tags":[],"class_list":["post-4401","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-264-dezember-2001","category-quergestellt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4401","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4401"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4401\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4401"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}