{"id":5870,"date":"2003-12-01T00:00:37","date_gmt":"2003-11-30T22:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=5870"},"modified":"2022-07-26T13:11:49","modified_gmt":"2022-07-26T11:11:49","slug":"castor-2003-chronologie-der-ereignisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2003\/12\/castor-2003-chronologie-der-ereignisse\/","title":{"rendered":"Castor 2003 &#8211; Chronologie der Ereignisse"},"content":{"rendered":"<h3>Freitag, den 7.11.<\/h3>\n<p>Den Auftakt machten die Sch\u00fclerInnen mit ihrer Demo durch L\u00fcchow am Freitag morgen. 354 von ihnen hatten per Unterschrift erkl\u00e4rt, am Tag des n\u00e4chsten Castoren-Transportes nicht zur Schule zu gehen. Mit ihren Unterschriften haben die Sch\u00fclerInnen zudem erkl\u00e4rt, dass sie beim Castor-Protest ihr Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit g\u00e4nzlich wahrnehmen wollen. Seit Donnerstag gibt es in Splietau ein Jugendcamp: selbstorganisiert, selbstbestimmt und hierarchiefrei.<\/p>\n<h3>Samstag, den 8.11.<\/h3>\n<p>13.00 Uhr &#8211; Auftaktdemo vom Dannenberger Marktplatz nach Splietau. Sie wird von \u00fcber 6000 Menschen besucht, die B\u00e4uerliche Notgemeinschaft beteiligt sich mit knapp 200 Traktoren.<\/p>\n<h3>Sonntag, den 9.11.<\/h3>\n<p>6.00 Uhr &#8211; 12 AktivistInnen von Robin Wood besetzen den F\u00f6rderturm auf dem Gel\u00e4nde des geplanten Endlagers in Gorleben. Sie ging auf das Gel\u00e4nde, auf dem mehrere tausend PolizistInnen untergebracht sind. Viele Menschen kommen daraufhin zum Fr\u00fchst\u00fcck vor die Tore des Bergwerksgel\u00e4ndes.<\/p>\n<p>In der &#8222;Region Aktiv&#8220; (G\u00f6hrde) veranstalten ReiterInnen auf Pferden und Drahteseln eine Jagd. Bis zum Schluss bleibt unklar was genau sie jagen &#8211; aber sie haben eine Menge Spa\u00df und beeindrucken die Reiterstaffel der Polizei mit ihrer Ortskenntnis.<\/p>\n<p>An einer Protestfahrt von Dannenberg nach Gorleben beteiligten sich ca 150 FahrradfahrerInnen. Auf dem Vordach des Osnabr\u00fccker Bahnhofs entrollen am Nachmittag zwei Personen in Strahlenschutz-Kleidung ein Transparent mit der Aufschrift &#8222;Castoralarm&#8220;. Im und am Bahnhof protestierten ca. 30 weitere, zum Teil verkleidete AtomkraftgegnerInnen gegen den geplanten Castortransport. In Berlin hindern 8 DemonstrantInnen aus Protest gegen den Castor-Transport einen ICE f\u00fcr kurze Zeit an der Abfahrt.<\/p>\n<p>18.30 Uhr &#8211; die Polizei versucht Leute vom Camp Hitzacker zu hindern, zum Auftakt des Laternenumzugs an der Freien Schule zu gehen. Begr\u00fcndet wird dies mit der &#8222;Einsatzlage&#8220;. Nachdem einige DemonstrantInnen die Polizeikette auf einem Privatgrundst\u00fcck umgehen und dahinter wieder laut singend mit ihren Laternen auftauchen, gibt die Polizei die Stra\u00dfe frei. Wie in zahlreichen anderen Orten des Wendlands findet an diesem und anderen Abenden der traditionelle Laternenumzug statt. Die Polizei sichert mit Hunden die Gleise, w\u00e4hrend Kinder und Erwachsene singend mit ihren Laternen dar\u00fcber ziehen.<\/p>\n<p>19.07 Uhr &#8211; der Castorzug f\u00e4hrt in Valognes ab. 15 AktivistInnen von Greenpeace sind die ersten DemonstrantInnen, die seinen Weg s\u00e4umen. Die genauen Fahrpl\u00e4ne der Castorz\u00fcge durch Frankreich wurden im September zum milit\u00e4rischen Staatsgeheimnis erkl\u00e4rt: Jeder, der Informationen hier\u00fcber in Frankreich ver\u00f6ffentlicht, riskiert Geld- oder Gef\u00e4ngnisstrafen. Trotzdem werden die Termine weiter ver\u00f6ffentlicht, ein Akt Zivilen Ungehorsams der \u00fcber die letzten Jahr stetig gewachsenen franz\u00f6sischen Anti-Atom-Bewegung. So demonstrieren in vielen franz\u00f6sischen Ortschaften Menschen bei der Durchfahrt des Zuges.<\/p>\n<h3>Montag, den 10.11.<\/h3>\n<p>9.50 Uhr &#8211; in Nancy hat der Castor schon eine Stunde Versp\u00e4tung. 30 Leute verteilen dort am Bahnhof Flugbl\u00e4tter. In L\u00fcneburg machten derweil CastorgegnerInnen unter dem Motto &#8222;Fit f\u00fcr den Castor&#8220; Fr\u00fchsport auf Kreuzungen. Es kommt zu einem Verkehrschaos. Die anschlie\u00dfende Rallye durch die Innenstadt f\u00fchrt die teilnehmenden Kleingruppen zur Bezirksregierung, der Polizei, den Gerichten, der Staatsanwaltschaft und in die Demonstrationsverbotszone am Bahnhof.<\/p>\n<p>11.45 Uhr &#8211; in R\u00e9chicourt-le-Ch\u00e2teau h\u00e4lt die franz\u00f6sisch-deutsche Gruppe &#8222;Bandajesky&#8220; den Zug \u00fcber 2 Stunden auf. Ein Franzose und ein Wendl\u00e4nder haben sich mit einem Rohr angekettet.<\/p>\n<p>13.50 Uhr &#8211; der Castor f\u00e4hrt wieder<\/p>\n<p>16.30 Uhr &#8211; mehr als 2500 AtomkraftgegnerInnen demonstrieren in L\u00fcneburg.<\/p>\n<p>17.55 Uhr &#8211; mit dreieinhalb Stunden Versp\u00e4tung f\u00e4hrt der Castor in W\u00f6rth ab. In W\u00f6rth, Maximiliansau und Gr\u00f6tzingen gibt es Mahnwachen. In Gusborn\/Wendland feiern derweil ca. 1000 potentielle BlockiererInnen eine Stra\u00dfenparty mit Treckern und Trommeln.<\/p>\n<p>19.00 Uhr &#8211; in Bietigheim-Bissingen demonstrieren AtomkraftgegnerInnen direkt am Gleis. Der Zug steht bis 19.50 Uhr. In Hannover halten \u00fcber 50 Menschen auf einer Br\u00fccke \u00fcber einer m\u00f6glichen Transportstrecke eine Mahnwache ab.<\/p>\n<p>20.40 Uhr &#8211; Der Castor steht hinter Jagstfeld (Neckar). Dort haben sich ein Odenw\u00e4lder und ein Brite gleich mit zwei Rohren ans Gleis gekettet. 2 1\/4 Stunden muss der Castorzug warten. Die Polizei nimmt die Anketter und 10 weitere DemonstrantInnen in Gewahrsam.<\/p>\n<p>21.00 Uhr &#8211; Am Marburger Bahnhof demonstrieren 15 Leute gegen den Castor. Sie werden von mehreren BGS-BeamtInnen am Betreten des Bahnhofs gehindert.<\/p>\n<p>22.53 Uhr &#8211; der Castor-Zug f\u00e4hrt weiter. Inzwischen hat in Gusborn die Polizei mit der R\u00e4umung der Blockade begonnen. Dabei gibt es viele Verletzte. Unter anderem werden Kinder von den Trecker-Anh\u00e4ngern herunter gezerrt. Sanit\u00e4ter berichten von einem besonders eklatanten Fall von vors\u00e4tzlicher K\u00f6rperverletzung: der Misshandlung einer ganzen Familie, wobei erst der Vater, dann die Mutter und anschlie\u00dfend der 14-j\u00e4hrige Sohn Schl\u00e4ge auf den Brustkorb erhalten, woraufhin der Sohn mit Schocksymptomen, Atemnot und Prellungen behandelt werden muss. AugenzeugInnen berichten auch von Schl\u00e4gen ins Gesicht und Tritten in die Genitalien. Ein Mann wird derart seitlich ins Knie getreten, dass die B\u00e4nder rei\u00dfen. Die Polizei beschlagnahmt 33 Trecker, sie werden kurzgeschlossen und auf einem ebenfalls beschlagnahmten Acker eingez\u00e4unt.<\/p>\n<p>23.00 Uhr &#8211; in einem Wald nahe Kassel nimmt die Polizei ca. ein duzend Menschen in Gewahrsam und h\u00e4lt sie \u00fcber einen halben Tag fest mit der Begr\u00fcndung, sie f\u00fchrten in unmittelbarer N\u00e4he des Gleises Material zum Anketten mit sich. Laut <em>indymedia<\/em> werden dabei auf dem Boden liegende Menschen von Polizeihunden gebissen, und die Polizei droht mit Schusswaffengebrauch.<\/p>\n<h3>Dienstag, 11.11.<\/h3>\n<p>01.08 Uhr &#8211; im Darmst\u00e4dter Hauptbahnhof blockieren 20 AktivistInnen einen Intercity.<\/p>\n<p>Den Reisenden wird Lesestoff sowie leckere Miniatur-AKWs angeboten. Nach 10 Minuten gestatten die AktivistInnen dem Zug die Weiterfahrt.<\/p>\n<p>02.02 Uhr &#8211; Demo in Fulda, die Polizei verteilt Platzverweise. 2.15 Uhr. Der Castor f\u00e4hrt durch.<\/p>\n<p>04.55 Uhr &#8211; in G\u00f6ttingen sichert ein riesiges Polizeiaufgebot die Durchfahrt des Castorzuges.<\/p>\n<p>08.57 Uhr &#8211; es wird bekannt, dass die n\u00f6rdliche Stra\u00dfenstrecke zwischen Langendorf und Quickborn durch eine manipulierte Wasserleitung untersp\u00fclt wurde.<\/p>\n<p>09.56 Uhr &#8211; der Castor f\u00e4hrt in L\u00fcneburg ein. Ca. 150 Leute demonstrieren am Bahnhof. Polizeibeamte gehen unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gegen friedliche DemonstrantInnen im Bahnhof vor. Sie verletzen drei Personen und nehmen vier in Gewahrsam. 70 &#8211; 160 Leute (widerspr\u00fcchliche Angaben) blockieren das Castorgleis. Erst um 10.24 kann der Castor weiterfahren.<\/p>\n<p>10.00 Uhr &#8211; Die &#8222;Offene Aktionsplattform Ziviler Ungehorsam&#8220;, ins Leben gerufen von Menschen aus dem Umfeld von X-tausendmal quer, blockiert bei Rohstorf mit 150 Leuten das Gleis. Der Castor muss stoppen. Die zun\u00e4chst brutale R\u00e4umung wird durch das besonnene Verhalten der BlockiererInnen und das Eingreifen der PastorInnen deeskaliert.<\/p>\n<p>12.00 Uhr &#8211; der Castor f\u00e4hrt wieder, aber jetzt muss er durch die &#8222;Region Aktiv&#8220;. Auch hier kommt er nicht so richtig schnell vorw\u00e4rts.<\/p>\n<p>13.12 Uhr &#8211; Castor f\u00e4hrt durch den Bahnhof G\u00f6hrde. In Tangsehl versuchen sich zwei AktivistInnen anzuketten, werden aber von der Polizei daran gehindert. An mehreren Stellen wird die Bundesstra\u00dfe von L\u00fcneburg nach Dannenberg f\u00fcr die nachr\u00fcckenden Polizeifahrzeuge blockiert.<\/p>\n<p>13.26 Uhr &#8211; der Castor f\u00e4hrt durch Leitstade. Dann muss er halten, weil in und um Harlingen ca. 200-300 Menschen auf und an den Schienen sind. Sie werden von der Polizei mit Pferden abgedr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>14.19 Uhr &#8211; es sind Leute auf den Vorzug gesprungen, der Zug steht.<\/p>\n<p>14.44 Uhr &#8211; der Zug ist kurz vor Seerau, es sind Menschen auf den Schienen, die Polizei r\u00e4umt mit Schlagst\u00f6cken<\/p>\n<p>15.30 Uhr &#8211; der Castor ist im Verladebahnhof. Bei Dannenberg versammeln sich noch einmal ca. 1500 Menschen zu einer Kundgebung. In Gusborn sammeln sich mehr und mehr Menschen, Trecker blockieren die Stra\u00dfe. In Grippel, am Knotenpunkt, den der Atomm\u00fcll auf alle F\u00e4lle passieren musste, entsteht aus kreativen Protestaktionen von gut 60 Leuten mit Musik und Tanz nach und nach eine immer gr\u00f6\u00dfere Blockade.<\/p>\n<p>15.36 Uhr &#8211; 300 Leute am Verladekran in Dannenberg<\/p>\n<p>17.00 Uhr &#8211; in Langendorf hat es ein Aktivist von Robin Wood hat geschafft, in das Baumhaus an der Stra\u00dfentransportstrecke zu kommen. In Pisselberg findet eine B\u00fcrgerfragestunde der Gr\u00fcnen-Landtagsfraktion zum Nieders\u00e4chsischen Gefahrenabwehrgesetz statt.<\/p>\n<p>21.54 Uhr &#8211; Die eingekesselten DemonstrantInnen in Langendorf machen im Kessel eine &#8222;K\u00e4stner- Lesung&#8220;<\/p>\n<p>22.00 Uhr &#8211; die untersp\u00fclte Stelle an der Nordstrecke ist notd\u00fcrftig mit Beton repariert worden. Ca. 70 AktivistInnen blockieren die Nordstrecke in Langendorf. Die Polizei nimmt sie in Gewahrsam und umstellt sp\u00e4ter die Kirche des Ortes, in der sich noch einige Personen aufhalten. W\u00e4hrenddessen gelangen immer mehr AtomkraftgegnerInnen nach Gusborn (S\u00fcdstrecke) und Grippel, obwohl die Polizei versucht, alle Zufahrtsstra\u00dfen abzuriegeln. In Gusborn wird die Stra\u00dfe von Treckern und ca. 600 Personen blockiert.<\/p>\n<p>22.07 Uhr &#8211; Robin Wood Aktivisten in Langendorf verlassen das Baumhaus. Ihre Alu-Leiter wird mit einem Freiheitsentziehungsformular verhaftet und nach Neu Tramm in die Gefangenen-Sammelstelle verbracht.<\/p>\n<h3>Mittwoch, den 12.11.<\/h3>\n<p>00.30 Uhr &#8211; im Theaterzelt &#8222;Musenpalast&#8220; in der Ortsmitte von Laase ist die Harry-Potter-Lesung vor rund hundert BesucherInnen auf Seite 293 angelangt, als die Polizei sich einen besonders originellen Rechtsbruch herausnimmt: Ganz Laase wird in Gewahrsam genommen. Ca. 500 Menschen werden eingekesselt, die Menschen in den H\u00e4usern k\u00f6nnen ihre Nachbarn nicht mehr besuchen. Doch auch hier verlieren die Eingekesselten nicht ihren Humor: das Buch ist ja noch lang. &#8222;&#8218;Ein paar Leute?&#8216; sagte Harry mit belegter Stimme zu Hermine. &#8218;Ein paar Leute?&#8216; &#8218;Ja, nun, die Idee schien ziemlichen Anklang zu finden,&#8220; sagte Hermine zufrieden. &#8218;Ron, w\u00fcrdest du noch ein paar St\u00fchle holen?'&#8220;<\/p>\n<p>In der Tat hat die Idee von &#8222;WiderSetzen&#8220; Anklang gefunden. Bis Mitternacht ist die Zahl der feiernden Menschen auf der Stra\u00dfe in Grippel auf gut 800 angestiegen, weitere 400 DemonstrantInnen stehen am Stra\u00dfenrand. Auch hier nimmt die Polizei einen Teil des Dorfes in Gewahrsam. Daraufhin stellen die Leute noch auf der Stra\u00dfe Antr\u00e4ge auf richterliche \u00dcberpr\u00fcfung.<\/p>\n<p>1.20 Uhr &#8211; in Grippel fordert die Polizei die &#8211; vorher schon in Gewahrsam genommene &#8211; Menschenmenge auf, die Stra\u00dfe zu verlassen.<\/p>\n<p>2.20 Uhr &#8211; alle Castoren sind auf Tieflader verladen, der Konvoi ist abfahrbereit.<\/p>\n<p>2.30 Uhr &#8211; In Grippel beginnt die Polizei mit der R\u00e4umung, wiederum mit schmerzhaften Polizeigriffen, (Arme verdrehen, Griffe in Nasenl\u00f6cher, Kopf auf Boden gedr\u00fcckt). In eisiger K\u00e4lte harren die Menschen in einem Polizeikessel auf dem Feld aus.<\/p>\n<p>4.01 Uhr &#8211; der Stra\u00dfentransport beginnt. Die Castoren werden \u00fcber die Nordstrecke transportiert. In Quickborn sch\u00fctten Leute eine klebrige Fl\u00fcssigkeit auf die Stra\u00dfe. Als der Transport Quickborn passiert hat, riegeln Polizeikr\u00e4fte das Gel\u00e4nde um das Gemeindehaus ab und nehmen die ca. 60 im Geb\u00e4ude anwesenden Personen in Gewahrsam. Gleichzeitig machen Greiftrupps drau\u00dfen Jagd auf einzelne DemonstrantInnen. Auch hier werden viele DemonstrantInnen durch Polizeibeamte verletzt.<\/p>\n<p>5.00 Uhr &#8211; der Transport f\u00e4hrt durch Grippel.<\/p>\n<p>5.30 Uhr &#8211; der letzte Beh\u00e4lter erreicht das Zwischenlager.<\/p>\n<p>6.30 Uhr &#8211; bei der traditionellen Pressekonferenz in Trebel ziehen die Anti-Atom-AktivistInnen Bilanz: Der Widerstand gegen die Atompolitik ist so lebendig wie eh und je. An vielen Orten ist es Menschen gelungen, sich dem Castor in den Weg zu stellen und zu setzen &#8211; mit Lebensfreude, Mut und Fantasie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag, den 7.11. 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