{"id":7428,"date":"2006-04-01T00:00:16","date_gmt":"2006-03-31T22:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=7428"},"modified":"2022-07-26T13:11:45","modified_gmt":"2022-07-26T11:11:45","slug":"tschernobyl-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2006\/04\/tschernobyl-2\/","title":{"rendered":"Tschernobyl"},"content":{"rendered":"<p>20 Jahre seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind eine lange Zeit, auch f\u00fcr die Anti-Atom-Bewegung.<\/p>\n<p>1986 erlebte der Kampf gegen die Atomindustrie im Schatten der radioaktiven Wolke eine Renaissance. \u00dcberall in der Republik schossen Initiativen wie Pilze aus dem Boden und das Spektrum war vielf\u00e4ltig: radikal-autonome Aktionsgruppen, (Eltern und) M\u00fctter gegen Atomkraft, radikal-gewaltfreie Widerstandsgruppen, Landwirte, b\u00fcrgerliche Initiativen, &#8230;<\/p>\n<p>Gerade diese Heterogenit\u00e4t machte &#8211; trotz manch heftiger interner Debatten &#8211; die St\u00e4rke der sozialen Bewegung aus.<\/p>\n<p>Bundeskonferenzen der Anti-Atom-Bewegung wurden von mehreren Hundert TeilnehmerInnen besucht, eine Konferenz gar vom Freistaat Bayern verboten. Genauso vielf\u00e4ltig wie das Spektrum der Initiativen waren die Aktionsformen: Von der Messung radioaktiver Belastungen auf Spielpl\u00e4tzen und bei Nahrungsmitteln \u00fcber B\u00fcchertische, Infoveranstaltungen und Treckerblockaden bis zum Abs\u00e4gen von Strommasten (siehe Editorial, S. 2) reichte das Widerstandspotenzial.<\/p>\n<p>Die Systemfrage wurde laut gestellt. Der Staat reagierte zum Teil extrem hart, so dass am Bauzaun von Wackersdorf seitens der Polizei oft mit CS-Gas gegen die Bev\u00f6lkerung vorgegangen wurde; die Polizeieins\u00e4tze forderten sogar Todesopfer unter den DemonstrantInnen. In Hanau rief Robert Jungk auf einer Demo deshalb dazu auf: &#8222;Macht kaputt, was euch kaputt macht!&#8220;<\/p>\n<p>Im R\u00fcckblick mutet all dies an wie der Blick in einen fernen Spiegel, wie Nachrichten aus einer anderen Welt. 20 Jahre sp\u00e4ter, so scheint es gelegentlich, bestimmen SPD- und CDU-PolitikerInnen die Schlagzeilen und diskutieren &#8222;zivilisiert&#8220; \u00fcber die Zukunft der Atomenergie &#8211; eine Zukunft, die es nach Tschernobyl eigentlich gar nicht mehr geben d\u00fcrfte!<\/p>\n<p>Was also hat die Anti-Atom-Bewegung in den letzten 20 Jahren erreicht? Wo hat sie versagt? Was sind die Aufgaben f\u00fcr die Zukunft? Wo liegen die Perspektiven?<\/p>\n<h3>Atomindustrie kommt ins Stocken<\/h3>\n<p>Zun\u00e4chst einmal schien die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl kaum Auswirkungen auf die Zukunft der Atomkraft in Deutschland zu haben. Alle AKWs, die im April 1986 noch im Bau waren, wurden auch in Betrieb genommen, sei es Brokdorf, Lingen, Neckarwestheim II oder Isar II. Auch in der DDR setzte die F\u00fchrung weiter auf Atomkraft. Geplant war der Bau eines AKWs bei Stendal an der Elbe.<\/p>\n<p>Und so stand zu dieser Zeit unmittelbar nach Tschernobyl der Kampf an den Baupl\u00e4tzen gegen die Inbetriebnahme neuer Anlagen im Vordergrund. Brokdorf und der Bauzaun der Wiederaufbereitungsanlage (WAA) in Wackersdorf wurden zu Kristallisationspunkten. Auch gegen den Versuchsbetrieb des Thoriumhochtemperaturreaktors (THTR) in Hamm-Uentrop gab es gr\u00f6\u00dfere Proteste (siehe nebenstehenden Artikel von Horst Blume). Doch angesichts der enorm harten staatlichen Repression setzte in der radikalen Anti-Atom-Bewegung schon bald eine Ern\u00fcchterung \u00fcber die begrenzten M\u00f6glichkeiten des &#8222;Zaunkampfes&#8220; ein.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine neue Richtung wurde von dem leider viel zu fr\u00fch verstorbenen Jens Scheer geworben: &#8222;Ran an die laufenden Anlagen &#8211; Stade zuerst&#8220;. Scheer sollte mit seinem Motto leider auf unbeabsichtigte Weise Recht behalten. Stade wurde in der Tat als erstes AKW im Rahmen des &#8222;Atomkonsenses&#8220; 2003 abgeschaltet &#8211; 16 Jahre, nachdem er das AKW in den Blickpunkt r\u00fcckte. Wenn es in diesem Tempo weiterginge, w\u00fcrde das letzte AKW nicht vor 2100 abgeschaltet &#8230;<\/p>\n<p>Aber im R\u00fcckblick l\u00e4sst sich erkennen, dass Tschernobyl auch f\u00fcr die Atomindustrie einen Einschnitt bedeutete. Zwar konnte man die im Bau befindlichen AKWs noch ans Netz bringen, doch l\u00e4ngst nicht alles lief nach Plan. So mussten schon in den 1980ern der THTR, die WAA und das AKW M\u00fclheim-K\u00e4rlich begraben werden. Es folgten der Schnelle Br\u00fcter in Kalkar, die Plutoniumfabrik Hanau und das AKW W\u00fcrgassen. Ein standortunabh\u00e4ngiges Genehmigungsverfahren f\u00fcr HTR-Module wurde niemals eingeleitet. Und im Westen der Republik wird oft das Ende der acht Reaktoren von Greifswald sowie der Baustopp in Stendal vergessen .<\/p>\n<p>Faktisch bedeutete Tschernobyl in Deutschland den Abschied von den Bl\u00fctentr\u00e4umen der Atomindustrie. Vielleicht kam der Industrie Tschernobyl sogar ganz gelegen, denn schon in den Jahren zuvor hatte man auf viele Projekte ganz verzichtet. Niemand sprach mehr von 500 AKWs in Deutschland. Selbst 1986 werden im Heyne-Report &#8222;Der Atom-Atlas&#8220; aber noch die Standorte Hamm (Druckwasserreaktor), Wyhl, Biblis C, Neupotz, Vahnum, Pfaffenhofen und Borken genannt.<\/p>\n<p>Tschernobyl bewirkte immerhin, dass die Atomindustrie f\u00fcr Neubauten die Vision des &#8222;inh\u00e4rent sicheren&#8220; Reaktors erschuf, ein Wunschtraum, der nie umzusetzen ist. Aber selbst den Strategen der Atomgemeinde war klar, dass der Bev\u00f6lkerung zumindest verbal mehr geboten werden musste.<\/p>\n<p>Und hier erkennen wir in den letzten Jahren eine deutliche Trendwende. Die Diskussion dreht sich nicht mehr um die Sicherheit, sondern nur noch um &#8222;billige&#8220; Energie, alles andere wird verdr\u00e4ngt. Das hei\u00dft, der Tschernobyl-Effekt verblasst langsam. Das kollektive Ged\u00e4chtnis des global sp\u00fcrbaren Super-GAUs beginnt auch hierzulande seine abschreckende Wirkung zu verlieren.<\/p>\n<h3>Atomtransporte statt Zaunkampf<\/h3>\n<p>Wie stellte sich die Anti-Atom-Bewegung auf die neuen Gegebenheiten Ende der 80er Jahre ein? Mit dem Aus der WAA und der Inbetriebnahme von Brokdorf waren die zwei gro\u00dfen Bezugspunkte verloren gegangen. An den Standorten begann sich angesichts der Hartn\u00e4ckigkeit der Atomindustrie Ermattung breit zu machen. Das &#8222;Ran an die laufenden Anlagen&#8220; war nicht so leicht umzusetzen und versprach definitiv keine schnellen Widerstandserfolge. Zudem l\u00f6sten sich viele Eltern-Initiativen auf, viele atomkritische Wissenschaftler wurden zu rot-gr\u00fcnen Auftragsgutachtern und die Anti-Atom-Bewegung begann &#8211; zahlenm\u00e4\u00dfig wie in der gesellschaftlichen Breite &#8211; wieder zu schrumpfen.<\/p>\n<p>Als Alternative begannen sich immer mehr Initiativen den &#8222;weichen Zielen&#8220; der Atomindustrie zuzuwenden, vor allem den Atomtransporten. Diese wurden als Schwachstelle erkannt und dementsprechend ins Visier genommen. 1987\/88 wurde eine Serie von sechs Autobahntransporten vom Versuchsreaktor Kahl bei Hanau nach L\u00fcbeck erstmals von Demonstrationen begleitet. Die Proteste gipfelten in der mehrt\u00e4gigen Blockade einer Kaserne in L\u00fcbeck, wo der Atomm\u00fcll zwischengeparkt worden war. 1988 gab es in Emden \u00e4hnliche Szenen. 1989 wurde eine Neckarbr\u00fccke bei Neckarwestheim blockiert.<\/p>\n<p>Ermuntert von den anf\u00e4nglichen Erfolgen und angespornt durch den notorischen Transnuklearskandal, der 1988 f\u00fcr Schlagzeilen sorgte, wurden die 90er Jahre vom Kampf gegen die Atomm\u00fcll-Transporte dominiert. Das Wort CASTOR wurde zu einem bundesweit bekannten Begriff &#8211; Gorleben und Ahaus wurden als Zwischenlager die Kristallisationspunkte des Widerstandes.<\/p>\n<p>Dieser Kurswechsel kann im R\u00fcckblick auf unterschiedliche Weise gedeutet werden.<\/p>\n<p>Zum einen war er sicher Zeichen der Schw\u00e4che, weil der eigentliche Betrieb der AKWs nicht mehr in Frage gestellt wurde. Die Bewegung verengte sich thematisch immer st\u00e4rker. Gleichzeitig kann man aber auch von einem \u00f6konomischen Umgehen mit den geringer gewordenen Kr\u00e4ften sprechen, um durch die gezielten Aktivit\u00e4ten die Notwendigkeit des Atomausstiegs im \u00f6ffentlichen Bewusstsein zu halten.<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Erfolg der 90er erzielte die Anti-Atom-Bewegung 1998, als sich die damalige Bundesumweltministerin Merkel unter dem Eindruck stetig wachsender Proteste in Gorleben und Ahaus gezwungen sah, einen Transportstopp f\u00fcr Castor-Beh\u00e4lter zu verh\u00e4ngen. Die Transporte hatten sogar militante Aktionen (Hakenkrallen) wieder popul\u00e4rer gemacht, die den Bahnverkehr teilweise empfindlich st\u00f6rten. Verunreinigungen an den Castoren kamen da als Begr\u00fcndung f\u00fcr den Stopp gerade recht.<\/p>\n<p>Es ist geschichtlich mehr als nur ein Zufall, dass ausgerechnet der erste gr\u00fcne Bundesumweltminister, J\u00fcrgen Trittin, diesen Transportestopp 2001 wieder aufhob. Waren die Gr\u00fcnen aus dem Kampf gegen die Atomindustrie hervorgegangen, so besiegelten sie mit dem &#8222;Atomkonsens&#8220; deren Fortbestand mindestens f\u00fcr die n\u00e4chsten 20 Jahre. In den Landesregierungen wirkten sie direkt wie indirekt an der Zementierung der Atomindustrie mit. Zentrale Anlagen wie die Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau wurden ignoriert.<\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ltnis zu den Gr\u00fcnen war f\u00fcr Teile der Anti-Atom-Bewegung schon immer gespalten. Distanzierte sich der radikale Teil komplett von den Parteien, so setzten manche weiterhin auf das Prinzip Hoffnung.<\/p>\n<p>Im Nachhinein muss es als Fehler angesehen werden, dass wir uns zuwenig in die Verhandlungen zum &#8222;Atomkonsens&#8220; eingemischt haben. Die Auswirkungen des Deals zwischen Rot-Gr\u00fcn und Atomlobby sind zu gro\u00df, als dass wir sie ignorieren k\u00f6nnten. Als &#8222;kleineres \u00dcbel&#8220; sollten wir ihn aber auf keinen Fall sehen.<\/p>\n<h3>Perspektiven und Ziele<\/h3>\n<p>Und damit sind wir in der Gegenwart angelangt. Mit dem im M\u00e4rz 2006 gef\u00e4llten OVG-Urteil zum Schacht Konrad hat die Auseinandersetzung um die Zukunft der Atomenergie eine neue Dimension erreicht. Nach dem Kampf an den Bauz\u00e4unen, dem Ausbei\u00dfen an den laufenden Anlagen, dem &#8222;Trainstopping&#8220; der letzten Jahre und dem Kampf gegen die Zwischenlager sind wir nun bei den Endlagern angelangt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft ergeben sich deshalb mehrere Ansatzpunkte, um der &#8222;Renaissance der Atomenergie in Deutschland&#8220; einen Riegel vorzuschieben. Der sofortige Atomausstieg muss dabei als oberstes Ziel bestehen bleiben:<\/p>\n<p>Die Anti-Atom-Bewegung darf sich nicht allein auf Gorleben konzentrieren. Die Atomanlagen m\u00fcssen in ihrer gesamten Breite landauf, landab thematisiert werden. Ist die Anti-Atom-Bewegung nur an einem Ort wirklich erfahrbar, spielt dies der Atomindustrie in die H\u00e4nde, die dann den Atomkonflikt \u00f6rtlich eingrenzen und somit besser befrieden kann.<\/p>\n<p>Das Endlager Schacht Konrad muss verhindert werden. Hier muss in k\u00fcrzester Zeit Widerstand sp\u00fcrbar werden. Wie w\u00e4re es mit einer Gro\u00dfdemo im Herbst?<\/p>\n<p>Vielleicht sollte Jens Scheers altes Motto noch einmal neu aufgelegt werden, und zwar: &#8222;Ran an die laufenden Anlagen &#8211; Biblis A und B zuerst!&#8220; Die Auseinandersetzung um Biblis wird bis zu den n\u00e4chsten Bundestagswahlen zum symbolischen und realen Schauplatz f\u00fcr die Zukunftsf\u00e4higkeit der Atomindustrie werden. Bleibt Biblis A am Netz, w\u00e4re dies eine klare Niederlage der Anti-Atom-Bewegung.<\/p>\n<p>Die erfolgreiche CASTOR-Kampagne der Anti-Atom-Bewegung sollte auf Urantransporte von und nach Gronau ausgeweitet werden. Dazu ist eine st\u00e4rkere internationale Kooperation n\u00f6tig als bisher. Die Zusammenarbeit mit franz\u00f6sischen, niederl\u00e4ndischen, russischen und anderen internationalen Gruppen muss insgesamt ausgebaut werden, will die deutsche Anti-Atom-Bewegung nicht im Provinzialismus erstarren.<\/p>\n<p>Die Anti-Atom-Bewegung braucht neue B\u00fcndnispartnerInnen. Wo schon das Netzwerk der &#8222;Kinder von Tschernobyl&#8220; vielen Initiativen gar nicht mehr bekannt ist (s. nebenstehenden Artikel von Burkhard Homeyer), bleiben Kooperationsm\u00f6glichkeiten \u00fcber den eigenen Tellerrand hinaus zu oft unausgelotet. Eine Bewegung, f\u00fcr die, zugespitzt gesagt, der Wald der G\u00f6hrde zur Nabelschnur des politischen Kampfes geworden ist, isoliert sich selbst, und sie gibt ihren gesellschaftsver\u00e4ndernden Charakter auf. Die Anti-Atom-Bewegung braucht dringend wieder eine gr\u00f6\u00dfere gesellschaftliche Breite.<\/p>\n<p>Um dies zu erreichen, m\u00fcsste sie auch ihre derzeitige Zersplitterung \u00fcberwinden. Dass es nicht gelang, f\u00fcr den 20. Tschernobyl-Jahrestag ein bundesweites Widerstandskonzept zu verabschieden, ist ein schlechtes Zeichen.<\/p>\n<p>Dies ist umso fataler als der politische und gesellschaftliche Spielraum f\u00fcr die Anti-Atom-Bewegung eigentlich gr\u00f6\u00dfer ist, als es auf den ersten Blick scheinen mag.<\/p>\n<p>Der Spielraum der Anti-Atom-Bewegung ist gr\u00f6\u00dfer, als es derzeit aussieht. Im M\u00fcnsterland konnten die Initiativen anl\u00e4sslich der Dresden-Ahaus-Castoren und der Urantransporte nach Russland die Erfahrung machen, dass sich eine Bewegung auch wieder neu aufbauen l\u00e4sst. Das gilt es auch an anderen Standorten umzusetzen.<\/p>\n<p>Startpunkt f\u00fcr eine neue Offensive der Anti-Atom-Bewegung sollte der 20. Tschernobyl-Jahrestag werden. Wir werden in der \u00d6ffentlichkeit daran gemessen werden, wie viele Menschen wir rund um den 26. April auf die Stra\u00dfe bringen. Das breite Spektrum an angek\u00fcndigten Kundgebungen und Demos ist ermutigend. Jetzt kann das Motto nur sein:<\/p>\n<p>&#8222;Raus auf die Stra\u00dfe &#8211; sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit!&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20 Jahre seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind eine lange Zeit, auch f\u00fcr die Anti-Atom-Bewegung. 1986 erlebte der Kampf gegen die Atomindustrie im Schatten der radioaktiven Wolke eine Renaissance. \u00dcberall in der Republik schossen Initiativen wie Pilze aus dem Boden und das Spektrum war vielf\u00e4ltig: radikal-autonome Aktionsgruppen, (Eltern und) M\u00fctter gegen Atomkraft, radikal-gewaltfreie Widerstandsgruppen, Landwirte, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2006\/04\/tschernobyl-2\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Tschernobyl - graswurzelrevolution","description":"20 Jahre seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind eine lange Zeit, auch f\u00fcr die Anti-Atom-Bewegung. 1986 erlebte der Kampf gegen die Atomindustrie im Sc"},"footnotes":""},"categories":[445,1039],"tags":[],"class_list":["post-7428","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-308-april-2006","category-quergestellt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7428"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7428\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7428"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}