{"id":9013,"date":"2008-09-01T00:00:52","date_gmt":"2008-08-31T22:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=9013"},"modified":"2012-08-09T17:55:12","modified_gmt":"2012-08-09T15:55:12","slug":"leiste-du-ich-kanns-mir-leisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2008\/09\/leiste-du-ich-kanns-mir-leisten\/","title":{"rendered":"Leiste Du! Ich kann&#8217;s mir leisten&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Gemeint ist damit nicht die F\u00e4higkeit, sich im Umgang mit anderen Menschen so zu benehmen, dass gr\u00f6\u00dfere Katastrophen ausbleiben &#8211; also eine gute Kinderstube: &#8222;Unter sozialer, gemeinsamer oder gesellschaftlicher Intelligenz [&#8230;] verstehe ich nicht die Intelligenz, die sich mit sozialen Beziehungen befasst, sondern jene, die aus ihnen hervorgeht. Es handelt sich dabei, so k\u00f6nnte man sagen, um eine Gespr\u00e4chs-Intelligenz.&#8220; Der vielf\u00e4ltige, freie und ungest\u00f6rte Austausch zwischen intelligenten Menschen lasse &#8222;soziale Intelligenz&#8220; entstehen. Diese wiederum h\u00e4lt Marina f\u00fcr unverzichtbar bei der Suche nach L\u00f6sungen f\u00fcr die Probleme, denen sich die Menschheit stellen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Marina geh\u00f6rt vielleicht nicht zu den originellsten und zweifellos nicht zu den bekanntesten Vertretern seiner Zunft. Sein zutiefst anti-elit\u00e4res Verst\u00e4ndnis von Intelligenz aber ist ansprechend, und die Klarheit seines Urteils tut wohl.<\/p>\n<p>Etwa, wenn er verr\u00e4t, <em>welche<\/em> Gesellschaften er f\u00fcr &#8222;intelligent&#8220; h\u00e4lt und welche nicht: &#8222;Intelligent sind gerechte Gesellschaften. Und dumm die ungerechten.&#8220; Punkt.<\/p>\n<h3>Der Mythos von &#8222;Bildungsgerechtigkeit&#8220; und &#8222;Leistungselite&#8220;<\/h3>\n<p>Wenn man &#8222;soziale Intelligenz&#8220; als das Ergebnis des &#8222;Gespr\u00e4chs&#8220; einer m\u00f6glichst gro\u00dfen Zahl intelligenter Menschen miteinander begreift, dann sorgt das deutsche Bildungssystem erfolgreich f\u00fcr Ruhe. Manchmal sogar f\u00fcr Grabesstille. Gegenw\u00e4rtig gibt es ein bemerkenswertes Schauspiel zu bestaunen: den Abbau der b\u00fcrgerlichen Leistungsgesellschaft unter dauernder, l\u00e4rmender Anrufung ihres obersten Heiligen &#8211; der Leistung.<\/p>\n<p>Keine der einschneidenden Ma\u00dfnahmen im Bildungssektor w\u00e4hrend der letzten 10 Jahre, vom <em>Bologna<\/em>-Prozess \u00fcber die sogenannte <em>Exzellenz-<\/em>F\u00f6rderung bis hin zur Vergabe von <em>Elite<\/em>-Zertifikaten an Universit\u00e4ten, w\u00e4re ohne die Rechtfertigung ausgekommen, auf diese Weise werde die &#8222;Leistung&#8220; gesteigert und Deutschland &#8222;international konkurrenzf\u00e4hig&#8220; gemacht.<\/p>\n<p>Nun ist gegen Leistungsf\u00f6rderung ja im Prinzip nichts einzuwenden. Es ist zum Beispiel vern\u00fcnftig, wichtige gesellschaftliche Positionen mit Leuten zu besetzen, die daf\u00fcr besondere F\u00e4higkeiten mitbringen.<\/p>\n<p>Nur m\u00fcsste ein demokratisches Bildungssystem, das die &#8222;soziale Intelligenz&#8220; mehren wollte, <em>allen<\/em> Interessierten die M\u00f6glichkeit bieten, zu zeigen, was sie k\u00f6nnen. &#8222;Dummheit&#8220;, schreibt der franz\u00f6sische Soziologe Pierre Bourdieu, &#8222;ist eine soziale Vernachl\u00e4ssigung.&#8220;<\/p>\n<p>Strukturelle Barrieren, die etwa Kindern aus sozial schwachen (sogenannten &#8222;bildungsfernen&#8220;) Familien den Zugang zu h\u00f6herer Schulbildung oder zur Universit\u00e4t versperren, m\u00fcssten abgebaut werden.<\/p>\n<p>M\u00f6glichkeiten w\u00e4ren zu schaffen, in eigenverantwortlicher Arbeit den R\u00fcckstand aufzuholen auf KlassenkameradInnen, die umgeben von B\u00fcchern aufgewachsen sind &#8211; und sie sich vor allem selber kaufen k\u00f6nnen! Um ein Bild zu verwenden, das gewiss so manchem neoliberalen &#8222;Bildungsreformer&#8220; das Wasser in die Augen treibt: Nur, wenn alle von der gleichen Linie starten, kann man sehen, wer der Schnellste ist. Leistungsvergleich erfordert Chancengleichheit.<\/p>\n<p>Hinzu kommt ein weiteres Problem: Als Leistung gilt im durchkapitalisierten Bildungsbetrieb nur noch, was man abfragen (oder verkaufen) kann. Kriterien daf\u00fcr, was im Leben eines Menschen als &#8222;Leistung&#8220; zu gelten habe und was nicht, werden von anderen festgelegt &#8211; und meist auf Heller und Pfennig umgerechnet.<\/p>\n<p>Das macht die Orientierung im Wirrwarr der Wege, Pfade und Sackgassen, egal, ob beim Lesen einer Studienordnung oder im wirklichen Leben, sicherlich leichter.<\/p>\n<p>Auf der Strecke aber bleibt das Eigenst\u00e4ndige; der kreative, unangepasste Gedanke; der individuelle Beitrag zur &#8222;sozialen Intelligenz&#8220;.<\/p>\n<p>Definitionsmacht \u00fcber Leistungsinhalte erm\u00f6glicht nicht nur, einen Strau\u00df von Werten aggressiv in einer Gesellschaft zu verankern. Sie sorgt auch daf\u00fcr, dass diejenigen, die \u00fcber sie verf\u00fcgen, f\u00fcr sich und ihresgleichen Vorteile schaffen k\u00f6nnen. Vorteile, die nicht sofort ins Auge fallen. In einer nach Klassen und Schichten geschiedenen Gesellschaft ist das gewiss nichts Neues. Neu und verr\u00e4terisch ist nur das Gel\u00e4rme, dass neuerdings um die &#8222;Leistung&#8220; gemacht wird. Es lohnt sich also, genauer hinzuschauen. Denn von nichts ist das deutsche Bildungssystem &#8211; und nicht nur dieses! &#8211; heute weiter entfernt als von einem fairen Leistungsausgleich. Die tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen der letzten Jahre haben, vor allem im terti\u00e4ren Sektor [Erwachsenenbildung und Berufsqualifikation], dazu gef\u00fchrt, dass eine st\u00e4ndig wachsende Zahl von Menschen <em>niemals<\/em> die Chance bekommen wird, ihre F\u00e4higkeiten zu zeigen oder gesellschaftlich aufzusteigen. Die neoliberalen Reformen zielen auf Ausschluss, nicht auf Einschluss.<\/p>\n<p>Leistungsf\u00f6rderung: die Lebensl\u00fcge einer kapitalisierten Bildungspolitik.<\/p>\n<h3>Darwin dr\u00fcckt wieder die Schulbank<\/h3>\n<p>Denn in Wirklichkeit hat das st\u00e4ndige Gerede von &#8222;versch\u00e4rftem Leistungsdruck&#8220; und &#8222;Konkurrenz&#8220; nur bewirkt, dass sich die gesellschaftlich Privilegierten, die &#8222;Habenden und Herrschenden&#8220; (Wolf-Dieter Narr), noch tiefer in ihre Wagenburgen zur\u00fcckgezogen haben. Jene sozialen Filter, die den eigenen Nachwuchs bislang vor missliebiger Konkurrenz in Schule und Universit\u00e4t sch\u00fctzten und ihm eine goldene Zukunft sichern sollten, sind mit der angeblich befreiten &#8222;Leistungskonkurrenz&#8220; nicht etwa abgebaut worden. Sie arbeiten sogar noch besser und gr\u00fcndlicher.<\/p>\n<p>Gleichzeitig hat sich eine bemerkenswerte Verschiebung in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung vollzogen. Auf ungerechte Strukturen hinzuweisen, die einer Vielzahl von Menschen den Weg zum (\u00f6konomischen oder gesellschaftlichen) Erfolg verbauen, hat schon fast etwas Subversives. Statt dessen hat eine krude Form des Sozialdarwinismus Einzug gehalten.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlicher Misserfolg erscheint als eine Art &#8222;Geburtsfehler&#8220;, nicht einmal mehr als Folge falscher Entscheidungen oder fehlenden Engagements. Als der (damals noch) SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Kurt Beck \u00f6ffentlich verk\u00fcndete, die meisten Mitglieder sozial schwacher Familien <em>wollten<\/em> an ihrer Lage gar nichts \u00e4ndern, erntete er Widerspruch nur im Kabarett. Der Darmst\u00e4dter Soziologe Michael Hartmann andererseits hat nachgewiesen, dass die tats\u00e4chlichen gesellschaftlichen Eliten &#8211; Wirtschaftsbosse, hohe JuristInnen, PolitikerInnen, Universit\u00e4tsprofessorInnen &#8211; im Grunde relativ &#8222;leistungsresistent&#8220; sind. Sie rekrutieren ihren Nachwuchs in erster Linie aus den eigenen Reihen. Letztlich geht es also darum, \u00f6ffentlich zu legitimieren, warum immer weniger Menschen immer mehr besitzen, und warum immer mehr Menschen immer weniger. Denn zur &#8222;Elite&#8220;, das wissen sogar deutsche BildungspolitikerInnen, d\u00fcrfen nie viele geh\u00f6ren! Wenn nun die Konstruktion einer &#8222;neuen Geisteselite&#8220; &#8211; und darum geht es schlie\u00dflich bei den Reformen im Bildungssektor &#8211; mit ein wenig Sozialdarwinismus gew\u00fcrzt daherkommt, ist das f\u00fcr die Wohlhabenden und Etablierten tr\u00f6stlich: Strukturen, die ihre Privilegien sch\u00fctzen, gelten nicht l\u00e4nger als ungerecht oder dem Leistungsprinzip entgegengesetzt, sondern schlicht und einfach als &#8222;nat\u00fcrlich&#8220;: Die anderen h\u00e4tten es ja ohnehin nicht geschafft&#8230;<\/p>\n<h3>Soziale Filter: Herkunft, Kl\u00fcngel und das liebe Geld<\/h3>\n<p>Die strukturelle Benachteiligung von Kindern aus &#8222;bildungsfernen&#8220; Elternh\u00e4usern beginnt bereits auf der Stra\u00dfe &#8211; dort, wo man ihnen die M\u00f6glichkeit nimmt, \u00fcberhaupt einmal auf Entdeckungsreise zu gehen in die Welt der B\u00fccher.<\/p>\n<p>Von Stadt zu Stadt hat eine rigide Sparpolitik die Stadtteilbibliotheken schwinden lassen. Dort, wo sie der Schlie\u00dfung entgehen konnten, lag dies meist an massivem Widerstand der Bev\u00f6lkerung, die die Bibliotheken teilweise in Eigenregie weiter betrieb.<\/p>\n<p>Trotz allen Geredes \u00fcber <em>E-Learning<\/em> und <em>Informationsgesellschaft<\/em> sollte niemand das Internet f\u00fcr einen gleichwertigen Ersatz halten: Gerade in problematischen Stadtteilen waren die Stadtteilbibliotheken oft unersetzliche kulturelle Treffpunkte und boten die M\u00f6glichkeit, sich notfalls heimlich mit Dingen zu besch\u00e4ftigen, die der Vater zuhause f\u00fcr Zeitverschwendung hielt. Dass mittlerweile selbst konservative, europ\u00e4ische BildungspolitikerInnen das dreigliedrige Schulsystem in Deutschland als &#8222;zu selektiv&#8220; kritisieren, sei hier nur am Rande erw\u00e4hnt. Fest steht, dass auch an der Schule oft die Herkunft die Bewertung der Leistung entscheidet.<\/p>\n<p>&#8222;Inzwischen&#8220;, schreibt Anett M\u00e4ngel in den <em>Bl\u00e4ttern f\u00fcr deutsche und internationale Politik <\/em>(2\/2008), &#8222;haben diverse Studien nachgewiesen, dass bei gleicher intellektueller Leistung die Chance f\u00fcr ein Kind aus bildungsfernem Elternhaus, eine Gymnasialempfehlung zu erhalten, wesentlich geringer ausf\u00e4llt als f\u00fcr ein Kind aus der bildungsnahen Mittelschicht.&#8220;<\/p>\n<p>Aber selbst, wenn wir einmal annehmen, diese Empfehlung sei ausgesprochen: Am Eingang der Universit\u00e4ten wartet der letzte, vielleicht gr\u00fcndlichste Filter. Geld. Studiengeb\u00fchren sind f\u00fcr \u00e4rmere Familien eine oft nicht tragbare finanzielle Belastung &#8211; und immerhin werden nach einer aktuellen Erhebung des Deutschen Studentenwerks noch immer 89% der Studierenden von ihren Eltern unterst\u00fctzt. Ein Stipendiensystem, das (zumindest bis vor kurzem noch) in L\u00e4ndern wie Gro\u00dfbritannien oder den USA den Zugang von Kindern aus \u00e4rmeren Schichten zur Hochschule leidlich sicherstellte, existiert in Deutschland nicht. Statt dessen werben Fiskus und windige Gesch\u00e4ftsleute mit sogenannten &#8222;Studienkrediten&#8220;. Viele von ihnen wurden bereits als Gaunereien entlarvt. Aber selbst &#8222;nicht-kriminelle&#8220; Angebote sind haarstr\u00e4ubend.<\/p>\n<p>Ein Beispiel: Wer \u00fcber sieben Jahre &#8211; also f\u00fcr die Dauer eines Bachelor- und Masterstudiums &#8211; einen Studienkredit mit der (seit 1986 staatlich gest\u00fctzten) H\u00f6chstf\u00f6rderung von monatlich 690 Euro aufnimmt, s\u00e4\u00dfe nach Abschluss seines Studiums auf einem Schuldenberg von sage und schreibe 121.706 Euro (!!) &#8211; immer gesetzt den Fall, der Zinssatz bliebe bei 5,95%. Bei einem Durchschnittsf\u00f6rdersatz von 490 Euro blieben immerhin noch 91.856 Euro abzuzahlen. Angesichts der erb\u00e4rmlichen Aussichten f\u00fcr AkademikerInnen auf dem Arbeitsmarkt sind das wahrlich keine reizvollen Aussichten.<\/p>\n<p>Private Anbieter locken mit noch dubioseren &#8222;Schn\u00e4ppchen&#8220;, so dass mittlerweile schon Warnungen seitens der Universit\u00e4ten ergehen, sich keine unseri\u00f6sen Studienkredite aufschwatzen zu lassen. Wer seine Studiengeb\u00fchren sofort bezahlen kann, studiert also sehr viel billiger als jemand, der auf Studienkredite oder \u00e4hnliche Zuwendungen angewiesen ist. Die &#8222;Gnade der reichen Geburt&#8220;, hier wird sie wirklich greifbar. Die soziale Zusammensetzung der Studierendenschaft spricht, wie die erw\u00e4hnte Studie des Deutschen Studentenwerks zeigt, eine deutliche Sprache: Von Kindern aus einkommensstarken Familien schaffen es vier F\u00fcnftel an eine Hochschule. Bei Kindern aus einkommensschwachen Familien ist es lediglich ein Zehntel. Tendenz fallend.<\/p>\n<h3>Eine strohdumme Gesellschaft<\/h3>\n<p>Man k\u00f6nnte den Bogen noch weiter spannen, \u00fcber eine wissenschaftliche Nachwuchsf\u00f6rderung, die diesen Namen kaum verdient, bis hin zu Berufungsverfahren f\u00fcr ProfessorInnen. Das Bild w\u00e4re immer dasselbe. Wer \u00f6ffentlich \u00fcber die Notwendigkeit philosophiert, angesichts der Konkurrenz eines weltweiten &#8222;Bildungsmarktes&#8220; den &#8222;versch\u00e4rften Leistungswettbewerb&#8220; zu f\u00f6rdern, meint augenscheinlich nie, auch er und seine Sippschaft k\u00f6nnten an der wilden Hatz nach &#8222;Leistung&#8220; teilnehmen, zumindest nicht ohne geh\u00f6rigen Vorsprung. Neoliberale Bildungspolitik bedeutet die massive Versch\u00e4rfung des Privilegienschutzes der Habenden und Herrschenden und ihrer Kinder, nicht mehr und nicht weniger.<\/p>\n<p>In Wahrheit wird eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zementiert, und die T\u00fcre zu den Fleischt\u00f6pfen der Gesellschaft d\u00fcrfte bald nur noch f\u00fcr eine neofeudale Geld-Elite passierbar sein. Mit l\u00fcgenhaften Versprechungen wird gleichzeitig eine Leistungshetze vorangepeitscht, die selbst f\u00fcr diejenigen, die an ihr teilnehmen &#8222;d\u00fcrfen&#8220;, meist nur auf die Arbeits\u00e4mter f\u00fchrt. Der Rest der Bev\u00f6lkerung, kein bisschen weniger klug, kreativ und leistungsf\u00e4hig, darf zuschauen. Nach den Kategorien von Jos\u00e9 Antonio Marina m\u00fcsste man Deutschland angesichts solch himmelschreiender und stetig zunehmender Ungerechtigkeiten also wohl den dummen Gesellschaften zurechnen. Den strohdummen Gesellschaften.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeint ist damit nicht die F\u00e4higkeit, sich im Umgang mit anderen Menschen so zu benehmen, dass gr\u00f6\u00dfere Katastrophen ausbleiben &#8211; also eine gute Kinderstube: &#8222;Unter sozialer, gemeinsamer oder gesellschaftlicher Intelligenz [&#8230;] verstehe ich nicht die Intelligenz, die sich mit sozialen Beziehungen befasst, sondern jene, die aus ihnen hervorgeht. Es handelt sich dabei, so k\u00f6nnte man &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2008\/09\/leiste-du-ich-kanns-mir-leisten\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Leiste Du! 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