{"id":9220,"date":"2009-02-01T00:00:26","date_gmt":"2009-01-31T22:00:26","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=9220"},"modified":"2022-07-26T14:24:12","modified_gmt":"2022-07-26T12:24:12","slug":"9220","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2009\/02\/9220\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>Das Jordanische Herrscherhaus mit seinem Regenten K\u00f6nig Abdullah                 II. steht im Ausland, vergleicht man es mit anderen arabischen                 L\u00e4ndern, ziemlich gut da. Das hat Gr\u00fcnde. Politisch gesehen war                 und ist Jordanien dem israelischen Staat wohlwollend gesonnen,                 und auch mit sog. &#8222;Terrorcamps&#8220; und anderen rei\u00dferischen Meldungen                 kann es nicht aufwarten. Selbst die jordanischen Muslimbr\u00fcder,                 unter dem Namen <i>Islamische Aktionsfront<\/i> aktiv, sind im                 Vergleich zu ihren pal\u00e4stinensischen und \u00e4gyptischen Pendants                 kaum eine Meldung wert, lassen sie doch das jordanische K\u00f6nigshaus                 aufgrund dessen angeblich direkten famili\u00e4ren Linie zum Propheten                 Mohammed unangetastet. Betrachtet man die Region jedoch ohne die                 &#8222;War on Terror&#8220;-Brille, sieht man Erstaunliches.<\/p>\n<h3>Die <i>Social Left<\/i><\/h3>\n<p>Die <i>Social Left<\/i> ist eine Organisation, in der sich verschiedene                 dissidente Kr\u00e4fte Jordaniens zusammengeschlossen haben. Das Spektrum                 reicht von MarxistInnen (die aus der offiziellen Kommunistischen                 Partei ausgetreten sind) \u00fcber K\u00fcnstlerInnen, MusikerInnen, Intellektuelle,                 GewerkschafterInnen (die den staatsnahen Gewerkschaften den R\u00fccken                 gekehrt haben, um neue Basisgewerkschaften ins Leben zu rufen),                 StudentInnen, kritische JournalistInnen bis hin zu AnarchistInnen.<\/p>\n<p>Im Dezember 2007 wurden die ersten Treffen &#8211; u.a. vom <i>Jordan                 Social Forum<\/i> &#8211; organisiert, um Pl\u00e4ne, eine neue, gr\u00f6\u00dfere Organisation                 ins Leben zu rufen, zu diskutieren. Im M\u00e4rz 2008 wurde die <i>Social                 Left<\/i> gegr\u00fcndet. Ideologisch gibt es keine strikte Ausrichtung.                 Sie ist links und pluralistisch, so dass marxistische AktivistInnen                 ebenso Platz finden wie AnarchistInnen und Menschen, die sich                 keiner politischen Fraktion verbunden f\u00fchlen, sondern lediglich                 das Bed\u00fcrfnis haben, etwas zu ver\u00e4ndern. Die <i>Social Left <\/i>f\u00fchlt                 sich den globalen, emanzipatorischen Bewegungen gegen eine neoliberale                 Globalisierung verbunden. Themen, die behandelt werden, sind die                 verbreitete Korruption der politischen Elite und die Repression,                 die von dem herrschenden Regime ausgeht, der Widerstand gegen                 neoliberale Reformen des Staates, die auch in Jordanien vor allem                 die \u00e4rmeren Schichten am h\u00e4rtesten treffen, sowie die kriegerischen                 Auseinandersetzungen in der Region.<\/p>\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe der Organisation ist der Faktor, der Sicherheit und                 St\u00e4rke gibt. Die laut AktivistInnen in kurzer Zeit auf \u00fcber 1.000                 AktivistInnen angewachsene <i>Social Left<\/i> ist stets zur Stelle,                 wenn jemand aus der Organisation verhaftet, bedroht oder von seinem\/ihrem                 Chef gek\u00fcndigt wird.<\/p>\n<p>Organisatorisch steckt die <i>Social Left<\/i> in einem Dilemma:                 Bis dato ist man noch keine offiziell registrierte Organisation.<\/p>\n<p>Diesen Schritt hat man deshalb noch nicht get\u00e4tigt, da er von                 vielen als Zugest\u00e4ndnis an die herrschenden Verh\u00e4ltnisse gesehen                 wird, die man bek\u00e4mpft. So l\u00f6blich diese Geradlinigkeit auch ist,                 so ist sie mit dem Problem verbunden, dass f\u00fcr AktivistInnen der                 Organisation politische T\u00e4tigkeit &#8211; vom Verteilen von Flugzetteln                 bis hin zu Kundgebungen und Demos &#8211; illegal ist. AktivistInnen                 wurden bereits wegen des Verteilens von Flugbl\u00e4ttern eingesperrt.               <\/p>\n<p>All diese Sorgen w\u00fcrden sich minimieren, w\u00e4re man eine vom Staat                 anerkannte Organisation, was jedoch wiederum mit Bedingungen einhergeht,                 die f\u00fcr viele &#8211; z.B. f\u00fcr die AnarchistInnen &#8211; nicht akzeptabel                 sind.<\/p>\n<h3>Alternative Gewerkschaften<\/h3>\n<p>Fernab der vom Staat gesteuerten Gewerkschaften hat sich am 1.                 Mai 2006 eine neue, unabh\u00e4ngige Gewerkschaft in Jordanien gegr\u00fcndet,                 in der sich die &#8222;daily workers&#8220; organisiert haben, die in der                 Regel sehr wenig verdienen, schlecht versichert sind und leicht                 gek\u00fcndigt werden k\u00f6nnen. Laut einem Gr\u00fcndungsmitglied der Gewerkschaft                 haben sich in ihr 13.000 ArbeiterInnen organisiert. Die meisten                 von ihnen leben unter der Armutsgrenze. Die vom Staat gesteuerte                 Gewerkschaft z\u00e4hlt rund 50.000 Mitglieder.<\/p>\n<p>Die alternative Gewerkschaft ist mit der <i>Social Left<\/i> assoziiert                 und ist ebenfalls vom Staat nicht anerkannt, weshalb viele ArbeiterInnen                 Angst haben, sich in ihr zu organisieren, da es immer wieder zu                 Schikanen gegen\u00fcber ihren AktivistInnen kommt. Trotzdem k\u00e4mpfen                 die ArbeiterInnen f\u00fcr die Legitimit\u00e4t ihrer Gewerkschaft. Sie                 tun dies vorwiegend mit wilden Streiks, von denen es seit ihrer                 Gr\u00fcndung bereits 16 gab. <\/p>\n<p>&#8222;Das sind aber nur die gro\u00dfen. Die kleineren Streiks, wie jener                 vor wenigen Tagen, an dem sich 90 ArbeiterInnen beteiligten, sind                 hier nicht mitgez\u00e4hlt&#8220;, ((1))                 berichtet ein Gewerkschaftsaktivist. Auch Demos werden organisiert                 und fanden teilweise direkt vor dem Palast des K\u00f6nigs statt, was                 mehrfach zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<h3>Die AnarchistInnen<\/h3>\n<p>Innerhalb der <i>Social Left<\/i> gibt es eine anarchistische                 Gruppe, der sich zwei Dutzend AktivistInnen angeh\u00f6rig f\u00fchlen.                 Weit mehr AktivistInnen sympathisieren mit den Positionen der                 AnarchistInnen, auch, wenn sie sich nicht als solche bezeichnen.                 H\u00e4ufig kamen AnarchistInnen \u00fcber kommunistische Str\u00f6mungen oder                 \u00fcber die Kunstszene in Kontakt mit libert\u00e4ren Theorien. Vor allem                 arabische Publikationen \u00fcber den Spanischen B\u00fcrgerkrieg und eine                 \u00dcbersetzung von Daniel Gu\u00e9rins Buch <i>Anarchismus. Begriff und                 Praxis<\/i> inspirierte viele, sich n\u00e4her mit dem Anarchismus zu                 besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Mittlerweile \u00fcbersetzt die Gruppe selbst anarchistische Texte                 ins Arabische und stellt sie auf ihren Blog ins Internet. U.a.                 wurden Teile aus <i>What Is Communist Anarchism? <\/i>((2))                 von Alexander Berkman sowie ein Text von S\u00e9bastien Faure \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p>Der angesprochene Pluralismus in der <i>Social Left<\/i> f\u00fchrt                 nat\u00fcrlich auch zu Unstimmigkeiten. Es tun sich z.B. in Fragen                 der internen Organisationsstrukturen Widerspr\u00fcche auf zwischen                 den libert\u00e4ren AktivistInnen und den oft \u00e4lteren Ex-Mitgliedern                 der KP. Letztere bef\u00fcrworten die klassischen Organisationsmuster                 einer Partei, mit Generalsekret\u00e4rIn, Mehrheitsprinzip und &#8222;demokratischen                 Zentralismus&#8220;. <\/p>\n<p>Die AnarchistInnen und viele der j\u00fcngeren AktivistInnen der <i>Social                 Left<\/i> sprechen sich jedoch f\u00fcr eine dezentrale, auf konsensualer                 Entscheidungsfindung basierende Organisationsform aus. <\/p>\n<p>Die Tatsache, dass die <i>Social Left<\/i> aufgrund ihrer Gr\u00f6\u00dfe                 und ihrer Solidarit\u00e4t bei Repressionen ein gro\u00dfer Sicherheitsfaktor                 ist, ist u.a. auch ein Grund, weshalb die AnarchistInnen, trotz                 diverser Meinungsverschiedenheiten, mit dabei sind.<\/p>\n<p>&#8222;W\u00e4ren wir eine eigene Gruppe, losgel\u00f6st von der <i>Social Left<\/i>,                 w\u00fcrde uns der Staat sofort zerschlagen und niemand w\u00e4re zur Stelle,                 der uns helfen k\u00f6nnte. Wir hatten eigentlich keine Wahl. Entweder,                 wir AnarchistInnen gehen alle geschlossen ins Gef\u00e4ngnis, oder                 wir partizipieren bei der <i>Social Left <\/i>und versuchen,<i>                 <\/i>sie anarchistischer zu machen&#8220;, so die Einsch\u00e4tzung eines                 Anarchisten aus Amman. <i> <\/i><\/p>\n<p>Die Repression kommt aber dennoch mit voller H\u00e4rte.<\/p>\n<p>Bereits vor einigen Monaten wurden AnarchistInnen wegen des Verteilens                 von Flugbl\u00e4ttern anl\u00e4sslich des Gedenkens an die <i>Nakba<\/i>                  ((3)) von der Polizei schikaniert                 und teilweise verhaftet. Vor wenigen Wochen erreichte dies einen                 neuen H\u00f6hepunkt: Als zwei Anarchisten politische Graffiti spr\u00fchten,                 wurden sie vom Inlandsgeheimdienst \u00fcberrascht und verhaftet. Sie                 wurden misshandelt und zwei Wochen &#8211; teilweise im Gef\u00e4ngnis des                 Geheimdienstes &#8211; inhaftiert. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurden zwei weitere                 Anarchisten verhaftet und f\u00fcr rund eine Woche &#8211; davon teilweise                 in Isolationshaft &#8211; eingesperrt.<\/p>\n<p>Mittlerweile sind wieder alle Inhaftierten frei, jedoch war dies                 ein deutliches Zeichen von Seiten des Staates, dass die Aktivit\u00e4ten                 der AnarchistInnen \u00fcberwacht und bestraft werden. Viele aus der                 Gruppe sind aufgrund dieser Ereignisse eingesch\u00fcchtert. <\/p>\n<h3>Bezug auf den Sufismus<\/h3>\n<p>Ein weiteres Merkmal einiger AnarchistInnen in Jordanien ist                 ihr Bezug auf den Sufismus. ((4))                 Einige &#8211; nicht alle, denn es gibt auch strikte AtheistInnen unter                 ihnen -, begannen &#8222;nach irgendeiner Form des Anarchismus in unserer                 eigenen Geschichte und Kultur&#8220; ((5))                 zu suchen, und fanden dies u.a. in dem Buch <i>Sufi Tropics<\/i>                 des irakischen Schriftstellers Hadi al-Alawi. Darin wird z.B.                 das Denken des gewaltfreien Anarchisten Leo Tolstoi gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p>Auch auf den ersten &#8222;politisch gefangenen&#8220; Sufi, den im Iran                 geborenen, aber zumeist im Irak lebenden Husain ibn Mansur al-Halladsch,                 wird oft Bezug genommen. Er &#8222;z\u00e4hlte zu den gr\u00f6\u00dften Asketen seiner                 Zeit&#8220; ((6)) und wurde, offiziell                 wegen einer umstrittenen theologischen Aussage, im Jahre 913 eingesperrt,                 was jedoch &#8222;eher politische Gr\u00fcnde gehabt haben [d\u00fcrfte]&#8220;. ((7))                 Neun Jahre sp\u00e4ter wurde er hingerichtet. Heute ist &#8222;f\u00fcr die progressiven                 Schriftsteller der modernen islamischen Welt&#8220; Halladsch jemand,                 &#8222;der gegen \u201adas Establishment&#8216; k\u00e4mpfte und f\u00fcr seinen Freiheitswillen                 hingerichtet wurde&#8220;. ((8))<\/p>\n<h3>Israel\/Pal\u00e4stina, Libanon, Irak<\/h3>\n<p>Wenn in den sozialen Bewegungen Jordaniens \u00fcber den Israel\/Pal\u00e4stina-Konflikt                 diskutiert wird, so muss man stets in Erinnerung behalten, dass                 etwa 65 % der jordanischen Bev\u00f6lkerung eigentlich Pal\u00e4stinenserInnen                 sind &#8211; ein Resultat der massiven Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me ab 1948. Grunds\u00e4tzlich                 werden die zwei \u00fcblichen Konzepte f\u00fcr einen Frieden diskutiert:                 zum Einen die klassische Zwei-Staaten-L\u00f6sung, zum Anderen die                 Ein-Staaten-L\u00f6sung, in der Israelis und Pal\u00e4stinenserInnen mit                 gleichen Rechten auf dem gesamten Gebiet des historischen Pal\u00e4stinas                 leben k\u00f6nnen. Zu Positionen, die J\u00fcdinnen und Juden kein Recht                 einr\u00e4umen w\u00fcrden, in Pal\u00e4stina zu leben, wird in diesen Kreisen                 klar Stellung bezogen. &#8222;So etwas wird als faschistisch angesehen&#8220;,                 meint Hamza Budeiri dazu.<\/p>\n<p>Oft ist auch der j\u00fcngste Krieg zwischen Israel und dem Libanon                 bzw. der Hisbollah im Sommer 2006 Mittelpunkt der Diskussion.               <\/p>\n<p>Im Sommer 2006 gab es auch in Amman gro\u00dfe Demonstrationen gegen                 den Krieg, die von der Polizei gewaltsam aufgel\u00f6st wurden. Der                 bewaffnete Widerstand gegen US-Truppen im Irak oder gegen Einheiten                 der israelischen Armee im Libanon und in den besetzten Gebieten                 wird als legitim angesehen, jedoch hat die <i>Social Left<\/i>                 Probleme damit, wenn dieser Widerstand von religi\u00f6s motivierten                 Gruppen ausgeht. <\/p>\n<p>Die gewaltfreien Graswurzelbewegungen in Pal\u00e4stina, wie jene                 in dem pal\u00e4stinensischen Dorf Bil&#8217;in (vgl. GWR 331), werden unterst\u00fctzt.               <\/p>\n<p>Im j\u00fcngsten Gaza-Krieg waren die AnarchistInnen federf\u00fchrend                 bei der Organisation von Demonstrationen vor der israelischen                 Botschaft in Amman, was jedoch von Regierungsseite verboten wurde                 und von vielen Gruppierungen (z.B. von den jordanischen Muslimbr\u00fcdern                 und der PFLP) auch befolgt wurde. F\u00fcr die AnarchistInnen und andere                 solidarische AktivistInnen hingegen war dieses Verbot irrelevant,                 und sie zogen direkt vor die Botschaft, um gegen den Krieg zu                 protestieren. <\/p>\n<h3>Und der K\u00f6nig?<\/h3>\n<p>Die Kriege und Krisen in der Region sind nur ein Teilbereich,                 in dem sich die AktivistInnen der <i>Social Left<\/i> und die AnarchistInnen                 engagieren. Ein gro\u00dfer Teil der Energien wird aufgebracht, um                 die von au\u00dfen so &#8222;stabil&#8220; wirkende Realit\u00e4t dieser konstitutionellen                 Monarchie herauszufordern und f\u00fcr eine emanzipatorische Alternative                 zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Von Regierungsseite wird versucht, Probleme z.B. mit Patriotismus                 und Personenkult zu \u00fcbert\u00fcnchen. K\u00f6nig Abdullah II. ist \u00fcberall                 in den verschiedensten Rollen &#8211; vom f\u00fcrsorglichen Vater bis zum                 martialischen Kommandanten &#8211; abgebildet. Amman ist im Besitz des                 l\u00e4ngsten Fahnenmasts der Welt, und die jordanische Fahne ist weit                 sichtbar. An einem der sch\u00f6nsten Aussichtspl\u00e4tze der Stadt &#8211; mit                 direktem Blick auf die Fahne &#8211; ist ein Graffiti von den AnarchistInnen                 zu lesen: &#8222;Ich friere und bin obdachlos, holt die Fahne herunter,                 damit ich mich zudecken kann.&#8220; <\/p>\n<p>K\u00f6nig Abdullah II. hat in einer seiner regelm\u00e4\u00dfigen Ansprachen                 schon einmal indirekt vor den sozialen Bewegungen gewarnt. Die                 \u00c4ngste des K\u00f6nigs sind nicht unberechtigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jordanische Herrscherhaus mit seinem Regenten K\u00f6nig Abdullah II. steht im Ausland, vergleicht man es mit anderen arabischen L\u00e4ndern, ziemlich gut da. Das hat Gr\u00fcnde. Politisch gesehen war und ist Jordanien dem israelischen Staat wohlwollend gesonnen, und auch mit sog. &#8222;Terrorcamps&#8220; und anderen rei\u00dferischen Meldungen kann es nicht aufwarten. Selbst die jordanischen Muslimbr\u00fcder, unter dem &hellip; <a href=\"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2009\/02\/9220\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"graswurzelrevolution","description":"Das Jordanische Herrscherhaus mit seinem Regenten K\u00f6nig Abdullah II. steht im Ausland, vergleicht man es mit anderen arabischen L\u00e4ndern, ziemlich gut da. Das ha"},"footnotes":""},"categories":[529,1042],"tags":[],"class_list":["post-9220","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-336-februar-2009","category-ohne-chef-und-staat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9220","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9220"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9220\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9220"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9220"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9220"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}