{"id":9266,"date":"2009-03-01T00:00:03","date_gmt":"2009-02-28T22:00:03","guid":{"rendered":"http:\/\/test.graswurzel.net\/gwr\/?p=9266"},"modified":"2022-07-26T14:14:44","modified_gmt":"2022-07-26T12:14:44","slug":"der-allgegenwartige-anarchismus-und-seine-verdrangung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graswurzel.net\/gwr\/2009\/03\/der-allgegenwartige-anarchismus-und-seine-verdrangung\/","title":{"rendered":"Der &#8218;allgegenw\u00e4rtige&#8216; Anarchismus und seine Verdr\u00e4ngung"},"content":{"rendered":"<p>Dabei gehe ich von der These aus, dass ein Gro\u00dfteil der Vorstellungen                 der kritischen emanzipatorischen Bewegungen (implizit und\/oder                 unbewusst) anarchistischer Herkunft sind. Es scheint mir eine                 f\u00fcr die anarchistischen Bewegungen (um es pathetisch zu \u00fcberspitzen)                 geradezu tragische Situation darin zu bestehen, dass anarchistische                 Denkformen relative Verbreitung gefunden haben &#8211; allerdings unter                 v\u00f6llig anderen Labels. Beispielhaft l\u00e4sst sich dies am &#8218;kritischen                 Marxismus&#8216; beobachten, der urspr\u00fcnglich anarchistische Ideen (Kritik                 der Partei etc.) \u00fcbernommen hat, bei gleichzeitiger Verdr\u00e4ngung                 ihrer Herkunft.<\/p>\n<p>Am Beispiel Johannes Agnolis, ehemals Politikwissenschaftler                 an der Freien Universit\u00e4t Berlin, m\u00f6chte ich dieses Vorgehen aufzeigen.                 Gerade bei Agnoli ist die (allerdings nicht v\u00f6llige) Anarchieverdr\u00e4ngung                 erstaunlich, da dieser sich doch erstens immer wieder gegen\u00fcber                 dem &#8222;Marxpfaffentum&#8220; (Franz Mehring) abgrenzte: &#8222;Wenn in meinen                 Seminaren die Marxistische Gruppe auftaucht und sagt: &#8218;Johannes,                 was Du sagst, stimmt nicht mit Marx \u00fcberein&#8216;, dann antworte ich:                 &#8218;um so schlimmer f\u00fcr Marx!'&#8220; (Agnoli 1984, 218). Zweitens mit                 seinem Projekt einer &#8222;Kritik der Politik&#8220;, das er als eine notwendige                 Erg\u00e4nzung der Marxschen &#8222;Kritik der politischen \u00d6konomie&#8220; verstand                 (Agnoli 1983, 186), in vielerlei Hinsicht durchaus anarchistische                 Positionen vertrat (Kritik der Partei, Kritik des Parlamentarismus,                 Kritik der Form Staat etc.). <\/p>\n<p>Anhand von f\u00fcnf Beispielen soll dieser Vorgang der Anarchieverdr\u00e4ngung                 dargestellt werden, bzw. die unzureichende Auseinandersetzung                 Agnolis mit anarchistischen Positionen.<\/p>\n<p>1. Als erstes ein Beispiel, wie Agnoli die historischen Begebenheiten                 zugunsten Marx verf\u00e4lscht, um Marx eine anarchistische Position                 zuzuschreiben. So findet sich in einem Interview aus dem Jahre                 1984 (im <i>Schwarzen Faden<\/i>! &#8211; und vom Interviewer erstaunlicherweise                 unwidersprochen) folgende Bemerkung: &#8222;Marx hat in einem Punkt                 leider Recht behalten gegen\u00fcber Bakunin: Die Institutionen sind                 st\u00e4rker als der Wille des Einzelnen. Die Institutionen entwickeln                 eine eigene Dynamik und Klebrigkeit.&#8220; (Agnoli 1984, 217) <\/p>\n<p>Zweierlei ist hier vor allem hervorzuheben. Erstens ist es Marx                 gewesen, der die Macht der Institutionen in fataler Weise untersch\u00e4tzt                 hat, wie seine Ausf\u00fchrungen zu einer parlamentarischen Strategie                 der Arbeiterbewegung zeigen, die ja gerade gegen anarchistische                 Bedenken durchgesetzt wurde.<\/p>\n<p>Liegt dieser doch die Vorstellung zugrunde, dass man den Einfluss                 im Staat dazu benutzen k\u00f6nnte, emanzipatorisch t\u00e4tig zu sein.                 Engels emp\u00f6rte sich z.B. dar\u00fcber, dass die &#8222;bakunistischen Internationalen&#8220;                 noch &#8222;die revolution\u00e4rste Ma\u00dfregel zur\u00fcckzuweisen verpflichtet                 sind, sobald sie vom &#8218;Staat&#8216; ausgeht&#8220; (Engels 1873, 480). Bakunin                 hingegen betonte immer wieder, dass &#8222;Macht ebenso zersetzend auf                 den wirkt, der sie hat, wie auf den, der ihr gehorchen muss&#8220; (Bakunin                 1873, 281). Ganz in diesem Sinn hei\u00dft es im <i>Protest der Allianz<\/i>:                 &#8222;Es ist also klar, dass das Fehlen best\u00e4ndiger Opposition und                 Kontrolle unvermeidlich eine Quelle der Verdorbenheit f\u00fcr alle                 mit irgendeiner sozialen Macht betrauten Personen ist, und dass                 diejenigen unter ihnen, denen am Herzen liegt, ihre pers\u00f6nliche                 Moralit\u00e4t zu retten, Sorge tragen sollten, zun\u00e4chst diese Macht                 nicht zu lange zu behalten und ferner solange sie dieselbe behalten,                 gegen sich selbst diese Opposition und heilsame Kontrolle ins                 Leben zu rufen.&#8220; (Bakunin 1871a, 351) <\/p>\n<p>Nicht Bakunin oder die AnarchistInnen, sondern die MarxistInnen                 haben immer wieder gemeint, sie k\u00f6nnten die Institutionen als                 instrumentelle Formen benutzen und ihnen ihre Inhalte aufpr\u00e4gen.               <\/p>\n<p>2. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie Marx erneut, diesmal eher                 implizit, aber gleichwohl zu Unrecht in die N\u00e4he anarchistischer                 Positionen ger\u00fcckt wird. So nimmt Agnoli die revolution\u00e4ren Syndikalisten                 mit folgenden Worten in Schutz: &#8222;Die b\u00fcrgerlichen Theoretiker                 sagen unisono, es sei f\u00fcr die revolution\u00e4ren Syndikalisten bezeichnend,                 dass sie, weil sie die Wahlen boykottierten, den politischen Kampf                 ablehnten. Aber tats\u00e4chlich verstanden sie unter politischem Kampf                 etwas anderes, n\u00e4mlich den zwar au\u00dferinstitutionellen, aber allerdings                 \u00f6ffentlichen Kampf zur Zerschlagung von Kapital und Staat. &#8211; Die                 b\u00fcrgerliche Gleichsetzung von Politik und \u00d6ffentlichkeit vermag                 sich unm\u00f6glich vorzustellen, was Karl Marx den Kommunismus nannte:                 eine \u00d6ffentlichkeit ohne politischen Charakter, das hei\u00dft eine                 \u00d6ffentlichkeit ohne Herrschaftsstrukturen.&#8220; (Agnoli 1989\/90, 73)               <\/p>\n<p>Bezieht sich Agnoli auch auf Marx&#8216; Vorstellung des Kommunismus                 und nicht auf Marx&#8216; \u00c4u\u00dferungen zur politischen Strategie, wird                 Marx dennoch in die N\u00e4he der Syndikalisten ger\u00fcckt und gleichzeitig                 positiv gegen\u00fcber den &#8218;b\u00fcrgerlichen Theoretikern&#8216; abgegrenzt.               <\/p>\n<p>Was Agnoli damit verschweigt, ist allerdings, dass die Kritik                 von Marx an den erw\u00e4hnten politischen Strategien der von Agnoli                 erw\u00e4hnten b\u00fcrgerlichen Kritik zum Verwechseln \u00e4hnelt und zeigt,                 dass auch Marx in Auseinandersetzung mit dem Anarchismus einen                 etatistisch-beschr\u00e4nkten Politikbegriff vertrat. Das Ablehnen                 einer staats-politischen Strategie durch Teile der <i>Internationale<\/i>                 kommentiert Marx in seiner Schrift &#8222;Der politische Indifferentismus&#8220;                 wie folgt: &#8222;Mit einem Wort, die Arbeiter sollen die H\u00e4nde verschr\u00e4nken                 und ihre Zeit nicht f\u00fcr politische und \u00f6konomische Bewegungen                 verschwenden.<\/p>\n<p>(\u2026) In ihrem allt\u00e4glichen praktischen Leben m\u00fcssen die Arbeiter                 die gehorsamsten Diener des Staats sein, in ihrem Innern aber                 m\u00fcssen sie auf das energischste gegen seine Existenz protestieren                 und ihm ihre tiefe theoretische Verachtung durch Kaufen und Lesen                 von literarischen Traktaten \u00fcber die Abschaffung des Staats bekunden;                 sie m\u00fcssen sich aber h\u00fcten, der kapitalistischen Ordnung einen                 anderen Widerstand entgegenzusetzen als Deklamationen \u00fcber die                 Gesellschaft der Zukunft, in der die Existenz dieser verhassten                 Ordnung aufh\u00f6ren wird!&#8220; (Marx 1873, 300) <\/p>\n<p>Solcherart absurde Vorw\u00fcrfe kommentierte Bakunin folgenderma\u00dfen:                 &#8222;Die Marxanh\u00e4nger werfen uns vor, politische K\u00e4mpfe au\u00dfer Acht                 lassen zu wollen und stellen uns f\u00e4lschlicherweise als eine Art                 arkadische, platonische oder friedliebende, jedenfalls nicht als                 revolution\u00e4re Sozialisten dar. Mit solchen Behauptungen \u00fcber uns                 l\u00fcgen sie ganz bewusst, denn sie wissen besser als sonst jemand,                 dass auch wir dem Proletariat empfehlen, sich mit Politik zu besch\u00e4ftigen.                 Nur dass die Politik, die wir predigen, absolut auf die Massen                 bezogen und internationalistisch statt b\u00fcrgerlich-national ausgerichtet                 ist und nicht die Gr\u00fcndung und Umgestaltung von Staaten, sondern                 deren Zerst\u00f6rung zum Ziel hat.&#8220; (zit.n. Eckhardt 2004, 47) <\/p>\n<p>3. Zum dritten Beispiel. Hier geht es nicht um irgendwelche Verf\u00e4lschungen                 oder falsche Suggestionen. Vielmehr zeigt sich, wie hier eine                 anarchistische Position vertreten wird, ohne diese kenntlich zu                 machen. So hei\u00dft es: &#8222;die Organisationsform einer auf Emanzipation                 gerichteten Bewegung soll die Bewegung vorwegnehmen. Eine revolution\u00e4re                 Organisationsform, die stramm hierarchisch ist, wird eine stramm                 hierarchische Gesellschaft hervorbringen.&#8220; (Agnoli 1988, 238)               <\/p>\n<p>Diese wohl vor allem auf das Leninsche Parteikonzept gem\u00fcnzte                 Kritik findet man schon bei jenem libert\u00e4ren Fl\u00fcgel der <i>Internationale<\/i>,                 der gerade gegen Marx&#8216; Zentralisierungsversuche der <i>Internationale<\/i>                 im so genannten Jurazirkular betonte: &#8222;die k\u00fcnftige Gesellschaft                 soll nichts anderes sein, als die Verallgemeinerung der Organisation,                 welche die Internationale sich gegeben haben wird. Wir m\u00fcssen                 also daf\u00fcr sorgen, dass diese Organisation sich unserm Ideal so                 viel als m\u00f6glich n\u00e4hert&#8220;. (zit.n. Nettlau 1927, 193) <\/p>\n<p>In Engels&#8216; Kommentierung dieser Schrift zeigt sich im \u00dcbrigen                 erneut das Unverst\u00e4ndnis einer solchen Position: &#8222;Und namentlich                 keine disziplinierten Sektionen! ja keine Parteidisziplin, keine                 Zentralisation der Kr\u00e4fte auf einen Punkt, keine Waffen des Kampfs!                 Wo bliebe da das Vorbild der k\u00fcnftigen Gesellschaft? Kurz, wohin                 k\u00e4men wir mit dieser neuen Organisation? Zu der feigen, kriechenden                 Organisation der ersten Christen, jener Sklaven, die jeden Fu\u00dftritt                 mit Dank hinnahmen und die nach dreihundert Jahren allerdings                 ihrer Religion durch Kriechen den Sieg verschafften &#8211; eine Methode                 der Revolution, die das Proletariat wahrlich nicht nachahmen wird!&#8220;                 (Engels 1872, 478) <\/p>\n<p>Weder erfahren wir bei Agnoli von der Herkunft dieser Kritik                 an der Parteiform, noch etwas dar\u00fcber, dass diese Kritik gerade                 auch in Auseinandersetzung mit Marx und Engels formuliert wurde.<\/p>\n<p>4. Das vierte Beispiel w\u00e4re eigentlich nicht der Rede wert, wenn                 es nicht zur generellen Anarchieverdr\u00e4ngung passen w\u00fcrde. Kommt                 Agnoli n\u00e4mlich in seiner Vorlesung zur Geschichte der subversiven                 Theorie auf Prometheus zu sprechen, wird selbstverst\u00e4ndlich auf                 Marx&#8216; Ausspruch verwiesen, wonach dieser den griechischen Gott                 als den &#8222;vornehmsten Heiligen&#8220; gekennzeichnet hatte (Agnoli 1989\/90,                 37f.).<\/p>\n<p>Kommt er aber auf Satan zu sprechen, den er ebenfalls &#8222;in die                 Geschichte des Subvertierens&#8220; aufnimmt (Agnoli 1989\/90, 38), wird                 dagegen nicht auf Bakunin verwiesen. Dabei beginnt doch dessen                 wohl bekannteste Schrift <i>Gott und der Staat<\/i> damit, Satan                 als &#8222;ewigen Rebell, (\u2026) ersten Freidenker und Weltenbefreier&#8220;                 lobend zu erw\u00e4hnen (Bakunin 1871b, 34). \u00dcberspitzt: Wo immer es                 m\u00f6glich ist, wird auf Marx zur\u00fcckgegriffen und im Diskurs untergebracht,                 wo dies bei anarchistischen DenkerInnen m\u00f6glich w\u00e4re, wird es                 vers\u00e4umt.<\/p>\n<p>5. Ein letztes. Es ist sympathisch &#8211; und Agnoli nimmt damit auch                 eine recht singul\u00e4re Position ein, dass er explizit f\u00fcr eine Wiederann\u00e4herung                 zwischen Anarchismus und Marxismus eingetreten ist. Allerdings                 vers\u00e4umt Agnoli auch hier, diese Ann\u00e4herung vor dem Hintergrund                 einer inhaltlichen Auseinandersetzung einzufordern. Stattdessen                 hei\u00dft es schlicht: &#8222;Es war die private Auseinandersetzung zwischen                 Marx und Bakunin &#8211; beide waren \u00fcbrigens autorit\u00e4re Personen -,                 die auch in eine organisatorische Auseinandersetzung m\u00fcndete.&#8220;                 (zit. n. Burgmer 2002, 16) Dass der Streit zwischen Anarchismus                 und Marxismus nur mit Marx und Bakunin zu tun habe, ist an sich                 schon absurd (was ist mit Proudhon, Stirner, Kropotkin, etc.?).               <\/p>\n<p>Wichtiger aber noch ist, dass Agnoli hier genau jene Marxsche                 Strategie reproduziert, die die Auseinandersetzung innerhalb der                 <i>Internationale<\/i> personalisierte (vgl. Eckhardt 2004, 99).                 Ein Unternehmen, gegen das sich nicht nur Bakunin (vgl. Eckhardt                 2004, 81), sondern auch andere GegnerInnen von Marx vehement zur                 Wehr setzten (vgl. Eckhardt 2004, 131). Umso trauriger, dass diese                 Einebnung der Konflikte auch von AnarchistInnen vertreten wird                 &#8211; im \u00dcbrigen, ohne irgendwelche Beweise f\u00fcr eine solche Sicht                 des Konflikts anzuf\u00fchren (so Bewernitz 2007, 22).<\/p>\n<p>Agnoli (von dem hier nur ein kleiner Teil seines Werks in den                 Blick geriet) ist nur als ein Beispiel von vielen genannt (man                 denke an John Holloway, f\u00fcr den, was die Anarchismusverdr\u00e4ngung                 angeht, \u00e4hnliches gilt). Die Wertsch\u00e4tzung und Relevanz, die jedenfalls                 Denker wie Agnoli oder Holloway in den gegenw\u00e4rtigen Debatten                 genie\u00dfen, bieten vielleicht gute Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr anarchistische                 Interventionen auf dem theoretischen Feld, indem man auf die (implizite)                 Schnittmenge zwischen deren und anarchistischen Positionen aufmerksam                 macht. So lie\u00dfe sich zeigen, dass der Anarchismus keineswegs eine                 verstaubte Angelegenheit des 19. Jahrhunderts ist, sondern im                 Gegenteil von vielen durchaus angesehenen TheoretikerInnen implizit                 rezipiert und (zumindest in Teilen) \u00fcbernommen wurde.<\/p>\n<p>Freilich ist es weder sinnvoll noch macht es sonderlich attraktiv,                 wenn man sich besserwisserisch darauf beschr\u00e4nkt, den Anderen                 nachzuweisen, dass sie doch eigentlich AnarchistInnen seien. Man                 verwechsele diesen Nachweis auch nicht mit dem Wahrheitsgehalt                 der anarchistischen Theorie. <\/p>\n<p>Denn dass diese selbst zu lernen und sich best\u00e4ndig selbst zu                 kritisieren hat, darf durch ein vermeintliches &#8218;durch die Geschichte                 im Recht sein&#8216; nicht aus dem Blick geraten.<\/p>\n<p>Jedenfalls scheint mir das Nachweisen der Herkunft von bestimmten                 Denkfiguren ein vern\u00fcnftiger Ausgangspunkt, um die inhaltlichen                 Debatten der Gegenwart mit einem Bewusstsein \u00fcber die Geschichte                 des linken Denkens zu verbinden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dabei gehe ich von der These aus, dass ein Gro\u00dfteil der Vorstellungen der kritischen emanzipatorischen Bewegungen (implizit und\/oder unbewusst) anarchistischer Herkunft sind. 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