In der Weimarer Republik wurden von der Gefangenenhilfsorganisation „Rote Hilfe“ bei Hausbesuchen „Mitgliedsmarken verkauft und die Spenden vor allem im Arbeitermilieu noch von aktiven Mitgliedern gesammelt“. ((1)) Als die Rote Hilfe ihre Finanzangelegenheiten von Banken erledigen ließ, warnten sogar ältere Mitglieder mit Erinnerung an ihre physisch durchgeführten Sammelaktionen davor, doch sie konnten nicht aufhalten, was … Debanking weiterlesen
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