Schlagwort: Kriegsdienstverweigerung
Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht! Überall!
Demonstration gegen Krieg und für Schutz für Geflüchtete Sa., 14. Dezember 2024, ab 13 Uhr Start in 90402 Nürnberg, Kornmarkt Weitere Infos unter https://objectwarcampaign.org – #ObjectWarCampaign Mehr als 20 Organisationen rufen dazu auf, anlässlich des Tages der Menschenrechte (10. Dezember) in Nürnberg zu demonstrieren und beim Bundesamt für Migration Schutz und Asyl für verfolgte Kriegsgegner*innen … Weiterlesen
„In meinem unmittelbaren Umfeld hat mich niemand dafür kritisiert“
Ukrainische Männer flüchten trotz Ausreiseverbot vor dem Kriegsdienst
Entgegen dem Eindruck, den das mediale Getöse erweckt, herrschen in der Ukraine keineswegs einhelliger Hurra-Patriotismus und Kriegsbegeisterung. Immer mehr Männer versuchen, sich durch Flucht dem Kriegsdienst zu entziehen – und zunehmend wird die internationale Presse darauf aufmerksam. Es ist bisher nur ein zartes Pflänzchen individueller Subversion, doch weckt es Hoffnung auf eine wachsende Kriegsmüdigkeit und Verweigerungshaltung der Bevölkerung auf beiden Seiten, die das Blutvergießen beenden könnten. (GWR-Red.) Weiterlesen
„Widerstand gegen den Krieg – Kriegsdienste verweigern!“
Die 1921 in den Niederlanden gegründete War Resisters‘ International (WRI) feiert bald ihren 100. Geburtstag. Aus diesem Anlass veröffentlicht die Internationale der Kriegsdienstgegner*innen e.V. (IDK) – eine deutsche Sektion der WRI – im März ein Heft mit Beiträgen zur Geschichte des gewaltfreien Antimilitarismus und Pazifismus. Vorab drucken wir einen Artikel Gernot Lennerts aus diesem Heft, der an die jüngere Geschichte der WRI erinnert. Außerdem berichtet er über die Erweiterung der Organisation in den letzten Jahrzehnten und ihre derzeitigen Arbeitsschwerpunkte. Die GWR ist seit 1973 assoziiertes Mitglied der WRI. (GWR-Red.) Weiterlesen
Anhängsel?
Ein Kommentar zum nebenstehenden Beitrag "Spurenverwischung" von Elmar Klink
Es ist äußerst erfreulich, dass Anne Niezgodka vom Archiv für alternatives Schrifttum in der GWR 424 an die Arbeit der SOdZDL aus der Perspektive einer engagierten Archivarin erinnert hat. Umso besser ist es, wenn die aus den Archivmaterialien gewonnenen Erkenntnisse von direkt Beteiligten wie Elmar Klink ergänzt werden. So interessant und teilweise faszinierend und sachkundig … Weiterlesen