Solidarität mit Cécile Lecomte!

 416 februar 2017 GWR-Red.

Cécile Lecomte ist in der Umweltbewegung engagiert und seit vielen Jahren Autorin und Mitherausgeberin der Graswurzelrevolution. Sie finanziert ihren Lebensunterhalt über ein Patenschaftssystem der Bewegungsstiftung und freut sich über neue Pat*innen, die ihr Engagement unterstützen. ((1)) Und weil ihre Krankheit immer weiter fortschreitet, muss sie zeitnah in eine behindertengerechte Wohnung umziehen. Sie will in ein Wohnprojekt … Weiterlesen

Die US-Wahl als Zeitenwende

Gewaltfreier Widerstand gegen den Trumpismus

 414 dezember 2016 Bernd Drücke

Karl Marx hat ein Hegel-Zitat dahingehend abgewandelt, weltgeschichtliche Tatsachen ereigneten sich immer zweimal, nämlich "das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce" (1). Seit dem 9. November 2016 wissen wir, dass sie sich auch gleichzeitig als Tragödie und Farce ereignen können. "Fast scheint es, als ob der Neoliberalismus sich jetzt auch um die Prozessoptimierung der Weltgeschichte kümmert", so der Soziologe Rüdiger Haude mit einer hochgezogenen Augenbraue. Weiterlesen

„Wir entsprechen nicht den Normen“

Ein Interview mit dem anarcha-feministischen Kollektiv Needle 'n' Bitch aus Yogyakarta (Indonesien)

 413 november 2016 Interview: Melanie Rennert

Graswurzelrevolution: Was ist Needle n’Bitch und warum habt ihr diesen Namen gewählt? Wie sehen euer Selbstkonzept und eure alltäglichen Aktivitäten aus? Needle ’n‘ Bitch: Needle ’n‘ Bitch ist ein Anarcho-Feministisches Kollektiv in Yogyakarta, Indonesien. 2009 haben wir uns in Jakarta gegründet. Zu dieser Zeit war Anarchismus für Indonesien noch was ganz neues. Es entwickelten sich … Weiterlesen

Solidaritätsbewegungen in Athen – Ein Update

 413 november 2016 Peter Oehler, Oktober 2016

In der Graswurzelrevolution Nr. 405 (Januar 2016) erschien ein Artikel über meine Erlebnisse mit Solidaritätsbewegungen in Athen und Piräus im Sommer 2015. Nun war ich im Sommer 2016 auf einer fünfwöchigen Griechenlandreise, wobei ich mich diesmal intensiv mit der Flüchtlingsproblematik beschäftigt habe, insbesondere auf Lesbos, wo ich drei Wochen gewesen bin, sowie in Athen und Piräus, wo ich eine Woche war. Die Zeit in Athen und Piräus habe ich genutzt, um die Leute, die ich dort im vorigen Jahr kennengelernt hatte, wieder zu besuchen. Ich habe mich mit vielen unterhalten, wobei es mir primär um die Frage ging, was sich seit dem Sommer 2015 dort für die Griechinnen und Griechen konkret verändert hat. Hier also ein Folgeartikel zu meinem GWR 405-Text. Weiterlesen