„…als wäre ich in einem Käfig“
Wie Entwicklungsprojekte im Namen des Fortschritts die indigenen Lebensweisen in Chiapas zerstören
Wie aus vielen anderen Regionen Lateinamerikas und der Welt bekannt, steht die Inwertsetzung von Natur oft über den Interessen der ortsansässigen Bevölkerung. Häufig werden die Menschen weder in die Planungen einbezogen noch über die sozialen und ökologischen Auswirkungen informiert, so auch in Chiapas, Südmexiko. Dies war der Anlass, weshalb sich 2012 ein Team vom Forschungs- und Bildungsverein Zwischenzeit e.V. zu einer Recherchereise nach Chiapas aufmachte. Mehrere Monate lang wurden verschiedene Regionen des südmexikanischen Bundesstaates besucht, um zahlreiche Interviews zu führen und die aktuellen Entwicklungsprojekte und deren Folgen für Mensch und Umwelt zu dokumentieren. Weiterlesen