Feministischer Streik – nicht ohne meine Gewerkschaft

AG Feministische Kämpfe in der FAU Dresden

 457 märz 2021 AG Feministische Kämpfe der FAU Dresden

Warum treten Frauen Gewerkschaften bei? Warum brauchen sie Gewerkschaften überhaupt? Und wenn ja, welche? Die AG „Feministische Kämpfe“ der „Freie Arbeiter- und Arbeiterinnen-Union Dresden“ stellt sich vor und gibt Einblicke in ihre Aktivitäten und gewerkschaftliche Praxis. Die Gewerkschafter*innen machen ihre Arbeit und Erfahrungen sichtbar und beantworten die Frage, warum es getrennte Frauen*-Gruppe(n) innerhalb der Gewerkschaft gibt. (GWR-Red.) Weiterlesen

Die Schaffende Frau

Radikal freiheitlicher Feminismus in den 1920er Jahren in Dresden

 450 sommer 2020 Josephine Fischer

Die von Aimée Köster in Dresden herausgegebene Schaffende Frau war eine herausragende anarchistisch-pazifistische Frauenzeitschrift der 1920er Jahre. Diese „Zeitschrift für soziale Fragen, Pazifismus, Erziehungs-, Schul- und Frauenfragen, Moden neuer Richtung, Schneiderei und Handarbeiten“ (Untertitel Nr. 25) wurde nicht nur von Anarchosyndikalistinnen gelesen, sondern auch von einem breiten Publikum im deutschsprachigen Raum wahrgenommen. Das Titelbild der Schaffenden Frau Nr. 36 wurde von Käthe Kollwitz gezeichnet. Über die Geschichten, Inhalte und Autor*innen der Schaffenden Frau berichtet im folgenden Artikel Josephine Fischer. (GWR-Red.) Weiterlesen

Femizide und Häusliche Gewalt in Zeiten von Corona

 Über Verharmlosung häuslicher Gewalt im Alltagsleben

 450 sommer 2020 Feministischer 8. März Bündnis Lüneburg

Am 25. April hielten Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre und trans Personen (FLINT*) in Lüneburg eine Kundgebung zum Thema Femizide und häusliche Gewalt ab. Anlass war unter anderem der Femizid an Besma Akinci, welche am 20.04. in Einbeck bei Northeim von ihrem Ehemann getötet wurde. Der folgende Text entstand im Nachgang dieser Kundgebung und wurde von Aktivist*innen des feministischen 8. März Bündnis Lüneburg verfasst. In dem Artikel wird Gewalt gegen FLINT* thematisiert und beschrieben. Das kann retraumatisierend und triggernd wirken. (GWR-Red.) Weiterlesen